Gerd Brantenberg Die Töchter Egalias

(17)

Lovelybooks Bewertung

  • 13 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(7)
(5)
(5)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Töchter Egalias“ von Gerd Brantenberg

Stöbern in Historische Romane

Das Lied der Seherin

Hat mir leider nicht ganz so gut gefallen wie die ersten Bände. Die irischen Namen und vor allem nicht übersetzten Sätze waren zu verwirrend

hasirasi2

Zeiten des Aufbruchs

Auch für diesen Band eine Leseempfehlung aus vollem Herzen und mit Überzeugung fünf Sterne. Mehr geht ja leider nicht.

IlonGerMon

Die Salbenmacherin und die Hure

sehr atmosphärischer Mittelalter Roman

Diana182

Marlenes Geheimnis

Wenn mein Geschichtsunterricht in der Schule nur halb so fesselnd gewesen wäre, dann hätte ich nicht so große Bildungslücken ...

Aischa

Herrscher des Nordens - Thors Hammer

Gut recherschierter historischer Roman über das Leben und Aufstreben des Wikingers Harald Sigurdsson

Siko71

Der englische Botaniker

Hier ist Abenteuer und Exotik, aber gleichzeitig auch Wissenschaft in faszinierenden Eindrücken umgesetzt.

baronessa

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Immer noch aktuell

    Die Töchter Egalias
    chiochia

    chiochia

    Dieses Buch habe ich das erste Mal in den 80ern gelesen und jetzt festgestellt, dass es immer noch aktuell ist. Es ergibt sich eine Menge Witz durch die Umkehrung der Geschlechter-Verhältnisse incl. der sprachlichen, und wer ein bisschen Ahnung von der Geschichte der Neuen Frauenbewegung hat, wird auch bei den politischen Passagen auf seine Kosten kommen. 

    • 2
    Floh

    Floh

    07. August 2014 um 04:18
  • Rezension zu "Die Töchter Egalias" von Gerd Brantenberg

    Die Töchter Egalias
    auwethad

    auwethad

    16. January 2013 um 09:31

    Wer Lust auf eine unglaubliche sprachliche Spracharbeit zum Thema Frauemanzipation mit dem Zeitgeist der 68-er sollte das Buch unbedingt lesen, wenn es schwer ist es zu beschaffen. In Egalias bleiben die Männer zu Hause und hüten die Kinder. Sie tragen Penis-Halter, brauchen einen Vaterschaftspatronat um einen Platz in der Gesellschaft zu haben oder verkümmern in armen Verhältnisse und arbeiten in Putzkolonne. Die Welt in Egalia ist komplett auf dem Kopf gestellt und die ganze Sprache darin auch. Zum Beispiel verliert "dam die Befrauschung" und es dauert eine Weile bis "dam" in das Buch reinkommt aber dann... Ich konnte es nicht mehr weg legen.

    Mehr