Gerd Fischer Der Mann mit den zarten Händen

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Inhaltsangabe zu „Der Mann mit den zarten Händen“ von Gerd Fischer

Das Buch
Nicht genug, dass Andreas Rauscher mit seiner neuen Liebe Elke Erb hadert, weil sie sich nicht eindeutig zu ihm und Frankfurt bekennen kann, jetzt bekommt er es auch noch mit einem Mordfall zu tun, der den Frankfurter Kommissar und Apfelweinliebhaber vor viele Rätsel stellt.
Er und sein Team der Frankfurter Mordkommission werden zu einem Tatort nach Bornheim gerufen. Eine Frau wurde ermordet, ihr Körper ist eingeölt und weist Blutergüsse auf.
Bald stellen sich weitere Fragen: Was hat es mit der geheimnisvollen Frauenclique der Toten auf sich? Welche Rolle spielt der Ginnheimer Detektiv Kowalski, den der Ex-Ehemann der Toten engagiert hatte? Ist der Täter unter den jüngeren Liebhabern der Frau zu finden?
Im Laufe der Ermittlungen erlebt Rauscher, wie die Grenzen zwischen Wahrheit und Lüge, Macht und Ohnmacht, Schuld und Unschuld verschwimmen und sich begabte Hände verselbständigen können.

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  • die zarten Hände können auch anders

    Der Mann mit den zarten Händen

    anja_bauer

    02. January 2018 um 13:25

    Der Anfang beginnt mit der Ich-Erzählung eines Protagonisten, wie er ein kleines Mädchen so sehr „streichelt“, dass es total verängstigt ist. Und es wird nur angedeutet, was dort passiert. Da beginnt die Spannung. -danach geht es weiter mit einer Frauenleiche, wo Kommissar Rauscher und sein Team gerufen werden. Es ist Frau Bonner, die in Scheidung lebt und mit 3 anderen einen Club - den Club der verlassenen Frauen - gegründet hat.   Abwechselnd wird dann die Story in der Ich form erzählt, dann aus der Sicht des Kommissar Rauscher und die dritte Form von den geschiedenen Frauen. Unterteilt sind die Kapitel in Datum und Uhrzeit und so kann man die Ermittlungen gut mitverfolgen. Die mitwirkenden in diesem Krimi kommen realistisch und sympathetisch rüber. Nichts ist gestellt und sie sind menschlich. Auch das Privatleben von Rauscher und seiner Kollegin bzw. Freundin Elke kommt hier nicht zu kurz aber auch nicht zu viel drin vor.  Der Schreibstil ist gut und flüssig und lässt sich so leicht lesen. Auch die Handlung ist nicht zu kompliziert und so leicht zu verfolgen. Das Cover ist schlicht in schwarz gehalten. Aber hervortreten tut die Zeichnung von Händen, die einen Körper streicheln. So was von passend. Schlicht, einfach aber wirkunsvoll! „Der Mann mit den zarten Händen“ war mein erstes Buch von Gerd Fischer und ich bin recht begeistert. Gut es ist jetzt nicht der total spannende Thriller, aber ein guter solider Krimi, den man gerne liest. Und wo die Mitwirkenden einen symphytisch sind.  

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