Gerd Pfitzenmaier

 3.6 Sterne bei 7 Bewertungen
Autor von Wir schaffen das - aber so nicht , Leben auf Autopilot und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Gerd Pfitzenmaier

Gerd PfitzenmaierWir schaffen das - aber so nicht
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Wir schaffen das - aber so nicht
Wir schaffen das - aber so nicht
 (7)
Erschienen am 01.04.2016
Gerd PfitzenmaierRestrisiko
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Restrisiko
Restrisiko
 (0)
Erschienen am 20.04.2011
Gerd PfitzenmaierLeben auf Autopilot
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Leben auf Autopilot
Leben auf Autopilot
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Erschienen am 26.09.2016

Neue Rezensionen zu Gerd Pfitzenmaier

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Jester888s avatar

Rezension zu "Wir schaffen das - aber so nicht " von Gerd Pfitzenmaier

Wir schaffen das - ... Wirklich?
Jester888vor 2 Jahren

So hier kommt noch meine Rezi, nachdem ich mich durchs Buch gequält habe. Es ist so überladen von Informationen (ständig www. Hinweise - ich wollte ein Buch und keine Hinweise wo ich mir im Netz Infos dazu ansehen kann). Mit fehlt ein konkreter Lösungsansatz, denn man kann nun mal nicht verlangen alle aufzunehmen (es warten ja bereits weitere Millionen auf die Möglichkeit hier "einzufallen" - das ist jetzt überspitzt ausgedrückt, aber ich sehe das nunmal so) und gleich arbeiten zu lassen. Wir haben selbst genug Arbeitslose, selbst genug Hartz/Mindestsicherungsempfänger, selbst genug Wohnungssuchende... Asyl - bedeutet für mich Schutz auf Zeit ohne Bleiberecht! Die Spaltung der Gesellschaft kann man nicht mehr aufhalten, der Schaden ist schon da. Merkel, Faymann und Co haben das stillschweigend akzeptiert und hier noch was zu kitten ist unmöglich. Vergewaltigungen, Messerstechereien, Attentate... es sind einfach zuviele Männer die unsere Art zu leben nicht akzeptieren und sich "nehmen" was sie wollen. Täter gehören abgeschoben ohne Aussicht je wieder Asyl beantragen, oder hierher zurückkehren zu können. Wenn man dem Gastland und deren Menschen keinen Respekt entgegenbringt, hat man sein Recht auf Schutz verloren (das gilt für mich auch für Asylanten die schon länger hier sind und straffällig werden). Überlege mir nach wie vor auszuwandern, denn ich sehe die Asylanten täglich am Bahnhof, im Bus, im Einkaufszentrum. Sie lungern nur rum, begutachten Mädchen und Frauen, lassen Müll liegen... Ich habe nämlich Angst vor dieser Zukunft, vor allem wie unsere Kinder mit dieser Fehlentscheidung einiger Politiker leben müssen.
(Rezension zu meinem 7ten GB)

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Edelstellas avatar

Rezension zu "Wir schaffen das - aber so nicht " von Gerd Pfitzenmaier

Unsere Chancen und Verantwortung als Weltenbürger
Edelstellavor 2 Jahren

Dieses Buch zeigt die harte Realität einer wirtschaftlich vernetzten und immer enger zusammenwachsenden Welt. Wir können nicht nur abschöpfen, was für uns Gewinn bringt, wir müssen auch die Konsequenzen tragen. Dazu gehört auch Menschen aufzunehmen, die vor Kriegen und Verfolgung fliehen und sie bei uns zu integrieren. Wenn wir Weltenbürger sein wollen, dann auch richtig.

Nach Meinung des Journalisten und Politikberaters Michael Lüders hat der IS „zwei klare Ziele“:    „Erstens, den Westen in einen Bodenkrieg in Syrien hineinzuziehen, den er nicht gewinnen kann, und zweitens die innenpolitische Lage bei uns zu destabilisieren, indem Rechtspopulisten und Islamisten und auch verunsicherte Flüchtlinge irgendwann aufeinander losgehen.“

Das Buch liefert sehr aufschlussreiche Informationen, wie Menschen aus europäischen Randgruppen zu Terroristen werden, weil sie nie integriert wurden und immer die Verlierer blieben. Wie Rassisten die „sogenannte“ Flüchtlingskrise benutzen, um Menschen hinter sich versammeln, siehe Pegida und Co.

Wir finden aufgescheuchte und handlungsunfähige Politiker vor, die nur noch reagieren statt zu agieren. Unser Land offenbart seine guten Seiten, siehe Willkommenskultur und seine unangenehmen Seiten, siehe Übervorteilen von Flüchtlingen bei der Wohnungssuche, Raub von Spenden an Geflüchtete etc. Unflexible Bürokratie, aber auch flexible Ehrenamtliche sind sichtbar.

Furchtbar sind Angriffe und Brandstiftung auf Flüchtlingsheime, die an die schlimmsten Zeiten in Deutschland erinnern.

Der Weg zum Glück einer Gesellschaft führt einzig über den gegenseitigen Respekt füreinander.“

Das hat Hape Kerkeling gesagt und ich finde, diese Worte sind überall einsetzbar und allgemeingültig.

Wie gelebte Integration gelingen kann, hat Kilian Kleinschmidt vorgemacht. Dieser Mann hatte Mut und Visionen und hat das Flüchtlingslager Zaatari mit 100.000 Menschen an der jord.-syrischen Grenze geleitet. Er war der „Bürgermeister“ und setzte auf Individualität statt Konformität und er beförderte Unternehmergeist statt Almosenmentalität. Das ist ein Beispiel wie Integration ernsthaft angegangen werden kann.

Gerd Pfitzenmaier ist sich sicher, das wir an dieser Aufgabe hier in Deutschland wachsen können, wenn wir uns offen auseinandersetzen und Mut und Visionen haben, kann unser Land daran wachsen und natürlich wir Bürger und ich glaube das auch.

Ich habe diese Buch verschlungen, ich wurde gut informiert und die Tabellen und Statistken haben das ganze nochmal veranschaulicht. Natürlich war es hart sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen, aber ich denke das muß sein, um mitzuhelfen oder anzusprechen, was anders werden muss hier bei uns. Denn das es gute Lösungen gibt, hat der Autor uns ja nicht vorenthalten.

Das Buch ist hochaktuell und ein Augenöffner! Als Ergänzung zu den täglichen Medienberichten höchst empfehlenswert  und hier vergebe ich dem Sachbuch 5 Sterne!




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Diana182s avatar

Rezension zu "Wir schaffen das - aber so nicht " von Gerd Pfitzenmaier

Wir schaffen das - ist hierin die Lösung aller Probleme zu finden?
Diana182vor 2 Jahren

Auf dem Cover ist lediglich der Titel mit Untertitel vermerkt. So wird in kurzen und knappen Worten schon direkt auf den hier enthaltenen Inhalt eingegangen- dies zu einem Sachbuch passend!

Meine Meinung:

Ich kenne schon einige Bücher dieses Verlages und wurde auch hier wieder positiv überrascht. Es handelt sich zwar um ein Sachbuch, welches aber in einer einfachen und verständlichen Sprache geschrieben ist. Es wird direkt ausgesprochen, was gemeint ist, ohne um den heißen Brei herum zu reden. Die einzelnen Hintergründe und Zusammenhänge werden durchleuchtet und für den Leser verständlich erklärt.

So konnte ich auch hier wichtige Informationen entnehmen, welche mir bisher noch nicht in diesem Umfang bekannt waren. Diese werden natürlich zusätzlich mit Quellen unterlegt und man kann bei Bedarf eigenständig weiter recherchieren.

Am Ende hat der Autor dann noch, seiner Meinung nach, ein paar Lösungsvorschläge im petto, welcher in der momentanen Situation umgesetzt werden müssten um das Problem anzupacken. Diese sind zwar gut beschrieben und nachvollziehbar, aber wenn es so einfach wäre, hätte es die Politik wahrscheinlich schon umgesetzt.

Mein Fazit:
Ein aktueller Einblick in die "Flüchlingsproblematik" wird hier sehr gut vermittelt und für den Leser verständlich transportiert.

Wer hier gerne etwas mehr wissen will, ist mit diesem Buch gut bedient. Direkte Lösungsvorschläge kann man hier aber nicht erwarten.

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Gespräche aus der Community

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Liebe LovelyBooks-Freunde,

wer hat Lust an einer Leserunde zu "Wir schaffen das - aber so nicht", dem Buch des erfahrenen Journalisten Gerd Pfitzenmaier zur Flüchtlingskrise und deren Folgen, teilzunehmen und Rezensionen zu schreiben?

Inhalt des Buches:

Politik und Medien in Deutschland haben viel zu lange die Augen zugemacht: Seit Jahren war klar, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis eine Krise über Deutschland und Europa hereinbrechen würde. Islamistische Terroranschläge verbreiten nicht nur hierzulande Angst und Schrecken.
Wer sich jetzt vom Flüchtlingsstrom überrascht zeigt, der seit Sommer 2015 bei uns ankommt, ist ein Heuchler. Die Reaktion der Verantwortlichen in Staat und Gesellschaft auf die Flüchtlingskrise ist mehr als fragwürdig. Das widersprüchliche Agieren der Politik löst das humanitäre Problem nicht. Es schürt Unsicherheit und Unmut, die Gesellschaft spaltet sich in Gutmenschen und Wutbürger.
Gert Pfitzenmaier zeigt auf, wie dem Flüchtlingsstrom, den damit verbundenen Problemen und der Spaltung der Gesellschaft zu begegnen ist. Das Buch gibt Antworten auf Fragen wie:

  • Wie konnte es zur Flüchtlingskrise kommen?
  • Was macht die Krise mit Deutschland und seinen Bürgern?
  • Wer profitiert von der Krise?
  • Warum sind Terror, Gewalt und Hass keine Lösung?
  • Was muss sich ändern, damit sich die Lage in Deutschland nicht noch weiter verschärft?

Wir stellen 15 Exemplare (Taschenbuch oder E-Book) von "Wir schaffen das - aber so nicht" zur Verfügung. Mitarbeiter unseres Verlages werden an der Leserunde teilnehmen und Fragen beantworten.


Wer sich für das Buch interessiert, meldet sich bitte bis zum 17. April und darf gerne folgende Frage beantworten:


Wie kann man die Flüchtlingskrise und die Spaltung der Gesellschaft eindämmen?


Wir sind gespannt auf eure Beiträge und freuen uns auf die Leserunde!


Euer CBX Verlag
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