Gerard Donovan

 4 Sterne bei 407 Bewertungen
Autor von Winter in Maine, Ein bitterkalter Nachmittag und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Gerard Donovan

Gerard Donovan wurde 1959 in Wexford, Irland, geboren und lebt heute im Staat New York. Er studierte Philosophie, Germanistik und klassische Gitarre, veröffentlichte drei Gedichtbände, Shortstorys und drei Romane. Sein erster Roman »Ein bitterkalter Nachmittag« wurde mit dem Kerry Group Irish Fiction Award ausgezeichnet und stand auf der Longlist des Man Booker Prize 2003. Sein Roman »Winter in Maine« war ein internationaler Bestseller.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches In die Arme der Flut (ISBN: 9783442773015)

In die Arme der Flut

 (25)
Erscheint am 15.02.2023 als Taschenbuch bei btb.

Alle Bücher von Gerard Donovan

Cover des Buches Winter in Maine (ISBN: 9783442747597)

Winter in Maine

 (313)
Erschienen am 11.08.2014
Cover des Buches Ein bitterkalter Nachmittag (ISBN: 9783641168032)

Ein bitterkalter Nachmittag

 (38)
Erschienen am 26.02.2015
Cover des Buches In die Arme der Flut (ISBN: 9783442773015)

In die Arme der Flut

 (25)
Erscheint am 15.02.2023
Cover des Buches Morgenschwimmer (ISBN: 9783641168025)

Morgenschwimmer

 (5)
Erschienen am 09.02.2015
Cover des Buches Winter in Maine (ISBN: 9783869741079)

Winter in Maine

 (16)
Erschienen am 18.09.2011
Cover des Buches In die Arme der Flut (ISBN: B098Q4SF1M)

In die Arme der Flut

 (2)
Erschienen am 04.10.2021
Cover des Buches In die Arme der Flut (ISBN: 9783969830611)

In die Arme der Flut

 (0)
Erschienen am 04.10.2021
Cover des Buches Julius Winsome (ISBN: 9780571235377)

Julius Winsome

 (6)
Erschienen am 07.02.2008

Neue Rezensionen zu Gerard Donovan

Cover des Buches In die Arme der Flut (ISBN: 9783442773015)
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Rezension zu "In die Arme der Flut" von Gerard Donovan

Ein Spielball der Medien
los_lesenvor einem Monat

Rezension zu HC Ausgabe


Gleich zu Beginn des Buches lehnen wir mit dem Hauptprotagonisten am Eisengestänge einer Brücke 35 Meter über einem Abgrund, unter uns das tosende Meer. Luke Roy möchte sich das Leben nehmen und zwar jetzt wirklich, endgültig, ein für alle Mal. Und während der Mann ganz versunken ist in seine letzten Gedanken, sieht er einen vermeintlich leblosen Körper in den Wellen treiben. Er springt und sein Leben selbst nimmt eine unerwartete Wendung.
Der Anfang derr Geschichte beginnt sehr vielversprechend. Donavan nähert sich seiner Figur sehr behutsam, bringt uns sein Gefühlsleben, seine Situation näher. Auch sein Schreibstil ist einfühlsam, man mag schreiben poetisch. Wie die Geschichte nimmt auch der Schreibstil des Autoren eine Wendung. Es wird schnell, es wird hektisch, die Protagonisten verlieren an Glaubwürdigkeit, die Geschichte wird unschlüssig. Die Handlung beschäftigt sich mit der Kritik an der Gesellschaft, mit der Kritik bzw. der Macht der Medien im Speziellen. Doch auf was genau läuft es hinaus? Und dann kommt das Ende...das einem bedrückt und fragend zurücklässt.

Fazit:
Ein sensibler, poetischer Anfang, mit Gesellschafts- sowie medienkritischen Innenteil, einem Ende mit Fragen und einem losen, roten Faden. 




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Cover des Buches In die Arme der Flut (ISBN: 9783442773015)

Rezension zu "In die Arme der Flut" von Gerard Donovan

Ein Spielball der Medien
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Monat

Rezension zur HC Ausgabe:

Gleich zu Beginn des Buches lehnen wir mit dem Hauptprotagonisten am Eisengestänge einer Brücke 35 Meter über einem Abgrund, unter uns das tosende Meer. Luke Roy möchte sich das Leben nehmen und zwar jetzt wirklich, endgültig, ein für alle Mal. Und während der Mann ganz versunken ist in seine letzten Gedanken, sieht er einen vermeintlich leblosen Körper in den Wellen treiben. Er springt und sein Leben selbst nimmt eine unerwartete Wendung.
Der Anfang derr Geschichte beginnt sehr vielversprechend. Donavan nähert sich seiner Figur sehr behutsam, bringt uns sein Gefühlsleben, seine Situation näher. Auch sein Schreibstil ist einfühlsam, man mag schreiben poetisch. Wie die Geschichte nimmt auch der Schreibstil des Autoren eine Wendung. Es wird schnell, es wird hektisch, die Protagonisten verlieren an Glaubwürdigkeit, die Geschichte wird unschlüssig. Die Handlung beschäftigt sich mit der Kritik an der Gesellschaft, mit der Kritik bzw. der Macht der Medien im Speziellen. Doch auf was genau läuft es hinaus? Und dann kommt das Ende...das einem bedrückt und fragend zurücklässt.

Fazit:
Ein sensibler, poetischer Anfang, mit Gesellschafts- sowie medienkritischen Innenteil, einem Ende mit Fragen und einem losen, roten Faden.

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Cover des Buches Winter in Maine (ISBN: 9783442747597)
buchstaeblichverliebts avatar

Rezension zu "Winter in Maine" von Gerard Donovan

Mittelprächtig
buchstaeblichverliebtvor 3 Monaten

"Vielleicht gibt es für viele Dinge gar keinen Grund, und sie passieren nur, weil die Menschen sie tun." (S. 64)

Als Julius Hund und treuer Gefährte Hobbes eines Tages vorsätzlich erschossen wird, beschließt er sich zu rächen.

Der eigenbrödlerische Mann, der einsam und zurückgezogen in einer abgelegenen Hütte in den Wäldern von Maine lebt, die vollgestopft ist, mit den über 3000 Büchern seines verstorbenen Vaters und Erinnerungen an eben diesen und den Großvater, hat alles verloren, was er liebt, einschließlich seiner Moralvorstellungen.

Mit dem Gewehr seines Großvaters und der Literatursammlung seines Vaters als Stütze (im Hinterkopf) zieht er in seine persönliche Schlacht. 

Sprachlich wirklich gelungen, atmosphärisch düster, inhaltlich leider  aufgrund der Brutalität nicht unbedingt mein Geschmack.
Das war mir persönlich etwas zu viel des Guten und nicht unbedingt (logisch) nachvollziehbar.

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Gespräche aus der Community

dieses buch wird sehr gelobt und von elke heidenreich als eventuelles : kultbuch" genannt. nun... ich persönlich habe mich mit dieser geschichte sehr schwer getan. es geht um einen man,julius, der in den wäldern von maine. ... (östlicher bundesstaat der usa) alleine mit seinem hund hobbs , lebt . dann wird dieser hund erschossen. julius nimmt rache... donovan hat zwar einen phantastischen schreitbstil, einfühlsam, beobachten sehr emotional, aber... stellenweise musste ich weiterblättern oder das buch weglegen, da mich diese geschichte als hundebesitzerin total tief berührt... fazit. das buch sollte man unbedingt lesen, nur emotionale hundebesitzerinnen!! möchte ich dieses buch nicht unbedingt empfehlen.
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