Gerd Ruebenstrunk , Laurence Sartin Arthur und der Botschafter der Schatten

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Inhaltsangabe zu „Arthur und der Botschafter der Schatten“ von Gerd Ruebenstrunk

Als Arthur zum zweiten Mal in seinem Leben auf den mysteriösen Pontus Pluribus trifft, ahnt er, dass den 'Vergessenen Büchern' erneut Gefahr droht. Zudem erhält Larissa eine geheimnisvolle Nachricht - sind ihre Eltern etwa doch noch am Leben? Ein rätselhaftes Schattenwesen verspricht Larissa eine Antwort auf diese Frage - doch erst muss sie das 'Buch der Wege' finden. Für die Freunde beginnt eine neue und aufregende Jagd nach diesem 'Vergessenen Buch'. Bis nach Córdoba und Dubrovnik führt sie die Suche, verfolgt vom skrupellosen Pluribus und seinen Helfern, begleitet von rätselhaften Gestalten. Ein Abenteuer, das die jungen Helden in große Gefahr bringt und auch ihre Freundschaft auf eine harte Probe stellt. Erneut versteht es Gerd Ruebenstrunk in kunstvoller Weise, die Balance zwischen actionreicher Spannung, fantastischer Unterhaltung und historischer Wissensvermittlung zu halten. Manche Bücher sind anders als andere Bücher. Manche Bücher haben magische Kräfte. Und manche Bücher können den Lauf des Schicksals beeinflussen.

Tolle Fortsetzung, die Abenteuer und Spannung in den Alltag bringt.

— MadameEve1210
MadameEve1210

Ich persönlich bin auf den letzten Band "Arthur und die Stadt ohne Namen" gespannt und hoffe sehr, dass er mich nicht enttäuschen wird.

— Buechergeplauder
Buechergeplauder

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— Moorteufel
Moorteufel

es ist spannend und gut zu lesen außerdem kann man etwas über die STädte lernen in denen sich larissa und Arthur aufhalten

— huber
huber

es ist spannend und gut zu lesen außerdem kann man etwas über die STädte lernen in denen sich larissa und Arthur aufhalten

— huber
huber

Ich muss sagen mir hat dieser Band besser gefallen, als der 1. :)

— Mandel
Mandel

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  • Arthur und der Botschafter der Schatten

    Arthur und der Botschafter der Schatten
    Buechergeplauder

    Buechergeplauder

    26. May 2016 um 13:41

    Die Schatten, sie sind wieder da und wenn die Schatten sich blicken lassen, hat es nie etwas gutes zu bedeuten. Larissa erhält eine mysteriöse Nachricht, in der es um ihre Eltern geht. Der Absender möchte sich mit ihr treffen und Larissa geht ohne zu zögern darauf ein. Schließlich geht es hier um ihre verschwundenen Eltern, um sie wieder zu sehen, würde sie alles tun. Zusammen mit Arthur und ihrem Großvater trifft sich Larissa mit dem Unbekannter. Dieser scheint alles andere als menschlich zu sein. Es scheint so als würde er nicht wirklich da sein, wie ein Hologramm, doch ohne Zweifel steht er direkt vor ihnen. Der Unbekannte berichtet Larissa, dass ihre Eltern noch am Leben sind und er genau weiß, wie sie zu ihnen findet. Doch bevor er ihr die Antworten auf all ihre Fragen gibt, möchte er das Buch der Wege, eines der vergessenen Bücher, von ihre bekommen. Als dann auch noch Ponuts Pluribus auftaucht, ist Arthur sich sicher, die vergessenen Bücher sind in Gefahr. Gemeinsam mit Larissa begibt sich Arthur auf die Suche nach den vergessenen Büchern. Auf ihrer Reise erleben sie viele Gefahren und lernen immer wieder die merkwürdigsten Leute kennen. Doch wie es der Zufall so will, sind immer die richtigen Leute am richtigen Ort. Sie bekommen viel Hilfe von Außerhalb, denn eine gefährliche Bande ist hinter den beiden her und sie verstehen nicht, wieso sie ihnen immer wieder ein Schritt voraus sind. Arthur macht sich große Sorgen um Larissa, denn sie ist nicht mehr die Larissa, die er kennt. Sie verändert sich, seit dem mysteriösen Brief und dem treffen mit dem Unbekannten. Es scheint so, als wäre sie nicht mehr sie selbst. Der zweite Band der "Arthur Reihe" von Gerd Ruebenstrunk. Ich muss gestehen, ich finde die Aufmachung der Bücher einfach unglaublich schön. Im Regal sehen sie nebeneinander super aus und auch das Cover ist ein echter Hingucker. Die Geschichte an sich hat mir besser gefallen als die vom ersten Band "Arthur und die vergessenen Bücher", es gab auf jeden Fall eine Steigerung. Trotzallem gab es hin und wieder Kapitel, bzw. Situationen, die ich nicht nachvollziehen konnte. Die Situation, dass Larissas Großvater so leichtsinnig ist und die beiden weiß Gott wohin allein auf Reisen schickt ist für mich unerklärlich. Vorallem, wenn sie sich Tagelang nicht melden, obwohl er weiß, dass sie in Gefahr schweben, reagiert er für mich persönlich etwas zu locker, da hätte sich der Autor etwas mehr mühe geben sollen, die Verbindung zwischen Großvater und den Kindern enger darzustellen. So hat man das Gefühl, dass Larissas Großvater sich zwar hin und wieder Sorgen macht, er sich aber nicht wirklich über die beiden große Gedanken macht. Auch Larissas verhalten, geht mir immer mehr auf die Nerven. Sie entwickelt sich von Buch zu Buch ins negative. In diesem Band der Reihe ist es vorgesehen, dass Larissa sich so nervtötend verhält, meiner Meinung nach etwas zu übertrieben. Auch im ersten Band hatte ich hin und wieder Probleme mich an Larissa zu gewöhnen, dieser Band hat mich noch weiter von ihr entfernt. Ich hoffe, dass es sich im dritte und letzten Band der Trilogie nochmal etwas bessern wird und sie sich zu einem starken Charakter entwickelt. Ansonsten war die Geschichte an sich spannend. Gemeinsam mit den beiden habe ich versucht dem Geheimnis der vergessenen Bücher näher zu kommen. Immer wieder trafen sie auf tolle Nebencharaktere, die viel Information für Arthur und Larisser, aber auch für den Leser hatten. Ich persönlich bin auf den letzten Band "Arthur und die Stadt ohne Namen" gespannt und hoffe sehr, dass er mich nicht enttäuschen wird.

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  • Bleibt hinter den Erwartungen zurück

    Arthur und der Botschafter der Schatten
    j125

    j125

    24. July 2015 um 08:42

    Inhalt: Larissa erhält von einem seltsamen Schatten eine Nachricht ihrer Eltern. Es scheint, als würden sie doch noch Leben und Larissa bekommt die Chance sie zu sehen, wenn sie dem Schatten das Buch der Wege beschafft. Gemeinsam mit Arthur reist sie nach Spanien um eines der vergessenen Bücher zu suchen. Meine Meinung: Nachdem mir der erste Teil dieser Reihe überraschend gut gefallen hat, wollte ich unbedingt die weiteren Teile lesen. Es sind noch einige Fragen offen, auf die ich gern Antworten im zweiten Band gefunden hätte. Der Einstieg ins Buch ist mir eher schwer gefallen, weil ich die Spannung und Spritzigkeit aus dem ersten Band vermisst habe. Es hat sich alles irgendwie in die Länge gezogen und ich mochte auch die Charaktere nicht mehr so gern wie im ersten Band. Zwischen Arthur und Larissa gibt es sehr viel Streit, was ich ein bisschen Schade fand. Dennoch merkt man auch hier wieder, dass Arthur für sein Alter recht authentisch ist, auch wenn ich zwischendurch dann doch das Gefühl hatte, zwischen 12 und 17 Jahren kann er alles sein. Er beginnt, Larissa nicht mehr nur als Partnerin bei der Suche nach den vergessenen Büchern zu sehen, sondern sieht sie auch als Mädchen. Man muss sich jetzt keine Sorgen darüber machen, dass dieses Buch zu einer Liebesgeschichte wird, aber man merkt einfach dass Arthur älter geworden ist. So ungefähr ab der Hälfte wird das Buch dann auch wieder spannender, es gibt viel Action und erneut jede Menge Informationen über die Historie von Córdoba und Dubrovnik. Auch in diesem Band haben Arthur und Larissa wieder Hilfe von Menschen, die wie aus einer anderen Zeit stammen und sich seltsam verhalten. Arthur macht sich Gedanken dazu und deutet Erklärungen an, die dem Leser aber nicht näher gebracht werden. Hier hoffe ich auf eine Auflösung im finalen Band, auch wenn ich mir recht sicher bin was es mit diesen Figuren auf sich hat. Etwas Schade finde ich, dass so gar nichts aus dem ersten Band wiederholt wird. Ich möchte natürlich auch keine Zusammenfassung lesen, aber an der ein oder anderen Stellen hätte durchaus erklärend Bezug auf die Ereignisse in Amsterdam oder Bologna genommen werden können. Irritiert hat mich die Erklärung über Smartphones und Apps. Zwar ist das Buch von 2010, aber ich glaube schon da wussten jugendliche Leser was Apps sind und wie ein Smartphone funktioniert. Die Gestaltung des Buches hat mich wieder total überzeugt. Es gibt jeweils einen Stadtplan von Córdoba und Dubrovnik im inneren Einband und die Kapitel sind mit tollen Zeichnungen gespickt. Fazit: Leider bleibt der zweite Band hinter den Erwartungen zurück. Der Einstieg war recht langweilig und mir hat stellenweise die positive Ausstrahlung von Arthur und Larissa gefehlt. Dennoch entwickelt sich insbesondere Arthur weiter. Rückblicke auf den ersten Band fehlen völlig, also sollte man diesen vorher gelesen haben.

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  • Arthur und der Botschafter der Schatten

    Arthur und der Botschafter der Schatten
    christiane_brokate

    christiane_brokate

    20. October 2014 um 22:27

    Arthurs Job im Antiquariat des alten Buchhändlers ist eigentlich ruhig und beschaulich. Doch damit ist es jetzt vorbei! Denn die Schattenwesen und ihre Handlanger sind hinter dem "Buch der Wege" her. Arthur und Larissa, die Enkelin des Buchhändlers, müssen es unbedingt als Erste finden. Doch kaum hat ihr Abenteuer begonnen, erfahren die beiden Dramatisches: Larissas verschollene Eltern befinden sich in der Gewalt der Schattenwesen - und kommen nur gegen Aushändigung des geheimnisvollen Buches frei. Meine Meinung: Das 2. Abenteuer beginnt und fängt sofort wieder spannend an. Es geht wieder um ein verschollenes Buch das nicht in die falschen Hände gelangen darf und Larissa macht sich auf die Suche nach ihren Eltern. Arthur und Larissa wirken in diesem Band erwachsener man merkt das sie sich weiterentwickelt haben. Larissas Angst um ihre Eltern ist nachvollziehbar und das sie sich auf dem Weg macht. Manchmal sind ihre Handlungen sehr kindisch und sehr schnippisch ich denke aber das kommt von der Angst um ihre Eltern. Aber es gibt jemanden der das verhindern will, sie aufhalten das geschieht schon beim ersten Halt der beiden. Arthur nimmt nun auch seinen Job ernster und wächst mit seinen Aufgaben Das Buch ist sehr phantasievoll und sehr detailgetreu geschrieben und der 2. Teil ist noch spannender als der erste. Die beiden Hauptcharaktere wachsen mit ihren Aufgaben. Der Schreib-still ist spannend spritzig aber auch eine Prise Humor fehlt nicht. Der Leser hat das Gefühl da es aus der Sicht von Arthur geschrieben wurde mittendrin in der Geschichte zu sein. Auch dieser Band gibt wieder viele Antworten aber es bleiben immer noch ein paar Fragen offen die sich denke ich im letzten Band auflösen werden. Lieblingsätze: Beim erfahrenen Buchschnüffler ruft der Geruch eines Buches , ein warmes angenehmes Gefühl hervor das den Ganzen Körper dürchströmt. Es sind Erinnerungen an alle jene Gelegenheiten, bei denen man Bücher mit ähnlichem Duft gelesen hat, ohne dass man sich dabei an einem bestimmten Inhalt erinnert.

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  • Arthur und der Botschafter der Schatten

    Arthur und der Botschafter der Schatten
    BeaSwissgirl

    BeaSwissgirl

    14. October 2014 um 09:35

      Wie immer teile ich hier nur meine Leseeindrücke ( also rein subjektiv) Vom ersten Band war ich ja leider nicht so begeistert, da ich aber schon die ganze Trilogie in meinem Regal habe griff ich nun direkt zum zweiten Band, allerdings auch hier wieder in der Hörbuchvariante. Bedauerlicherweise konnte mich die Fortsetzung ebenso wenig überzeugen, was an folgenden Gründen lag. Eigentlich unterscheidet sich der zweite Band nicht gross vom Ersten und es ergaben sich nur sehr wenige neue Erkenntnisse oder Ereignisse. A. und L. geraten auf der Suche nach dem Buch der Wege von einer brenzligen Situation in die nächste, überwinden diese problemlos haben immer wieder Hilfe von sogenannten mysteriösen " Helfer" ( über die wir übrigens absolut nichts Näheres erfahren) und die Zufälle häufen sich noch mehr als im Vorgänger. Dazu kamen die verschiedensten geschichtlichen Hintergründe und Beschreibungen von Häusern und Strassen, welche meiner Meinung nach die Geschichte nur unnötig in die Länge ziehen ( dabei höre ich die gekürzte Variante!) Sicher ist dies alles sehr interessant, nur nimmt es einfach zu viel Raum ein und ich frage mich ehrlich gesagt, ob sich jüngere Leser dabei nicht langweilen! Die Charaktere wirken etwas weniger blass, allerdings halte ich immer noch Larissa für die Heldin des Buches, obwohl das Buch ja in der ICH- Form aus Arthurs Sicht erzählt wird. Immer noch erfahren wir nichts über seine Eltern und ob sie sich überhaupt dafür interessieren was ihr Sohn die ganze Zeit treibt und dass finde ich doch sehr bedenklich für ein Kinderbuch. Ihr merkt sicher schon ich kann eigentlich nichts wirklich positives berichten, was mir auch leid tut, aber diese Trilogie ist einfach definitiv nicht Meins, weshalb ich auch hier nur knappe drei Sterne vergeben kann. Eigentlich habe ich nicht gross Lust noch das Finale zu lesen, werde es aber dennoch tun um zu erfahren, ob Larissa ihre Eltern noch findet und einige Unklarheiten noch aufgelöst werden!  

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  • Arthur und der Botschafter der Schatten (Band 2)

    Arthur und der Botschafter der Schatten
    Kerry

    Kerry

    18. June 2013 um 21:16

    Etwa ein Jahr ist vergangen, seit Arthur und Larissa in Amsterdam nach einem der vergessenen Bücher suchten. 13 sind es an der Zahl und eines konnten sie im letzten Jahr vor dem Zugriff der Sucher retten. Nun erhält die mittlerweile 15-jährige Larissa ein Nachricht von einem unbekannten Verfasser. Wenn sie etwas über en Verbleib ihrer Eltern erfahren will, soll sie um Mitternacht zur Schillerbüste im Stadtpark kommen. Arthur ist wenig begeistert von dem Vorhaben, beschließt aber, Larissa zu begleiten, sicher ist sicher und tatsächlich treffen sie dort jemanden, doch wer genau er ist, damit hält er sich bedeckt. Der Unbekannte ist gewillt, Larissa Auskunft über ihre Eltern zu geben, wenn sie ihm im Gegenzug das "Buch der Wege" übergibt. Larissa, die alles tun würde, um etwas über den Verbleib ihrer Eltern zu erfahren, weiß: Sie wird das Buch suchen und finden und wenn sie allein gehen muss, so ist es halt so. Arthur jedoch ist nicht bereit, Larissa allein zu lassen und so recherchieren sie und stoßen auf eine Spur in Córdoba, Spanien, wo das Buch zumindest gewesen sein könnte. Gemeinsam machen sie sich, mit Hilfe des Bücherwurms, auf den Weg, um das "Buch der Wege" zu suchen. Hilfe vor Ort sollen sie von Mario Montalba, Sohn von Giovanni Montalba, den sie bei ihrem letzten Abenteuer kennengelernt haben, erhalten. Doch schon am Flughafen nimmt das Drama seinen Lauf. Bei ihrer Ankunft von Sevilla werden sie von Onofre Zafón, einem Freund von Maria in Empfang genommen, der die Beiden nach Córdoba bringen soll. Doch dort werden sie mit seiner Hilfe nie ankommen, denn auch Zafón ist hinter dem "Buch der Wege" her und nimmt Arthur und Larissa gefangen, da er weiß: Wenn jemand das Buch findet, dann die Beiden. Schlechte Voraussetzungen also für Arthur und Larissa doch mit Teamarbeit schaffen sie es, sich aus ihrer misslichen Lage zu befreien und sich schlussendlich auf die Suche nach dem "Buch der Wege" zu machen. Doch es wartet noch so manche Überraschung auf die Beiden ... Eine gelungene Fortsetzung! Der Plot wurde wieder sehr bildgewaltig erarbeitet, sodass ich auch hier wieder förmlich vor Augen hatte, was Arthur und Larissa erlebten bzw. wie sie es schafften, sich aus einer brenzligen Situation nach der anderen zu befreien. Die Figuren wurden wieder facettenreich und tiefgründig erarbeitet, wobei Larissa nach wie vor mein Liebling ist. Dieses Mädchen ist wundervoll willensstark, weiß genau was sie will und ist bereit, notfalls allein das Abenteuer zu wagen, nur um etwas über ihre Eltern zu erfahren. Den Schreibstil empfand ich wieder als angenehm zu lesen, sodass sich auch dieser Band förmlich von selbst gelesen hat. Zum Glück hatte ich auch Band 3 "Arthur und die Stadt ohne Namen" schon griffbereit, sodass ich die Trilogie zeitnah abschließen konnte.

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  • Rezension zu "Arthur und der Botschafter der Schatten" von Gerd Ruebenstrunk

    Arthur und der Botschafter der Schatten
    Dina1606

    Dina1606

    15. September 2012 um 21:52

    Arthur und Larissa stürzen sich wieder in ein neues Abenteuer, denn als der mysteriöse Pontus Pluribus erneut bei ihnen auftaucht, wissen sie, dass die vergessenen Bücher ernuet in gefahr sind. Außerdem erhält Larissa einen Binweis darauf, dass ihre vor Jahren verschollenen Eltern doch noch am Leben sein sollen. Sie trifft sich Nachts im Park it einer wabbernden, nicht menschlich scheinenden Gestalt um rauszufinden, wo ihre Eltern sind. Für diesen Hinweis und für die Freilassung ihrer Eltern möchte die Gestalt von Larissa das Buch der Wege. Arthur kann Larissa natürlich nicht alleine gehen lassen, da er sich irgendwie für sie verantwortlich fühlt. Und so begleitet er das Mädchen nach Córdoba. Natürlich ist ihnen Pontus Pluribus auf den Fersen und mit ihm der mysteriöse Zafón. Aber Zafón arbeitet nicht alleine und alles wird immer mysteriöser. Als sie in Córdoba nicht weiter kommen und keinerlei Hinweise finden können, führt sie ihre Suche nach Dubrovnik. Doch auch hier sind sie vor Pluribus nicht in Sicherheit und es soll noch schlimmer kommen. Aber da bekommen sie Hilfe von einem Unbekannten Freund. Auch dieses Buch ist von Außen natürlich wieder eine Augenweide, wunderschön anzusehen. Es war genauso spannend wie der erste Teil, auch wen Larissa in diesem Teil ihre Zickige Seite gezeigt hat. Ich habe mit beiden unheimlich mitgefiebert und war völlig fassungslos als Larissa drohte zum Feind über zu laufen. Aber Arthur hatte viel Gedult und das sollte sich am Ende auszahlen. Die Charaktere haben sich natürlich weiter entwickelt und so sind es nicht mehr die beiden kleinen Kinder Arthur und Larissa sondern wirken viel erwachsener. Arthur ist bei weitem nicht mehr der kleine Angsthase, der er am Anfang des ersten Teils noch war und auch Larissa ist irgendwie weiter – sie ist zwar immernoch die taffere, aber ihre Entscheidungen sind durchaus überlegt. Das Gefühl das Arthur in Larissa verliebt ist, bleibt nach wie vor. Aber auch in diesem Teil, sind sie sich nicht näher gekomen. Kurzum, wieder ein spannendes Buch, was durchaus auch Erwachsene lesen können und dabei sicherlich viel Spaß haben werden. Ich bin gespannt auf den dritten Teil.

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  • Leserunde zu "Rebellen der Ewigkeit" von Gerd Ruebenstrunk

    Rebellen der Ewigkeit
    arsEdition_Verlag

    arsEdition_Verlag

    ***LESERUNDE "REBELLEN DER EWIGKEIT" VON GERD RUEBENSTRUNK*** Was, wenn die Ewigkeit nur einen Wimpernschlag entfernt ist? Der internationale Konzern Tempus Fugit hat den Zeithandel kommerzialisiert. Lebenszeit zu kaufen und zu verkaufen ist nun für jedermann möglich. Doch ist diese Technologie wirklich so ungefährlich, wie Tempus Fugit behauptet? Oder gibt es bereits Risse in der Realität, die so verheerend sind, dass sie die Welt ins Chaos stürzen werden, wie es die Geheimorganisation Rebellen der Ewigkeit prophezeit? Der junge Willis gerät zwischen die Fronten eines Krieges, der sich im Verborgenen abspielt - und muss sich für eine Seite entscheiden. Wir wollen von euch wissen, wie ihr unser aktuelles Jugendbuch "Rebellen der Ewigkeit" von Gerd Ruebenstrunk bewertet und mit euch über den Inhalt diskutieren! Gerne könnt ihr auch Fragen direkt an den Autor stellen! Wir vergeben 25 Leseexemplare - natürlich kannst Du bei der Leserunde auch mitmachen, wenn Du das Buch bereits besitzt! Um ein Exemplar von uns zu erhalten, schreibe uns hier bis zum 13. Februar 2012, ob auch Du Lebenszeit kaufen würdest. Falls nein: Warum nicht? Und falls ja: wofür bräuchtest Du mehr Zeit im Leben? Eine Leseprobe findet ihr hier: http://www.arsedition.de/kinderbuch/rebellen_der_ewigkeit-titel6539/ Werdet Fan von arsEdition und blickt hinter unsere Verlagskulissen und nehmt an spannenden Gewinnspielen teil: www.facebook.de/arsEditionVerlag

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  • Rezension zu "Arthur und der Botschafter der Schatten" von Gerd Ruebenstrunk

    Arthur und der Botschafter der Schatten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. July 2011 um 20:44

    Arthur und Larissa müssen sich wieder auf den Weg machen, die Vergessenen Bücher vor dem Zugriff der Sucher zu bewahren. Ein geheimnisvolles Schattenwesen gibt Larissa die Hoffnung, dass ihre Eltern noch Leben, allerdings soll sie das Buch der Wege finden, um dafür im Gegenzug den Aufenthaltsort ihrer Eltern zu erfahren. Auch der zweite Band dieser Trilogie konnte mich wieder restlos überzeugen. Es ist wieder ein spannendes Abenteuer, in dem der Autor seine Leser diesmal mit auf die Reise nach Cordoba und Dubrovnik nimmt. Besonders sympathisch finde ich an diesen Büchern, dass die Rollenverteilung ein wenig gedreht wurde, so ist Larissa fürs Schlösserknacken und für das Hacken der Computer zuständig und Arthur ist eher sensibel und leidet unter Flugangst. Zu den besuchten Städten gibt es sehr viele interessante Informationen, ohne dabei belehrend zu wirken. Das Buch ist sehr schön gestaltet und illustriert. Durch die beiden Stadtpläne wird das Lesen noch interessanter gestaltet, da man die Kids bei ihrem Abenteuer, durch die Straßen von Cordoba und Dubrovnik verfolgen kann. Fazit: Ein sehr schönes zweites Buch, dass neugierig auf die Fortsetzung macht.

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  • Rezension zu "Arthur und der Botschafter der Schatten" von Gerd Ruebenstrunk

    Arthur und der Botschafter der Schatten
    Primrose

    Primrose

    15. June 2011 um 19:58

    Arthur und der Botschafter der Schatten Dies ist der zweite Teil der genialen Arthur-Reihe. Larissa erhält von einem zwielichtigen Mann einen Brief. Der Mann befielt ihr, ihm das Buch der Wege zu bringen. Das Buch der Wege ist eines der dreizehn vergessenen Büchern und es besitzt eine unheimliche Macht, die sich katastrophal auswirken kann, wenn das Buch in die falschen Hände gerät. Der Mann will das Buch haben und verspricht Larissa dafür, dass er ihr ihre Eltern zurückbringt, die sie für tot geglaubt hatte. Doch nun sieht es vielmehr so aus, als hätte der Mann ihre Eltern in seiner Gewalt. Zusammen mit Arthur reist Larissa durch die Städte Cordoba und später Dubrovnik. Sie finden Hinweise, die ihnen einen Tipp gegen, wo das Buch zu finden sein könnte. Doch sie müssen sich beeilen, denn ihre Gegner, die das Buch für eigene Zwecke missbrauchen wollen, sind ihnen dicht auf den Fersen. . .Und wer ist überhaupt der Mann, der unbedingt das Buch haben will? Die Handlung ist sehr gut beschrieben worden. Der Schreibstil ist flüssig und der Leser merkt, dass der Autor während dem Schreiben ein bestimmtes Muster und ein bestimmtes System vor Augen hatte. Das fide ich sehr gut. Der Schreibstil von Gerd Ruebenstrunk ist sehr schön. Er kann gut die Spannung aufbauen. Am Ende der Kapiteln steht immer eine versteckte Andeutung, so dass der Leser sofort weiterlesen möchte. Die Beschreibungen in dem Buch finde ich passend. Sie sind kurz und präzise. Der Leser kann sich ein ungefähres Bild von dem ganzen Geschehen machen, aber die Beschreibungen sind auch nicht so lang, dass es zu viel wird. Während der Geschichte lernt der Leser wirklich sehr viel über die Geschichte von Spanien. Das finde ich besonders schön. Die geschichtlichen Hintergründe fließen hier und dort mal nebenbei ein, dennoch kann sich der Leser so einiges merken. Somit ist das Buch also auch ziemlich gut, wenn man nebenbei auch noch etwas über Spanien lernen möchte. Die Figuren haben alle ihren ganz eigenen Charakter. Manche sind sympathisch und andere sind es überhaupt nicht. Das wichtige ist aber, dass alle Figuren fühlen. Die sind keine leblosen Hüllen, welche die Geschichte tragen, sondern sie stecken wirklich mir Haut und Haaren in der Geschichte drin. Das Ende der Geschichte hat mich dann ein wenig enttäuscht. Es gibt natürlich Zufälle auf der Welt, aber das, was Arthur und Larissa erlebt haben ist dann zum Schluss doch ein Zufall zu viel gewesen. Das Ende der Geschichte wirkt für mich etwas improvisiert. Arthur und Larissa haben sich da in etwas verstrickt und der Autor hat versucht, das ganze wieder zu entwirren. Ich finde, dass das Ende der Geschichte anders besser gewesen wäre. Dennoch ist das Buch alles in allem auf jeden Fall zu empfehlen. Für Arthur-Fans und alle die es werden wollen:)!

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  • Rezension zu "Arthur und der Botschafter der Schatten" von Gerd Ruebenstrunk

    Arthur und der Botschafter der Schatten
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    02. June 2011 um 20:42

    Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Band 1 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Arthur und die Vergessenen Bücher" noch nicht gelesen haben, Spoiler vorhanden sein. Im ersten Band haben Arthur und Larissa bereits ein spannendes Abenteuer um die Vergessenen Bücher erlebt, welche seit Jahrhunderten gesucht werden und dem Besitzer die Macht verleihen würden, die Welt zu beherrschen. Nun sind die Bücher scheinbar wieder in Gefahr, denn "die Schatten" sind aktiv geworden, was für Unruhe sorgt. Larissa beunruhigt jedoch eine andere Nachricht viel mehr: Ihre Eltern sollen noch leben. Seit Jahren werden sie vermisst, aber Arthur traut dem angeblichen Lebenszeichen nicht. Natürlich begleitet er Larissa trotzdem auf ihrer Suche nach einem der Vergessenen Bücher, welches sie gegen ihre Eltern eintauschen soll. Das neue Abenteuer führt die beiden über Cordoba (Spanien) nach Dubrovnik (Kroatien) und wird nicht weniger gefährlich werden, als ihr erstes gemeinsames Abenteuer vor einem Jahr. Vor kurzem habe ich "Arthur und die Vergessenen Bücher" gelesen und der Auftakt der Trilogie hat mich sehr begeistert. Das ist nicht unbedingt zum Vorteil für die nachfolgenden Bände, denn natürlich hat man nach einem fulminanten Start auch gleich sehr hohe Erwartungen an die weiteren Bücher. "Arthur und der Botschafter der Schatten" könnte mich zum Glück auf ganzer Strecke überzeugen und nahtlos an den tollen ersten Band anknüpfen. Der Schreibstil von Gerd Ruebenstrunk ist erneut fesselnd, die Geschichte temporeich, spannend und geheimnisvoll. Auch im zweiten Band merkt der Leser, mit wie viel Liebe der Roman geschrieben wurde und verschlingt die detaillierten Beschreibungen und Gefühle. Es tauchen einige bereits bekannte Charaktere auf, aber auch viele neue wurden vom Autor liebevoll ausgearbeitet und bereichern den Roman enorm. Ruebenstrunk schafft es hervorragend die Suche nach den verlorenen Büchern, deren Vergangenheit und die Suche nach Larissas Eltern geschickt zu verweben. Das Buch enthält keine Längen oder langweilige Passagen sondern unterhält den Leser unentwegt. Die Fantasie des Autors sowie deren Umsetzung haben mich hundertprozentig überzeugt. Das Buch ist sowohl für 10 jährige Kinder geeignet, als auch für Erwachsene. Es zieht einfach jeden in seinen Bann, der sich für eine tolle, actionreiche, unblutige Geschichte begeistern kann. Manche Bücher sind anderes als andere Bücher. Manche Bücher haben magische Kräfte. Und manche Bücher können den Lauf des Schicksals beeinflussen. (Klappentext) Dem Verlag muss ich erneut ein Kompliment für die großartige Ausstattung des Buches machen. Es ist als wunderschöne Hardcover-Version mit Lesebändchen erschienen. Der Roman erhält einige Illustrationen, die fantastisch gezeichnet wurden und ihre Einfachheit macht sie perfekt für diese Geschichte. Schöne Bleistiftzeichnungen, entsprechend in schwarz-weiß, nichts Kitschiges oder Übertriebenes. Das gefällt mir richtig gut. Eine entsprechende Illustration findet sich auch auf dem Cover selbst wieder, welches in blau gehalten ist mit dem Titelaufdruck in goldener Farbe. Ein weiteres Detail, welches ich an diesem Buch liebe sind die Ecken. Es sieht so aus, als wenn dort metallene Ecken vorhanden sind, wie es früher öfter bei alten, geheimnisvollen Büchern der Fall war. Die Ecken haben sogar eine besondere Prägung, so dass man sie erfühlen kann. Die Rückseite besitzt ebenfalls solche Ecken, allerdings sind sie dort nicht erfühlbar, was ich etwas schade finde, aber das ist nun wirklich "Meckern auf höchsten Niveau". Das Buch ist ein Augenschmaus, so dass ich es beim Lesen des Öfteren zugeschlagen habe und einfach immer wieder das Cover angeschaut und drüber gestrichen habe. Außerdem bin ich dem Verlag sehr dankbar, dass die Covergestaltungen bei allen drei Büchern gleich geblieben ist und somit ein Highlight im Bücherregal darstellt. Seht selbst: Fazit: Der 2. Band schafft es definitv das Niveau des 1. Bandes zu halten, erneut zu begeistern und der letzte Absatz macht Vorfreude auf den finalen Band. Gebundene Ausgabe: 416 Seiten Verlag: arsEdition (11. Juni 2010) Sprache: Deutsch ISBN-13: 978-3760751900 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre

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  • Rezension zu "Arthur und der Botschafter der Schatten" von Gerd Ruebenstrunk

    Arthur und der Botschafter der Schatten
    Fabella

    Fabella

    26. April 2011 um 19:29

    Inhalt: Ein Jahr ist vergangen, seit Arthur und Larissa auf einer abenteuerlichen Reise auf der Suche nach einem der vergessenen Bücher waren. Und nun scheint wieder etwas zu geschehen. Pontus Pluribus taucht wieder auf. Und damit nicht genug, erhält Larissa eine geheime Botschaft. Sie soll zu einem Treffen kommen, bei dem sie etwas über ihre totgeglaubten Eltern erfahren soll. Und Larissa wäre nicht sie selbst, wenn sie ihren Kopf nicht durchsetzen und zu diesem Treffen gehen würde. Arthur begleitet sie und so lernen sie den Botschafter der Schatten kennen. Dieser bietet ihnen einen Tausch an: Das Buch der Wege gegen Larissas Eltern. Keine Frage, daß sich Arthur und Larissa sofort auf den Weg machen, das Buch zu suchen. Diesmal führt sie ihre Reise nach Cordoba und Dubrovnik. Und das sie auf ihrer Reise und in den Städten viele Abenteuer überstehen müssen und viele neue Leute kennenlernen ist doch klar. Aber werden sie es am Ende schaffen, das Buch der Wege zu finden? Meine Meinung: Sofort nach dem ersten Teil mußte ich einfach mit dem zweiten weitermachen. Mußte wissen, was für Abenteuer die beiden kleinen Helden noch erfahren. Ob auch das zweite Buch genau so fesselnd ist, wie das erste. Und ich wurde nicht enttäuscht. Genau wie der erste Band schon, zieht auch dieser zweite den Leser schnell und unwiderruflich in seinen Bann. Auch wenn man anfangs denkt - na klar, schon wieder Städte, das wird wohl da und dort eine Wiederholung geben - weit gefehlt. Neue Reisewege, neue Menschen, neue Geschöpfe kreuzen ihren Weg. Manche schillernd, manche düster, aber auf jeden Fall immer wieder geheimnisvoll. Manche Kleinigkeit am Anfang entpuppt sich hinterher als wichtiger Teil der Geschichte, gut für den, der ein aufmerksamer Leser ist :-) Es ist und bleibt eine wundervolle Geschichte. Und auch wenn die zwei nicht zaubern können - obwohl, können sie das wirklich nicht - erinnert es einen doch irgendwie an bekannte Geschichten. Durch die Zeitsprünge zwischen den Bänden kann man verfolgen, daß beide gereifter sind, durch die Zeit und die Erlebnisse. Daß sie einander verbunden sind und auch in schwierigen Zeit zueinander halten. Daß kleine Reibereien unter Freunden normal sind, aber wenn es drauf ankommt, der eine für den anderen da ist. Und das es einfach Sachen geben muß, die wir nicht wissen, nicht kennen und deshalb nicht glauben. Denn wie gerne würden wir doch hoffen, daß manchmal so ein klein bißchen Magie auch in unser Leben kommt. Ich fand es bewundernswert, wieviel Fantasie der Autor hat. Wieviele neue kleine Details in diesem Buch geschildert werden, die die Geschichte weiter abrunden. Wie er immer wieder neue schillernde Charaktäre herausarbeitet, die so wichtige Rollen übernehmen und uns trotzdem nicht fremd vorkommen. Und wieviel Platz schon in diesem Buch für den nächsten Teil geschaffen wird, ohne daß einem Informationen für diesen fehlen. Wirklich genial! Wie schon der erste Band ist auch dieser zweite einfach nur empfehlenswert. Auch für Erwachsene, die sich trauen, mal wieder Kind zu sein. Denn obwohl es ein Jugendbuch ist, fehlt dem Buch kein bißchen an Tiefe. Und ich fühlte mich für Stunden wunderbar unterhalten. Auch die Optik des zweiten Teils steht kein bißchen hinter dem ersten. Der Wiedererkennungswert ist 100% getroffen, nur daß das Buch diesmal blau ist. Aber auch hier haben wir wieder wunderschön geprägte Cover-Ecken, Gold-Applikationen und im ganzen Buch wunderschöne Zeichnungen, die einem die Geschichte verdeutlichen. Toll auch die gezeichneten Stadtpläne von Cordoba und Dubrovnik am Anfang und Ende des Buches!

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  • Rezension zu "Arthur und der Botschafter der Schatten" von Gerd Ruebenstrunk

    Arthur und der Botschafter der Schatten
    Nightingale78

    Nightingale78

    18. April 2011 um 16:12

    Buchinhalt: Ein Jahr ist vergangen, seit Arthur sich mit seiner Freundin Larissa auf die wahrhaftig abenteuerliche Suche nach dem Buch der Antworten begeben hat. Von einer nervenaufreibenden Jagd durch Amsterdam ging es weiter nach Bologná. Viele Fragen taten sich auf. Und die sogenannten Sucher, die das Buch der Antworten für ihre zweifelhaften Zwecke einsetzen wollten, machten es Arthur und Larissa dabei noch schwerer. Bis sie tatsächlich vor des Rätsels Lösung zu stehen schienen. In Arthurs Leben ist sei dem Ende der Suche wieder Ruhe eingekehrt. Er arbeitet nach der Schule wieder im Antiquariat von Johann Lackmann alias der Bücherwurm. Es ist Sommer und Arthur geniesst die Ferien. Doch plötzlich steht ein alter Bekannter, Pontus Pluribus, im Antiquariat des Bücherwurms. Pontus, der eigentlich nicht wirklich ernst zu nehmen ist, rückt Arthur auf die Pelle und erzählt ihm etwas von Schatten die wieder aufgetaucht sind. Diese Schatten sind einer Legende nach Wesen, körperlose Gestalten, die durch den Besitz der Vergessenen Bücher große Macht erlangen wollen. Arthur tut das Gerede des alten Mannes als verrücktes Geschwätz ab. Als er dem Bücherwurm davon erzählt, scheint dieser beunruhigt. Und dann erfährt er von seiner Freundin Larissa auch noch, dass diese eine mysteriöse Nachricht erhalten hat. Vor zehn Jahren verschwanden Larissa Eltern bei einer Exkursion spurlos und wurden für Tod erklärt. Der uminöse Unbekannte behauptet jedoch zu wissen, dass ihre Eltern nicht nur lebten sondern auch wo sie sind. Für Larissa steht sofort fest, dass sie dieser “Person” das liefern wird, was er/es will, um ihre Eltern wieder sehen zu können. Arthur ist garnicht wohl bei der Sache und schlägt vor, sie zu begleiten. Und so begeben die beiden sich wieder auf die Suche…dieses Mal auf die Suche des Buches der Wege. Erste Hinweise führen sie nach Córdoba/Spanien. Doch was werden sie dort wirklich finden? Persönliche Meinung: Seit dem Arthur vor einem Jahr die Welt der Vergessenen Bücher entdeckt hat, ist viel geschehen. Er ist mit seiner Freundin Larissa, Enkelin des Bücherwurms, quer durch Europa gereist um das Buch der Antworten zu finden. Dieses musste in Sicherheit gebracht werden vor Madam Sliwitsky. Nach dem Ende dieser Reise scheint für Arthur alles wie gehabt. Doch dann erscheint Pontus Pluribus auf der Bildfläche. Die Schattenwesen sollen gesichtet worden sein. Arthur hält den alten Mann zunächst für verrückt. Schattenwesen? Das ist doch nur eine Legende. Hokuspokus. Doch als der Bücherwurm auf diese Neuigkeiten äußerst beunruhigt reagiert und Larissa mit einer uminösen Nachricht nach Hause kommt, wird auch Arthur hellhöhrig. Larissa wird ein Brief übergeben, der von ihren Tod geglaubten Eltern zu sein scheint. Das “Wesen” möchten einen Deal eingehen. Larissa und Arthur sollen das Buch der Wege ausfindig machen. Dafür bekommt Larissa ihre Eltern zurück. Und von da an gilt für das Mädchen nur noch eines, dieses Buch beschaffen…koste es was es wolle. Arthur fühlt sich von Anfang an nicht wohl, tritt jedoch mit Larissa die Reise an. Diese Reise führt die beiden zunächst ins spanische Córdoba. Doch auch auf dieser Suche befinden sie sich nicht allein. Denn das Buch der Wege ist wie alle Vergessenen Bücher für einige Menschen der Inbegriff von Macht und Prestige. Im 2. Band der Arthur-Trilogie geht es nicht weniger rasant her, wie in seinem Vorgänger. Ganz im Gegenteil. Es geht auch schon mal ruppiger zur Sache. Die Freundschaft zwischen Arthur und Larissa wird zudem auf eine harte Probe gstellt. Larissa verändert sich zunehmend. Sie zieht sich mehr und mehr von Arthur zurück, reagiert gereizt und geht bei jeder Kleinigkeit an die Decke. Arthur, der seiner Freundin nur helfen möchte, leidet unter dieser Distanz zu ihr. Zudem tappt er immer wieder im Dunkeln. Doch auch tatkräftige Unterstützung bekommen die beiden wieder. Gerd Ruebenstrunk hat mich durch seinen packenden Schreibstil wieder auf eine faszinierende Reise gebracht. Ganz wundervoll und interessant sind die sehr detaillierten Beschreibungen der Städte Córdoba (Spanien) und Dubrovnik (Kroatien) und deren jeweilige Geschichte. Dies zeichnet die wundervolle Reihe um Arthur nur noch mehr aus. Auch ein wundervolles Highlight sind wieder die Illustrationen im Buch. Herr Ruebenstrunk hat natürlich noch jede Menge Fragen offen gelassen, die hoffentlich im letzten Band “Arthur und die Stadt ohne Namen” beantwortet werden. Für mich war der 2. Band wieder ein Lesegenuss.

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  • Rezension zu "Arthur und der Botschafter der Schatten" von Gerd Ruebenstrunk

    Arthur und der Botschafter der Schatten
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    14. April 2011 um 06:39

    DIE GESCHICHTE: Der Prolog beginnt im Jahre 978, als in Córdoba ein Kampf um die Vergessenen Bücher ausbricht. Zurück in der Gegenwart bekommt Arthur Schneider im Buchladen des "Bücherwurms" Besuch von dem mysteriösen Pontus Pluribus, der aufgeregt von irgendwelchen Schatten erzählt, die nach Jahrhunderten von Jahren wieder auftauchen sollen. Kurz danach kommt Larissa Lackmann (die Enkelin des Bücherwurms) in den Laden - mit einer Nachricht, dass sie sich um Mitternacht im Park einfinden soll, wenn sie mehr über ihre verschwundenen Eltern erfahren möchte. Zur Geisterstunde erscheint ein geheimnisvolles Schattenwesen, das von Larissa die Auffindung des"Buch der Wege" verlangt, im Gegenzug für mehr Informationen über ihre Eltern, die vor Jahren in der Wüste verschollen sind. Das "Buch der Wege" gehört zu den "Grauen Büchern" und soll unendlich viel Macht besitzen. Nach einigen Recherchen kommen Arthur und Larissa zu dem Ergebnis, dass das Buch in Córdoba sein könnte. Und so beginnt für die Beiden eine abenteurliche Reise, denn es gilt, einige Fragen und Rätsel zu lösen und ihre Verfolger zu überlisten... MEINE MEINUNG: 1 Jahr ist seit den Ereignissen in "Arthur und die vergessenen Bücher" vergangen. Das Buch unterteilt sich nach der Einleitung in 2 Teile namens Córdoba und Dubrovnik, wobei sich am Buchanfang und Ende jeweils eine Skizze dieser Städte, die zugleich Handlungsschauplätze sind, befindet. Diesmal führt die gefahrenvolle Suche nach dem "Buch der Wege" Arthur & Larissa durch Spanien und Kroatien, wobei die zwei Teenager verfolgt werden und auf ihrer abenteuerlichen Reise manchmal unverhofft Hilfe bekommen. Inzwischen ist Arthur 15 Jahre bzw. etwas reifer geworden und weiß seit letztem Jahr, dass er ein Bewahrer ist, der die Vergessenen Bücher um jeden Preis beschützen muss, was ihm nicht immer leicht fällt. Die 13-jährige Larissa (ein Technikfreak mit besonderen Begabungen) leidet noch immer unter dem Verlust ihrer Eltern und begibt sich in Gefahr, als sie dem Schatten verspricht, das Buch der Wege zu besorgen (für meinen Geschmack reagiert Larissa oft zu unbesonnen). Deshalb geraten Larissa und Arthur, die sich gut ergänzen, in Schwierigkeiten, denn sie sind nicht allein hinter diesem mächtigen Buch her... Alle Protagonisten sind wunderbar ausgefeilt und wirken lebensnah, wenn auch hin & wieder ein klein wenig klischeehaft. Es gibt sowohl gute als auch böse Charaktere, deren Absichten nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich sind, doch genau das macht das Ganze noch reizvoller und lädt zum Rätseln ein. Ich-Erzähler Arthur schildert mit trockenem Humor und seiner lockeren Art die rasanten Geschehnisse und erzählt uns auch einiges über seine Gefühle und Gedanken, was ihn noch sympathischer macht. Weiters erfahren die Leser viel (manchmal etwas zu viel) über die Handlungsorte und über deren geschichtlichen Hintergrund, ohne belehrend zu wirken. Wie bereits im Vorgängerband gibt es auch in "Arthur und der Botschafter der Schatten" wieder einige Passagen, die zu lang & ausführlich geraten sind. Und weiters spielt hier häufig der Zufall eine große Rolle und Arthur & Larissa bekommen oft Hilfe, sonst würden sie ganz schön in der Klemme stecken. Das hat mir allerdings weniger gefallen. Die tempramentvolle Abenteuergeschichte mit Fantasyelementen glänzt mit einem flüssigen Schreibstil und einer jugendlichen Sprache. So lässt sich 410 Seiten-Werk schnell lesen und man freut sich schon auf die Fortsetzung "Arthur und die Stadt ohne Namen". FAZIT: "Arthur und der Botschafter der Schatten" ist ein gut gelungener Trilogie-Mittelteil, der mit einer interessanten Umsetzung, liebenswerten Hauptpersonen und einer lebendigen Schreibweise überzeugt. Für den 2. Arthur-Band vergebe ich spannende 4 STERNE.

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  • Rezension zu "Arthur und der Botschafter der Schatten" von Gerd Ruebenstrunk

    Arthur und der Botschafter der Schatten
    AnneSirley1985

    AnneSirley1985

    05. April 2011 um 19:09

    Rezension Arthur und die Botschafter der Schatten geschrieben von Gerd Ruebenstrunk Inhalt: Wie im ersten Band begeben sich auch dieses Mal Clarissa und Arthur und atemberaubende Abenteuer. Sie wissen, dass die vergessenen Bücher in Gefahr sind, als dieser nicht unheimliche Pontus Pluribus bei den beiden auftaucht. Und dann erhalt Larissa einen Hinweis, dass ihre Eltern, die seit Jahren verschollen sind, am Leben sein sollen. Larissa trifft nachts in einem Park, eine komische Gestalt, die nicht menschlich ist. Und möchte wissen wo ihre Eltern sind, doch für diesen Hinweis, möchte die Gestalt das Buch der Wege haben. Doch Arthur möchte Larissa nicht alleine gehen lassen und beschließt mit ihr mitzugehen…. Und dann beginnt das Abenteuer! Meine Meinung: Zu erstmal möchte ich sagen, dass das Cover wieder richtig toll geworden ist, wie es auch schon bei Band Eins der Fall war. Ich finde die Beziehung zwischen Larissa und Arthur ist fester geworden und manchmal dachte ich da wäre mehr als nur Freundschaft. An einigen Stellen, fand ich die zickige Art von Larissa etwas nervig. Arthur ist auch nicht mehr der kleine Angsthase, sondern ist mutig und stellt sich den Problemen. Was mich sehr überrascht hat, war, dass Arthur soooooooooo viel geduld hat mit Larissa und ich hätte nie gedacht, dass diese geduld sich am Ende auszahlen würde. Fazit: Es ist wieder mal ein Buch, das für Jugendlich geschrieben wurde, doch ich bin auch nicht mehr jugendlich und ich wurde wieder mal überzeugt, dass dieses Buch auch was für Erwachsene ist. Also scheut euch nicht davor, es wird sich lohnen. Im voraus schon mal viel Spaß damit und ich würde mich auch über euer Feedback freuen, wie dieses Buch bei euch angekommen ist.

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  • Rezension zu "Arthur und der Botschafter der Schatten" von Gerd Ruebenstrunk

    Arthur und der Botschafter der Schatten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. April 2011 um 15:37

    Arthur und Larissa stürzen sich wieder in ein neues Abenteuer, denn als der mysteriöse Pontus Pluribus erneut bei ihnen auftaucht, wissen sie, dass die vergessenen Bücher ernuet in gefahr sind. Außerdem erhält Larissa einen Binweis darauf, dass ihre vor Jahren verschollenen Eltern doch noch am Leben sein sollen. Sie trifft sich Nachts im Park it einer wabbernden, nicht menschlich scheinenden Gestalt um rauszufinden, wo ihre Eltern sind. Für diesen Hinweis und für die Freilassung ihrer Eltern möchte die Gestalt von Larissa das Buch der Wege. Arthur kann Larissa natürlich nicht alleine gehen lassen, da er sich irgendwie für sie verantwortlich fühlt. Und so begleitet er das Mädchen nach Córdoba. Natürlich ist ihnen Pontus Pluribus auf den Fersen und mit ihm der mysteriöse Zafón. Aber Zafón arbeitet nicht alleine und alles wird immer mysteriöser. Als sie in Córdoba nicht weiter kommen und keinerlei Hinweise finden können, führt sie ihre Suche nach Dubrovnik. Doch auch hier sind sie vor Pluribus nicht in Sicherheit und es soll noch schlimmer kommen. Aber da bekommen sie Hilfe von einem Unbekannten Freund. Auch dieses Buch von Außen natürlich wieder eine Augenweide, wunderschön anzusehen. Es war genauso spannend wie der erste Teil, auch wen Larissa in diesem Teil ihre Zickige Seite gezeigt hat. Ich habe mit beiden unheimlich mitgefiebert und war völlig fassungslos als Larissa drohte zum Feind über zu laufen. Aber Arthur hatte viel Gedult und das sollte sich am Ende auszahlen. Die Charaktere haben sich natürlich weiter entwickelt und so sind es nicht mehr die beiden kleinen Kinder Arthur und Larissa sondern wirken viel erwachsener. Arthur ist bei weitem nicht mehr der kleine Angsthase, der er am Anfang des ersten Teils noch war und auch Larissa ist irgendwie weiter - sie ist zwar immernoch die taffere, aber ihre Entscheidungen sind durchaus überlegt. Das Gefühl das Arthur in Larissa verliebt ist, bleibt nach wie vor. Aber auch in diesem Teil, sind sie sich nicht näher gekomen. Kurzum, wieder ein spannendes Buch, was durchaus auch Erwachsene lesen können und dabei sicherlich viel Spaß haben werden. Ich bin gespannt auf den dritten Teil.

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