Gerd Friederich

 4 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor*in von Fräulein Lehrerin, Der Dorfschulmeister und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Dr. Gerd Friederich, aufgewachsen im hohenlohischen Langenburg und schwäbischen Bietigheim an der Enz, studierte in Würzburg fürs Lehramt (Deutsch, Kunst, Geschichte, Geografie) und berufsbegleitend noch zweimal, zunächst in Tübingen (Pädagogik, Philosophie, Psychologie, Landeskunde) und viele Jahre später in Nürnberg (Malerei). Er arbeitete als Lehrer, Heimerzieher, Personalreferent, Schulrat, Lehrerausbilder und veröffentlichte viel Fachliteratur. Jetzt lebt er im Taubertal, schreibt Romane und malt Porträts und Landschaften.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Gerd Friederich

Cover des Buches Der Dorfschulmeister (ISBN: 9783842514669)

Der Dorfschulmeister

 (3)
Erschienen am 22.04.2016
Cover des Buches Fräulein Lehrerin (ISBN: 9783842514331)

Fräulein Lehrerin

 (3)
Erschienen am 01.05.2020
Cover des Buches Der Dorfschulmeister (ISBN: 9783874077835)

Der Dorfschulmeister

 (1)
Erschienen am 10.03.2008
Cover des Buches Der Kainsmaler (ISBN: 9783874078252)

Der Kainsmaler

 (1)
Erschienen am 01.04.2009
Cover des Buches Kälberstrick (ISBN: 9783874079853)

Kälberstrick

 (1)
Erschienen am 01.01.2012
Cover des Buches Sichelhenke (ISBN: 9783842511859)

Sichelhenke

 (1)
Erschienen am 01.03.2012
Cover des Buches Die Reise (ISBN: 9783757856939)

Die Reise

 (0)
Erschienen am 18.07.2023
Cover des Buches Schwabenbomber (ISBN: 9783842511514)

Schwabenbomber

 (0)
Erschienen am 01.08.2011

Neue Rezensionen zu Gerd Friederich

Cover des Buches Sichelhenke (ISBN: 9783842511859)

Rezension zu "Sichelhenke" von Gerd Friederich

Rezension zu "Sichelhenke" von Gerd Friederich
Ein LovelyBooks-Nutzervor 12 Jahren

In diesem Krimi in historischem Umfeld müssen der Bürgermeister, der Pfarrer und der Lehrer einen Mord aufklären. Pointiert und witzig schildert der Autor die Suche nach dem Mörder. Mindestens ebenso wichtig sind aber auch die Schilderungen über den Alltag der Menschen im Enzheim des Jahres 1841. Das Buch war viel zu schnell durchgelesen, gerne hätte ich den Dreien noch länger über die Schulter geschaut. Unbedingt lesenswert, wenn man mehr über das 19 Jh. lernen will. Allerdings schadet es nicht, wenn man der Schwäbischen Mundart mächtig ist. Die Dialoge sind zum Gutteil in "vereinfachtem" Schwäbisch gehalten. Das gibt dem Buch aber auch eine gewisse Tiefe und Ausdruckskraft. Wer sich mit den schwäbischen Befriffen schwertut, der kann im Anhang nach der "Übersetzung" schauen.

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