Gerd Ruebenstrunk , Laurence Sartin Arthur und die Stadt ohne Namen

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Inhaltsangabe zu „Arthur und die Stadt ohne Namen“ von Gerd Ruebenstrunk

"Manche Bücher sind anders als andere Bücher. Manche Bücher haben magische Kräfte. Und manche Bücher können den Lauf des Schicksals beeinflussen." Tief in der arabischen Wüste liegt eine versunkene Stadt, in der die Geheimnisse der Vergessenen Bücher verborgen sein sollen. Dorthin müssen Arthur und Larissa gelangen - denn nur dann können sie Larissas Eltern aus den Fängen der Schatten befreien. Doch um ihren gefährlichen Widersachern entgegentreten zu können, müssen die beiden das mächtigste der Vergessenen Bücher finden: das "Buch der Leere". Eine abenteuerliche Suche beginnt, bei der Arthur und Larissa über sich selbst hinauswachsen - und an deren Ende sich das Schicksal der Vergessenen Bücher für immer entscheidet. "Nachdrücklich empfehlenswert - auch für Erwachsene!" www.alliteratus.com

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  • Regenbogen-Bücher-Challenge 2016

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    BlueSunset

    Regenbogen-Bücher-Challenge 2016 Hallo liebe Lesebegeisterte! Euch ist die Buchwelt zu trist? Kein Problem, wir helfen euch! Lest zusammen mit uns einen Regenbogen, damit das Jahr 2016 bunt und fröhlich wird! Ihr wollt dem Regenbogen noch einen Topf voll Gold verpassen? Das ist eine Herausforderung, aber auch die kann gemeistert werden!Wie auch in den vergangenen Jahren findet die Regenbogen-Challenge hier auf Lovelybooks statt. Das Besondere an dieser Challenge ist, dass wir hier nicht nur Bücher mit bestimmten Farben lesen, sondern auch die Herausforderung suchen und zusätzliche Aufgaben bearbeiten. Neugierig? Es gibt keine Anmeldefrist und ihr könnt jederzeit einsteigen! Allerdings wird nur die aktuelle Monatsaufgabe bearbeitet. Ihr braucht euch nicht über das Bewerbungsformular hier anzumelden. Erstellt einfach einen Sammelbeitrag in dem zugehörigen Unterthema.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere Farbe im Zentrum. Lest ein Buch dessen Cover zu mehr als 2/3 aus dieser Farbe besteht. Es gibt zudem noch Jahresaufgaben: Für diese Aufgaben habt ihr das ganze Jahr Zeit. Diese Aufgaben können nur mit Büchern der Monatsfarbe gelöst werden. Pro Buch kann eine Jahresaufgabe bearbeitet werden. Jeder der 6 Aufgaben sollte EINMAL gelöst werden (mehrfach gibt keine Punkte).Dann gibt es auch noch die Herausforderung!Jeden Monat gibt es eine Herausforderung, die gelöst werden sollte. Die Aufgabe wird einen Monat vorher angekündigt, sodass ihr Zeit habt ein passendes Buch zu finden. Die Herausforderung kann nur im jeweiligen Monat erfüllt werden! Eine Besonderheit ist, dass ihr diese Aufgabe auch mit einem zusätzlichen Buch, das nicht der Monatsfarbe entspricht, lösen könnt. Bitte verlinkt in eurem Sammelbeitrag auch eure Rezension oder den Lesestatus (mit Kurzmeinung). Es besteht keine Rezensionspflicht, aber ich möchte gerne einen "Nachweis" sehen, dass ihr das Buch gelesen habt. Eine Kurzmeinung reicht da. Es dürfen alle Bücher gelesen werden: vom SuB, neu gekauft, ausgeliehen, eBook und auch Hörbücher. Allerdings sollten die Bücher eine Mindestlänge von 80 Seiten haben! Manga, Comic und Graphic Novels zählen nicht! Die Aufgaben Monatsfarben:Januar: SchwarzFebruar: BraunMärz: Gelb April: OrangeMai: RotJuni: Lila / Rosa / PinkJuli: BlauAugust: Metallic / Gold / Silbern / GlitzerSeptember: WeißOktober: TürkisNovember: GrünDezember: BuntJahresaufgaben (nur mit dem Buch der richtigen Farbe zu erfüllen! Und jeweils nur 1x)Lese ein Buch, ……des Genres Fantasy oder Historisch oder Krimi....des Genres Liebesroman oder Thriller oder Dystopie…von einem Debütautor…das verfilmt wurde…das weniger als 300 Seiten hat…das mehr als 500 Seiten hat.► Hinweis zu "Debütautor": Hierbei beziehen wir uns auf den Autor und nicht auf das Buch. Das heißt der Autor hat zu dem Zeitpunkt, wenn ihr das Buch lest, nur dieses eine Buch veröffentlicht. Es darf sich auch nicht um ein Pseudonym eines Autors handeln, der bereits Bücher veröffentlicht hat. Sollte ein weiteres Buch des Autor bereits angekündigt sein, so kann dieser trotzdem gezählt werden, solange ihr das Buch tatsächlich vor dem Erscheinungstermin seines zweiten Buches erscheint. ► Hinweis zu Verfilmungen: Es zählen alle Bücher, die bereits als Serie oder Film verfilmt wurden oder 2016 ausgestrahlt werden (also so wie z.B. "ein ganzes halbes Jahr", "Girl on the Train", "Die Bestimmung 3", ...) . Bitte das Erscheinungsdatum angeben!Hier werden nach und nach die Monatsaufgaben/Herausforderungen gepostet:Januar: Lese ein Buch mit einer Stadt oder einem Haus auf dem CoverFebruar: Lese ein Buch mit 4 oder mehr Wörtern im Titel. Untertitel zählen auch. März: Lese ein Buch mit Blumen oder Blüten auf dem Cover.April: Lese ein Buch, dessen Titel kursiv oder in GROßSCHRIFT ist. Mai: Lese ein Buch, dessen Handlung außerhalb Deutschlands, den USA und Großbritannien stattfindet.  Punkte Hast du ein Buch mit der Monatsfarbe gelesen? Ja =1 PunktHast du die Herausforderung erfüllt? Ja, mit dem gleichen Buch, wie die Farbe = 2 Punkte. Ja, aber ich habe ein anderes Buch dafür genommen = 1 PunktHast du eine Jahresaufgabe erfüllt? Ja = 1 Punkt(In manchen Monaten wird es möglich sein zusätzliche Punkte zu sammeln)Am Ende des Jahres wird ein/e Gewinner/in ermittelt.  Teilnehmer:  Neue Regel: Falls ihr in einem Monat die Aufgaben nicht geschafft habt, schreibt das bitte dazu. Sollte ich 2 Monate in Folge keine Änderung eures Beitrages sehen wird in dieser Liste >inaktiv< neben eurem Namen stehen und ich gucke nicht mehr in eure Listen. Solltet ihr trotzdem noch dabei sein, dann schreibt mir bitte eine PN und aktualisiert euren Beitrag. WICHTIG Ihr habt jeweils bis zum 3. des Folgemonats Zeit eure Bücher und Links einzutragen. Anschließend mache ich die Monatsauswertung und trage die Punkte in meine Tabelle ein. Alles was noch später eingetragen wird kann erst bei der nächsten Wertung berücksichtigt werden.  Wichtig bei der Rezension/Lesestatus (inkl. Kurzmeinung) ist mir, dass ich sehe, dass ihr das Buch wirklich gelesen habt, zusätzlich kann ich da sehen, wann das Buch gelesen wurde. Solltet ihr also einen Monat versäumt haben, eure Links einzutragen ist das nicht so wild, solange ich sehen kann, dass das Buch trotzdem im richtigen Monat gelesen wurde.  STAND: JuniAnendien ........................ 14 Annlu  .............................. 24 ban-aislingeach  ............. 18BlueSunset ....................  11BookW0nderland .......... 23Buchgespenst  ............... 21 _Buchliebhaberin_ ......... 12 {INAKTIV} christarira ......12 ChubbChubb  ................. 16Code-between-lines ...... 21 ConnyKathsBooks ......... 19 czytelniczka73 ................ 23 {INAKTIV}DasBuchmonster .....1dia78 ............................... 11 fairybooks ...................... 11 Igela ................................ 16 {INAKTIV}janaka ..............7jenvo82 ........................... 17JuliB ................................. 21LadySamira091062 ....... 16Lesebiene27 ................... 15 Lisa11 .............................. 21{INAKTIV} littlebanshee ... 4Luzi92 .............................. 22louella2209 ..................... 21mabuerele ...................... 15{INAKTIV} MalinaIda ........8mareike91 ....................... 18marpije ............................ 23MissSnorkfraeulein ....... 17Mrs_Nanny_Ogg ............. 17PMelittaM ........................ 20QueenSize ........................ 21rainbowly ......................... 16Sansol ............................... 22schafswolke ..................... 17{INAKTIV} sternblut ..........11SomeBody ....................... 17suggar .............................. 16sursulapitschi ................. 18Tatsu ................................ 11Thalathiel ......................... 13Vucha ................................ 22Wolly ................................. 12

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    • 1392
  • Guter Abschluss der Trilogie

    Arthur und die Stadt ohne Namen
    j125

    j125

    04. August 2015 um 07:33

    Inhalt: Für Arthur und Larissa ist klar, dass sie Larissas Eltern aus der Rub al-Khali befreien müssen. Dafür brauchen sie aber das vielleicht mächtigste aller Vergessenen Bücher, das Buch der Leere. Nach langen Recherchen finden sie Hinweise auf das Buch in Edinburgh und schon bald beginnt eine aufregende Reise von Schottland in den Jemen. Meine Meinung: Das Finale der Reihe unterscheidet sich für mich (leider) kaum vom zweiten Band der Reihe. Natürlich sind die Städte anders und auch das Ende unterscheidet sich, da hier ja ein Abschluss der Geschichte stattfindet und dennoch treffen fast alle geistigen Notizpunkte für die Rezension auch auf den zweiten Band zu. Es hat wieder eine Weile gedauert, bis ich richtig in die Geschichte gefunden habe und das, obwohl ich den dritten Band direkt nach dem Zweiten gelesen habe. Wahrscheinlich trägt auch das immer gleiche Muster der Reihe ein bisschen zu der Langatmigkeit bei. Immerhin ging es hier dann doch schneller als noch im Vorgänger, da es bereits in der ersten Stadt mehr Action gab. Gut gefallen hat mir, dass es zwischen Larissa und Arthur wieder besser läuft. Die Streitereien halten sich in Grenzen, auch wenn dafür die Eifersucht zunimmt, was sich ja schon vorher angedeutet hat. Die Informationen rund um die bereisten Orte haben mir wieder sehr gut gefallen, da kommt bei mir sofort Reiselust auf. Wieder negativ aufgefallen sind mir die Technikerklärungen, die ich teilweise auch etwas… falsch fand. Dass man erklärt was ein Tablet ist, finde ich für die Zielgruppe sowieso überflüssig, aber dass es im Prinzip nur ein vergrößertes Smartphone ist, stimmt doch nicht. Angesichts der Tatsache, dass Smartphones heutzutage vor allem fürs unterwegs surfen benutzt werden, mag das ja stimmen, aber ursprünglich sind Handys ja zum Telefonieren gedacht und das funktioniert meines Wissens nach mit einem Tablet (noch) nicht. Das Ende war actionreich und hat mir gut gefallen. Ich könnte mir vorstellen, dass es gerade für jüngere Leser wirklich spannend ist. Teilweise war es doch vorhersehbar und nicht direkt kitschig, es ist ja kein Liebesroman, aber es war eben typisch Happy End. Die Auflösung was es mit den Vergessenen Büchern und den Helfern auf sich hat, hat mir aber gut gefallen und das ist ja am wichtigsten. Dennoch sind ein, zwei Fragen offen geblieben, aber damit kann ich leben. Fazit: Der Abschluss der Trilogie ähnelt dem Vorgänger in vielen Punkten. Nach dem tollen Reihenauftakt blieben leider beide weiteren Teile ein bisschen hinter den Erwartungen zurück. Dennoch hat mir der Abschluss gefallen, da alle wichtigen Fragen geklärt werden und ich Arthur und Larissa mit einem guten Gefühl verlassen kann.

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  • Arthur

    Arthur und die Stadt ohne Namen
    CarasBuecherwahn

    CarasBuecherwahn

    22. May 2015 um 14:54

    Titel_ Arthur und die Vergessenen Bücher          Artrhur und der Botschafter der Schatten          Arthur und die Stadt ohne Namen Autor: Gerd Ruebenstrunk Verlag: Carlsen Literarische Gattung: Fantasy Roman   Inhalt: Im ersten Buch Arthur und die Vergessenen Bücher, machen sich Arthur und Larissa auf die Suche nach dem sogenannten "Buch der Antworten". Wer dieses Buch lesen kann, der erhält auf jede Frage eine Antwort. Deshalb wäre dieses Buch sehr gefährlich in den Händen der Gegener von Larissa und Arthur, den Suchern. Die Suche führt Arthur und Larissa von Amsterdam nach Bologna. Doch Das Buch der Antworten ist nicht das einzige der Vergessenen Bücher. Im zweiten Teil Arthur und der Botschafter der Schatten suchen die zwei nach dem Buch der Wege, welches der Botschafter der Schatten von ihnen verlangt. Im Gegenzug für das Buch behauptet er er wörde Larissas Eltern freilassen die schon seit Jahren verschollen sind. Im dritten Band Arthur und die Stadt ohne Namen machen sich Larissa und Arthur auf die Schatten endgültig zu vernichten und Larissas Eltern zu befreien. Dann fällt auchnoch Larissas Opa, der Bücherwurm, ins Koma und Larissa und Arthur müsen sich alleine mit dem geheimnisvollen Bibliotekar rumschlagen. Dieses steht zwar auf ihrer Seite, doch sie wissen nicht was seine wahren Ziele sind. Aber um alles zu lösen müssen die beiden ein weiteres Buch finden, das Buch der Leere.    Die Bücher sind gut geschrieben. Teilweise allerdings etwas zu lang und deshalb an manchen Stellen etwas zäh bzw. langweilig. Ansonsten sind sie aber gut geschrieben und man versteht gut warum die Peronen so handeln wie sie es machen. Mir gefallen die Zeichnungen im Buch nicht so, denn ich finde sie sind unnötig für die Geschichte und die Personen werden schöner beschrieben als sie dargestellt sind. Für Kinder von acht bis zwölf Jahren sind es wundervolle Bücher, aber mir waren sie schon wieder zu kindisch teilweise, obwohl sie das eigentlich nicht sind   Bewertung: * * * * * - drei von fünf Sternen

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  • Arthur un die Stadt ohne Namen

    Arthur und die Stadt ohne Namen
    BeaSwissgirl

    BeaSwissgirl

    15. October 2014 um 17:24

      Wie immer teile ich hier nur meine Leseeindrücke ( also rein subjektiv) Wer meine vorherigen " Rezensionen" zu Band eins und zwei gelesen hat, weiss schon, dass ich im Gegensatz zu vielen anderen Leser nicht allzu begeistert von den Büchern bin. Dennoch wollte ich einfach dem Finale noch eine Chance geben. Auch hier habe ich mich wieder für die gekürzte Hörbuchvariante entschieden! Die Geschichte geht nahtlos weiter und da ich die Vorgänger gerade erst gelesen habe fiel es mir natürlich nicht schwer mich wieder zu orientieren. Bei Lesern, welche die anderen Bände schon etwas länger zurückliegen könnte es problematisch werden, da die Rückblicke doch eher spärlich waren. Im zweiten Band störte mich ja dieses massive Vorkommen von Zufällen, dies war hier nun weniger der Fall, auch hatte ich den Eindruck dass dieser Band insgesamt etwas ruhiger war und man nicht mehr von einem Abenteuer zum nächsten raste! Die vielen geschichtlichen Hintergründe und detaillierte Beschreibungen von Örtlichkeiten bleiben dieselben, dass muss man sicher mögen mir war das einfach oft zu viel des Guten. Am Schluss waren die offenen Fragen für mich zwar geklärt allerdings war mir dann das Ende ehrlich gesagt zu dramatisch und zu schnell abgehandelt. Damit meine ich vor allem das Verhalten der Eltern von Arthur ( schön dass die überhaupt mal noch vorkommen!!!!) und die drei magischen Worte zueinander von A. und L., dass war dann doch etwas übertrieben. Ich denke Kinder, die Abenteuerbücher mit einem Touch Fantasy mögen, werden hier auf ihre Kosten kommen, obwohl ich mich frage ob sie mit diesem doch starken geschichtlichen Infos nicht etwas überfordert sind?! Als erwachsener Leser muss man halt immer wieder ein Auge zudrücken und darf auch nicht zu viel in Bezug auf zwischenmenschliches erwarten. Mir fehlte einfach zusätzlich zu all meinen genannten Kritikpunkten dieser gewisse Zauber, den doch viele andere Kinderbücher in diesem Genre, die ich schon gelesen habe versprühen! Deshalb auch hier wieder drei Sterne

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  • Arthur und die Stadt ohne Namen (Band 3)

    Arthur und die Stadt ohne Namen
    Kerry

    Kerry

    18. June 2013 um 21:57

    Sechs Monate sind vergangen, seit Arthur und Larissa, mittlerweile beide 16 Jahre alt, das "Buch der Wege" gefunden haben und Larissa sich schweren Herzens dazu durchgerungen hat, das Buch in Sicherheit zu wissen und es nicht den Schatten zu überreichen, die ihnen dafür etwas über den Verbleib von Larissas Eltern erzählt hätten. Eigentlich wollten sich die Beiden wieder in den Sommerferien auf die Suche nach den verlorenen Büchern und Larissas Eltern machen, doch dann erhält Larissa kurz vor Ostern einen Hinweis auf den Verbleib ihrer Eltern und dass diese noch am Leben sind. Während die beiden Jugendlichen ihre Recherchen intensivieren, um endlich eine konkrete Spur zu Larissas Eltern zu erhalten, erhält der Bücherwurm Besuch vom Bibliothekar, dem mächtigsten Bewahrer der Welt. Doch damit nicht genug, kurz nach dessen Ankunft wird der Bücherwurm angefahren, es sieht nach einem Unfall aus, Arthur und Larissa hingegen wissen: Es war ein Mordanschlag, irgendwer will den Bücherwurm und Arthur und Larissa unter Druck setzen. Das "Buch der Leere", eines der mächtigsten der verlorenen Bücher, ist der Schlüssel zu allem, der Schlüssel zu den Schatten, der Bedrohung, die über ihnen lastet und zu Larissas Eltern. Arthur und Larissa gelingt es, eine Spur des "Buches der Leere" zu finden, die nach Edinburgh weist. Zwei Tage vor den Osterferien brechen sie auf, um das Buch zu finden und endlich Larissas Eltern aus ihrer Gefangenschaft zu befreien und das Überleben des Bücherwurms sicher zu stellen. Der ihnen vom Bibliothekar empfohlene Bewahrer Craig Campbell erweist sich jedoch vor Ort als alles andere als eine Hilfe - vor irgendetwas hat er Angst und die Hilfe der Kinder gegenüber fällt sehr schwach aus. Doch Arthur und Larissa geben trotz aller Widrigkeiten nicht auf - sie müssen das Buch einfach finden und als sie Auf William Hare und William Burke treffen, die sie in die Katakomben der Stadt führen wollen, scheint sich endlich ein Lichtblick bei ihrer Suche aufzutun ... Ein gelungener Abschluss! Der Plot wurde wieder sehr abwechslungsreich und bildgewaltig erarbeitet, denn mal ganz ehrlich, die Szenen in den Katakomben wurden so grusselig beschrieben - ich wäre, wenn ich vor Ort gewesen wäre, allein vor Angst gestorben. Die Figuren wurden wieder ausgesprochen facettenreich und tiefgründig erarbeitet, wobei mir hier auch die Nebencharaktere, z. B. die zwei Williams oder auch Dr. Knox wahnsinnig gut gefallen haben. Über diesen Dr. Knox würde ich zum Beispiel gerne ein eigenständiges Buch lesen - wobei es sich hierbei zwangsläufig um ein Horror-Buch handeln würde. Den Schreibstil empfand ich wieder als angenehm zu lesen, sodass sich auch dieser Band förmlich von selbst gelesen hat. Abschließend kann ich sagen, dass mir die Reihe um Arthur und Larissa gut gefallen hat, ich mir jedoch ursprünglich etwas mehr Faszination und Dynamik erwartet hatte.

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  • Rezension zu "Arthur und die Stadt ohne Namen" von Gerd Ruebenstrunk

    Arthur und die Stadt ohne Namen
    Dina1606

    Dina1606

    15. September 2012 um 21:53

    Seit Arthur und Larissa wissen, dass Larissas Eltern noch leben bereiten sie sich auf ihre Reise in die Wüste Rub al-Khali vor. Denn nur dort können sie Larissas Eltern befreien und den Schatten gegenüber treten um sie endgültig zu vernichten. Bevor sie jedoch ihre Reise in die Wüste antreten können, müssen sie in das verregnete Edinburgh um das wichtigste der vergessenen Bücher zu suchen, „das Buch der Leere“. In Edinburgh müssen sie einige Rätzel lösen um an das Buch der Leere zu kommen und auch diesmal begeben sie sich wieder in höchste Gefahr. Das Buch der Leere in den Händen haltend, treten sie ihre Reise in den Jemen an um dort Larissas Eltern aufzuspüren und aus den Fängen der Schatten zu befreien. Leider wissen beide nicht, auf was sie sich da einlassen und geraten in die Fänge der Schatten. „Ein gelungener Abschluss der Arthur Trilogie“ Auch dieses Buch hat mich wieder voll und ganz überzeugt. Arthur und Larissas sind beide erwachsen geworden und gehen viel erwachsener und überlegter an die Sache ran. Mich beeindruckt auch sehr, wie sich Arthur entwickelt hat. Auch wenn man manchmal über seine Gedankengänge noch merkt, dass er bei gewissen Dingen doch Angst hat, zeigt er diese nicht mehr und schluckt seinen Unmut runter. Am Ende soll seine Geduld mit Larissa, mit der er es in allen 3 Büchern wahrlich nicht einfach hatte, auch belohnt werden. Die beiden lieben sich doch ;) . Ich habe das im ersten Buch schon vermutet und hätte auch nicht gedacht, dass es sich wirklich bis auf die letzten Seiten hinaus zögert. Die Spannung steigt in diesem Buch natürlich wieder ins unermessliche und gerade wenn sie in der Wüste sind erreicht diese den Höhepunkt. Alle meine Fragen, die noch offen waren, haben sich am Ende doch noch beantwortet. Mir hat die Buchreihe sehr gut gefallen und ich habe es nicht bereut diese Bücher gelesen zu haben.

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  • Leserunde zu "Rebellen der Ewigkeit" von Gerd Ruebenstrunk

    Rebellen der Ewigkeit
    arsEdition_Verlag

    arsEdition_Verlag

    ***LESERUNDE "REBELLEN DER EWIGKEIT" VON GERD RUEBENSTRUNK*** Was, wenn die Ewigkeit nur einen Wimpernschlag entfernt ist? Der internationale Konzern Tempus Fugit hat den Zeithandel kommerzialisiert. Lebenszeit zu kaufen und zu verkaufen ist nun für jedermann möglich. Doch ist diese Technologie wirklich so ungefährlich, wie Tempus Fugit behauptet? Oder gibt es bereits Risse in der Realität, die so verheerend sind, dass sie die Welt ins Chaos stürzen werden, wie es die Geheimorganisation Rebellen der Ewigkeit prophezeit? Der junge Willis gerät zwischen die Fronten eines Krieges, der sich im Verborgenen abspielt - und muss sich für eine Seite entscheiden. Wir wollen von euch wissen, wie ihr unser aktuelles Jugendbuch "Rebellen der Ewigkeit" von Gerd Ruebenstrunk bewertet und mit euch über den Inhalt diskutieren! Gerne könnt ihr auch Fragen direkt an den Autor stellen! Wir vergeben 25 Leseexemplare - natürlich kannst Du bei der Leserunde auch mitmachen, wenn Du das Buch bereits besitzt! Um ein Exemplar von uns zu erhalten, schreibe uns hier bis zum 13. Februar 2012, ob auch Du Lebenszeit kaufen würdest. Falls nein: Warum nicht? Und falls ja: wofür bräuchtest Du mehr Zeit im Leben? Eine Leseprobe findet ihr hier: http://www.arsedition.de/kinderbuch/rebellen_der_ewigkeit-titel6539/ Werdet Fan von arsEdition und blickt hinter unsere Verlagskulissen und nehmt an spannenden Gewinnspielen teil: www.facebook.de/arsEditionVerlag

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  • Rezension zu "Arthur und die Stadt ohne Namen" von Gerd Ruebenstrunk

    Arthur und die Stadt ohne Namen
    Eltragalibros

    Eltragalibros

    20. July 2011 um 18:53

    Inhalt: Das letzte Abenteuer für Larissa und Arthur beginnt mit der Suche nach dem Buch der Leere. Dieses Vergessene Buch soll ihnen dabei helfen nicht nur Larissas Eltern aus den Händen der gefährlichen Schatten zu befreien, sondern auch diese ein für allemal zu vernichten. Dabei lassen sie sich auf ein gefährliches Spiel ein, in dem es nur schwer zu erkennen ist, wem sie vertrauen können und wem nicht. Meinung: Eine neue Spur führt die beiden Bewahrer Larissa und Arthur auf die Fährte des Buches der Leere, doch ehe sie sich richtig auf ihr neues Abenteuer vorbereiten können, geschieht etwas Schreckliches: der Bücherwurm, Larissas Opa, hat einen schweren Unfall und liegt im Koma. Doch an Zufälle glauben die beiden jungen Erwachsenen schon lange nicht mehr. Die Schatten stecken hinter der ganzen Sache und verhindern, dass der Bücherwurm aus dem Koma erwacht. Ein weiteres Druckmittel gegen die beiden. Der Bibliothekar, oberster Bewahrer, ist ihnen auch keine sonderliche Hilfe. Er behandelt Larissa und Arthur wie kleine Kinder und traut ihnen Nichts zu. Dass sie bereits in der Vergangenheit mehrere Vergessene Bücher gefunden haben, zählt für ihn offenbar nicht. Doch die beiden sind in der Zwickmühle: Sie sind auf den Bibliothekar angewiesen, der seine Kontakte spielen lässt, um ihnen in Edinburgh und im Jemen eine Unterkunft zu besorgen. Mit keinem Plan begeben sie sich nach Edinburgh und hoffen, dass Arthurs Bewahrertalent, ein einziges Buch aus einer großen Masse zu finden, weiterhilft. Die Hoffnung treibt sie immer weiter an, obwohl Arthur große Bedenken hat, ganz planlos durch die Gassen und Untergründe Edinburghs zu laufen, doch für Larissa, ihren Großvater und ihre Eltern nimmt er dieses Wagnis auf sich. Der dritte und damit letzte Band der Trilogie von Gerd Ruebenstrunk lässt die beiden Protagonisten Larissa und Arthur erwachsen werden. Haben sie sich im zweiten Band viel zu sehr gezankt, waren kindisch und blauäugig, so herrscht hier rationales Denken vor, das sie aber nicht davon abhält blindlings in Fallen zu tappen. Diese sind aber so gestaltet, dass doch immer die Möglichkeit mitschwingt, es hätte die richtige Entscheidung sein können. Die Spannung in Arthur und die Stadt ohne Namen ist zum Greifen und beinahe in jeder Zeile spürbar, denn der Leser weiß: Das Ende naht! Diesmal bleiben keine Fragen offen oder werden Andeutung gemacht, sondern Nägel mit Köpfen. Wer wird siegen? Gut oder Böse? Auf welcher Seite stehen die angeblichen Verbündeten der beiden, wer sind die Zeitlosen und warum tauchen sie gerade immer dann auf, wenn Larissa und Arthur Hilfe benötigen? Das Verhalten der beiden ist schlüssig und nachvollziehbar, ihre Unsicherheiten sind begründet und die Zweifel und Ängste, die sie begleiten kann man verstehen. Bemerkens- oder wundernswert ist die Tatsache, dass Arthur und Larissa in diesem Band ziemlich viel essen. Ihnen werden Nationalgerichte vorgesetzt, die sie als freundliche und dankbare Gäste verzehren müssen und Arthur ist immer überrascht, wie gut es doch schmeckt, auch wenn es sich um Tierinnereien handelt, erklärt jedes Mal, dass diese neuen Geschmacksmomente nicht sein neues Lieblingsessen werden können. Ein kleiner Insider-Gag für den Leser, der dabei allerdings leer ausgeht und lieber eine Packung Kekse neben sich stehen haben sollte! Das Ende war für meinen Geschmack teilweise ein wenig zu einfach gelöst, viel Herzschmerz und Schicksal/Auserwählt-Sein, aber das schreibe ich der Gattung „Kinderbuch“ zu und finde, dass Die Vergessenen Bücher Reihe eine gelungene, abenteuerliche Reise bieten, welche die Neugierde für fremde Städte und Länder weckt. Fernweh habe ich nun auf jeden Fall! Fazit: Der Abschluss der Trilogie um die Vergessenen Bücher war für mich wohl der spannendste Teil der Reihe. Nicht nur deshalb, weil ich gespannt war, wie Gerd Ruebenstrunk die Fragen löst, welche in den vorherigen Bänden aufgeworfen wurden, sondern auch deshalb, weil die Spannung diesmal undurchschaubarer war. Viele Möglichkeiten standen den Protagonisten offen und wenn man hin und wieder auch dachte „Das war so klar!“, so hielten sich diese Momente in Grenzen und als Leserkonnte man richtig mitfiebern wer sich als wahrer Freund und wer als echter Feind entpuppt.

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  • Rezension zu "Arthur und die Stadt ohne Namen" von Gerd Ruebenstrunk

    Arthur und die Stadt ohne Namen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. July 2011 um 21:45

    Arthur und Larissa bestreiten nun ihr letztes Abenteuer! Mitten aus dem Schatten taucht ein Hinweis auf. Larissas Eltern leben, doch sie sind in in den Fängen der Schatten. Einzig das Buch der Leere kann sie befreien und die Schatten vielleicht auf ewig beseitigen... Die Spur führt nach Schottland und auch in die Wüste, Larissa und Arthur tauchen also wieder einmal in in völlig neue Welten ein... Es gibt Bücher und es gibt Bücher, die werden beim Lesen zu Freunden. Meine Freundschaft mit Arthur begann im letzten Sommer des letzten Jahres. Mit einer Reise in die Niederlande und nach Italien. Arthur, damals noch viel jünger war, wie der Leser ein Grünschnabel auf dem Gebiet der verlorenen Bücher. Nach und nach haben wir dann gemeinsam die ersten Geheimnisse erforscht, merkwürdige Typen getroffen, Feinde ausgetrickst und immer gewonnen - auch wenn es gar nicht danach aussah. Danach dauerte es für mich nicht lange und wir drei reisten nach Spanien - auch der zweite Band war sehr spannend und schön zu lesen. Die Aufmachung der Bücher, war besonders, manchmal roch es nach Leser, manchmal waren die Zeichnungen einfach nur schön. Die Geschichten sprudelten vor wissen, angenehm verpackt in Witz und Spannung. Nie war es langweilig, nie war es komisch und nie wollte man das Buch beenden. Nun kam im Winter der dritte Band zu mir nach Hause. Und als die erste Vorfreude ruhig wurde, mischte sich die Traurigkeit bei. Nach diesem Buch ist es vorbei. Zu Ende. Keine neuen Abenteuer mehr... Vor kurzem habe ich Succubus blue gelesen und konnte die Protagonistin verstehen, die das Buch ihres liebsten Autors jeden Tag nur 5 Seiten lang weiter las. Ich habe für diesen Band von Arthur fast ein halbes Jahr gebraucht. Immer ein bisschen, immer ein wenig und nie zu viel. Nur so konnte ich Arthur ein wenig länger bei mir behalten. Ich wurde nicht enttäuscht! Wieder ist es spannend, besonders das Kapitel in Edinburgh um Mary Kings Close! Auch die Auflösung des Rätsels und der Kampf, der alles entscheiden wird, ist packend und fesselnd. Können Arthur und Larissa die Eltern retten? Werden die Schatten gewinnen und können sie das Buch der Leere finden? All diese Fragen haben eine Antwort, die ich nicht verraten werde! Wer Arthur nicht kennt, der sollte unbedingt diese Trilogie lesen...Sie ist wunderschön gestaltet und etwas ganz besonderes im Regal. Ohne viel Liebesdrama kann es auch von jedem gelesen werden, von jung bis alt, von Männern und von Frauen. Nun ist für mich diese Geschichte leider zu Ende und ich kann sie nicht mehr künstlich verlängern. Vielleicht ist es nun an jemand anderem, das Abenteuer von neuem zu lesen? Es lohnt sich auf jeden Fall! Vielen Dank an Gerd Ruebenstrunk, dessen zauberhafte Geschichte mich für ein Jahr in seinen Bann gezogen hat. Auf Wiedersehen Arthur und alles Gute Larissa...

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  • Rezension zu "Arthur und die Stadt ohne Namen" von Gerd Ruebenstrunk

    Arthur und die Stadt ohne Namen
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    19. June 2011 um 11:33

    Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Band 1 und 2 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Arthur und die Vergessenen Bücher" und "Arthur und der Botschafter der Schatten" noch nicht gelesen haben, Spoiler vorhanden sein. Im dritten Band spielen die Vergessenen Bücher, welche seit Jahrhunderten gesucht werden und dem Besitzer die Macht verleihen würden, die Welt zu beherrschen, erneut eine entscheidende Rolle. Hinzu kommt noch Larissas verzweifelte Suche nach ihren Eltern, die seit mehreren Jahren vermisst werden. Diese beiden spannenden Abenteuer führen Arthur und Larissa, beide mittlerweile 16 Jahre alt, erneut ins Ausland. Ihre Ziele sind Edinburgh in Schottland und der Jemen mit der Rub Al-Khali Wüste, wo die beiden den gefährlichen Schatten gegenüber treten müssen. Vor kurzem habe ich die ersten beiden Bände der Arthur-Trilogie gelesen ("Arthur und die Vergessenen Bücher" und "Arthur und der Botschafter der Schatten") und war total begeistert. Zum Glück konnte der finale Band nahtlos anknüpfen und hat mich genauso in den Bann gezogen, wie seine Vorgänger. "Arthur und die Stadt ohne Namen" kann problemlos als großartiger Abschluss dieser fantastischen Trilogie bezeichnet werden. Im letzten Band nimmt Gerd Ruebenstrunk alle noch offenen Handlungsstränge wieder auf, verknüpft sie hervorragend und beantwortet dem Leser alle bisher ungeklärten Fragen. Mit jeder Fortsetzung der Geschichte steigen auch das Tempo und die Spannung. So verschlägt es Arthur und Larissa dieses Mal in den Jemen, in dem Unruhen herrschen und die sonst so wichtigen Helfer, die sie in anderen Ländern kennen gelernt haben, scheinen in Edinburgh nicht so hilfreich und vertrauenswürdig zu sein wie sonst. Die beiden Jugendlichen sehen sich im dritten Band mit viel größeren Gefahren konfrontiert, die nicht selten in lebensgefährlichen Situationen enden, und müssen auf sich selbst und ihr Können vertrauen. "Allerdings sollte man sein Glück nicht zu sehr strapazieren. Auch eine Katze hatte nur sieben Leben, und ich bezweifelte, dass es bei Bewahrern mehr waren." (Seite 380) Der Schreibstil von Gerd Ruebenstrunk ist erneut fesselnd, die Geschichte temporeich, spannend und geheimnisvoll. Auch im dritten Band merkt der Leser, mit wie viel Liebe der Roman geschrieben wurde und verschlingt die detaillierten Beschreibungen und Gefühle. Des Weiteren ist offensichtlich, dass Ruebenstrunk selbst fast alle Schauplätze besucht und zusätzlich gut recherchiert hat. Er schafft es hervorragend historische Geschichten und interessante Fakten zu den jeweiligen Orten auf interessante Art und Weise zu verknüpfen und somit dem Leser noch näher zu bringen. Zum Showdon tauchen viele bereits bekannte Charaktere auf, aber auch etliche neue wurden vom Autor liebevoll ausgearbeitet und bereichern den Roman enorm. Ruebenstrunk schafft es hervorragend die Suche nach den verlorenen Büchern, deren Vergangenheit und die Suche nach Larissas Eltern geschickt zu verweben. Das Buch enthält keine Längen oder langweilige Passagen sondern unterhält den Leser unentwegt und das Ende ist mehr als zufrieden stellend. Die Fantasie des Autors sowie deren Umsetzung haben mich durch alle drei Bände hindurch einhundertprozentig überzeugen können und das Buch ist sowohl für 10 jährige Kinder als auch für Erwachsene geeignet. Es vermag einfach jeden in seinen Bann zu ziehen, der sich für eine tolle, actionreiche, unblutige Geschichte begeistern kann. Manche Bücher sind anderes als andere Bücher. Manche Bücher haben magische Kräfte. Und manche Bücher können den Lauf des Schicksals beeinflussen. (Klappentext) Dem Verlag muss ich erneut ein Kompliment für die großartige Ausstattung des Buches machen. Es ist als wunderschöne Hardcover-Version mit Lesebändchen erschienen. Der Roman erhält einige Illustrationen, die fantastisch gezeichnet wurden und ihre Einfachheit macht sie perfekt für diese Geschichte. Schöne Bleistiftzeichnungen, entsprechend in schwarz-weiß, nichts Kitschiges oder Übertriebenes. Das gefällt mir richtig gut. Eine entsprechende Illustration findet sich auch auf dem Cover selbst wieder, welches in rot gehalten ist mit dem Titelaufdruck in goldener Farbe. Ein weiteres Detail, welches ich an diesem Buch liebe sind die Ecken. Es sieht so aus, als wenn dort metallene Ecken vorhanden sind, wie es früher öfter bei alten, geheimnisvollen Büchern der Fall war. Die Ecken haben sogar eine besondere Prägung, so dass man sie erfühlen kann. Die Rückseite besitzt ebenfalls solche Ecken, allerdings sind sie dort nicht erfühlbar, was ich etwas schade finde, aber das ist nun wirklich "Meckern auf höchsten Niveau". Das Buch ist ein Augenschmaus, so dass ich es beim Lesen des Öfteren zugeschlagen habe und einfach immer wieder das Cover angeschaut und drüber gestrichen habe. Außerdem bin ich dem Verlag sehr dankbar, dass die Covergestaltungen bei allen drei Büchern gleich geblieben ist und somit ein Highlight im Bücherregal darstellt. Fazit: Der dritte Teil ist ein würdiger Abschluss der grandiosen Arthur-Trilogie, die ich absolut empfehlen kann. Gebundene Ausgabe: 448 Seiten Verlag: arsEdition (16. Januar 2011) Sprache: Deutsch ISBN-13: 978-3760764535 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 11 - 13 Jahre

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  • Rezension zu "Arthur und die Stadt ohne Namen" von Gerd Ruebenstrunk

    Arthur und die Stadt ohne Namen
    Büchermona

    Büchermona

    15. June 2011 um 21:35

    Kurzbeschreibung: Tief in der arabischen Wüste liegt eine versunkene Stadt, in der die Geheimnisse der Vergessenen Bücher verborgen sein sollen… Dorthin müssen Arthur und Larissa gelangen - denn nur dann können sie Larissas Eltern aus den Fängen der Schatten befreien. Doch um ihren gefährlichen Widersachern entgegentreten zu können, müssen die beiden das mächtigste der Vergessenen Bücher finden: das „Buch der Leere“. Eine abenteuerliche Suche beginnt, bei der Arthur und Larissa über sich selbst hinauswachsen - und an deren Ende sich das Schicksal der Vergessenen Bücher für immer entscheidet… Grandioses Ende! Haben mich die ersten zwei Bücher völlig in den Bann gezogen, bin ich von Teil drei nun völlig begeistert! Man begleitet Arthur und Larissa auf ihre letzte große Reise. Man erlebt, wie aus zwei naiven und abenteuerlustigen Kindern (halbwegs) erwachsene Teenager werden. Sie gehen ihre Expeditionen jetzt überlegter an und man hat das Gefühl, sie wären jetzt reifer geworden. Es ist schön zu sehen, dass Gerd Ruebenstrunk diesen Reifungsprozess in Sprache und Überlegungen einfangen konnte, sodass die Charaktere immer authentisch bleiben und nichts verfälscht wird. Es hat viel Spaß gemacht, aber ich bin dennoch ein wenig traurig, dass es nun vorbei ist. Aber man soll bekanntlich aufhören, wenn es am schönsten ist. Fragen wurden alle restlos geklärt, dem Ende des Buches gehen bewegende Erlebnisse voran - ich bin restlos glücklich! Nun kann ich nur noch sagen: Lest die Arthur-Trilogie!

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  • Rezension zu "Arthur und die Stadt ohne Namen" von Gerd Ruebenstrunk

    Arthur und die Stadt ohne Namen
    Stephie2309

    Stephie2309

    28. May 2011 um 13:55

    Seit Arthur und Larissa in ihrem letzten Abenteuer durch die Begegnung mit dem Botschafter der Schatten erfahren haben, dass Larissas Eltern, die vor Jahren in der arabischen Wüste verschollen und daraufhin für tot erklärt worden waren, noch leben, suchen sie nach Hinweisen auf ihren Aufenthaltsort. Leider sind all diese Hinweise nur äußerst vage und die Beiden haben keinen Schimmer, wo sie mit der Suche beginnen sollen, als sich ihnen plötzlich hoher Besuch ankündigt: Der Bibliothekar, das Oberhaupt und der mächtigste aller Bewahrer. Er kommt sie besuchen und will ihnen Informationen liefern, angeblich um ihnen in ihrem Kampf beizustehen. Einen ersten Geschmack darauf, wie gefährlich dieser Kampf tatsächlich sein wird, bekommen sie, als der Bücherwurm, Larissas Opa, von einem Auto angefahren wird. Dabei handelt es sich nämlich nicht um einen Unfall, sondern um einen gezielten Angriff der Schatten um die beiden Bewahrer noch mehr unter Druck zu setzen. Larissa und Arthur sind fest entschlossen dem Treiben der Schatten ein Ende zu setzen und ihnen gegenüber zu treten. Doch die Schatten sind sehr mächtig und wenn sie sie besiegen wollen, müssen sie zuerst etwas finden, was sie dieser Macht entgegen setzen können: Das Buch der Leere. Auch im letzten Teil dieser fantastischen Trilogie müssen Arthur und Larissa sich wieder auf die gefährliche Suche nach einem der Vergessenen Bücher machen. Dieses Mal gilt es das Buch der Leere zu finden, eines der mächtigsten der Vergessenen Bücher, um den Schatten gegenüber treten und Larissas Familie sowie die ganze Menschheit retten zu können, denn das Ziel der Schatten besteht darin, allem Leben ein Ende zu setzen. Ihre Suche führt die Beiden zunächst in das schottische Edinburgh, wo die Suche dieses Mal nicht nur weitaus schwieriger ist, sondern sie wirklich in Lebensgefahr bringt. Zwar haben die zwei Jugendlichen auch dieses Mal wieder Hilfe, sowohl von Menschen als auch von den bereits bekannten Helfern, allerdings ist nicht sicher, wem sie tatsächlich trauen können, denn nicht immer können oder wollen sie sich auf ihr Gefühl bzw. ihre Intuition verlassen. Die schwierige Suche nach dem Buch der Leere ist jedoch nicht die einzige Aufgabe, die Arthur und Larissa zu bewältigen haben. Um den Schatten gegenüber zu treten brauchen sie nicht nur das Buch, sie müssen auch ihren Aufenthaltsort – die Stadt ohne Namen – finden. Sie wissen, dass sie irgendwo in der Rub Al-Khali liegt, mehr Hinweise haben sie jedoch nicht. Ihr einziger sonstiger Anhaltspunkt ist das verlassene Auto ihrer Eltern, das man in der Wüste im Jemen fand als sie spurlos verschwanden. Sie bekommen Hilfe und Informationen vom Bibliothekar, der jedoch kein besonders angenehmer Zeitgenosse ist. Er ist äußerst arrogant und behandelt die jungen Bewahrer, die ihr Können und ihr Talent in den letzten beiden Abenteuern bereits unter Beweis gestellt hatten, wie kleine unwissende Kinder und scheint irgendetwas vor ihnen zu verbergen. Kämpft er wirklich für das gleiche Ziel und ist vertrauenswürdig? Oder verfolgt er doch eigene Ziele und benutzt Arthur und Larissa nur für seine Zwecke? All diese Fragen gilt es zu beantworten, all diese Aufgaben zu bewältigen. Dabei mangelt es natürlich nie an Spannung, die Arthur Ruebenstrunk, geschickt und wie gewohnt, schon von Anfang an aufbaut. Diese Reise wird für die beiden Protagonisten wirklich gefährlicher denn je und mehr als einmal geraten sie in eine lebensbedrohliche Situation, aus der sie nur knapp wieder entkommen können, sodass dem Leser mehrmals beinahe das Herz stehen bleibt. Arthur ist einem, sowohl als Erzähler als auch als Charakter, genauso sympathisch wie in den vorherigen Bänden und auch Larissa gewinnt wieder an Sympathie. Man spürt, dass sie sich weiterentwickelt haben und erwachsener geworden sind. Aus den Kindern sind Jugendliche geworden, was man auch an ihrem reiferen Verhalten merkt, gerade bei Larissa. Ihr Charakter hat sich zwar nicht grundlegend verändert und sie ist immer noch stur und sehr temperamentvoll, aber sie handelt nicht mehr so ganz so unbesonnen oder völlig ohne Nachzudenken. Sie hat natürlich noch ihren eigenen Kopf, lässt sich aber auch mal etwas sagen und schenkt anderen Ansichten mehr Beachtung. Außerdem hat sich auch die Beziehung zwischen Arthur und Larissa weiterentwickelt, was schön zu lesen ist. Aus der anfänglichen Freundschaft entsteht langsam eine neue, tiefere Bindung, vor der sich beide noch fürchten. Die neuen Nebencharaktere, unabhängig davon, ob sie den Beiden helfen oder schaden wollen, sind alle miteinander ebenfalls wieder sehr interessant und vielseitig. Gerd Ruebenstrunk hat jedem von ihnen eine gewisse Tiefe und Einzigartigkeit verliehen, auch wenn sie noch so kurz in Erscheinung treten, was das Buch zu etwas ganz besonderem macht. Neben den vielen spannenden Szenen und Verfolgungsjagden hat der Autor wieder gekonnt verschiedene geschichtliche oder sonstige interessante Fakten und Informationen über die Handlungsorte sowie die verschiedenen Personen eingebaut, ohne den Leser auch nur ansatzweise zu langweilen oder die Handlung dadurch unnötig aufzuhalten. Der Schreibstil lässt sich wieder sehr flüssig lesen und Gerd Ruebenstrunk lässt die Figuren und Schauplätze durch seine detaillierten Beschreibungen vor dem geistigen Auge entstehen, sodass man sich die Szenen stets sehr gut vorstellen kann. Durch die Ich-Perspektive kann man sich wieder sehr gut in Arthur hinein versetzen und seine Gedanken und Gefühle immer sehr gut nachvollziehen. Vor allem das Ende ist dem Autor besonders gut gelungen. Er bietet dem Leser eine tolle, schlüssige Auflösung, beantwortet viele offene Fragen, sorgt für ein Wiedersehen mit alten Bekannten und treibt einem sogar Tränen in die Augen. Ein besseres Ende hätte man sich weder wünschen noch schreiben können! Arthur und die Stadt ohne Namen ist ein perfekter Abschluss für eine fantastische Trilogie voller atemberaubender Abenteuer, faszinierender Schauplätze und toller Figuren, gespickt mit vielen interessanten Informationen, die man nicht so schnell vergessen wird. Man kann kaum glauben, dass es sich bei dieser tollen Serie um die Erstlingswerke dieses talentierten Autors handelt. Von Gerd Ruebenstrunk darf man mit Sicherheit noch viel erwarten!

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  • Rezension zu "Arthur und die Stadt ohne Namen" von Gerd Ruebenstrunk

    Arthur und die Stadt ohne Namen
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    12. May 2011 um 20:03

    Alle, die die Vorgängerbücher dieser Trilogie noch nicht gelesen haben, sollten dies vorher tun, die Reihenfolge bitte einhalten und bitte nicht mehr weiterlesen! DIE GESCHICHTE... Arthur und Larissa suchen verbissen nach Hinweisen über den genauen Aufenthaltsort von Larissas Eltern, die in der riesigen Rub al-Kahli Wüste verschollen sind. Es ist März, als der oberste Bewahrer -der "Bibliothekar" aus Prag- im Antiquariat Lackmann eintrifft, um den beiden Teenagern Informationen zu den Vergessenen Büchern zu überbringen. Denn Larissa und Arthur sollen das mächtigste der Vergessenen Bücher, das "Buch der Leere", finden und damit die furchtbaren Schatten vernichten bzw. Larissas Eltern retten. Nach einigen Nachforschungen machen sie sich auf die Suche nach dem "Buch der Leere", dass unsere Helden über Edinburgh in den Jemen führt. Und abermals beginnt eine höchst abenteuerliche Reise für Arthur und Larissa... MEINE MEINUNG: Das Buch unterteilt sich nach der Einleitung in 2 Teile namens Edinburgh und Jemen, wobei sich am Buchanfang bzw. Ende jeweils eine Skizze dieser Städte -die gleichzeitig auch Handlungsschauplätze sind- befindet. Im letzten Band führt die riskante Suche nach dem "Buch der Leere" die Beiden durch das düstere Schottland und in den heißen Jemen, wobei sie nach bewährtem Muster erneut verfolgt werden und auch überraschend Hilfe erhalten. 6 Monate sind seit den Geschehnissen in "Arthur und der Botschafter der Schatten" vergangen. Mittlerweile sind Arthur und Larissa 16 Jahre geworden und wirken etwas erwachsener, obwohl Arthur seine (inzwischen zur jungen Frau herangewachsene) Wegbegleiterin nach wie vor als Kumpel sieht, was Larissa natürlich nervt. ;-) Als Bewahrer ist es Arthurs Aufgabe, die Vergessenen Bücher zu beschützen und Larissas außergewöhnliche Fähigkeiten sind dabei oft eine wertvolle Hilfe. Die mitwirkenden Protagonisten wurden erneut wunderbar facettenreich ausgearbeitet und fügen sich gut ins Geschehen ein. Wie auch schon in den Vorgängerbänden gibt es wieder böse und gute Figuren, deren Absichten nicht immer durchschaubar sind und so zum Miträtseln und Mitfiebern einladen. Ich-Erzähler Arthur beschreibt die Geschehnisse gewohnt interessant und erzählt allerhand über seine Gedanken- und Gefühlswelt, was ihn den Lesern näher bringt. Natürlich erfahren die Leser wieder viel Wissenswertes über die besuchten Länder, deren Geschichte und Gepflogenheiten, ohne das es belehrend wirken würde. Die reizvollen Schauplätze wurden so lebendig beschrieben, dass man sich die Orte bildlich wunderbar vorstellen kann. :) Wie ich schon in den Vorgängerbänden kritisiert habe, gibt es (neben klitzekleinen Logikfehlern) erneut einige Stellen, die zu ausführlich beschrieben wurden, was den Lesefluss etwas bremst. Dafür wirkt die Atmosphäre nun deutlich düsterer als in Band 1 und 2. Hier erwartet den Leser ein eindrucksvolles Fantasy-Abenteuer, das viel Abwechslung und Unterhaltung bietet. Der Schlussband wartet erneut mit einer flüssigen Schreibweise und einer jugendgerechten Sprache auf. FAZIT: "Arthur und die Stadt ohne Namen" ist ein würdiger Trilogie-Abschluss, der mit unterhaltsamen Ideen, sympathischen Protagonisten und tollen Schauplätzen punktet. Dafür vergebe ich gern spannende 4 STERNE!

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  • Rezension zu "Arthur und die Stadt ohne Namen" von Gerd Ruebenstrunk

    Arthur und die Stadt ohne Namen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. May 2011 um 19:41

    Arthur und die Stadt ohne Namen Seit Arthur und Larissa wissen, dass Larissas Eltern noch leben bereiten sie sich auf ihre Reise in die Wüste Rub al-Khali vor. Denn nur dort können sie Larissas Eltern befreien und den Schatten gegenüber treten um sie endgültig zu vernichten. Bevor sie jedoch ihre Reise in die Wüste antreten können, müssen sie in das verregnete Edinburgh um das wichtigste der vergessenen Bücher zu suchen, „das Buch der Leere“. In Edinburgh müssen sie einige Rätzel lösen um an das Buch der Leere zu kommen und auch diesmal begeben sie sich wieder in höchste Gefahr. Das Buch der Leere in den Händen haltend, treten sie ihre Reise in den Jemen an um dort Larissas Eltern aufzuspüren und aus den Fängen der Schatten zu befreien. Leider wissen beide nicht, auf was sie sich da einlassen und geraten in die Fänge der Schatten. „Ein gelungener Abschluss der Arthur Trilogie“ Auch dieses Buch hat mich wieder voll und ganz überzeugt. Arthur und Larissas sind beide erwachsen geworden und gehen viel erwachsener und überlegter an die Sache ran. Mich beeindruckt auch sehr, wie sich Arthur entwickelt hat. Auch wenn man manchmal über seine Gedankengänge noch merkt, dass er bei gewissen Dingen doch Angst hat, zeigt er diese nicht mehr und schluckt seinen Unmut runter. Am Ende soll seine Geduld mit Larissa, mit der er es in allen 3 Büchern wahrlich nicht einfach hatte, auch belohnt werden. Die beiden lieben sich doch ;). Ich habe das im ersten Buch schon vermutet und hätte auch nicht gedacht, dass es sich wirklich bis auf die letzten Seiten hinaus zögert. Die Spannung steigt in diesem Buch natürlich wieder ins unermessliche und gerade wenn sie in der Wüste sind erreicht diese den Höhepunkt. Alle meine Fragen, die noch offen waren, haben sich am Ende doch noch beantwortet. Mir hat die Buchreihe sehr gut gefallen und ich habe es nicht bereut diese Bücher gelesen zu haben.

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  • Rezension zu "Arthur und die Stadt ohne Namen" von Gerd Ruebenstrunk

    Arthur und die Stadt ohne Namen
    Fabella

    Fabella

    07. May 2011 um 08:54

    Achtung: Dies ist der 3. Teil - die Rezension kann also Spoiler zu Band 1 und 2 enthalten! Inhalt: Inwzischen sind Arthur und Larissa 16. Es ist fast ein Jahr vergangen seit ihrem letzten Abenteuer und natürlich sind die beiden nach wie vor damit beschäftigt einen Weg zu Larissas Eltern zu finden. Die Osterferien stehen bevor und passenderweise ergibt sich nun eine neue Spur und die beiden starten in ihr letztes Abenteuer. Sie suchen das Buch der Leere, das ihnen bei der Befreiung von Larissas Eltern helfen soll. Ihre Reise führt sie zuerst nach Edingburgh und in die dortige Unterwelt und dann in die Stadt ohne Namen. Daß sie hierbei wieder viele gefährliche und wunderliche Charaktäre kennenlernen ist selbstverständlich. Aber auch altbekannte Freunde treten wieder auf und stehen ihnen zur Seite. Ob sie erfolgreich sind, und was sie alles erleben, das solltet Ihr selbst herausfinden! Meine Meinung: Ein krönender Abschluß. Dieser dritte und letzte Teil der Trilogie hat mir fast am besten gefallen - allerdings wäre er nichts ohne die ersten beiden Teile. Ich finde es genial, wie der Autor es immer wieder schafft neue schillernde Figuren zum Leben zu erwecken. Und wie er die Symphatie/Antipathie der Leser damit steuert. Ziemlich schnell war mir klar, daß ich den Bibliothekar nicht mag und ihm nicht traue, was sich im Laufe des Buches dann auch immer wieder in Arthurs Meinung widerspiegelt. Lustig fand ich, daß Arthur erstmals Mädchen intensiver betrachtet und Larissas Reaktion darauf :) Super spannend fand ich den Ausflug nach Edingburgh und die dortige Bekanntschaft mit McGonagall fand ich schon arg lustig. Mir ist er auch ein wenig auf den Zwirn gegangen und trotzdem hab ich mich gefreut, daß er da war. Ziemlich gegruselt hab ich mich bei Arthur und Larissas Ausflug in die Unterwelt. Unglaublich, was es nicht alles gibt .. aber spannend ohne Ende, da wäre ich zu gern dabei gewesen - trotz allem! Toll fand ich auch wieder die Beschreibung über das Buch der Leere und seine Auswirkungen und natürlich auch den Rest des Buches, auf den ich hier aber verständlicherweise nicht eingehen möchte. Das Buch läßt sich wieder flüssig und mit viel Spannung lesen, es wird zum richtigen Pageturner, weil man endlich wissen möchte, was es mit allem auf sich hat und wie es endet. Eine wirklich super tolle Trilogie, die ich jedem nur ans Herz lesen kann, der mal ein bißchen Abenteuer erleben möchte und in eine verzauberte Welt der Bücher abtauchen möchte. Abschließend kann ich sagen, daß es eine Trilogie ist, die sich wirklich lohnt. Jedes Buch ist etwas besonderes und bringt so viele verschiedene Charaktäre mit sich, die einen in ihren Bann ziehen. Wundervolle Abenteuer, geheimnisvolle Orte. Alles paßt hier perfekt zusammen! Es sind wirklich Jugendbücher, aber ich fand das überhaupt kein Hindernis als Erwachsener. Denn ein bißchen haben mich die Bücher in die Kindheit zurückversetzt, als ich begeistert Bücher wie die 5 Freunde verschlungen habe. Und ich fand es auch an keiner Stelle kindisch oder langatmig, denn der Autor weiß wirklich mit Worten und mit Spannung umzugehen. Und zusätzlich sind die 3 Bände ein wahrer Augenschmaus im Regal mit ihren 3 auffallenden Farben und den goldenen Applikationen. Zusätzlich wird jedes Buch mit tollen Zeichnungen verziert, die einem Gegenstände, Personen und Schauplätze noch ein bißchen näher bringen!

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