Gerd R. Ueberschär Dienen und Verdienen

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Inhaltsangabe zu „Dienen und Verdienen“ von Gerd R. Ueberschär

Stattliche Rittergüter, fette Pfründen und gewaltige Geldbeträge - Hitler gewährte sie im Vorgriff auf den "Endsieg" bis zuletzt jenen, die sich für ihre Komplizenschaft mit einem verbrecherischen Regime reichlich entlohnen ließen. »Ein kräftiges Bild von gierigen Generälen, die sich vom Führer mästen und prämieren ließen.« Der Spiegel »Von der Fama preußischer Offizierstugend bleibt nach diesem Buch nichts mehr übrig.« Süddeutsche Zeitung »Treue hat tiefe Taschen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung »Auf dieses Buch mußten wir 50 Jahre warten.« Die Zeit

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  • Rezension zu "Dienen und Verdienen" von Gerd R. Ueberschär

    Dienen und Verdienen
    Jens65

    Jens65

    19. July 2008 um 22:34

    Ein sehr gelungenes Werk, dass anschaulich die Dotationspolitik Hitlers beleuchtet. Es wird deutlich in welchen Ausmaßen die Generäle und führende Offiziere bei Laune gehalten wurden. Wer sich dem Regime als Gehilfe anbot wurde auch reichlich entlohnt und auch Autoren, Professoren und verdiente Personen um den "deutschen Gedanken" konnten sich nicht beklagen. Sehr gelungen ist auch der historische Rückblick auf die Dotationspolitik von napoleon etc. Trotz, oder gerade wegen, seines Status als wissenschaftliches Werk, kann dieses Buch von der 1 bis zur letzten Seite fesseln. Nicht umsonst heimste es mehrere Sachbuchpreise an. Gerd R. Ueberschär hat mit "Dienen und Verdienen" ein imposantes Werk geschaffen, welches noch auf Jahrzehnte ein Standardwerk sein wird....

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