Gerd Frey Transition - Evolution 2.0: Roman

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Inhaltsangabe zu „Transition - Evolution 2.0: Roman“ von Gerd Frey

Eine faszinierende Reise in die Zukunft von Science-Fiction-Kenner Gerd Frey Oliver Murray erwacht in dem Kolonistenraumschiff „Dali“ aus einem künstlichen Schlaf. Mit Erschrecken stellt er fest, dass die Besatzung verschwunden ist und die Funktionen des Raumschiffs zum überwiegenden Teil ausgefallen sind. Um zu erfahren, was geschehen ist, loggt er sich in die Avatar-Welt „Oz“ ein, in der sich die Besatzungsmitglieder regelmäßig mit ihren Avataren synchronisieren. Offensichtlich hat es einen Angriff insektoider Kreaturen auf das Raumschiff gegeben… In »Transition – Evolution 2.0« erzählt Gerd Frey von Murrays Reise, die zu einem fremdartigen Himmelskörper führt und zu der philosophischen Frage: Wie könnte der nächste Evolutionsschritt der Menschheit aussehen?

Ruhiger Roman mit interessanten Aspekten über die Realität

— ralf_boldt
ralf_boldt

Sehr komplex, aber so wurden die klassischen SciFi gestickt. Ich war gefesselt!

— astamic
astamic

Viele gute Ideen, die leider nicht genug ausgebaut wurden.

— Estrelas
Estrelas

Science Fiction wie ich sie liebe. Menschen in Grenzsituationen, fremde Welten und Kulturen, unüberwindbare Hindernisse.

— utaechl
utaechl
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  • Ruhiger Roman mit interessanten Aspekten über die Realität

    Transition - Evolution 2.0: Roman
    ralf_boldt

    ralf_boldt

    21. November 2014 um 15:40

    Der Raumfahrer Oliver Murray erwacht auf dem Raumschiff Dali. Anfangs scheint er der einzige Mensch an Bord zu sein. Er stellt fest, dass ein Alien-Raumschiff mit dem menschlichen Schiff verbunden ist und die Aliens den Menschen wohl nicht wohlgesonnen sind. Vieles an Bord funktioniert nicht. Doch er ist nicht der einzige überlebende Mensch. Erste Hinweise findet Murray in der virtuellen Welt „Oz“, in der Avatare von echten Menschen „leben“. Er findet noch zwei weitere Überlebende und beginnt das Alien-Schiff zu erkunden. Dieses ist für Menschen sehr fremdartig. Murray stellt fest, dass sich ein Planet mit einem Mond in der Nähe befindet. Dieser Mond scheint für Menschen lebensbedrohlich zu sein, doch dem ist nicht so. Es beginnt eine neue Evolution für den Menschen. Der Roman beginnt langsam und sehr beschreibend. Der gerade erwachte Mensch erkundet seine Umwelt. Dies erinnert stilistisch ein wenig an klassische Ost-SF und dies ist sicherlich nicht abwertend gemeint. Dem kundigen Leser und Seher von SF-Filmen werden bei der Reise durch das menschliche und das Alien-Raumschiff entsprechende Bilder im Kopf entstehen. Bedrückende Bilder wie beim ersten Alien-Film. Dem sind die Szenen in der paradiesischen künstlichen Welt der Avatare entgegengesetzt. Dort scheint die Sonne und das Leben ist ein einziger Urlaub an einem Südseestrand. Doch diese Idylle trügt. Der Astronaut muss die Schiffe verlassen und landet auf dem öden Mond. Hier beginnt der Roman Fahrt aufzunehmen. Nein, es gibt keine Action-Szenen, aber die Gedanken des Menschen beginnen sich von der reinen Beschreibung der Umwelt zu lösen und versuchen, die Realität, wenn es denn real ist, zu verstehen. Der Roman ist, obwohl es weitere Akteure gibt, ein Ein-Personen-Stück. Es dreht sich alles um Oliver Murray, die Anderen sind nur anwesend und bringen die Handlung nicht weiter. Dies gerade macht den Reiz des Textes aus. Hat man sich als Leser von der Stimmung der ersten Hälfte des Buches einfangen lassen, ist man gefangen und bedauert ein wenig das doch recht schnelle Ende. Gerd Frey gelingt es, ohne große äußere Handlung einen spannenden Roman vorzulegen, der von den Gedanken und Gefühlen des Protagonisten lebt. Der Roman hat einen guten Spannungsbogen und überzeugt stilistisch. Nicht jedem Leser wird der doch ruhige und vielleicht bekannt vorkommende ersten Teil mögen. Die Entschädigung gibt es dann zum Ende hin.

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  • Leserunde zu "Transition - Evolution 2.0: Roman" von Gerd Frey

    Transition - Evolution 2.0: Roman
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    Liebe Lovelybooker, Zeit für eine neue Leserunde! Ich möchte Euch meinen Science Fiction-Roman Transition – Evolution 2.0 vorstellen. Kurz zum Inhalt: Transition: Evolution 2.0 ist ein Weltraum-Abenteuer ganz in der Tradition solcher Science Fiction-Fiction-Klassiker wie „Solaris“ oder „Space Odyssee: 2001“. In einer weitestgehend realistisch gehaltenen Zukunftsvision geht es um die Frage nach der evolutionären Weiterentwicklung des Menschen. Oliver Murray erwacht in dem Kolonistenraumschiff „Dali“ aus dem künstlichen Schlaf. Er ist allein und glaubt zunächst, die „Dali“ hätte das anvisierte Ziel erreicht. Als er bei seinem ersten Erkundungsgang auf eine Leiche stößt, wird schnell klar, dass es einen Zwischenfall gegeben haben muss. Im Verlaufe der weiteren Handlung muss Oliver feststellen, dass die Schiffs-Funktionen größtenteils ausgefallen sind. Die Suche nach den anderen Besatzungsmitgliedern gestaltet sich daher schwierig. Um weitergehende Informationen zu erhalten, loggt er sich in die virtuelle Welt „Oz“ ein, in der sich die Besatzungsmitglieder regelmäßig mit "ihren" Avataren synchronisieren. Er erfährt von einem fremden Raumschiff und von Angriffen insektoider Kreaturen. Sein weiterer Weg führt ihn bis zu einem fremdartigen Himmelskörper und der philosophischen Frage: Wie könnte der nächste Evolutionssprung für die Menschheit aussehen? „Transition – Evolution 2.0“ thematisiert unter anderem den Kontakt mit Außeridischen - was ist eure bevorzugte Contact-Geschichte aus Literatur oder Film? Unter allen Teilnehmern verlosen wir zehn DRM-geschütze epubs. Ich bin gespannt auf eure Antworten!

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  • Sonderpreisaktion

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    13. July 2014 um 14:35

    Bei Amazon, Thalia und anderen Online-Händlern für aktuell nur 1.99 EUR zu haben.

    Eine faszinierende Reise in die Zukunft. Oliver Murray erwacht in dem Kolonistenraumschiff "Dali" aus einem künstlichen Schlaf. Mit Erschrecken stellt er fest, dass die Besatzung verschwunden ist und die Funktionen des Raumschiffs zum überwiegenden Teil ausgefallen sind.

  • Rezension zu "Transition - Evolution 2.0"

    Transition - Evolution 2.0: Roman
    Zsadista

    Zsadista

    02. July 2014 um 14:19

    Ein Kolonisationsschiff auf der Suche nach Planeten zum Überleben der Menschheit. Doch irgend etwas ist geschehen und Oliver wird unsanft aus seiner Sprung-Schlaf-Phase aufgeweckt. Er findet ein verlassenes und zum Teil zerstörtes Schiff vor. Schritt für Schritt durchforstet er alles um auf weitere überlebende Besatzungsmitglieder zu stoßen. Doch er findet in soweit nur entstellte Leichen. Nach einiger Zeit trifft er doch noch im Lager auf zwei weitere Überlebende. Zu dritt erkennen sie das Ausmaß ihrer Situation. Ein Außerirdisches Schiff ist in sie hinein gerauscht ist und einige der anderen Besatzungsmitglieder sind bereits in dieses Schiff gewechselt. Dazu kommt, dass ihr eigenes Schiff schwer beschädigt ist und langsam den Dienst einstellt. Um zu Erfahren, was mit ihren Kollegen passiert ist machen sich Oliver und Kirill auf Expeditionsgang in das fremde Schiff. So taucht Oliver in Welten ein, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Sorry, ich konnte es mir nicht verkneifen. Alles in allem endet es, dass die Überlebenden auf einen Planten flüchten müssen, der eigentlich ziemlich unbewohnbar ist. Doch was ist wahr und was ist nur vorgegaukelt? „Transition“ fängt langsam und einsam an. Die Beschreibung der Situationen fand ich gelungen, ich konnte mir fast ein Raumschiff aus einem der „Alien“ Filme vorstellen, nachdem es von Aliens eingenommen war. Die Avatar Welt und das außerirdische Raumschiff waren auch gut durchdacht. Im Laufe des Romans jedoch wurde ich ab und an etwas verwirrt. Beim Ende bin ich mir auch nicht so schlüssig, aber so wird man auch zum selbst Denken angeregt, was nun Wirklichkeit oder Fiktion ist. 

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  • Weltraumabenteuer und Zukunftsvisionen

    Transition - Evolution 2.0: Roman
    Estrelas

    Estrelas

    11. May 2014 um 09:52

    Ein Mann erwacht in einem Raumschiff, allein. Durch Synchronisation mit den virtuellen Avataren der anderen Besatzungsmitglieder versucht er herauszufinden, was passiert ist. Er findet Überlebende, es gibt Kontakt mit Außerirdischen. Bevor das Raumschiff zerstört wird, rettet sich der Protagonist auf einen nahen Planeten. Es war durch die Beschreibungen der Umgebung und Wahrnehmung leicht, in die Geschichte hineinzukommen. Dann folgten jedoch einige Stellen, wo es schwer war, der Handlung zu folgen, weil diese fast nur noch aus der Beschreibung von Formen und Farben bestand (es wirkte oftmals wie ein Drogenrausch), ohne dass eigentlich etwas passierte. Von der Geschichte hätte ich mehr Spannung erwartet. Nachdem die außerirdischen Wesen schon an Bord waren, hätte es doch mindestens einen Kampf geben müssen. Auch die Avatarwelt, eine so faszinierende Idee, hätte weiter ausgebaut werden sollen (wie hat sie sich verselbständigt, was passiert mit dem Außenseiter?). An manchen Stellen werden interessante Zukunftsvisionen der Erde gesponnen (z.B. virtuelle Reisen), an anderen wird die Realität des 20. Jahrhunderts als Basis genommen (Versandhaus, Fernrohr, Bücher), was nicht recht zusammenpasst. Die Sprache wirkt zum Teil zu konstruiert. Immer wieder öffnen sich Türen o.ä. mit einem "Fauchen" oder "pulsen" Lichter (gibt es das Wort überhaupt?). Das Ende in der neuen Welt war für mich auch nicht richtig schlüssig. Wie sind die anderen Besatzungsmitglieder dorthin gekommen, gibt es da auch Außerirdische...? Zusammenfassend hatte der Roman viele gute Ideen, die leider nicht genug ausgebaut wurden. Die Einblicke in das Leben der Charaktere waren dabei am stärksten, die neue Welt hätte mehr Spannung verdient.

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  • Odyssee im Raumschiff

    Transition - Evolution 2.0: Roman
    sursulapitschi

    sursulapitschi

    09. May 2014 um 22:02

    Ein Raumschiff ist auf dem Weg zu einem fernen Planeten, um die Besiedlung durch Menschen vorzubereiten. Als Oliver aus dem Kälteschlaf erwacht, ist er nicht kurz vorm Ziel, sondern alleine auf dem schwer angeschlagenen Raumschiff. Er sucht nach anderen Überlebenden und versucht herauszufinden, was passiert ist. Sein Weg durch das Raumschiff ist gefahrvoll. Die Technik funktioniert nicht richtig, einige Wege sind versperrt, merkwürdige insektenähnliche Wesen bevölkern das Schiff. Sehr eindrucksvoll wird beschrieben wie er mit den unterschiedlichsten Phänomenen zu kämpfen hat. Da sind Lichterscheinungen, Nebelschlieren, Gasblasen, Flüssigkeiten in jeder Konsistenz, man kommt sich vor, wie in einem Actionspiel. Eigentlich müsste er schon mehrfach verstorben sein. Oliver sucht Hilfe in der digitalen Welt Oz, in der jeder Teilnehmer der Expedition des Raumschiffs einen Avatar erstellt hat. Die Avatare scheinen allerdings auch nicht mehr ordnungsgemäß zu funktionieren und greifen in die Schiffstechnik ein. Spätestens dann ist der Leser komplett verwirrt. Zu den realen Gefahren, die auch schon mysteriös sind, kommen jetzt noch ungewollte Ausflüge in digitale Welten. Bald weiß man nicht mehr genau, was ist real und was ist eine Halluzination. Bis dahin hat es mir noch ganz gut gefallen. Allerdings ist das Avatar-Thema später nicht mehr relevant. Oliver gelangt tatsächlich auf einen fremden Planeten. Da sind dann andere Dinge von Belang. Da bleiben schon einige Fragen offen. Sehr schwierig fand ich die zeitliche Einordnung. Einerseits gibt es massenhaft Wahnsinnstechnik, Olivers Kindheitserinnerungen vermitteln eher einen 70er Jahre Eindruck. Er bekam ein Fahrrad, erinnert sich an die Blumentapete und hat mit der Taschenlampe unter der Bettdecke gelesen. Man denkt, zu Olivers Kinderzeiten war noch alles bestens auf der Erde. Inzwischen ist sie unbewohnbar und man macht Urlaub in digitalen Welten. Da ging die Entwicklung der Menschheit wohl recht plötzlich vonstatten. Dieses Buch bietet grandiose Beschreibungen unerklärlicher Phänomene. An den Protagonisten, Hintergrund, Theorie und Plot hätte man noch arbeiten müssen. Für meinen Geschmack gibt es da noch sehr viele Ungereimtheiten.

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  • In den Tiefen des Weltraums...

    Transition - Evolution 2.0: Roman
    utaechl

    utaechl

    28. April 2014 um 17:48

    Inhalt: Das Kolonistenraumschiff "Dali" und ein unbekanntes Raumschiff geraten aneinander und so wird Oliver Murray verfrüht aus seinem Tiefschlaf geweckt. Alleine macht er sich auf die Suche nach den restlichen Besatzungsmitgliedern, die offensichtlich näheren Kontakt zu den insektoiden Insassen des mit der Dali verbundenen biologischen Raumschiffs gehabt haben. Erste Hinweise findet er nicht in der realen Welt, sondern in der Avatar-Welt "Oz", in der die Besatzungsmitglieder in virtueller Form auf Meldung ihrer menschlichen Gegenparts warten. Setting und Stil: Zwei völlig unterschiedliche Raumschiffe, ein Mond mit lebensbedrohender Oberfläche und eine virtuelle Welt, in der sich die Menschen verlieren können. Vier Handlungsräume, in denen sich Gerd Frey austoben konnte und den Leser somit immer wieder mit neuen Einblicken überraschen kann. Die Umgebung ist detailliert beschrieben, die technischen Details hervorragend integriert und insgesamt ergibt sich ein sehr lebendiger Hintergrund für Olivers Überlebenskampf. Das Buch liest sich sehr gut, einige Situationen sind vielleicht etwas zu kurz beschrieben, aber ansonsten fällt es leicht, der oft zwischen Realität und Traum wechselnden Handlung zu folgen. Es bringt Spaß, mitzudenken und mitzuspekulieren. Charaktere:  Anfangs siehst es so aus, als ob Oliver Murray alleine das Abenteuer bestehen muss, doch zum Glück ist dies nicht der Fall und schon schnell kommen virtuelle und reale Charaktere hinzu. Mit Oliver von einer ausweglosen Situation in die nächste zu stolpern ist sehr unterhaltsam und der Weg zur nächsten Evolutionsstufe, wenn es sie denn geben sollte, enthält einiges an Überraschungen, Wir erhalten Einblick in sein bisheriges Leben und Lieben und erkennen, was er wohl unvermeidbar aufgeben muss. Die restlichen Crewmitlieder und Avatare sind eher Stichwortgeber, ohne viel eigenes Profil beweisen zu können. Selbst Olivers große Liebe geht in dem Spiel aus Wahrheit und Fiktion unter. Die Aliens, die in unterschiedlichster insektoider Form auftauchen, lassen mich eher davor zurückschrecken, Olivers Weg beschreiten zu wollen. Sie und ihr Schiff haben eine sehr gelungene beklemmende Wirkung auf mich gehabt. Geschichte: Der Erstkontakt zu einer unbekannten Spezies geht wie so oft ziemlich nach hinten los. Bis Oliver Murray geweckt wird, haben die anderen schon so ziemlich alles verbockt und er steht vor dem Scherbenhaufen und dem ziemlich wahrscheinlichen Ende seines Lebens. Der Ausweg, der sich ihm schließlich offenbart ist faszinierend. Der Weg dorthin ist eine packende Achterbahnfahrt aus Realität und Vorgegaukeltem und man hat als Leser schon einiges zu tun, um nicht aus der Bahn geworfen zu werden. Mehrmaliges Lesen kann da nicht schaden. Fazit: Science Fiction wie ich sie liebe. Menschen in Grenzsituationen, fremde Welten und Kulturen, unüberwindbare Hindernisse und dann doch ein Lichtstrahl am Horizont. Bei den ganzen Dystopien ist man sowas ja kaum noch gewöhnt. Das Buch bietet einen wunderbaren Ausflug in ein Genre, dem ruhig viele Leser folgen dürfen. Eine schöne was wäre wenn Situation, die uns vor Augen führt, dass das Klammern an liebgewonnenes nicht immer hilfreich ist. Drum die Augen nach vorne gerichtet und ohne Zögern zugegriffen. Lasst euch in die Welt der Sterne entführen von jemandem, der sich mit dem Thema auskennt.

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  • Neue Leserunde

    Transition - Evolution 2.0: Roman
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    22. April 2014 um 20:00

    Leserunde zu "Transition - Evolution 2.0" gestartet. Darum geht es: Transition: Evolution 2.0 ist ein Weltraum-Abenteuer ganz in der Tradition solcher Science Fiction-Fiction-Klassiker wie „Solaris“ oder „Space Odyssee: 2001“. In einer weitestgehend realistisch gehaltenen Zukunftsvision geht es um die Frage nach der evolutionären Weiterentwicklung des Menschen. Oliver Murray erwacht in dem Kolonistenraumschiff „Dali“ aus dem künstlichen Schlaf. Er ist allein und glaubt zunächst, die „Dali“ hätte das anvisierte Ziel erreicht. Als er bei seinem ersten Erkundungsgang auf eine Leiche stößt, wird schnell klar, dass es einen Zwischenfall gegeben haben muss. Im Verlaufe der weiteren Handlung muss Oliver feststellen, dass die Schiffs-Funktionen größtenteils ausgefallen sind. Die Suche nach den anderen Besatzungsmitgliedern gestaltet sich daher schwierig. Um weitergehende Informationen zu erhalten, loggt er sich in die virtuelle Welt „Oz“ ein, in der sich die Besatzungsmitglieder regelmäßig mit "ihren" Avataren synchronisieren. Er erfährt von einem fremden Raumschiff und von Angriffen insektoider Kreaturen. Sein weiterer Weg führt ihn bis zu einem fremdartigen Himmelskörper und der philosophischen Frage: Wie könnte der nächste Evolutionssprung für die Menschheit aussehen?

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  • Neuerscheinung

    Transition - Evolution 2.0: Roman
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    01. April 2014 um 21:03

    Ab heute erhältlich. Transition: Evolution 2.0 ist ein Weltraum-Abenteuer ganz in der Tradition solcher Science Fiction-Fiction-Klassiker wie „Solaris“ oder „Space Odyssee: 2001“. In einer weitestgehend realistisch gehaltenen Zukunftsvision geht es um die Frage nach der evolutionären Weiterentwicklung des Menschen. Oliver Murray erwacht in dem Kolonistenraumschiff „Dali“ aus dem künstlichen Schlaf. Er ist allein und glaubt zunächst, die „Dali“ hätte das anvisierte Ziel erreicht. Als er bei seinem ersten Erkundungsgang auf eine Leiche stößt, wird schnell klar, dass es einen Zwischenfall gegeben haben muss. Im Verlaufe der weiteren Handlung muss Oliver feststellen, dass die Schiffs-Funktionen größtenteils ausgefallen sind. Die Suche nach den anderen Besatzungsmitgliedern gestaltet sich daher schwierig. Um weitergehende Informationen zu erhalten, loggt er sich in die virtuelle Welt „Oz“ ein, in der sich die Besatzungsmitglieder regelmäßig mit "ihren" Avataren synchronisieren. Er erfährt von einem fremden Raumschiff und von Angriffen insektoider Kreaturen. Sein weiterer Weg führt ihn bis zu einem fremdartigen Himmelskörper und der philosophischen Frage: Wie könnte der nächste Evolutionssprung für die Menschheit aussehen?

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  • Neu im April: Transition - Evolution 2.0 / Eine faszinierende Reise in die Zukunft

    Transition - Evolution 2.0: Roman
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    01. March 2014 um 22:15

    Oliver Murray erwacht in dem Kolonistenraumschiff „Dali“ aus einem künstlichen Schlaf. Mit Erschrecken stellt er fest, dass die Besatzung verschwunden ist und die Funktionen des Raumschiffs zum überwiegenden Teil ausgefallen sind. Um zu erfahren, was geschehen ist, loggt er sich in die Avatar-Welt „Oz“ ein, in der sich die Besatzungsmitglieder regelmäßig mit ihren Avataren synchronisieren. Offensichtlich hat es einen Angriff insektoider Kreaturen auf das Raumschiff gegeben… In »Transition – Evolution 2.0« erzählt Gerd Frey von Murrays Reise, die zu einem fremdartigen Himmelskörper führt und zu der philosophischen Frage: Wie könnte der nächste Evolutionsschritt der Menschheit aussehen?

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