Gerd Frey

 4 Sterne bei 12 Bewertungen

Lebenslauf von Gerd Frey

In meiner Jugend war ich begeisterter Amateur-Astronom. Die Faszination zu fremden Sternen und Planeten führte mich schließlich zur Science Fiction. Ich liebte besonders farbenfrohe Weltraumabenteuer. Später entdeckte ich die eher gesellschaftskritische und/oder psychologisch orientierte Spielart dieser Literaturgattung, der ich bis heute treu geblieben bin. In der 1990 vom Verlag Neues Leben publizierten Anthologie „Der lange Weg zum Blauen Stern“ gab ich dann mit zwei Kurzerzählungen mein Debüt als Autor. Ich war Gründungsmitglied und Mitarbeiter des 1990 gestarteten Science Fiction-Magazins „Alien Contact“. Dort erschienen auch ein großer Teil meiner belletristischen Texte und grafischen Arbeiten. Einige meiner Kurzgeschichten wurden für den Kurd-Laßwitz- und SFCD-Literaturpreis nominiert. Mit „Dunkle Sonne“ erschien 2002 mein erster Erzählungsband im Shayol-Verlag. Seit 1995 bemühe ich mich verstärkt um eine Popularisierung interaktiver Science Fiction und Fantasy im Bereich Computerspiele und schrieb zahlreiche Artikel und Besprechungen für „Das Science Fiction Jahr“ (Heyne-Verlag) und das SFCD-Magazin „Andromeda Nachrichten“. Ende 2004 erschien mein Reiseführer durch die Welt der Computerspiele "Spiele mit dem Computer" beim SmartBooks-Verlag. Von Anfang 2006 bis 2011 betreute ich die Sparte Games View der Zeitschrift „SPACE VIEW“. 2011 erhielt ich einen Verlagsvertrag von „droemer knaur“ für die Publikation von e-books unter der Firmierung „neobooks“. Ab 2012 betreue ich die PC-Games-Sparte des Medienmagazins „Geek!“ Im Juli 2013 konnte ich mein Romanprojekt mit dem Arbeitstitel EVOLUTION 2.0 abschließen.

Alle Bücher von Gerd Frey

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Buchformat:
Gerd FreyTransition - Evolution 2.0: Roman
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Transition - Evolution 2.0: Roman
Transition - Evolution 2.0: Roman
 (9)
Erschienen am 02.04.2014
Gerd FreyTödliche Aussichten - Phantastische Erzählungen
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Tödliche Aussichten - Phantastische Erzählungen
Gerd FreyZeitalter der Zauberer
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Zeitalter der Zauberer
Zeitalter der Zauberer
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Erschienen am 19.03.2015
Gerd FreyBlack Space
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Black Space
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Erschienen am 09.04.2015
Gerd FreyAlien Contact
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Alien Contact
Alien Contact
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Erschienen am 04.07.2015
Gerd FreySpiele mit dem Computer
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Spiele mit dem Computer
Spiele mit dem Computer
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Erschienen am 01.08.2004
Gerd FreyDer intergalaktische Abfallverkäufer
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Der intergalaktische Abfallverkäufer
Der intergalaktische Abfallverkäufer
 (0)
Erschienen am 02.08.2015
Gerd FreyDie Abfallverkäufer-Trilogie - Drei satirische Geschichten
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Die Abfallverkäufer-Trilogie - Drei satirische Geschichten

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Neue Rezensionen zu Gerd Frey

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ullikens avatar

Rezension zu "Transition - Evolution 2.0: Roman" von Gerd Frey

Ein Muss für jeden Science Fiction - Liebhaber
ullikenvor 5 Monaten

Oliver Murray ist zusammen mit seiner Frau Kira und anderen Kolonisten unterwegs zu einem Planeten, auf dem Menschen überleben können. Er wird etwas unsanft aus seiner Sprung-Schlaf-Phase gewckt und muss feststellen, dass offensichtlich niemand mehr in dem hochmodernen Raumschiff ist. Vieles ist zerstört worden. Was ist passiert? Er macht sich auf den Weg zu Oz, der Avatarwelt; von jedem Besatzungsmitglied gibt es einen Avatar, hier findet er natürlich auch den Avatar seiner geliebten Kira. Er befragt sie, was sie ihm über die Vorgänge mitteilen kann. Natürlich befragt er auch andere Avatare.

Ihm bleibt nichts anderes übrig, als sich auf die Suche nach der Ursache der Zerstörungen zu machen und stellt fest, dass das hochmoderne Raumschiff mit einem fremden Raumschiff verbunden ist, das nicht von Menschen geführt wurde.

Oft erlebt er Stunden, in denen er nicht weiß, ob alles Traum oder Wirklichkeit ist.

Dieser Roman handelt nicht nur von einem einsamen zurückgebliebenen Menschen, denn er findet doch noch jemanden. Gemeinsam begeben sie sich auf die Flucht in die Ungewissheit. 

Der Roman ist ein Muss für jeden Science Fiction - Liebhaber, zumal er ein Ende vorsieht, mit dem niemand rechnen kann.

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ralf_boldts avatar

Rezension zu "Transition - Evolution 2.0: Roman" von Gerd Frey

Ruhiger Roman mit interessanten Aspekten über die Realität
ralf_boldtvor 4 Jahren

Der Raumfahrer Oliver Murray erwacht auf dem Raumschiff Dali. Anfangs scheint er der einzige Mensch an Bord zu sein. Er stellt fest, dass ein Alien-Raumschiff mit dem menschlichen Schiff verbunden ist und die Aliens den Menschen wohl nicht wohlgesonnen sind. Vieles an Bord funktioniert nicht. Doch er ist nicht der einzige überlebende Mensch. Erste Hinweise findet Murray in der virtuellen Welt „Oz“, in der Avatare von echten Menschen „leben“. Er findet noch zwei weitere Überlebende und beginnt das Alien-Schiff zu erkunden. Dieses ist für Menschen sehr fremdartig. Murray stellt fest, dass sich ein Planet mit einem Mond in der Nähe befindet. Dieser Mond scheint für Menschen lebensbedrohlich zu sein, doch dem ist nicht so. Es beginnt eine neue Evolution für den Menschen.
Der Roman beginnt langsam und sehr beschreibend. Der gerade erwachte Mensch erkundet seine Umwelt. Dies erinnert stilistisch ein wenig an klassische Ost-SF und dies ist sicherlich nicht abwertend gemeint. Dem kundigen Leser und Seher von SF-Filmen werden bei der Reise durch das menschliche und das Alien-Raumschiff entsprechende Bilder im Kopf entstehen. Bedrückende Bilder wie beim ersten Alien-Film. Dem sind die Szenen in der paradiesischen künstlichen Welt der Avatare entgegengesetzt. Dort scheint die Sonne und das Leben ist ein einziger Urlaub an einem Südseestrand. Doch diese Idylle trügt. Der Astronaut muss die Schiffe verlassen und landet auf dem öden Mond. Hier beginnt der Roman Fahrt aufzunehmen. Nein, es gibt keine Action-Szenen, aber die Gedanken des Menschen beginnen sich von der reinen Beschreibung der Umwelt zu lösen und versuchen, die Realität, wenn es denn real ist, zu verstehen. Der Roman ist, obwohl es weitere Akteure gibt, ein Ein-Personen-Stück. Es dreht sich alles um Oliver Murray, die Anderen sind nur anwesend und bringen die Handlung nicht weiter. Dies gerade macht den Reiz des Textes aus. Hat man sich als Leser von der Stimmung der ersten Hälfte des Buches einfangen lassen, ist man gefangen und bedauert ein wenig das doch recht schnelle Ende.
Gerd Frey gelingt es, ohne große äußere Handlung einen spannenden Roman vorzulegen, der von den Gedanken und Gefühlen des Protagonisten lebt. Der Roman hat einen guten Spannungsbogen und überzeugt stilistisch. Nicht jedem Leser wird der doch ruhige und vielleicht bekannt vorkommende ersten Teil mögen. Die Entschädigung gibt es dann zum Ende hin.

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Zsadistas avatar

Rezension zu "Transition - Evolution 2.0: Roman" von Gerd Frey

Rezension zu "Transition - Evolution 2.0"
Zsadistavor 4 Jahren

Ein Kolonisationsschiff auf der Suche nach Planeten zum Überleben der Menschheit. Doch irgend etwas ist geschehen und Oliver wird unsanft aus seiner Sprung-Schlaf-Phase aufgeweckt. Er findet ein verlassenes und zum Teil zerstörtes Schiff vor. Schritt für Schritt durchforstet er alles um auf weitere überlebende Besatzungsmitglieder zu stoßen. Doch er findet in soweit nur entstellte Leichen. Nach einiger Zeit trifft er doch noch im Lager auf zwei weitere Überlebende. Zu dritt erkennen sie das Ausmaß ihrer Situation. Ein Außerirdisches Schiff ist in sie hinein gerauscht ist und einige der anderen Besatzungsmitglieder sind bereits in dieses Schiff gewechselt. Dazu kommt, dass ihr eigenes Schiff schwer beschädigt ist und langsam den Dienst einstellt.

Um zu Erfahren, was mit ihren Kollegen passiert ist machen sich Oliver und Kirill auf Expeditionsgang in das fremde Schiff. So taucht Oliver in Welten ein, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Sorry, ich konnte es mir nicht verkneifen. Alles in allem endet es, dass die Überlebenden auf einen Planten flüchten müssen, der eigentlich ziemlich unbewohnbar ist. Doch was ist wahr und was ist nur vorgegaukelt?

„Transition“ fängt langsam und einsam an. Die Beschreibung der Situationen fand ich gelungen, ich konnte mir fast ein Raumschiff aus einem der „Alien“ Filme vorstellen, nachdem es von Aliens eingenommen war. Die Avatar Welt und das außerirdische Raumschiff waren auch gut durchdacht. Im Laufe des Romans jedoch wurde ich ab und an etwas verwirrt. Beim Ende bin ich mir auch nicht so schlüssig, aber so wird man auch zum selbst Denken angeregt, was nun Wirklichkeit oder Fiktion ist. 

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Gespräche aus der Community

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ikondrars avatar

Liebe Lovelybooker,

Zeit für eine neue Leserunde!

Ich möchte Euch meinen Science Fiction-Roman

Transition – Evolution 2.0 vorstellen.

Kurz zum Inhalt:

Transition: Evolution 2.0 ist ein Weltraum-Abenteuer ganz in der Tradition solcher Science Fiction-Fiction-Klassiker wie „Solaris“ oder „Space Odyssee: 2001“. In einer weitestgehend realistisch gehaltenen Zukunftsvision geht es um die Frage nach der evolutionären Weiterentwicklung des Menschen.

Oliver Murray erwacht in dem Kolonistenraumschiff „Dali“ aus dem künstlichen Schlaf. Er ist allein und glaubt zunächst, die „Dali“ hätte das anvisierte Ziel erreicht. Als er bei seinem ersten Erkundungsgang auf eine Leiche stößt, wird schnell klar, dass es einen Zwischenfall gegeben haben muss.

Im Verlaufe der weiteren Handlung muss Oliver feststellen, dass die Schiffs-Funktionen größtenteils ausgefallen sind. Die Suche nach den anderen Besatzungsmitgliedern gestaltet sich daher schwierig.

Um weitergehende Informationen zu erhalten, loggt er sich in die virtuelle Welt „Oz“ ein, in der sich die Besatzungsmitglieder regelmäßig mit "ihren" Avataren synchronisieren.

Er erfährt von einem fremden Raumschiff und von Angriffen insektoider Kreaturen.

Sein weiterer Weg führt ihn bis zu einem fremdartigen Himmelskörper und der philosophischen Frage: Wie könnte der nächste Evolutionssprung für die Menschheit aussehen?

„Transition – Evolution 2.0“ thematisiert unter anderem den Kontakt mit Außeridischen - was ist eure bevorzugte Contact-Geschichte aus Literatur oder Film?

Unter allen Teilnehmern verlosen wir zehn DRM-geschütze epubs.

Ich bin gespannt auf eure Antworten!


Zur Leserunde
ikondrars avatar

Bei Amazon, Thalia und anderen Online-Händlern für aktuell nur 1.99 EUR zu haben.

Eine faszinierende Reise in die Zukunft. Oliver Murray erwacht in dem Kolonistenraumschiff "Dali" aus einem künstlichen Schlaf. Mit Erschrecken stellt er fest, dass die Besatzung verschwunden ist und die Funktionen des Raumschiffs zum überwiegenden Teil ausgefallen sind.
Zum Thema
ikondrars avatar
Leserunde zu "Transition - Evolution 2.0" gestartet.
Darum geht es:

Transition: Evolution 2.0 ist ein Weltraum-Abenteuer ganz in der Tradition solcher Science Fiction-Fiction-Klassiker wie „Solaris“ oder „Space Odyssee: 2001“. In einer weitestgehend realistisch gehaltenen Zukunftsvision geht es um die Frage nach der evolutionären Weiterentwicklung des Menschen.

Oliver Murray erwacht in dem Kolonistenraumschiff „Dali“ aus dem künstlichen Schlaf. Er ist allein und glaubt zunächst, die „Dali“ hätte das anvisierte Ziel erreicht. Als er bei seinem ersten Erkundungsgang auf eine Leiche stößt, wird schnell klar, dass es einen Zwischenfall gegeben haben muss.

Im Verlaufe der weiteren Handlung muss Oliver feststellen, dass die Schiffs-Funktionen größtenteils ausgefallen sind. Die Suche nach den anderen Besatzungsmitgliedern gestaltet sich daher schwierig.

Um weitergehende Informationen zu erhalten, loggt er sich in die virtuelle Welt „Oz“ ein, in der sich die Besatzungsmitglieder regelmäßig mit "ihren" Avataren synchronisieren.

Er erfährt von einem fremden Raumschiff und von Angriffen insektoider Kreaturen.

Sein weiterer Weg führt ihn bis zu einem fremdartigen Himmelskörper und der philosophischen Frage: Wie könnte der nächste Evolutionssprung für die Menschheit aussehen?


Zum Thema

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