Gerd Lüdemann Was mit Jesus wirklich geschah

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Inhaltsangabe zu „Was mit Jesus wirklich geschah“ von Gerd Lüdemann

Die grundlegend überarbeitet und gekürzte Fassung der 'Auferstehung Jesu' von Gerd Lüdemann: eine allgemeinverständliche Darstellung, die vor allem fachfremden Leserkreise teilhaben läßt am der 'Detektivarbeit' des Exegeten, der historische Quellen erschließt und biblische Aussagen zur Auferstehung neu bewertet.

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  • Rezension zu "Was mit Jesus wirklich geschah" von Gerd Lüdemann

    Was mit Jesus wirklich geschah
    Sokrates

    Sokrates

    28. March 2012 um 16:46

    Munitiös anhand von Bibelstellen und Bibelauslegung gelingt es Gerd Lüdemann nachzuweisen, dass die Vorstellung von einer "Auferstehung" Jesu, also dem Ostererlebnis, das Ergebnis einer Vision war, die lediglich im Bereich des Psychologischen interpretiert werden muss. Sie ist - historisch gesehen - bei den Jüngern, sprich den Überlebenden Jesu, anzusiedeln und wurde erst später "hinzugedichtet". Sie war insoweit eine Form der Verarbeitung eines Traumas, nämlich des Verlustes des religiösen Führers. Und Lüdemann erklärt auch überzeugend, dass es für die christliche Lehre des Auferstehungsereignisses nicht bedarf, dass das Christentum auch ohne diese Erfahrung eine überzeugende Botschaft in sich trägt. -- Das Buch arbeitet sehr eng und zu gut zwei Dritteln mit Bibelzitaten; es ist insoweit für denjenigen hervorragend geeignet, der sich fachlich fundiert mit diesem Thema auseinandersetzen möchte, nicht jedoch für den fachlichen Laien.

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