Gerd Haehnel

 4.5 Sterne bei 10 Bewertungen
Gerd Haehnel

Lebenslauf von Gerd Haehnel

Gerd Haehnel; geb. 1955; lebt in Essen; Diplom-Pädagoge / Oberstudienrat; unterrichtet die Fächer Musik, Deutsch, Pädagogik und Literatur/Theater; von 1986-1996 Aufbau und Leitung des Schulversuchs »Musikalische Chancen für alle – Musik als Hauptfach«; seit 1993 Moderator für Lehrerfortbildung im Fach Musik bei der Bezirksregierung Düsseldorf; zahlreiche Lehrerfortbildungen und Schattentheater-Aufführungen im In- und Ausland, u. a. bei der Europäischen Kulturhauptstadt Ruhr.2010 und bei der musikpädagogischen Sommerakademie in Salzburg; Mitarbeit in der Arbeitsgruppe „Klassenmusizieren“ am Landesinstitut in Soest; Fachbuch-und Romanautor.

Alle Bücher von Gerd Haehnel

Viktor im Schattenland

Viktor im Schattenland

 (6)
Erschienen am 10.04.2015
Paternoster - Vom Auf und Ab des Lebens

Paternoster - Vom Auf und Ab des Lebens

 (2)
Erschienen am 01.11.2015
Menschen-Schattenspiel (inkl. CD)

Menschen-Schattenspiel (inkl. CD)

 (0)
Erschienen am 01.03.2008
Viktor und der Fluch der 3-D-Schatten

Viktor und der Fluch der 3-D-Schatten

 (0)
Erschienen am 05.08.2014
Endlich Noten lernen

Endlich Noten lernen

 (0)
Erschienen am 19.11.2009
Die Klassenmusiker

Die Klassenmusiker

 (0)
Erschienen am 01.01.2003

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Gerd Haehnel

Neu
Igelmanu66s avatar

Rezension zu "Paternoster - Vom Auf und Ab des Lebens" von Gerd Haehnel

Vom Auf und Ab des Lebens
Igelmanu66vor 3 Jahren

»Wenn Dinge mal nicht laufen wie du dachtest, schier entgleiten vielleicht und dich trifft fast der Schlag: Dann ärgere dich nicht, steht ja auch so auf dem Pappkarton dieser Heimsuchung von Spiel. Ist doch mancher Ärger die Vorstufe zu echter Erkenntnis und wahrhafter Größe.«

 

Das "Auf und Ab des Lebens" - was bedeutet das? Für jeden Menschen etwas anderes. Auch für die Autoren und Künstler, die Texte und Graphiken zu diesem Buch beigetragen haben. Allesamt honorarfrei, der Erlös aus dem Verkauf kommt dem Kinderhospiz Burgholz zugute.

 

Wer sich auf dieses Buch einlässt, bekommt viel Stoff zum Nachdenken. Abwechslungsreiche Geschichten - wie das Leben selbst. Die Autoren wissen sehr gut mit dem geschriebenen Wort umzugehen. Das Ergebnis ist mal einfach unterhaltsam, mal verlangt es einen zweiten oder dritten Blick. Manche Erzählungen sind sehr persönlich, schildern eigene Erfahrungen. Beim Lesen staunte ich immer wieder über die große Vielfalt an Themen. Natürlich hat nicht jedes für jeden Leser die gleich starke Bedeutung, aber alle sind sie sehr beeindruckend geschrieben. Ganz aktuell in der derzeitigen Situation: "Die Flucht" - ging mir sehr ans Herz und ich wünschte mir, dass viele Menschen diese Geschichte ebenfalls lesen würden. Auch die Bilder sind eindrucksvoll! Farbintensiv und ausdrucksstark, sind sie manches Mal auf den ersten Blick verwirrend und locken zum genaueren Betrachten.

 

Das Auf und Ab, Licht und Schatten,  gehören zum Leben dazu. So lese ich also Geschichte für Geschichte, denke darüber nach, was einem im Leben an guten und schlechten Dingen widerfahren kann. Dann diese besondere Geschichte: Irgendwie zieht sie sich zunächst. Ich denke: Meine Güte, was für Formulierungen! Ich fühle mich überhaupt nicht angesprochen, bin ein wenig gelangweilt und nach zwei Seiten versucht, den Rest zu überfliegen. Aber dann! Was für eine Entwicklung! Was für eine tolle Wendung nimmt die ganze Geschichte! Ich freue mich, lese sie gleich noch ein zweites Mal, habe einen Riesenspaß, der Anfang stört mich überhaupt nicht mehr. Was wäre mir entgangen, wenn ich mich nicht zunächst durch diese zwei zähen Seiten gebissen hätte! Ich werde nachdenklich. Ob man das auch aufs Leben übertragen kann? Eigentlich denkt man ja immer, es wäre schön, wenn es die ganzen "Abs" nicht gäbe. Aber vielleicht würde man dann auch schöne Dinge verpassen? Oder sie gar nicht richtig wahrnehmen können? Sie nicht zu würdigen wissen?

 

Ich blättere zurück, ganz nach vorne, zu der Widmung...

»Zugedacht all den Menschen, die sowohl des Lebens Auf wie auch sein Ab erfahren.«

 

Ich fühle mich angesprochen.

 

Im Begleitwort wird das Kinderhospiz Burgholz und seine wichtige Aufgabe vorgestellt. Im Anhang gibt es dann Infos zu sämtlichen Autoren und zu dem Graphiker - das ist sehr schön und hilfreich, da man beim Lesen zwangsläufig auf den ein oder anderen Autor/Künstler und sein weiteres Werk neugierig wird.

 

Fazit: Ein beeindruckendes Buch - und mit dem Kauf tut man auch noch ein gutes Werk. Klasse also zum Verschenken und Selberlesen.

Kommentare: 6
203
Teilen
Igelmanu66s avatar

Rezension zu "Viktor im Schattenland" von Gerd Haehnel

Viel mehr, als du glaubst
Igelmanu66vor 3 Jahren

Im nächsten Moment schob sich mit den bebenden Massen des Lehrkörpers ein dunkler Schatten zwischen ihn und den kleinen Hoffnungsschimmer an der Wand. »Den übelsten Kandidaten habe ich mir für den Schluss aufbewahrt: Nummer fünf, dessen Sechs an Unverschämtheit kaum noch zu überbieten ist. … Skandalös, Viktor! Und faul, stinkend faul! Unbegreiflich, wo dein Vater doch ebenfalls Studiendirektor ist. ... Er sollte am besten wissen, dass deine Leistungen für ein Gymnasium absolut inakzeptabel sind. Auch mit Intelligenz bist gerade du ja überhaupt nicht gesegnet. So eine Null habe ich lange nicht mehr erlebt, beinahe schon eine Doppelnull, hahaha, ein Doppelnullagent, fast wie James Bond: die 006, mit der Lizenz zum Sitzenbleiben, hahaha!«

 

Viktor fühlt sich wie der völlige Versager. Schon die fünfte Klasse musste er wiederholen und wenn er nun auch die sechste nicht schafft, fliegt er vom Gymnasium. Nicht nur sein Lehrer hält ihn für eine Doppelnull, auch sein Vater, promovierter Studiendirektor, ist schwer enttäuscht von ihm. Und seine Mutter hätte sicher auch nicht solche schlimmen Herzprobleme, wenn sie sich nicht unaufhörlich um Viktor sorgen müsste!

Mit seinem kaum vorhandenen Selbstbewusstsein ist er das perfekte Mobbing-Opfer seiner Mitschüler und auch außerhalb der Schule wird sein Leben von Ängsten beherrscht. Allein die gruseligen Schatten in der Dämmerung, die ein Eigenleben entwickeln und ihn verfolgen! Ein Glück, dass Viktor in den Osterferien seinen Opa besuchen darf. Der pensionierte Lehrer hat nicht nur so manchen tollen Pädagogentick (ja –tick, nicht trick ;-) drauf, er hilft Viktor, seine Stärken zu entdecken, Selbstvertrauen zu entwickeln und einen Weg zu finden, mit seinen Ängsten umzugehen. Wird Viktor das Schuljahr vielleicht doch noch schaffen?

 

Ein tolles Buch, es hat mir sehr gefallen und ich konnte es – dank eines freien Wochenendes – zum Glück in einem Rutsch lesen. Mit Viktor konnte ich sofort mitfühlen: Wie soll man noch irgendetwas vernünftig hinbekommen, wenn man unter einem solchen Druck steht? Wenn einem stetig vermittelt wird, dass man ein Versager und eine Enttäuschung ist?

 

Dabei drängten sich einige von Viktors (bislang ungenutzten) Stärken gleich auf: Zum Beispiel seine enorme Phantasie und Kreativität, die allerdings durch ein starres Regelkonstrukt ausgebremst wurde und bei ihm für Ängste und Panikattacken sorgte. Sein Großvater setzt genau an diesen Stellen an, indem er ihn für das Schattenspiel und das freie Schreiben begeistert. Die sich einstellenden Erfolge können sich sehen lassen! Ist eine Lösung wirklich so einfach? Und warum kann man dann nicht gleich so vorgehen?

 

Das Buch will nicht einfach Schuldzuweisungen verteilen. Im Gegenteil lautet einer von Opas Pädagogenticks, dass die Frage nach der Schuld bei Lernproblemen wenig hilfreich ist. Es gibt nun mal lange Schultage, es gibt überforderte Lehrer, ein nicht wirklich optimales Schulsystem und Eltern, die – warum auch immer – Fehler machen. Wichtig sind die Stärkung des Selbstbewusstseins und das Finden der eigenen Stärken. Ich glaube, hier kann das Buch wertvolle Tipps liefern!

 

Viktor schafft es dank Opas Pädagogentick Nummer 3 (Finde die Lernmethode, die zu dir passt!), sich sogar mit dem bislang verhassten Goethe anzufreunden. (Stichwort: Goethe reloaded) Wenn ich so zurückdenke: Das hätte mir auch gefallen!

An dieser Stelle: Das Buch bietet interessante Zugänge zu Goethes Balladen und seiner Farbenlehre und zu alten griechischen Sagen. Man kann also zudem auch noch entsprechendes Fachwissen erwerben und ganz nebenbei merken, dass scheinbar langweilige Themen doch nicht sooo schlimm sein müssen. Und einiges, was ich über die Farbschattenlehre erfahren habe, hatte ich zuvor noch nirgends gelesen. Ich bin richtig neugierig geworden, werde mal ein bisschen experimentieren und in der Natur die Augen aufhalten.

 

Neben dem Schattenspiel und dem kreativen Schreiben spielt auch die Musik und das Musizieren eine große Rolle. Nicht nur im Buch, auch tatsächlich weiß man, wie förderlich das Musizieren für das Lernen sein kann. Viktor quält sich bislang durch Nachmittage mit ungeliebtem Klavierunterricht, er hasst seinen unsensiblen Lehrer und das aufgezwungene Üben. Das ändert sich mit dem richtigen Instrument und einem coolen Lehrer, der es versteht, Freude am Musikmachen zu vermitteln.

 

»Man sollte lernen, dass Schatten nicht nur düster sind, sondern aus Licht, aus Farbe, aus Musik bestehen!«

 

Am Ende wird Viktor seine Stärken gefunden und seine Ängste besiegt haben, er wird Freunde gefunden und mit ihnen Abenteuer bestanden haben. Und auch die Erwachsenen werden das ein oder andere gelernt haben. Wenn das nicht Mut macht!

 

Im Buch gibt es immer wieder schöne Zeichnungen, die die enorme Phantasie von Viktor deutlich erkennen lassen. Im Anhang dann: Erfahrungsberichte von Lehrern und ihren Klassen, die dieses Buch im Unterricht gelesen haben. Viele Hinweise zu ergänzenden Internetseiten, Schattenspielen und –experimenten (dem Buch liegen übrigens zwei farbige Folien bei, die man dazu nutzen kann). Außerdem Informationen zum Musikunterricht, ein kleines Wörterbuch zu den antiken Sagen, Opas gesammelte Pädagogentickticks und einige Bastelvorlagen.

 

Der Autor Gerd Haehnel wurde 1955 in Mülheim an der Ruhr geboren und lebt heute in Essen. Er ist Oberstudienrat und unterrichtet die Fächer Musik, Pädagogik, Deutsch, Literatur und Theater. Zudem ist er Diplom-Pädagoge mit dem Schwerpunktfach Psychologie und Moderator für Lehrerfortbildung bei der Bezirksregierung Düsseldorf und der musikpädagogischen Sommerakademie in Salzburg. Vor fast 35 Jahren erwachte bei ihm die Faszination für das Menschenschattenspiel, seitdem haben ihn seine Forschungen und Aktivitäten durch ganz Deutschland und ins Ausland geführt, bisheriger Höhepunkt war dabei sein Projekt im Rahmen der Europäischen Kulturhauptstadt Ruhr 2010.

 

Fazit: Ein tolles Buch, das Wege gegen Lernstress aufzeigt und helfen kann, das eigene Selbstbewusstsein zu stärken. Nicht nur für Kinder, auch für Erwachsene!

 

»Du wirst sehen: In dir steckt viel mehr, als du glaubst!«

Kommentare: 9
189
Teilen
black_horses avatar

Rezension zu "Viktor im Schattenland" von Gerd Haehnel

Pädagogenticks vs. Fantasy
black_horsevor 3 Jahren

Gerd Haehnel hat mit dem Buch "Viktor im Schattenland" den Versuch unternommen, Jugendlichen, die in der Schule und zu Hause Probleme haben, Tipps an die Hand zu geben, wie sie sich gegen Lernstress schützen können und das eingebettet in einer Mischung aus Realität und Fantasy.
Großes Ziel ist es, allen Kindern zu vermitteln: "Ich bin ok!".

Viktor, der im Zentrum des Buches steht, geht in die 6. Klasse. Er hasst die Schule, hat in vielen Fächern schlechte Noten und ist die "Schande" der Familie, denn sein Vater fordert als Studienrat, dass sein Sohn ihm nacheifert. Die Mutter, die herzkrank ist, gibt ihm oft das Gefühl, er sei an ihrer Krankheit schuld. Dazu Mobbing in der Schule von Klassenkameraden und auch Lehrern und ein Klavierlehrer, der seinen Schützling striezt. Kein Wunder, dass seine Versetzung gefährdet ist.
Hier hat der Autor wirklich ein absolutes Horrorszenario für ein Kind beschrieben, wobei sicher fast jedes Kind die eine oder andere Facette dieses Bildes wiedererkennt.
Viktor wird von Schatten verfolgt, die im rasende Angst machen, er fühlt sich wirklich elend.

In den Osterferien darf Viktor zu seinem Großvater an die Ostsee fahren. Dort erfährt er endlich mal etwas ganz anderes: Menschen, die an ihn glauben und ihn nicht für dumm und krank halten. Sein Opa, der selbst mal Lehrer war, gibt ihm Tipps (die Pädagogen-Ticks), wie er sich gegen den Stress schützen kann. Er versucht gemeinsam mit Viktor ein Schattenspiel zu inszenieren mit indonesischen Schattenfiguren. Außerdem findet Viktor endlich Freunde.

Zurück zu Hause hat Viktor wieder Mut um die Versetzung zu kämpfen, gemeinsam mit seinen Freunden, der Fantasiegeschichte um Umrexxa und den Farbschatten ...

Ich habe das Buch meinem 10-jährigen Sohn vorgelesen. Der Romanteil besteht auch 29 Kapiteln verteilt auf 290 sehr eng beschriebene Seiten. Es gibt einige Zeichnungen im Text, aber es ist wirklich eine Menge Text.
Der Text beinhaltet auch viele schwierige Themen, wie die Griechische Sagenwelt, viele Hinweise zu Goethes Farbschattenexperimenten und auch musikalische Themen. Dazu Viktors eigene "Unterwelt-Geschichte" rund um Umbrexxa.
Ich denke, dass es für Kinder der Zielgruppe ziemlich schwierig ist, ein solches Buch allein zu lesen. Auch mir ist es nicht immer leicht gefallen, allen Handlungssträngen zu folgen, was allerdings auch daran liegen könnte, dass ich für das Vorlesen längere Zeit gebraucht habe und immer mal Unterbrechungen dazwischen waren.

Es gibt einige ganz tolle Szenen und Ideen, z.B. die Aufführung des "Zauberlehrlings" im Farbschattentheater, die Lernpaaadies oder die Gründung der Band "Generations". Mein Sohn hat gut durchgehalten, weil wir gemeinsam immer wieder über die Geschichte gesprochen haben. So ähnlich würde es ja wahrscheinlich auch laufen, wenn das Buch in Schulklassen als Klassenlektüre genutzt wird.
Ich denke aber, es ist nicht für den "Hausgebrauch" für Kinder geeignet, die sowieso schon unter Schulproblemen leiden. Dafür ist der Text einfach zu lang und zu komplex.

Ich hätte dem Buch aus meiner Sicht wohl 3 Sterne gegeben. Da es meinem Sohn aber so gut gefallen hat und er 5 Sterne vergeben wollte, gibt es am Ende 4.

Kommentieren0
7
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
Verlag30s avatar
Hallo liebe Leserinnen und Leser,

wollt Ihr wissen, warum Schatten nicht düster sind, sondern aus Licht, aus Farbe und aus Musik bestehen? Wollt Ihr die ungewöhnlichen Lerntricks von Viktors Opa kennenlernen? 

Wir starten eine Leserunde für den Roman „Viktor im Schattenland. Ein Leseabenteuer gegen Lernstress. Auch für Erwachsene“ von Gerd Haehnel und stellen dafür drei gedruckte Exemplare und sieben eBooks (Mobi oder ePub) zur Verfügung, um die Ihr Euch hier bis einschließlich 24.4.2015 bewerben könnt.

(Wenn Ihr schon ein eigenes Buch besitzt, seid Ihr natürlich sowieso herzlich eingeladen, mitzumachen. Lehrer/innen können sich unter Angabe ihrer Schule wegen eines digitalen Lehrerprüfexemplars direkt an uns wenden: service@verlag30.de)


Worum geht’s?

Lange Schultage, überlastete Lehrer, mobbende Mitschüler, erdrückende Eltern: Und zu allem Überfluss verfolgen Viktor auch noch die Schatten der antiken Unterwelt! Doch sein geliebter Opa kennt pfiffige Lerntricks, indonesische Schattenfiguren, Goethes Farbschatten und einen begeisternden Musiklehrer: Schafft Viktor die Versetzung doch noch? Übersteht er das unheimlichste Schattenspiel unserer Erde?
Für Schülerinnen und Schüler (von Klasse 5 bis 13), die in einem spannenden Leseabenteuer Hilfen gegen Lernstress suchen; und für Erwachsene, die sie dabei unterstützen möchten.


„Meine Klasse liebte den Roman und konnte – wie ich – gar nicht mehr aufhören zu lesen. Ich kann ihn allen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Kollegen nur wärmstens empfehlen.“ (Svenja Ahlers, Studienrätin)

„Vergleichbares habe ich noch nicht gelesen! Ein Juwel in der zeitgenössischen Jugendliteratur!" (buchkultur.de)


Wer ist der Autor (der an der Leserunde teilnehmen wird)?

Gerd Haehnel, geb. 1955, lebt mit seiner Familie in Essen. Er ist Oberstudienrat (Musik, Pädagogik, Deutsch, Literatur und Theater); Diplom-Pädagoge (mit dem Schwerpunktfach Psychologie); von 1986-1996 Aufbau und Leitung des Schulversuchs »Musikalische Chancen für alle – Musik als Hauptfach«; seit 1993 Moderator für Lehrerfortbildung im Fach Musik bei der Bezirksregierung Düsseldorf; zahlreiche Lehrerfortbildungen und Schattentheater-Aufführungen im In- und Ausland, u. a. bei der Europäischen Kulturhauptstadt Ruhr 2010 und bei der musikpädagogischen Sommerakademie in Salzburg; Autor und Herausgeber von Veröffentlichungen zum Deutschunterricht, zum Musikunterricht und zum Menschenschattenspiel sowie entsprechender Homepages im Internet; Romanautor.

Weitere Infos (mit Buchtrailer):
https://buch-ist-mehr.de/buecher/viktor-im-schattenland

Über 100 Seiten an kostenlosem Unterrichtsmaterial:
http://gerd-haehnel.de/farbschattenromane/unterrichtsmaterial/ 
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Gerd Haehnel wurde am 19. April 1955 in Mülheim an der Ruhr (Deutschland) geboren.

Gerd Haehnel im Netz:

Community-Statistik

in 17 Bibliotheken

auf 4 Wunschlisten

von 3 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks