Gerd Friederich

 3.9 Sterne bei 12 Bewertungen
Autor von Der Dorfschulmeister, Tod dem König und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Gerd Friederich

Dr. Gerd Friederich, aufgewachsen im hohenlohischen Langenburg und schwäbischen Bietigheim an der Enz, studierte in Würzburg fürs Lehramt (Deutsch, Kunst, Geschichte, Geografie) und berufsbegleitend noch zweimal, zunächst in Tübingen (Pädagogik, Philosophie, Psychologie, Landeskunde) und viele Jahre später in Nürnberg (Malerei). Er arbeitete als Lehrer, Heimerzieher, Personalreferent, Schulrat, Lehrerausbilder und veröffentlichte viel Fachliteratur. Jetzt lebt er im Taubertal, schreibt Romane und malt Porträts und Landschaften

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Fräulein Lehrerin

 (2)
Neu erschienen am 23.04.2020 als Taschenbuch bei Silberburg.

LandLebenLiebe

Neu erschienen am 07.04.2020 als Taschenbuch bei BoD – Books on Demand.

Alle Bücher von Gerd Friederich

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Cover des Buches Der Dorfschulmeister9783842517325

Der Dorfschulmeister

 (3)
Erschienen am 07.04.2016
Cover des Buches Tod dem König9783842515925

Tod dem König

 (3)
Erschienen am 25.10.2013
Cover des Buches Fräulein Lehrerin9783842514331

Fräulein Lehrerin

 (2)
Erschienen am 23.04.2020
Cover des Buches Kälberstrick9783874079853

Kälberstrick

 (2)
Erschienen am 01.01.2012
Cover des Buches Sichelhenke9783842511859

Sichelhenke

 (1)
Erschienen am 01.03.2012
Cover des Buches Der Dorfschulmeister9783874077835

Der Dorfschulmeister

 (1)
Erschienen am 10.03.2008
Cover des Buches Der Kainsmaler9783874078252

Der Kainsmaler

 (1)
Erschienen am 01.04.2009
Cover des Buches Verlorene Jahre9783842521148

Verlorene Jahre

 (0)
Erschienen am 19.09.2018

Neue Rezensionen zu Gerd Friederich

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Rezension zu "Sichelhenke" von Gerd Friederich

Rezension zu "Sichelhenke" von Gerd Friederich
Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren

In diesem Krimi in historischem Umfeld müssen der Bürgermeister, der Pfarrer und der Lehrer einen Mord aufklären. Pointiert und witzig schildert der Autor die Suche nach dem Mörder. Mindestens ebenso wichtig sind aber auch die Schilderungen über den Alltag der Menschen im Enzheim des Jahres 1841. Das Buch war viel zu schnell durchgelesen, gerne hätte ich den Dreien noch länger über die Schulter geschaut. Unbedingt lesenswert, wenn man mehr über das 19 Jh. lernen will. Allerdings schadet es nicht, wenn man der Schwäbischen Mundart mächtig ist. Die Dialoge sind zum Gutteil in "vereinfachtem" Schwäbisch gehalten. Das gibt dem Buch aber auch eine gewisse Tiefe und Ausdruckskraft. Wer sich mit den schwäbischen Befriffen schwertut, der kann im Anhang nach der "Übersetzung" schauen.

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