Rezension zu "Sacres - Schule der Gedankenleser - Teil 1: Dystopischer Fantasy Jugendroman" von Geraldine Reichard
Maria_PreusserDer 1. Teil von Sacre macht Lust auf mehr!
Die Geschichte ist aus der Sicht von Emelie, einem 17jährigen Teenager, geschrieben. Sie hat eine besondere Gabe, die sie für eine schwere Krankheit hält. Ihr Umfeld ist irritiert. Aber die "Obrigkeit" wird auf sie aufmerksam und sie landet in der Schule der Gedankenleser. Kein Sonntagsspaziergang, wie sie bald feststellen muss. Neid und Missgunst machen ihr das Leben schwer und bringen sie in große Gefahr.
Die Gedankenwelt der Protagonistin wird sehr einfühlsam und nachvollziehbar geschildert. Der Leser landet in einer Welt - von vielleicht morgen - die alles andere als schön ist. Manipulierte Gedanken - eine erschreckende Vorstellung.
Ich finde das Buch spannend und werde auch die weiteren Bände lesen.
Einen Punkt habe ich abgezogen - bezüglich der Rechtschreibung, die den Lesefluß leider etwas hemmt. Korrekturlesen wäre sicher sinnvoll.
Ansonsten kann ich die Geschichte weiterempfehlen.
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