Gerd Keil Missbrauch, Verrat, Stasihaft, Freikauf und das Leben danach

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Inhaltsangabe zu „Missbrauch, Verrat, Stasihaft, Freikauf und das Leben danach“ von Gerd Keil

Gerd Keil wurde im Jahr 1963 geboren und schloss die Polytechnische Oberschule in der DDR mit der 10. Klasse ab. Anschließend erlernte er den Beruf eines Elektromonteurs bei der Berliner S-Bahn. Sein Engagement für Lehrlinge und die Fluchthilfe brachten ihn in das Fadenkreuz der Stasi. Er wurde verraten und nach mehreren Jahren politischer Haft freigekauft. Er beginnt ein neues Leben in Hamburg. Drei Jahre später lern er seine künftige Ehefrau kennen. Die Ehe wird 1994 geschlossen. Die Geburt der beiden Kinder Vivien und Sebastian folgt, doch die Ehe beginnt zu kriseln. Nach dem Scheitern möchte er eigentlich nie wieder eine Beziehung eingehen. Dann lernt er Karin und durch sie auch ein Gefühl von Glück und Geborgenheit kennen. Aber auch diese Beziehung scheitert. Als er keine Beziehung mehr möchte, findet die Liebe ihn. Mit Manuela lernt er die Frau kennen, die ihm zeigt, was wirkliche, wahre, echte Liebe ist. Das Glück und die Fügung Gottes hat ihm mit seiner Manuela die Frau gegeben, mit der er glücklich werden wird. Im Lauf der Traumatherapie, begibt er sich noch einmal zurück in seine Kindheit. Dort wartet der sexuelle Missbrauch an ihm, den er über eine Zeit von 3 Jahren durch den Bahnhofsleiter bei der Pioniereisenbahn in Berlin erlitt. Mit dem Jahr 2016 ändert sich an den schicksalhaften Zeiten wenig, was jedoch hinzu kommt ist die immer fester werdende Liebe zwischen Manuela und ihm. Die Biografie eines schicksalhaften Lebens. Mehr erfahren Sie auf der Internetseite des Autors www.gerdkeil.de

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