Tidetod

von Gerd Kramer 
5,0 Sterne bei8 Bewertungen
Tidetod
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Leseratte83s avatar

Was für ein toller und spannender Küsten-Krimi. Ich kann das unterhaltsame Buch nur sehr empfehlen. Ich konnte nur kaum aus den Händen legen

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Von der ersten bis zur letzten Seite spannend, sehr knackig geschrieben , mit viel Lokalkolorit und Humor

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Inhaltsangabe zu "Tidetod"

Ein hochsensibler Musiker und ein rheinländischer Kommissar ermitteln an der Küste und treffen auf einen Täter, der tödliche Fallen stellt.

Ein Serienmörder entführt seine Opfer, um ein perfides Spiel zu spielen: Nur durch mutiges und kluges Handeln können sie dem Tod entkommen. Die Husumer Kommissare Flottmann und Hilgersen stehen vor einem Rätsel. Was ist das Motiv des Täters, und wie lässt sich der Wahnsinn stoppen? Kann Musiker Leon Gerber mit seinem hochsensiblen Gehör auch in diesem Fall wertvolle Hinweise liefern? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783740804060
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:272 Seiten
Verlag:Emons Verlag
Erscheinungsdatum:23.08.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Isabell47vor 2 Tagen
    Toller Krimi, der an der Nordseeküste spielt

    "Tidetod" von Gerd Kramer spielt an der Nordseeküste und ist mein erster Krimi des Autors gewesen. 
    Die Geschichte ist sehr vielseitig aufgebaut, so geht es einmal um Entführungen, in denen die Opfer eine "Chance" bekommen, dem Tod zu entkommen. Dann geht es wiederherum um einen Autofahrer, der scheinbar willkürlich Menschen durch Pfützen fährt, um andere Menschen nasszuspritzen und sie teilweise dabei fast umfährt. Die Protagonisten sind u. a. die Beamten Flottmann und Hilgersen, die potentiellen Opfer, der Täter selbst, ein sehr unterhaltsamer Kater, ein Musiker mit hochsensiblen Gehör und Menschen aus ihrer Umgebung.
    Mir hat dieser Krimi ausnehmend gut gefallen, da er mich bis zum Schluss über den Täter im Unklaren ließ. spannend war, über interessante Protagonisten verfügte und mich trotz mancher Dramatik an manchen Stellen schmunzeln ließ, wenn die menschlichen Schwächen der Kommissare samt ihrer Frotzeleien zu Tage traten.
    Eine absolute Leseempfehlung von mir!

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    Dandyvor 5 Tagen
    Kurzmeinung: Von der ersten bis zur letzten Seite spannend, sehr knackig geschrieben , mit viel Lokalkolorit und Humor
    Von der ersten bis zur letzten Seite spannend, sehr knackig geschrieben , mit viel Humor

    Bei Tidetod von Gerd Kramer handelt es sich um einen Küsten Krimi. 
    Nach " Das Flüstern im Watt" ist dies der zweite Fall für Flottmann und Hilgersen.

    Tidetod kann man ohne Vorkenntnisse des ersten Bandes lesen. Der Fall ist neu und da sich der Autor beim Schreiben sehr auf den Fall konzentriert und das Privatleben der Protagonisten eine sehr kleine Rolle spielt, kann man problemlos mit dem zweiten Fall einsteigen.

    Um ein perfides Spiel mit ihnen zu spielen, entführt ein Serienmörder seine Opfer. Nur durch kluge und mutige Entscheidungen können sie dem Tod entkommen.
    Die Husumer Kommissare Flottmann und Hilgersen suchen nach dem Motiv des Täters und nach einem Weg ihn zu stoppen.
    Leon Gerber hat ein hochsensibles Gehör. Kann er auch in diesem Fall wichtige Hinweise liefern?
    Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

    Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Sie beginnt gleich sehr spannend und lässt dem Leser kaum Zeit zum Luft holen.
    Der knackige Schreibstil, die Perspektivwechsel (Opfer, Täter, Ermittler), ein Täter- der mit seinen Opfern spielt, ein Motiv-das bis zum Schluss offen ist, tragen zur Spannung bei.

    Die Geschichte ist plausibel und ich hatte bis zum Schluß keine Plan wer der Täter sein könnte . Das  Ende ist völlig überraschend. mit ........ als Täter habe ich überhaupt nicht gerechnet.

    Der Humor von Flottmann und Hilgersen  hat mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht.  Mit ihren Kabbeleien  lockern sie die Geschichte auf . Was aber keinerlei Verlust der Spannung bedeutet.

    Die Charaktere haben mir sehr gefallen. Alle sehr authentisch und durch die guten Beschreibungen konnte ich mir ein sehr gutes Bild von ihnen machen.

    Ich empfehle Tidetod weiter. Ein sehr spannender, knackiger und humorvoller Krimi. Mit tollen Charakteren und einem überraschenden Ende.

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    SteffiFees avatar
    SteffiFeevor 7 Tagen
    Kurzmeinung: Spannend von der ersten bis zur letzten Seite
    Packender Küsten Krimi

    Inhalt: Ein Serienmörder treibt an der rauen Nordseeküste sein Unwesen. Für jedes seiner Opfer hat er sich ein nervenaufreibendes Spiel mit dem Tod ausgedacht. Wer dabei clever genug ist, hat eine Chance zu überleben. Für die Husumer Kommissare Flottmann und Hilgersen stellt sich die Frage nach dem Motiv des Täters. Es scheint, als hätte er alles minutiös geplant, aber wie wählt er seine Opfer aus? Die Kommissare müssen schnell handeln um den Wahnsinn zu stoppen.

    Meine Meinung: Da ich Geschichten liebe, die an der Nordseeküste spielen, hat mich dieser Krimi sofort neugierig gemacht. Der Autor Gerd Kramer stammt selbst aus der Theodor Storm Stadt Husum und vermittelt einem somit sehr anschaulich den Schauplatz mit allem was dazu gehört. Beim Lesen hatte ich jederzeit das Nordseefeeling, wobei ich natürlich in erster Linie damit beschäftigt war, wer der Mörder sein könnte und was ihn zu seinen Taten bewegt haben mag. Man ahnt, dass hinter seinem Handeln ein triftiger Grund oder ein schlimmes Ereignis steckt, aber als Leser wird man lange im Dunkeln gelassen. Es hat mir aber gefallen, so lange auf die Folter gespannt zu werden und auch, dass man das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven verfolgen konnte. Die Charaktere sind alle sehr authentisch und zum Glück geht es nicht nur gefährlich und mörderisch zur Sache, sondern auch ziemlich humorvoll. Die Kommissare Flottmann und Hilgersen sorgten bei mir für den einen oder anderen Lacher, indem sie sich gerne gegenseitig auf die Schippe nehmen. Bis zum Ende hin fühlte ich mich jederzeit gut unterhalten und bin voll auf meine Kosten gekommen. Ich freue mich schon auf weitere Küsten Krimis von Gerd Kramer.

    Fazit: Ein hervorragend ausgearbeiteter Krimi mit vielseitigen Charakteren

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    Baerbel82s avatar
    Baerbel82vor 8 Tagen
    Kurzmeinung: Fazit: Küsten Krimi mit viel Lokalkolorit, Spannung und Humor!
    Dreizehn Tage

    „Das Flüstern im Watt“ hatte ich begeistert verschlungen und auch „Tidetod“, der zweite Fall für die Husumer Kommissare Flottmann und Hilgersen, hat mich nicht enttäuscht. Es handelt sich um eine eigenständige, in sich abgeschlossene Geschichte, die ohne Vorkenntnisse lesbar ist. Worum geht es?

    Was für ein dramatischer Einstieg! Die Kommissare treffen auf einen Killer, der Menschen entführt und ihnen tödliche Fallen stellt. Wo liegt das Motiv? Ärztin Bettina bekommt einen mysteriösen Brief: „13 Tage“. Was soll das bedeuten? Sie hat nicht die geringste Ahnung. Aber kurz darauf wird ihre Tochter Nathalie entführt…

    Gerd Kramer hat seinen neuen Regio-Krimi wieder packend in Szene gesetzt, gewürzt mit einem gehörigen Schuss Humor und einer kleinen Romanze. Wechselnde Perspektiven, auch aus Tätersicht, sorgen für Dynamik.

    Über das Wiedersehen mit dem hochsensiblen Musiker Gerber, den Kommissaren Hilgersen und Flottmann sowie Kater Bogomil habe ich mich sehr gefreut. Die Spannung wird langsam, aber nachhaltig aufgebaut. Es wird ermittelt, manch falsche Fährte begangen - und die Auflösung ist dann vollkommen überraschend.

    Fazit: Küsten Krimi mit viel Lokalkolorit, Spannung und Humor!

     

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    Odenwaldwurms avatar
    Odenwaldwurmvor 8 Tagen
    Kurzmeinung: Ein tolles Buch, dass ich nur kaum aus den Händen legen konnte.
    Spannender Küstern Krimi

    Ein hochsensibler Musiker und ein rheinländischer Kommissar ermitteln an der Küste und treffen auf einen Täter, der tödliche Fallen stellt.
    Ein Serienmörder entführt seine Opfer, um ein perfides Spiel zu spielen: Nur durch mutiges und kluges Handeln können sie dem Tod entkommen. Die Husumer Kommissare Flottmann und Hilgersen stehen vor einem Rätsel. Was ist das Motiv des Täters, und wie lässt sich der Wahnsinn stoppen? Kann Musiker Leon Gerber mit seinem hochsensiblen Gehör auch in diesem Fall wertvolle Hinweise liefern? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. (Klappcovertext vom Buch)

    Ich bin sehr gut in die Geschichte gekommen. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu Lesen und die Charaktere haben mir gut gefallen. Da ich schon den Vorgänger Band kenne, wahres für mich sehr leicht. Aber auch Neueinsteiger werden keine Probleme haben. Der Autor bringt gleich eine super Spannung in die Geschichte. Das Buch läuft unter Küster Krimi, aber ich würde sagen das ist schon fast ein Thriller mit seiner Dramatik. Wer entführt nur die Menschen und läst sie so um ihr Leben kämpfen. Dabei nicht alle Überleben, nur durch ein mutiges und überlegtes Handeln können sie überleben. Werden Flottmann und Higersen den Täter überführen? Bis zum Schluss ist eine tolle Spannung in der Geschichte, so dass man das Buch nur kaum aus den Händen legen kann. Das Ende ist noch einmal sehr spannend und gefährlich, aber hat mir gut gefallen. Mit dem Täter und dem Motiv hätte ich nicht gerechnet. Der Autor läst den Leser sehr gut im Unklaren.

    Ich kann das Buch nur sehr empfehlen. „Tidetod“ gefällt mir sogar noch besser als „Das flüstern im Watt“. Das bereits ein gutes Buch war. Um so mehr freue ich mich jetzt schon auf neue Fälle mit Flottmann und Higersen.

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    Anteks avatar
    Antekvor 9 Tagen
    im "Schnapptuch" vom Pfützenspritzer erwischt und einem perfiden Mörder auf den Fersen

    Gerd Kramer hat mich mit seinem Auftaktfall "Das Flüstern im Watt" schon bestens unterhalten und deshalb habe ich mich sehr auf Neues aus seiner Feder für Kommissar Flottmann und Co gefreut. Ihm ist es bereits auf der ersten Seite gelungen mich zu fesseln und ich konnte mich wirklich kaum noch vom Buch lösen.


    Dieses Mal haben es Flottmann und sein Kollege Hilgersen mit einem perfide vorgehenden Serienmörder zu tun. Ausgesetzt im Meer auf einem leckenden Boot, eine Dose zum Schöpfen und eine Kamera, die die Verzweiflung in Großaufnahme zeigen kann, an einen Baum gefesselt, bei eisiger Kälte, ein Messer und wieder eine Kamera, die alles filmt, sind nur zwei Beispiele für den Einfallsreichtum eines Täters, der nicht nur seine Opfer fast in den Wahnsinn treibt, bevor sie sich entweder retten können, oder eben sterben müssen, sondern auch die beiden Ermittler gehörig auf Trab hält.


    Der flüssige Schreibstil des Autors liest sich locker, leicht und die Seiten fliegen nur so dahin. Gerd Kramer ist es von der ersten Seite an gelungen, mich mit seinem Krimi zu fesseln. Schon gleich zu Beginn haben die eindrucksvolle Opfersicht und ein mehr als perfide vorgehender Täter dazu geführt, dass ich sofort gefangen war. Durch geschickte Perspektivwechsel, Opfer, Täter, Ermittler immer neue Verdachtsmomente, die einen gehörig zum Rätseln und Vermuten bringen, steigert sich die zu Beginn schon relativ hohe Spannung zudem noch während des Verlaufs. Absolut punkten kann das überraschende, meiner Meinung nach nicht vorhersehbare Ende, das aber nicht durch einen Täter aus dem Nichts geschaffen wird, sondern auf eine bereits im Vorfeld bekannte Person zurückgreifen kann und zudem bis ins Detail nachvollziehbar ist. Zu dieser Spannung paart sich eine gehörige Prise norddeutscher Humor und macht so das Lesevergnügen perfekt. Besonders das zum täglichen Ritual gehörenden Frotzeln der Ermittler ist Garant zum Schmunzeln. So kann da auf ein „Steck mich bloß nicht an! von Flottmann, schon ein „Sobald du das Büro verlässt, werde ich deine Computermaus mit meinen Viren infizieren.“, von Hilgersen kommen oder auf ein “Wenn du fährst, könnte ich nachdenken. Oder glaubst du, dass bei dir mehr herauskommt?“ ein promptes „Klar. Das ergibt sich schon alleine aus dem Dienstgrad.“, folgen. Situationskomik ist vorhanden, ohne das Geschehen lächerlich zu machen. Denke ich nur an das Sargexperiment, das fast schon zum Running Gag wird oder den kleinen lehrenden Exkurs zu Horoskopen, der sich ebenfalls wie ein Faden durchs Geschehen schlängelt, kann ich jetzt noch grinsen.


    Für mich war es ja ein Wiedersehen mit Bekannten, auf das ich mich sehr gefreut habe. Flottmann, harte Schale, weicher Kern, was schon seine Tierliebe verrät, ist mir ja schon längst ans Herz gewachsen und auch sein Kollege Hilgersen steht ihm nicht viel nach. Die beiden achten sich, mögen sich auch, aber schießen sich gegenseitig hoch und man hat mit ihnen viel Spaß. Gefreut habe ich mich, dass auch Leon, der Musiker mit Synästhesie, dem hochsensiblen Gehör, das Geräusche für ihn nicht nur schrecklich laut, sondern auch sichtbar machen kann, wieder einen unterstützenden Einsatz hat. Dass Laura ihm guttut ist mehr als deutlich zu spüren und dass die beiden zueinander gefunden haben, ist richtig toll. Aber auch alle anderen Darsteller sind gelungen gezeichnet, bei Knobi Malte angefangen, der Rechercheprofi, der nicht nur auf Knoblauch, sondern seit neuestem auch auf gute Sterne für ein langes Leben setzt, bis hin zu Peter Weber, der sich um zu Überleben selbst die Hand amputieren muss. Kater Bogomil ist zudem mein tierisches Highlight. Dieses Mal versucht Flottmann seinen übergewichtigen Kater mit der „Pet-Watch-App“ vom Büro aus zum Abspecken zu bringen, was nicht nur für jede Menge Gespött unter den Kollegen, sondern auch Schmunzeln beim Leser sorgt.


    „Feine salzige Tropfen klatschten Flottmann ins Gesicht und brannten auf seiner Haut. Seine Augen tränten. Niemals vorher hatte er die Natur so intensiv gespürt, wie in diesem Augenblick.“ Flottmann erlebt zum ersten Mal eine Sturmflut, Beweise müssen im Watt gesichert werden und Treffpunkt für ein romantisches Essen ist das Schifffahrtsmuseum in Husum. Das sind nur einige Beispiele dafür, dass der Autor es perfekt versteht, die Nordseeküste für den Leser lebendig zu machen. Wirklich gelungenes Regionalkolorit.


    „Deine Laune ist ja unerträglich!“ - “Wieso? Ich hab doch gute Laune.“ „Eben“

    Alle Leser, die mit einem spannenden Regionalkimi, der mit einem perfiden Mörder, einem überraschenden Ende und tollen Ermittlern punkten kann und gute Laune bekommen wollen. Kann ich „Tidetod“ wirklich ans Herz legen. Fünf Sterne sind hier redlich verdient.


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    StephaniePs avatar
    StephaniePvor 11 Tagen
    Kurzmeinung: fesselnder und lesenswerter Kriminalroman, der mit humorvollen Szenen überzeugen kann
    Tidetod

    Mehrere Erwachsene werden niedergeschlagen und wachen in beinahe ausweglosen Situationen wieder auf. Wie durch ein Wunder schaffen es mehrere dennoch zu überleben. Dann wird auch noch ein Kind entführt. Die Polizei steht vor einem großen Rätsel, da es zwischen den Opfern scheinbar keinen Zusammenhang gibt. Was ist das Motiv des Täters und wie wählt er seine Opfer aus? Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit um weitere Entführungen und Todesfälle zu verhindern.

     

    Gerd Kramer kann bereits im ersten Kapitel große Spannung aufbauen und diese problemlos die gesamte Handlung über halten. Ich habe die ganze Zeit gerätselt, wer hinter den Taten steckt und war bis zum Ende auf dem Holzweg. Die Auflösung und das Motiv waren sehr überraschend aber auch wirklich logisch und glaubwürdig.  Es gab im gesamten Buch weder Längen noch unnötige Wiederholungen, wodurch sich der Kriminalroman äußerst flüssig lesen ließ und wirklich kurzweilig erscheint. Besonders gelungen finde ich, dass der Autor immer wieder humorvolle Szenen einbaut, welche die Spannung allerdings in keinster Weise abbrechen lassen. Gerd Kramer schafft es die perfekte Balance zwischen den fesselnden Fällen und Humor zu finden.

     

    Die einzelnen Protagonisten sind authentisch und als Leser kann man sich schnell ein Bild machen und Sympathie oder Antipathie entwickeln. Besonders gut gefallen mir die zum Teil sehr bildlichen Beschreibungen. Diese machen die Handlung besonders authentisch und als Leser kann man ich die Szenen bildlich vorstellen. Dennoch geraten dadurch weder die Ermittlungen in den Hintergrund noch flacht die Spannung ab. Der Autor hat es geschafft die perfekte Mischung zwischen Spannung und Beschreibungen zu finden.

     

    „Tidetod“ war mein erstes Buch von Gerd Kramer und ich bin wirklich begeistert.  Ich hoffe auf weitere Küsten Krimis des Autors und werde auch in Zukunft gerne und gezielt zu Büchern von Gerd Kramer greifen.

     

    FAZIT:
    „Tidetod“ ist ein kurzweiliger und lesenswerter Küsten Krimi. Die Protagonisten und die Handlung wirken sehr authentisch. Das Buch war spannend und der Schreibstil fesselnd. Ich vergebe 5 Sterne!

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    Leseratte83s avatar
    Leseratte83vor einem Tag
    Kurzmeinung: Was für ein toller und spannender Küsten-Krimi. Ich kann das unterhaltsame Buch nur sehr empfehlen. Ich konnte nur kaum aus den Händen legen
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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Gerd_Kramers avatar

    Ein Krimi von der Nordseeküste (Nordfriesland, Husum und Umgebung)

     

    Klappentext:

    Ein hochsensibler Musiker und ein rheinländischer Kommissar ermitteln an der Küste und treffen auf einen Täter, der tödliche Fallen stellt.

    Ein Serienmörder entführt seine Opfer, um ein perfides Spiel zu spielen: Nur durch mutiges und kluges Handeln können sie dem Tod entkommen. Die Husumer Kommissare Flottmann und Hilgersen stehen vor einem Rätsel. Was ist das Motiv des Täters, und wie lässt sich der Wahnsinn stoppen? Kann Musiker Leon Gerber mit seinem hochsensiblen Gehör auch in diesem Fall wertvolle Hinweise liefern? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

      

    Das Ermittlerteam:

    Hauptkommissar Flottmann, der vom Rheinland nach Nordfriesland gezogen ist, um nach seiner Scheidung eine ruhige Kugel zu schieben.

    Urgestein Kommissar Hilgersen, der ständig seinen Heimvorteil ausspielt.

    Der hochsensible Musiker Gerber, der lärmempfindlich ist, Geräusche sammelt und die Krokusse wachsen hört.

     

    Es handelt sich um den zweiten Fall des Ermittlerteams (1. Fall: „Das Flüstern im Watt“).

    Tidetod ist nichts für schwache Nerven, aber eine Prise norddeutscher Humor lockert die Handlung stets auf.

     

    Mit Unterstützung des Emons-Verlags werden 15 druckfrische Exemplare des Buchs „Tidetod“ vergeben. Für alle, die Humor, Spannung und Lokalkolorit der Nordseeküste lieben.

     

     

    Über den Autor:

    Gerd Kramer wurde 1950 in der Theodor-Storm-Stadt Husum geboren und ist dort aufgewachsen. Nach seinem Physikstudium in Kiel arbeitete er als Akustiker und Software-Entwickler im Rheinland. 1987 gründete er eine eigene Firma, in der er noch heute tätig ist. Einen Teil des Jahres verbringt er in seiner Heimatstadt, die ihm den Stoff für seine Romane liefert.

     

    Ich werde selbst an der Leserunde teilnehmen und freue mich auf eure Kommentare und Rezensionen.

     

     

    Herzliche Grüße

     

    Gerd Kramer


    dorlis avatar
    Letzter Beitrag von  dorlivor einem Tag
    *gg* Da fehlte ein „nicht“. Ich habe das mal geändert.
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