Gerd Pfeifer Ana und die Fische

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Inhaltsangabe zu „Ana und die Fische“ von Gerd Pfeifer

»Dann und wann dauert es eben etwas länger, sagte Dona Regina, als Ana erst elf Monate nach ihrer Hochzeit einen Sohn zur Welt brachte. Einen Sohn?« Geschichten voller unerklärlicher, manchmal magischer Wunder, andere unbequem und kompromisslos! João wünscht sich ein Paar Turnschuhe, um jeden Preis. Ana zieht sich für die Geburt ihres Sohnes in ein einsames Strandhaus zurück und niemand bekommt ihr Kind zu Gesicht. Dalva, das Dienstmädchen steigt zur Muse eines berühmten Malers auf, der eines Tages unter mysteriösen Umständen verschwindet. Und der Großvater von Tassia versucht herauszufinden, warum sich seine Enkelin so sehr verändert hat.

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