Gerd Fischer Mord auf Bali

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Inhaltsangabe zu „Mord auf Bali“ von Gerd Fischer

Das Buch Bali – die Insel der Götter. Kommissar Rauscher aus Frankfurt macht Urlaub im Grand Hotel Bali Beach und lernt den deutschen Lebemann Horst Maurer an der Bar kennen. Am nächsten Morgen ist Maurer tot, erstochen mit dem Dolch Kris – der heiligen Waffe der Balinesen. Rauscher steht unter Mordverdacht, aber es gelingt ihm, Padang, den Chef der balinesischen Polizei im Touristenort Sanur, von seiner Unschuld zu überzeugen und fortan mit ihm gemeinsam den Mörder zu suchen. Als weitere mysteriöse Morde nach dem gleichen Muster geschehen, kommt Rauscher ganz schön ins Schwitzen. Er steht vor einem Rätsel. Handelt es sich um Ritualmorde? Oder was steckt dahinter? Im Laufe der Ermittlung taucht Rauscher ein in die geheimnisvolle Inselwelt und lernt deren Bewohner und Mythen kennen. Nach und nach zerbricht die Idylle des Inselparadieses und Rauscher gerät immer tiefer in den Strudel von Religion und Aberglauben, Tradition und Moderne, Prostitution und skrupellosen Geschäftemachern. Bald schon offenbaren sich die dunklen Seiten des vermeintlichen Urlaubsparadieses, und die Suche nach dem Mörder wird zum Albtraum.

Klischees hoch zwei!

— Arun
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  • Bali – Licht- und Schattenseiten

    Mord auf Bali
    Herbstrose

    Herbstrose

    Endlich kann Kommissar Andreas Rauscher aus Frankfurt seinen wohlverdienten Urlaub antreten. Er freut sich auf vierzehn unbeschwerte Ferientage auf Bali. Gerade im Grand Hotel Bali Beach angekommen, lernt er Horst Maurer, einen deutschen Geschäftsmann, kennen. Beide verbringen die halbe Nacht zusammen an der Hotelbar – am nächsten Morgen ist Maurer tot und Rauscher wird des Mordes verdächtigt. Doch er kann Padang, seinen balinesischen Kollegen, von seiner Unschuld überzeugen und bietet ihm seine Mithilfe bei der Mördersuche an. Keine leichte Aufgabe in einem fremden Land mit seinen geheimnisvollen Riten und überlieferten Traditionen. Es geschehen noch weitere Morde und Rauscher tappt lange im Dunkeln, ehe er die Zusammenhänge erkennt ... Eine exotische Insel, ein Urlaubsparadies mit herrlicher Landschaft, freundlichen Menschen, interessanten Sehenswürdigkeiten, mit überlieferten Traditionen voller Aberglauben und Mystik, aber auch mit Schattenseiten wie Prostitution und Ausbeutung durch rücksichtslose Geschäftemacher, alles gespickt mit geheimnisvollen Morden – darüber berichtet der Autor Gerd Fischer in seinem Debütroman „Mord auf Bali“ aus dem Jahr 2006. Solide und sachlich geschrieben, mit teilweise pedantischer Erklärung von Details, liest sich das Werk manchmal wie ein Reiseführer. Der Leser ist unbeteiligter Zuschauer, schafft es nicht in das Geschehen einzutauchen oder mitzufühlen. Ab und zu auftauchende unfreiwillige Stilblüten tragen zur Unterhaltung bei und verhelfen zum Schmunzeln: - … zum Frühstück wird Kaffee getrunken, der Kellner schenkt Tee nach … - … wenn er serviert, verneigt er jedes Mal seinen Kopf … - … an seiner Naseninnenwand stieg plötzlich ein modriger Geruch empor … - … zusammengepetzte Pobacken … - … Palmwedel, die rechts und links überall aufgestellt waren, säuselten im Wind - … Köpfe hüpften auf und nieder, Beine und Füße wurden geschwungen … - … der Menschenhaufen lag verknotet am Boden … In der Biographie des Autors ist zu lesen, dass er Germanistik studiert hat. Aufgrund dessen hätte ich eine anspruchsvollere Lektüre erwartet. Dennoch, eine spannende Geschichte mit vielen Informationen über balinesische Kultur und Geschichte sowie Insidertipps, die potentiellen Bali-Urlaubern von Nutzen sein könnten. Fazit: Eine nette anspruchslose Urlaubslektüre, ein unterhaltsamer Krimi, gemixt mit etwas Kultur.

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