Gerd Keil Reise durch mich

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Inhaltsangabe zu „Reise durch mich“ von Gerd Keil

Gerd Keil wurde im Jahr 1963, in Ostberlin, geboren und schloss die Polytechnische Oberschule in Ostberlin mit der 10. Klasse ab. Während der Schulzeit wird er über Jahre mehrfach sexuell missbraucht. Tatsächlich darüber sprechen, kann er erst 2015 im Rahmen der Traumatherapie.
Nach der Schulzeit erlernte er den Beruf des Elektromonteurs bei der Berliner S-Bahn.
Sein Engagement für Lehrlinge und die Fluchthilfe brachten ihn in das Fadenkreuz der Stasi. Er wurde verraten und nach mehreren Jahren politischer Haft freigekauft.
Gerd Keil beginnt ein neues Leben in Hamburg. Drei Jahre später lernt er seine künftige Ehefrau kennen. Die Ehe wird 1994 geschlossen.
Die Geburten der Kinder Sebastian (1999) und Vivien (2002) folgen, doch die Ehe beginnt zu kriseln.
Nach dem Scheitern der Ehe und vor allem der viel tiefer gefühlten Trennung von den Kindern versuchte er einen Selbstmord.
Er möchte keine Beziehung mehr eingehen, doch dann lernt er Karin und durch sie auch ein Gefühl von Glück und Geborgenheit kennen. Nach fast sechs Jahren fühlt Gerd Keil sich nur noch benutzt und trennt sich.
Im Jahr 2010 findet er seine Kinderfreundin und spätere Jugendliebe Heike wieder. Das Jahr 2013 ist kein gutes. Er erleidet einen Schlaganfall und seine Jugendliebe Heike stirbt an Leukämie. Sehr wahrscheinlich kommt diese Erkrankung aus ihrer Stasihaft.
Jetzt findet die Liebe ihn. Mit Manuela lernt er die Frau kennen, die ihm zeigt, was wirkliche, wahre, echte Liebe ist. Das Glück und die Fügung Gottes hat ihm mit seiner Manuela die Frau gegeben, mit der er glücklich werden wird.
Im Lauf der Traumatherapie, begibt er sich noch einmal zurück in seine Kindheit. Dort wartet auch der sexuelle Missbrauch an ihm, den er über eine Zeit von drei Jahren durch den Bahnhofsleiter bei der Pioniereisenbahn in Ostberlin erlitt.
Mit dem Jahr 2016 ändert sich an den schicksaalhaften Zeiten wenig, was jedoch hinzu kommt ist die immer fester werdende Liebe zwischen Manuela und ihm.
Die Biografie eines schicksaalhaften Lebens.

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Bis ungefähr Seite 200 ist es ganz gut zu lesen, aber es wird immer langweiliger und das Ende ist die schlimmste Heuchelei!

ju_theTrue

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Total offen und ehrlich, voll auf die 12, polarisiert auch in mir, doch das mag ich sehr, dass es auch nach dem Lesen nachwirkt. Toll!

MeiLingArt

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