Gerd Ruebenstrunk Assassino

(48)

Lovelybooks Bewertung

  • 56 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 38 Rezensionen
(4)
(22)
(12)
(6)
(4)

Inhaltsangabe zu „Assassino“ von Gerd Ruebenstrunk

Nicht zum ersten Mal macht sich die 17-jährige Kati Bergmann mit dem Archäologen Chris Montiel auf die Suche nach verlorenen Schätzen. Doch bei der Recherche nach einer sagenumwobenen etruskischen Gewandfiebel ist alles anders. Bald wird die Forschungsreise zu einem Wettlauf gegen die Zeit!

Trotz genialer Umgebung und Orte fehlt es hier einfach an tollen Charakteren und glaubhafter Logik, etwas Gefühlsnäher könnte es auch sein.

— Aki_Dark

Schade, hier gab es Potential für actionreiche Urban-Fantasy, von dem zu viel an wenig glaubhafte Charaktere verschenkt wurde.

— Sarah_O

Gelungene Mischung von Mythen und Abenteuer an außergewöhnlichen Schauplätzen.

— Lilli33

Enttäuschende Umsetzung, keine Spannung und vergeudetes Potenzial! Schade! Ein nicht empfehlenswertes Buch!!

— Charlousie

Interessante Schauplätze, eine Story wie "Indiana Jones" und doch fehlt ein wenig die Spannung.

— Legeia

Spannend wie eine Geschichte aus 1001 Nacht,....

— mamamal3

tolles Abenteuer , hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt

— AnneSirley1985

Stöbern in Jugendbücher

Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis

WOW! Grandios! Atemberaubend! einfach phänomenal!

XChilly

Everless - Zeit der Liebe

Eines meiner neuen Lieblingsbücher!

booksworldbylaura

Soul Mates - Flüstern des Lichts

Für mich das erste Lesehighlight in 2018. Die Protagonisten sind mir ans Herz gewachsen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung. <3

bina140487

Gefährliche Wahrheiten

Spannender Pageturner! Konnte ich nicht beiseite legen. Kaum angefangen, war ich auch schon durch.

Kikiwee17

Nur noch ein einziges Mal

Was für eine unglaublich schöne Geschichte. Schade nur, dass die Geschichte nur in einem einzigen Buch erzählt wird. Unbedingt lesen!!!!

Real_Roxy

Cassandra - Niemand wird dir glauben

Spannung und Action im dystopischen Berlin - gelungene Fortsetzung.

ConnyKathsBooks

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Das war wohl nichts!

    Assassino

    Sylence

    03. January 2014 um 08:58

    Gelegentlich lese ich Jugendbücher ja wirklich sehr gerne. Sie sind simpel geschrieben, haben niedliche und / oder flotte Geschichten und lassen sich mal eben so lesen. Hier allerdings kam ich aus dem Stolpern gar nicht mehr raus. Die junge Kati ist ein Genie und wird zusammen mit einem weiteren Wunderkind auf die Suche nach einer historischen Fibel geschickt. Schirmherr ist ihr reicher Vater, der scheinbar nichts dagegen hat, wenn seine Tochter sich in Gefahr begibt. Und schon beginnt ein rasantes Stolpern durch wunderschöne Locations. Die Story an sich ist vielversprechend und hat viele Möglichkeiten. Nicht ohne Grund wirkt die Kurzbeschreibung interessant. Aber es wird einfach nichts draus gemacht. Ich habe eigentlich nicht gegen Geschichten, die sofort in die Story eintauchen, aber hier fühlt man sich als Leser so rumgeschupst, dass einem der Einstieg wirklich schwer fällt. Alles ist viel zu holperig und wirkt erzwungen, so dass es keinen richtigen Fluss ergibt. Das färbt sich natürlich auch auf die Charaktere ab. Sie sind farblos, stolpern selbst, neigen zu unlogischen Handlungen, nur um dann im nächsten Moment vorhersehbar zu werden. Wer geht denn bitte nach dem er überfallen wurde und einer der Gefährter stundenlang verschollen war erstmal nett essen??? Und wer bei Kati und Chris irgendwie eine Mischung aus Sheldon Cooper und Leonard Hofstadter erwartet, liegt auch völlig falsch – bis auf ihr angeblich sozialfremdes Verhalten, was aber auch nicht so wirklich durch kommt. Wunderkinder in Glanzleistungen erlebt man nicht. Der einzige Lichtblick in diesem Chaos ist Ilyas! Seine Geschichte ist toll, seine Wesenszüge sind schön herausgearbeitet. Seine Scheu vor der modernen Welt ist so niedlich, dass man ihn direkt mag. Seinen Teil habe ich gerne gelesen. Warum konnten nicht alle Charaktere so stark sein? Wirklich schön sind dagegen die Locations. Der Autor hat sich schöne Schauplätze ausgesucht. Man merkt, dass er sich dort auskennt oder viel Wissen angeeignet hat und es gelingt ihm sogar, die Stimmung einzufangen. Besonders Istanbul versteht es, einen zu verzaubern. Aber schöne Bilder können leider nicht alles rausreißen. Der Schreibstil – nüchtern betrachtet – ist locker und flott, passend zu einem Jugendbuch, kann aber über krampfhaft herbeigerufene Situationen nicht hinweg täuschen. Zu sehr wirken die Szenen teilweise gestellt und das macht alles so unrealistisch. Okay, selbst bei Urban Fantasy ist das mit dem Realismus immer so ne Sache, aber der Plot muss doch irgendwie nachvollziehbar und stimmig sein. Fazit: Mit dem zauberhaften Cover macht es sich zwar schön im Regal, aber das macht leider kein gutes Buch aus. Irgendwann summieren sich die negativen Seiten. Schlecht gezeichnete Charaktere, hektische Handlungen, unlogische Situationen, in denen leider der arme Ilyas komplett untergeht. Wirklich schade!

    Mehr
  • Buchverlosung zu "Assassino" von Gerd Ruebenstrunk

    Assassino

    Stephie2309

    Hallo,

    auf meinem Blog verlose ich zur Zeit ein Exemplar von 'Assasino' von Gerd Ruebenstrunk.      

    Alles weitere erfahrt ihr dort: http://nobody-knows.eu    

    Viel Glück!    

    Stephie   

    • 2
  • Leserunde zu "Assassino" von Gerd Ruebenstrunk

    Assassino

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    +++Leserunde Assassino+++ Wir möchten von euch wissen, wie euch das Buch "Assassino" von Gerd Ruebenstrunk gefällt und möchten es gemeinsam mit euch lesen und über den Inhalt sprechen. Der Autor Gerd Ruebenstrunk  nimmt ebenfalls an der Leserunde teil. Sehr gerne beantwortet er eure Fragen. Und darum geht's: Kati Bergman, Tochter des Milliardärs Martin Bergman, recherchiert mit dem Archäologen Chris Montiel in Dubrovnik nach einer antiken etruskischen Fibelscheibe, als sie überfallen wird. Gerettet wird sie von dem Jungen Ilyas, der merkwürdig altmodisch wirkt und offenbar sein Gedächtnis verloren hat. Nach einem zweiten Überfall reisen sie und Chris mit dem Jungen weiter nach Istanbul. Dort überredet sie ihn, sich einer Hypnose zu unterziehen, in der er sich Zug um Zug an seine Vergangenheit als Assassine erinnert, der vor tausend Jahren ausgeschickt worden ist, um Tamar, die Hexenkönigin von Georgien, zu ermorden. Nach dieser unglaublichen Entdeckung müssen die drei Freunde fliehen, denn sie werden verfolgt. Unbekannte sind hinter der Fibelscheibe her, die angeblich ein mächtiges magisches Artefakt ist, mit deren Hilfe man ungeahnte Macht erlangen kann. Wer sind die Verfolger und können die drei die geheimnisumwobene Scheibe finden, bevor es zu spät ist? Wir vergeben 25 Leseexemplare. Natürlich könnt ihr auch mitmachen, wenn ihr das Buch bereits besitzt. Um ein Leseexemplar zu erhalten, postet uns bis zum Dienstag, dem 4. Juni eure Antwort auf folgende Frage: Im Buch dreht sich zunächst alles um die Suche nach der Fibelscheibe. Habt ihr euch auch schon einmal auf "Schatzsuche" begeben? Wen/was habt ihr gesucht? Was habt ihr dabei Spannendes erlebt? Oder habt ihr vielleicht schon einmal eine aufregende Entdeckung gemacht? Wir sind gespannt auf eure Posts. Euer bloomoon-Team

    Mehr
    • 364
  • Hat großes Potenzial!

    Assassino

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. September 2013 um 20:34

    - Cover - Finde ich übrigens super Klasse. Da es mal endlich ein Mann abgebildet ist. Ich mag das Farbspiel zwischen schwarz und Gold. Es hat dem Cover etwas mysteriöses gegeben.  - Zitat - Katis Augen flogen hektisch die Treppe auf und ab. Vielleicht konnte sie die Stufen hinauflaufen? "Versuch es erst gar nicht. Du kommst uns nicht davon." Eine Hand schoss nach vorn und drückte sie gegen die Wand. - Meine Meinung-  Mit einem Kribbeln im Bauch habe ich die Geschichte angefangen. Ein völlig neues Gebiet. Artefakte sind zwar in Filmen total interessant aber davon gelesen habe ich auch nie. Ich muss zugeben, dass ich einige Startprobleme hatte, neue Wörter rieselten auf einen ein aber die Atmosphäre war Klasse. Ich habe das Buch immer auf dem Weg zur Arbeit bzw Praktikum gelesen und hatte ein paar Mal Paranoia, denn die Protagonisten hatte das Gefühl als würde sie jemand beobachten, dass hatte zufolge, dass ich ständig über meine Schulter geguckt habe - ich ebenfalls ständig das Gefühl beobachtete zu werden oder aber ich habe es mir eingebildet!Beide Protagonisten waren auf ihre Art besonders und gerade die Thematik, um das Artefakt, hat mir besonder gut gefallen. Die Nebencharaktere war toll beschrieben und irgendwie blieben sie sehr gut im Gedächtnis. Sie waren lebhaft und menschlich beschrieben. Aber leider war es so, dass die Geschichte sich hinzog und etwas langatmig war. Ich hätte einfach mehr erwartet, durch den guten Start aber leider wird es flach und schweift vom "Thema" ab.  Nach einer gewissen Zeit gingen sie mir auch auf die Nerven und einige Dinge hätte man einfach anderes machen können. Ich finde es Schade, denn aus der Geschichte hätte man wirklich viel rausnehmen können. Ich hoffe, doch noch auf eine Fortsetzung.  - Fazit - Eine Geschichte die einem die Hoffung von Abenteuer schenkt nur leider nie wirklich rein kommt. Mit besonderen Charakteren ist es aber leicht mal davon abzusehen und ist fürs Schmökern ganz in Ordnung. 

    Mehr
  • Ein wunderbar spannendes und rasantes Buch!

    Assassino

    BeautyBooks

    27. August 2013 um 12:08

    In eurer Zeit glaubt ihr nur an das, was ihr messen, wiegen und zählen könnt.. In meiner Zeit waren die Menschen offener.. Wir wussten, es gibt Dinge, die man nicht mit einem Zirkel und einem Lineal erklären kann, die aber trotzdem wirklich sind.. - Seite 312 Kati Bergman ist die Tochter des Milliardärs Martin Bergman.. Mit ihrem besten Freund Chris befindet sie sich gerade in Dubrovnik, in Kroatien, um nach einem antiken Schmuckstück, einer Fibelscheibe, zu suchen.. Chris ist Archäologe und sucht stets, mit Kati an seiner Seite, nach bedeutsame Kunststücke für die Stiftung von Martin Bergman.. Auf der Suche nach dieser Fibelscheibe wird Kati überfallen.. Gerettet wird sie von dem Jungen Ilyas, der merkwürdig altmodisch gekleidet ist, und offenbar sein Gedächtnis verloren hat.. Doch bei diesem einem Überall auf Kati bleibt es nicht.. Sie verlassen Kroatien und reisen mit Ilyas weiter nach Istanbul.. Dort versucht Kati den Jungen zu überreden, sich einer Hypnose zu unterziehen, um eventuell sein Gedächtnis wiederzuerlangen.. Ilyas fängt an sich zu erinnern und weiß nun, dass er vor tausend Jahren ausgeschickt worden war, um Tamar - Hexenkönigin von Georgien, zu ermorden.. Von nun an sind Kati, Chris und Ilyas auf der Flucht.. Unbekannte sind hinter der Fibelscheibe her, da diese angeblich ein mächtiges magisches Artefakt ist, mit dessen Hilfe man ungeahnte Macht erlangen kann.. Können die drei die geheimnisumwobene Scheibe finden? Was verschweigt Martin Bergman seiner Tochter? Und wer sind die Unbekannten, die Kati aufhalten wollen? Die Suche nach dieser Fibelscheibe ist ein Kampf und eine Flucht um Leben und Tod.. "Wer Geld besitzt ist mächtig." "Manchmal schon", räumte Kati ein.. "Man kann sich Dinge leisten, die anderen Menschen verwehrt bleiben." Wer wusste das besser als sie? Das war in der Tat auch eine Art von Macht, wenn auch nicht im politischen Sinn.. - Seite 98 Meine persönliche Meinung: Ich muss gestehen, dass ich von Gerd Ruebenstrunk erst den ersten Band seiner Arthur Reihe gelesen habe.. Ich sollte demnächst wohl wirklich mal Band 2 & 3 lesen, denn nachdem mir der erste Arthur Band schon unglaublich gut gefallen hat, hat mich Gerd Ruebenstrunk mit Assassino wieder vollkommen überzeugen können.. Trotz kleiner Mängel geistert die Geschichte von Kati, Chris und Ilyas ständig in meinem Kopf herum.. Eine spannende und rasante Geschichte liefert uns Ruebenstrunk in Assassion: Es sind seine Augen, die mir verraten, dass ich ihm trauen kann.. Weiß Kati tatsächlich wem sie trauen kann? Kati ist 17 Jahre alt und wohn in New York.. Ihr Vater ist Milliardär und besitzt eine Stiftung von bedeutsamen Schmuckstücken.. Kati ist ein ziemlich schlaues Mädchen.. Mit einem Intelligenzquotienten von 198 Punkten hat sie es jedoch nicht immer leicht im Leben.. Freunde hat sie nur kaum.. Außer Chris, ihr bester Freund, der ebenfalls zu einem Einzelgänger neigt, und stets an ihrer Seite ist.. Chris ist sechs Jahre älter als Kati und vom Beruf Archäologe.. Er arbeitet für Katis Vater, um dessen Stiftung mit antiken Schmuckstücken zu erweitern.. Er ist intelligent und stets zu einem Scherz oder einen sarkastischen Spruch aufgelegt.. Ilyas ist ein äußerst guter Kämpfer, der Kati das Leben gerettet hat.. Mit seiner abgerissenen Kleidung und seinem verlorenen Gedächtnis wirkt er auf den ersten Blick, als wär er ein Straßenjunge.. Doch Ilyas wird unterschätzt.. Chris traut ihm jedoch nicht und entwickelt gegen ihn eine Eifersucht.. Kati hingegen ist hin und weg von Ilyas und fühlt sich zu ihm hingezogen.. Doch warum hat ausgerechnet er Kati das Leben gerettet? Und woher kam er so plötzlich? Von nun an ist er stets an Katis Seite.. Eine Geschichte, die mich doch tatsächlich von der ersten Seite an, mitgerissen hat.. Mir kribbelte es stets in den Finger um schnellstmöglich umzublättern, und rasch weiterlesen zu können.. Ich habe schon lange nicht mehr ein so spannendes Buch gelesen, dass mich während dem Lesen richtig nervös gemacht hat.. Ein energiegeladenes und actionreiches Tempo bietet uns Assassino.. Die Suche nach der Fibelscheibe, die sich ja doch eigentlich etwas in die Länge zog, wurde dem Ende hin ziemlich schnell aufgelöst.. Ich muss auch dazu sagen, dass es in dem Buch eigentlich hauptsächlich um Ilyas ging, und die Suche der Fibelscheibe doch sehr in den Hintergrund wanderte.. Kati kam mir desöfteren nicht so intelligent vor, wie sie eigentlich hätte sein sollen, mit ihrem Intelligenzquotienten von fast 200 Punkten.. Nerven konnte sie in der Geschichte an manchen Stellen doch sehr gut.. Trotz dieser kleinen Schwächen, macht das Buch so unglaublich viel Spaß.. Das Ende hatte es nochmals so richtig in sich.. Ein abgeschlossenes Ende, dass jedoch auch Platz für eine Fortsetzung ließ.. Die Liebesgeschichte zwischen Ilyas und Kati darf im zweiten Band auch noch ruhig etwas ausgearbeitet werden.. Manchmal kommt einem dieses Verliebtsein der beiden doch etwas unterkühlt vor.. Es gab so schöne Momente zwischen den beiden, die mit einer klitzekleinen und schnellen Umarmung schnell abgefertig wurde, und mich doch ein wenig unzufrieden zurückgelassen hat.. Wenn Gerd Ruebenstrunk an diesen Schwachpunkten noch arbeitet, dürfte Band zwei ein grandioses Buch werden! Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann; und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.. Das finde ich fürwahr treffend.. Anstatt deine Gefühle zu bekämpfen, solltest du sie zulassen.. Alles Weitere findet sich schon.. - Seite 227

    Mehr
  • Ein mysteriöser Junge, eine alte Fibel und ein unglaubliches Geheimnis...

    Assassino

    Dubhe

    21. August 2013 um 22:01

    Kati hat mit 17 bereits ihren Uniabschluss in der Tasche und nun wird sie von ihrem reichen Vater durch ganz Europa geschickt um Artefakte zu ersteigern. Zur Zeit sind sie und Chris, der ein paar Jahre älter ist als sie und Archäologie studiert hat, in Dubrovnik um eine gewisse Fibel zu bekommen, auf der ein Fluch lasten soll.  Auf ihrer Suche begegnet Kati dem mysteriösen Jungen Ilyas, der sie rettet aber sich nicht an seine Vergangenheit erinnern kann.  Und so reisen sie der Fibel nach und helfen Ilyas mit seinen Erinnerungen, doch keiner von ihnen hättet sich die Antwort auf all ihre Fragen erträumen können, denn Ilyas ist eigentlich mehrere Jahrhunderte alt und nun da sie die Fibelscheibe haben, müssen sie flüchten, denn böse Mächte sind hinter ihnen her... . Auf den ersten Blick erscheint das Buch genau das zu sein, was ich eigentlich gesucht habe. Ein relativ reales Buch mit einem Assassinen, aber da lag ich leider falsch.  Das Buch ist nicht schlecht, nur eben ein ganz normales, nicht gerade besonderes Fantasybuch, das wieder einmal erschienen ist.  Die Personen haben einige Klischees und am Anfang ist die Handlung ziemlich langweilig. Das ändert sich Gott sei Dank nach den ersten paar Kapiteln (die recht kurz sind) doch der Autor hat leider Gottes kein allzu ausgeprägtes Schreibtalent, weswegen dieses Buch keine solche Hysterie wie Twilight oder die Tribute von Panem auslösen wird, obwohl man auch streiten kann, ob diese Autoren denn auch ein Schreibtalent besitzen. 

    Mehr
  • Rezension Assassino

    Assassino

    Aki_Dark

    07. August 2013 um 13:36

    Das Erste was ich gerne sagen möchte: Ich finde das Cover total toll. Ich liebe sowieso diese Glanzcover mit Metaliveffekt. “Assassino” hat genau so eins. Darauf zu sehen sind einige goldfarbene Schnörkel, orientalische Ornamente, der verschnörkelte Assassino-Schriftzug und im Hintergrund das ernste Gesicht eines jungen Mannes(der perfekt zu Ilyas passt). Das gesamte Cover ist in gold und schwarz gehalten, was das Cover trotz der vielen Einzelteile der Gestaltung nicht überladen wirken lässt. Die Story beginnt in Dubrovnik wo die 17jährige Kati gemeinsam mit ihrem Begleiter und gutem Freund Chris(23) für ihren extrem reichen Vater auf der Suche nach einer seltenen Fibelscheibe ist. Gleich zu Beginn hat Kati das Gefühl, dass sie verfolgt wird. Das stellt sich ziemlich schnell als richtig heraus. Als es zum Äußersten kommt und sie gleich von mehreren Männern gestellt wird taucht ein der geheimnisvolle Junge Ilyas auf und erledigt die Männer mal eben und verschwindet dann erstmal wieder. Dabei bleibt es allerdings nicht, denn Ilyas schließt sich Kati und Chris auf der Suche nach der Fibelscheibe an. Welche Motive er dabei hat und ob er sein Gedächtnis wiederfindet, das ihm nämlich verloren gegangen scheint, das müsst ihr selber nachlesen. Generell muss ich sagen, fand ich weder den Klappentext, noch die Meinungen anderer Blogger zu dem Buch besonders Mutmachend es zu lesen. Von Gern Ruebenstrunk gibt es allerdings schon einige sehr gute Bücher, weswegen ich mich doch entschied Assassino lesen zu wollen.Ob das nun eine gute Entscheidung war oder nicht, weiß ich bisher selber noch nicht wirklich. Das Buch beginnt mitten in der Geschichte in Action, was ich ganz gut gemacht finde und man erfährt im Verlauf der weiteren Geschichte worum es denn nun genau geht. Besonders die Beschreibungen der Städte sind Gerd Ruebenstrunk sehr gut gelungen. Man sieht förmlich die Gassen vor einem entstehen, auch bei späteren Beschreibungen der Orte an denen die Charaktere sich befinden hat man immer das Gefühl diese Orte “sehen” zu können. Doch so gut ich die Ortsbeschreibungen finde, umso weniger gut finde ich die komplette emotionale Seite des Buches. Man erfährt irgendwie so gar nichts wirklich von Kati(aus deren Sicht im Er-Erzähler die Story großteils geschrieben ist) und ihren tiefsten Gefühlen. Natürlich werden sie beschrieben und auch erwähnt und auch ihre wachsenden Gefühle für Ilyas, aber irgendwie hatte ich nicht das Gefühl “dabei” gewesen zu sein. Genauso wie die am Ende wie aus dem Nichts da zu seien scheinende Liebe zwischen den beiden. Man liest es, man wusste vorher schon aufgrund der Andeutungen das es so passieren wird, aber kaum ist es da, denkt man: “Oups, wo kommt das denn jetzt auf einmal her?”. Denn auch hier fehlte mir einfach mal irgendeine genaue Handlung in diese Richtung. Generell ist das Buch aber schön geschrieben. Die Sprache ist flüssig, leicht zu lesen und einem Jugendbuch angemessen. Besonders gefallen haben mir dafür die Szenen die aus Ilyas Sicht geschildert werden, später im Buch. Die fand ich wirklich klasse. Die Charaktere fand ich allerdings nicht ganz ausgereift. Natürlich darf man nicht vergessen, dass Kati auch erst 17 ist und Ilyas wohl nicht viel älter, doch wird so oft betont, welch hohen IQ Kati hat(den sie meiner Meinung nach übrigens irgendwo vergessen hat), dass ich einfach mehr erwartet habe. Besonders zu Anfang bekommt man das Gefühl, als hätte man es mit einer mindestens fast 20jährigen Person zu tun, was sich aber schnell wieder gibt. Ich fand Kati als Protagonistin einfach zu farblos und oberflächlich abgehandelt. Auch über die anderen Charaktere lässt sich nicht viel mehr sagen. Über Chris erfährt man nur, was Kati von ihm weiß. Die Teile über Ilyas sind wie oben schon erwähnt super geschrieben, aber ansonsten erfährt man über ihn nicht wirklich viel. Obwohl genau die Geschichte von Ilyas das fantastische in dieser Story ausmacht. Ganz schlimm fand ich dann noch das Ende. Also Cliffhanger sind ja ok, besonders wenn man weiß es geht im nächsten Teil weiter(obwohl ich partout nicht rausfinden konnte ob es diesen denn gibt), aber hier endet es wirklich seltsam. Die Suche nach der doch ach so gesuchten, seltenen Fibelscheibe läuft irgendwie gegen Ende parallel mit der Suche nach Ilyas Erinnerungen ohne aber eine ausgeglichene Basis zu erhalten und wird wenn, dann nur noch wie zufällig mit eingebunden. Die Rettung dessen vor seiner Auftraggeberin(mehr kann ich hier leider nicht sagen^^) fand ich viel zu plötzlichl, schnell und ohne jeden Hintergrund abgehandelt. Das Ende kommt viel zu schnell und überspringt für mich einige logische Stationen. Es bleibt alles relativ schwammig. Fazit: Eine fantastische Jugendbuchgeschichte, die leider trotz der tollen Beschreibungen nur sehr oberflächlich und teils unlogisch daherkommt. Ein bischen mehr Fantasie, etwas mehr Erklärungen und Logik in der schwammigen Suche nach dem Artefakt und ich wäre glücklich gewesen. Potenzial wäre genug da gewesen. Ob es trotz des offenen Endes einen weiteren Teil geben wird kann ich leider nicht sagen. 3 von 5 Sternen

    Mehr
  • Nicht nur für Assassin's Creed Fans!

    Assassino

    Sunshine_Books

    07. August 2013 um 08:23

    Kati, die Tochter des schwerreichen Martin Bergmanns ist zusammen mit ihrem Kumpel Chris in Kroatien um ein antikes Sammlerstück zu erwerben doch bei den Nachforschungen wo sich dieses befindet wird sie das Gefühl nicht los verfolgt zu werden. Und dann geschieht es, als sie eine Spur findet wird sie überfallen was nur dadurch verhindert wird, dass ein Junge, Ilyas,ihr zu Hilfe kommt. Dieser kämpft als hätte er sein Leben lang nichts anderes getan. Kati ist fasziniert von ihm und würde gerne mehr über ihn erfahren doch es gibt ein Problem: Ilyas hat sein Gedächtnis verloren. Auf der Suche nach seiner Identität schließt er sich Kati und Chris an, welche nach Istanbul fliegen um die antike Fibelscheibe zu erstehen. Doch auch andere haben ein Interesse an dem Stück wodurch sich die Überfälle auf die Gruppe häufen. Mein Fazit: Zu allererst mal das Cover! Großes Lob an die Werbeagentur, denn das ist echt genial. Man fühlt sich sofort wie in 1001er Nacht und der Einband war auch der Hauptgrund weshalb ich auf das Buch aufmerksam geworden bin. Zum Schreibstil des Autors kann ich mich auch nur positiv äussern, er ist flüssig und man merkt, dass gut recherchiert wurde. Es war von Anfang an sehr einfach, sich in die Geschichte einzufinden und es mach einfach Spaß zu lesen. Die Charaktere jedoch versetzten dem Buch leider einen kleinen Dämpfer denn ich hatte bis zum Schluss außer bei Ilyas keine Vorstellung davon wie die denn aussahen. Der Autor beschreibt sie zwar grob aber dadurch, dass die Persönlichkeiten sehr flach gehalten wurden konnte ich keine wirkliche Nähe aufbauen. Chris zum Beispiel war völlig unnötig, ohne ihn wäre die Story immer noch die gleiche gewesen. Schade. Die Handlung dagegen ist große Klasse! Es blieb spannend, zwar leicht vorhersehbar aber nicht komplett wodurch ich dann doch sehr mitgefiebert hatte. Zu guter Letzt fand ich es auch toll, dass es keine typische Liebesgeschichte gab sondern nur eine Teenie-Schwärmerei, sehr angenehm! Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil!

    Mehr
  • tolle Schauplätze und viel Potential für eine mögliche Fortsetzung

    Assassino

    Manja82

    06. August 2013 um 14:58

    Kurzbeschreibung: Das Auge des Kriegers Nicht zum ersten Mal macht sich die 17-jährige Kati Bergmann mit dem Archäologen Chris Montiel auf die Suche nach verlorenen Schätzen. Doch bei der Recherche nach einer sagenumwobenen etruskischen Gewandfiebel ist alles anders. Bald wird die Forschungsreise zu einem Wettlauf gegen die Zeit! In den verwinkelten Gassen Dubrovniks wird Kati überfallen – und von dem geheimnisvollen Ilyas gerettet. Wer ist hinter ihr her? Und warum? Sind die Gerüchte um die magischen Kräfte der Fiebelscheibe etwa wahr? Und welches Geheimnis steckt hinter Ilyas Herkunft und seinen unglaublichen kämpferischen Fähigkeiten? Vor der exotischen Kulisse Dubrovniks und Istanbuls fügen sich Geschichte, Magie und Abenteuer zu einem bunten Teppich, dessen Muster unglaubliche Geheimnisse offenbart. Fremde werden zu Verbündeten und eine einfache Recherchereise zu einem gefährlichen Wettlauf mit düsteren Gestalten. Wer wird das Ziel erreichen? (Quelle: bloomoon) Meine Meinung: Kati Bergmann ist 17 Jahre alt. Zusammen mit dem Archäologen Chris Montiel wird sie von ihrem Vater beauftragt eine antike Fiebelscheibe zu finden. Die Suche beginnt in Dubrovnik, wo Kati überfallen wird. Ilyas, ein sonderbarer, geheimnisvoller aber dennoch sehr anziehend wirkender Typ, rettet sie. Doch Kati ist nicht lange sicher, schon folgt ein zweiter Überfall. Dabei entdeckt sie Hinweise auf die Fiebelscheibe, die nach Istanbul führen. Gemeinsam mit Chris, Ilyas und Seamus, ein Ire, der Kati bereits des Öfteren in ihrer Not geholfen hat, reist Kati nach Istanbul. Werden die 4 die Fiebelscheibe finden? Von wem werden sie verfolgt? Und wer genau ist eigentlich Ilyas? Das Jugendbuch „Assassino“ stammt vom Autor Gerd Ruebenstrunk. Es war nicht mein erstes Buch von diesem Autor und ich war sehr gespannt darauf was er sich dieses Mal wieder so alles hat einfallen lassen. Kati ist ein 17-jähriges hochintelligentes junges Mädchen. Trotz der Intelligenz wirkt sie aber immer wieder recht unsicher. Kati hat das Problem, das Denken und Handeln bei ihr zweierlei sind. Daher war sie für mich, trotz dass ich sie recht sympathisch fand, nicht immer leicht einzuschätzen. Ilyas ist eine sehr interessante Figur. Er wirkt geheimnisvoll und eine echte Einschätzung, was ihm so durch den Kopf geht, ist nicht unbedingt leicht möglich. Zu Beginn stellt er sich recht unwissend, dann aber weiß er in meinen Augen plötzlich wieder zu viel. Chris bleibt leider gegenüber Kati und Ilyas recht blass. Einzig seine lockeren Sprüche, mit denen er so manche Situation merklich aufgelockert hat, sind mir von ihm in Erinnerung geblieben. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und gut lesbar. Anhand recht bildhafter Beschreibungen kann man sich als Leser vor allem die Umgebung sehr gut vorstellen. Die gewählten Schauplätze passen sehr gut in die Handlung. Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. So bekommt man als Leser einen umfassenden Überblick und es entgeht einem nichts. Die Handlung ist zu Beginn wirklich spannend gehalten. Dann aber flacht diese Spannungskurve leider ziemlich schnell ab und die Handlung verliert sich immer mehr in Ilyas´ Geschichte. Die eigentliche Suche nach der Fiebelscheibe gerät mehr und mehr in den Hintergrund. Zum Ende hin zieht die Spannung dann aber wieder merklich an. Das Ende selber ist sehr offen gehalten und hat mich etwas unbefriedigt zurückgelassen. Es ist genügend Potential für eine Fortsetzung vorhanden, die es hoffentlich geben wird und welche dann alle offenen Fragen auch wirklich beantwortet. Fazit: „Assassino“ von Gerd Ruebenstrunk ist ein gar nicht mal so schlecht geschriebenes Jugendbuch. Die tollen Schauplätze und die mehr oder weniger gut gestalteten Protagonisten bieten viel Potential für eine mögliche Fortsetzung. Trotz einiger Kritik von mir durchaus einen genaueren Blick wert!

    Mehr
  • Ein spannendes Abenteuer mit einem Hauch von Fantasy

    Assassino

    Buchverrueckt

    05. August 2013 um 20:13

    Die 17-jährige Kati und ihr Arbeitskollege und zugleich guter Freund Chris begeben sich auf der Suche nach der legendären Fibelschale auf eine Reise Dubrovnik um diese in den Besitz von Katis Vater zu bringen. Doch die Suche gestaltet sich schwieriger als gedacht, da es keine genauen Anhaltspunkte gibt und viele das Artefakt als Mythos abtun. Als Kathi einem Hinweis alleine nachgeht wird sie überfallen, jedoch taucht aus dem Nichts ein junger Mann auf der sie rettet. Doch Ilyas benimmt sich anders, als stamme er aus einer anderen Welt, da er dazu noch sein Gedächtnis verloren hat, muss Kati nun noch ein zusätzliches Geheimnis lösen und ahnt nicht, dass sie sich auf eine gefährliche Suche mit ihren Freunden begibt. Meine Meinung: Zu Beginn muss ich sagen, dass mich das Cover bereits in seinen Bann gezogen hat, denn durch die Mischung aus den dunklen Farben, den goldenen Akzenten und dem jungen Mann im Hintergrund verspricht es bereits ein aufregendes Abenteuer. Die Charaktere konnten nicht zu 100 % überzeugen, Kati ist zwar fast schon volljährig, ist aber meiner Meinung nach noch lange nicht so erwachsen wie sie denkt. Sie wirkt oft unsicher und kindisch, was sich oftmals in ihrer Sturheit zeigt, dies ändert sich auch leider nicht während der Geschehnisse. Chris ist bereits einige Jahre älter, dies merkt man zwar nicht wirklich, aber er behält immer einen kühlen Kopf und den Überblick. Er ist in Kati verliebt und lässt sich von ihr sehr viel gefallen, was ich sehr schade finde, da mir Chris ab dem ersten Moment sympathisch war. Ich hätte mir von ihm mehr Durchsetzungsvermögen gewünscht. Ilyas ist ein großes Geheimnis, denn zu Beginn weiß keiner, wer er überhaupt ist und woher er stammt, nicht einmal er selbst. Er ist sehr in sich zurückgezogen und redet nur das Nötigste. Jedoch beweist er in einigen Situationen, dass er ein mutiger Kämpfer ist und bewahrt seine neuen Freunde vor Schaden. Dies macht ihn auch so faszinierend, denn auf der einen Seite ein in sich gekehrter junger Mann und auf der anderen ein gnadenloser Kämpfer. Das Abenteuer beginnt mit der Suche nach einem Artefakt und endet in einem spannenden Kampf um dieses, denn die Fibelschale verfügt über mehr Kraft als zu Anfang ersichtlich. Der Schreibstil des Autoren ist sehr angenehm und somit hatte ich keine Probleme mich ins Geschehen hineinzuversetzen. Durch die vielen verschiedenen Blickwinkel, hat der Leser einen guten Überblick und kann somit das Erlebte gut nachvollziehen. Bei Assassion handelt es sich um ein spannendes Abenteuer mit einem Hauch von Fantasy, welches mir einige tolle Lesestunden beschert hat. Da das Ende offen gehalten ist, hoffe ich, dass es einen weiteren Teil geben wird und sich die Charaktere noch ein wenig weiterentwickeln, denn dann hat es auf jeden Fall das Potenzial zu einem 5 Sterne Buch!

    Mehr
  • Assassino

    Assassino

    AlineWirths

    02. August 2013 um 11:24

    Mich spaltet das Buch etwas. Einerseits mag ich die Story, anderseits fehlt es mir aber an der Umsetzung des Autors. Ein Urban-Fantasy-Roman, ein Aktionthriller. Mir hat das letzendlich etwas leid getan, weil diese Geschichte so viel Potential hat. Und mit ein bisschen Aktion und Abenteuer läßt sich eine Geschichte nicht interessant genug schreiben. Dazu braucht man Charaktere, die stark und eigenwillig sind. Erkennungswert haben, die Sympathien, Antisympathie, Mitleid oder andere Gefühle in dir offenbaren. Auch wenn man hier den ein oder anderen zu mögen lernt, sind sie doch leider Gottes farblos und oberflächlich. Auf Kati richtet sich hier das Hauptaugenmerk. Für eine intelligente 17-jährige ist sie schon weit gekommen. Chris, der gerne mehr als ein Freund wäre, wirkt für mich am realistischsten von allen. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, das sie alle immer weiter in den Hintergrund geraten. Selbst von Yllias hatte ich mehr erwartet. dabei fing das echt sehr gut an. Geheimnissvoll, gutaussehend, verwirrt und hilfebedürftig. Ja das sind Dinge, die Frauenherzen schlagen lassen kann. Seine Geschichte kam hier viel zu kurz, denn sie macht ja in dieser Geschichte das phantistische aus. Andersherum aber, sollte ja die Suche nach der Fibelscheibe im Vordergrund stehen. Und hier ist auch für mich selbst was widersprüchliches. Einerseits, finde ich es wichtig, das Yllias nicht untergeht und zum anderen finde ich auch, das die Suche irgendwie vollkommen untergeht und nicht mehr wichtig erscheint. Und da kommen wir gleich zum nächsten. Das Ende war zu schnell, unlogisch und gerafft. Die Wahl für den Buchtitel, kann ich bedingt verstehen, denn das längt doch wieder auf Yllias. Also waas will der Autor hier gerne? Die Suche nach einem Artefakt oder die Geschichte eines Jungen aus der Vergangenheit. Hier reist sich das Buch in zwei Hälften, weil man nicht die richtige Geschichte findet. Yllias oder Fibelscheibe? Und etwas hat mich noch gestört. Die Assassinnen. Zwei verschiedene Arten? Ist das nicht etwas verwirrend? Hinzu kommt noch so ein alter französischer Geheimbund und noch eine geheimnissvolle vereinigung, die zum Schluss angerissen wird. Eigentlich finde ich gerade sowas sehr interessant. Hier allerdings wirkt es eher störend und hätte nicht gemusst. Zum Cover kann ich nur sagen: Wunderschön. Gut getroffen und farblich gefällt es mir sehr. Ja nun hab ich mich doch eher negativ dazu geäussert. Schade eigentlich. Ich muss dazu sagen, das ich ein Fan von Jugendbüchern bin. Wenn sie dann noch Fantasyelemente beinhalten, um so besser. Hier überraschte mich wieder ein guter Schreibstil. Flüssig und schnell wirst du durch die Lektüre geleitet. Das ist für mich ein wichtiges Kreterium, welches ein Jugendbuch haben muss. Die Story muss mitreissend sein, einladend und eine logische Anfolge haben. Sie sollte nicht zu tiefschürfend sein bzw. zu viel Tiefe haben. Das reizt mich immer wieder gern, wenn ich was Leichtes für zwischendurch zum Lesen brauche.Verwiiren darf es mich nicht. Eigentlich wollte ich nicht so negativ schreiben, ich konnte aber nichts dafür, es kam so über mich. das Buch ist an sich nicht schlecht und die Story mag ich wirklich. Durchgelesen hatte ich es auch schnell, denn der Anfang überzeugte schon. Das Ende ist mehr als offen und lässt viele Fragen offen, die beantwortet werden wollen. das reizt mich dann doch wieder zu lesen, wie es weitergeht. Vielleicht kommt da ja doch ein bisschen mehr Herz und Liebe rein? Was wird passieren mit kati und Yllias? Und Fragen Fragen Fragen ... Auch wenn ich gerne mehr geben würde, hier kann ich mich nur für drei Sterne von fünf entscheiden.

    Mehr
  • Rezi zu "Assassino" von Gerd Ruebenstrunk

    Assassino

    Mone80

    Puuh, es fällt mir nicht leicht, das Buch zu rezensieren und irgendwie schwanke ich, wie ich es nun endgültig finden soll. Es war auf jeden Fall kein schlechtes Buch, aber irgendwie fehlt mir bei der Geschichte ein "Wow"- Effekt. Es ist eine Geschichte die auf der einen Seite leicht dahinplätschert und wo ich mir gerne mehr Spannung gewünscht hätte, aber irgendwie musste ich doch immer weiterlesen, weil ich gerne wissen wollte, wie es weitergeht. Man merkt, dass ich sehr zwiegespalten zu diesem Buch stehe. Kati ist ein hochintelligentes Mädchen, mit einem großen Herz, die selbst bei den schlimmsten Typen, Mitleid bekommt. Sie glaubt an das Gute der Welt, ist ab und an sprunghaft, zum Beispiel ist sie auf der einen Seite sehr taff, auf der anderen Seite aber unsicher. Wenn man ihr Alter bedenkt, passt es. Doch mir fehlte die Tiefe in diesem Charakter. Ich bekam sie nur schwer zu fassen und wenn ich dachte: "Jetzt habe ich ein Gefühl für die Person bekommen", dann entwichte sie mir auch sofort. Ihre Aktionen waren nicht immer für mich nachvollziehbar, ab und an habe ich auch den Kopf geschüttelt. Ilyas, ihr Retter, ist teilweise arg gewaltbereit, was Katie nicht gutheißen kann und bewegt sich erstaunlich sicher, in einer Welt, die eigentlich für ihn vollkommen fremd ist. Auch er wurde mehr oder weniger nur oberflächlich beschrieben. Dann gibt es noch weitere Figuren, die eine Rolle in dem Buch inne hatten, aber alle waren sie ziemlich blaß. Zur Geschichte. Die Idee fand ich toll, dass muss ich sagen. Aber ich finde, auch wenn es ein Buch für Jugendliche ab 14 Jahren ist und ich dem Alter schon lange entsprungen bin, hätte es doch noch spannender sein können. Der Kick fehlt und Spannung erzeugt man nicht unbedingt durch Schlägereien, Überfälle und wilde Verfolgungsjagden. Gerd Ruebenstrunk bringt 2 wesentliche Stränge in dem Buch unter. Einmal die Suche von Katie und Chris, nach einem geheimnisvollen Schmuckstück, dann die Suche nach dem wahren Ich von Ilyas. Und irgendwie hängt alles zusammen. Die Suche nach dem Schmuckstück erinnert ein wenig an Indiana Jones, denn auch hier haben ein paar böse Buben ihre Finger im Spiel und wollen unbedingt, dieses Schmuckstück haben. Es beginnt eine Schnitzeljagd, an toll geschilderten Handlungsorte, die durch ihre detaillvolle Beschreibung, vor meinem inneren Auge aufblitzten. Das ist auch das Schöne an dem Buch, dass die Handlungsorte, die Stimmungen, sehr gut aufgefangen wurden. Man bekommt ganz viele Informationen mit, die Gerd Ruebenstrunk sehr gut in die Geschichte hat einfließen lassen. Der Schreibstil ist in einfachen Worten gehalten und es lässt sich gut lesen. Ein wenig verwirrend war es, wenn zwischen den Protagonisten hin und her gezappt wurde und man die verschiedenen Gedankengänge erstmal der richtigen Person zu ordnen musste. Fazit: Ein Buch mit tollen Handlungsorten, die den Flair sehr gut wiedergeben. Die Idee fand ich super, doch mit der Umsetzung hatte ich meine Probleme. Ab und zu war mir die Gewalt zu präsent.

    Mehr
    • 2

    Buchraettin

    27. July 2013 um 12:14
  • "Assassino" von Gerd Ruebenstrunk

    Assassino

    elchi

    25. July 2013 um 00:10

    Meine Meinung: „Assassino“ von Gerd Ruebenstrunk ist ein spannender Abenteuerroman verwoben mit einem Hauch Fantasy und geschichtlichem Wissen. Zudem ist es der 1. Ban einer Dilogie! Der Schreibstil des Autors ist ein wenig eigen, aber sehr gut zu lesen. Dier Erzählperspektive wird aus der Sicht eines allgemeinen Erzählers geschildert. Die Geschichte ist in mehrere Kapitel unterteilt, wovon manche nochmals in einzelne Abschnitte untergliedert wurden. Besonders ausgefallen und passend zur Geschichte ist die Schriftart der einzelnen Kapitelüberschriften gestaltet. Zu Beginn habe ich ein wenig gebraucht um in die Geschichte rein zu finden, da sie doch sehr langatmig erzählt wird und u.a. ein wenig langweilig erscheint, sofern man sich nicht für Geschichte und alte Legenden interessiert. Wir erfahren, dass unsere Protagonisten nach archäologischen Fundstücken Ausschau halten, speziell aber nach einer etruskischen Fibel Scheibe. Erst gegen Ende des zweiten Drittels wird die Geschichte ein wenig interessanterund nimmt an Fahrt auf. Nun erfahren wir nach und nach immer mehr über unsere Protagonisten, vor allem aber über Ilyas, dessen Erscheinung davor doch ziemlich fragwürdig dargestellt wurde, weil er sich an nichts erinnern konnte. Den Aspekt, wie die Szenen geschildert werden, dass Ilyas durch einen Psychiater seine Erinnerungen wieder erhält und diese mit alten Legenden über die Assassinen und Tamar von Georgien gespickt sind, finde ich doch sehr gelungen. Denn genau in diesen Punkten liegt der Fantasy Anteil der Geschichte und auch des Rätsels Lösung über Ilyas wahre Person.  Das letzte Drittel der Geschichte war dann so spannungsgeladen, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und mir gewünscht hätte, dass es bereits von Beginn an so gewesen wäre. Denn wie gesagt, der Beginn hat sich ziemlich unspektakulär gezogen. Deshalb einen dicken fetten Minuspunkt, da man dies mit Sicherheit hätte auch ein wenig anders gestalten können, ohne zu viel vornweg zu nehmen. Auch wird endlich geklärt, was es eigentlich genau mit dieser Fibel Scheibe auf sich hat, warum diese so wertvoll und so viele Parteien hinter ihr her sind. Desgleichen hat der Autor es ab da geschafft das Spannungslevel kontinuierlich zu halten, welches sogar über das Ende hinausgeht, da dieses doch sehr offen gehalten wurde und man auf den 2. Band gespannt sein darf, wie die Geschichte weiter geht. Außerdem sehr schön beschrieben, waren die Handlungsorte wie Dubrovnik und Istanbul, so konnte man sich die Umgebung doch zumindest bildlich vorstellen. Dagegen wirken die Charaktere jedoch ein wenig flach gezeichnet. Sie hätten ein wenig mehr Tiefgang vertragen um authentischer zu wirken. Kati ist mit ihren 17-Jahren hochintelligent und hilft ihrem Vater, einem Milliardär bei der Suche archäologischer Fundstücke. Ihre Menschenkenntnis scheint nicht unbedingt die beste und sie ist viel zu vertrauensselig. Auch ihre Überzeugung in Bezug auf gewisse Dinge, nimmt man ihr nicht so ganz ab, geschweige denn ihre wahren Gefühle. Auch ihr Tun und Handeln, ist an vielen Stellen ein wenig schwer nachzuvollziehen. Hier wäre ein Ich-Erzähler vielleicht angebrachter gewesen, der ihre Gefühle ein wenig einfühlsamer geschildert hätte. Auch Chris, der ein wenig älter als Kati ist, ist hochintelligent und gehört zum Archäologen-Team. Seine Glaubhaftigkeit stelle ich leider ebenso in Frage. Er bringt zwar hier und da mal einen lockeren Spruch und scheint ein netter Typ zu sein, der Gefühle für Kati hegt, ihr diese aber auch nicht näher bringt. Tja, und Ilyas, der Assassine mit Gedächtnisverlust ist mitunter zwar der interessanteste Charakter, aber auch er konnte nicht hundert pro überzeugen – hingegen aller anderen jedoch ungemein. Er wurde zwar dazu ausgebildet seine Gefühle unter Kontrolle zu haben und eher undurchsichtig zu wirken, aber so manchmal hätte ich doch gerne erfahren, was genau in seinem Kopf vorgeht und dass er seien Gefühle gegen Ende des 1. Bandes vielleicht doch ein wenig mehr preisgegeben hätte. Leider auch alle weiteren Charaktere haben alle so ihre Eigenarten gehabt, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte. Besonders, dass Martin Bergmann seine Tochter solchen Gefahren aussetzt, wenn er dies doch vorher sehen konnte… Aber nun gut, für die ein wenig zu flach gezeichneten Charaktere leider auch einen Minuspunkt. Hoffen wir mal, dass sie im Folgeband mehr Glaubhaftigkeit und Tiefe verkörpern. Was den Actionanteil des Abenteuers angeht, so wurde dies in einem Ablauf von fiesen Intrigen, zahlloser Kampfszenen und der unendlichen Suche nach der Fibel Scheibe fort an voran getrieben. Der Titel „Assassino“ ist treffend gewählt,  da er Ilyas Persönlichkeit wiederspiegelt und auch die Covergestaltung macht ordentlich etwas her. Es wirkt durch die irisierenden Goldtöne wirklich sehr edel und das Gesicht wirkt ein wenig als würde es aus einem Schatten hervortreten. Die abgebildete Person, passt hervorragend zu dem Eindruck, der dem Leser über Ilyas vermittelt wird. Am unteren Rand, sieht man noch eine Silhouette der Dächer Istanbuls. Aber auch der Buchdeckel ohne den Schutzumschlag wirkt sehr edel und die Ornamente sind einfach nur sehr schön gestaltet. Aber was genau passiert in der Geschichte? Kati und Chris gehören einem Team von Archäologen an und befinden sich auf einer Expedition um eine etruskische Fibel Scheibe zu finden, deren Wert wesentlich größer ist, als zu Beginn der Geschichte angenommen. Bei einem Alleingang ihrer Nachforschungen wird Kati urplötzlich überfallen und wie aus dem Nichts taucht dieser merkwürdige Junge auf und kommt ihr zur Rettung. Sein Verhalten ist jedoch sehr fragwürdig und passt nicht so Recht in unsere heutige Zeit, auch sind seine Kampfkünste enorm ausgeprägt und er zückt ohne Skrupel sein Messer. Als Ilyas, der sonderliche Junge dann verhaftet wird, meldet sich Katis Gewissen und sie kommt ihm wiederum zur Hilfe. Nun schließt auch Ilyas sich ihnen an, was Chris jedoch nicht sonderlich Recht ist, da er Ilyas nicht vertraut. Nach und nach häufen sich die Ereignisse und somit auch die Überfalle auf das junge Team und Martin Bergmann, Katis Vater und Auftraggeber der Expedition, reist ihnen hinterher. Dabei kommen weitere Geheimnisse an Tageslicht und die Geschichte verstrickt sich immer tiefer… Fazit: „Assassino“ ist eine spannende Abenteuergeschichte mit einem Hauch Fantasyanteil, die zu Beginn ein wenig langatmig daher kommt und ab Ende des zweiten Drittels an Fahrt aufnimmt. Leider sind die Charaktere auch zu flach gezeichnet um das fehlende Tempo wieder gut zu machen. Für den zweiten Band wünsche ich mir ein wenig mehr Tiefgang und authentischere Charaktere. Auch sollte das Spannungslevel gleich dort ansetzen, wo der erste Band aufgehört hat und nicht wieder abflachen. Ansonsten eine sehr angenehme Geschichte, vor allem aber wenn man sich für Archäologie, Geschichte und alte Legenden interessiert. 3 von 5 Elche

    Mehr
  • Assassino

    Assassino

    Muffin02

    23. July 2013 um 19:47

    Inhalt: Martin Bergmann, Millionär, schickt seine Tochter Kati und deren Freund Chris auf die Suche nach einer geheimnisvollen Fiebelscheibe. Diese Reise führt die beiden jungen Archäologen nach Dubrovnik. Doch anstatt dort die Fiebelscheibe zu finden, stoßen die beiden auf Ilyas. Ein junger Mann, der sich nicht an seine Vergangenheit erinnern kann und die beiden mehr als einmal in gefährlichen Situationen zur Seite steht. Denn schon bald stellt sich heraus, das sie nicht die einzigen sind, die  sich auf der Suche nach der geheimnisumwobenen Fiebelscheibe befinden....   Meine Meinung: Komischerweise hat mir das Buch während lesen besser gefallen als jetzt, nachdem ich damit fertig bin. Erst im Austausch mit anderen Lesern sind mir die vielen Schwächen so richtig aufgefallen, die dieses Buch nun mal hat. Das wären zum einen die Figuren. Die 17-jährige Kati hat einen unglaublich hohen IQ von 198, zu dem ihr Verhalten jedoch oft nicht so richtig passte. Auch war ihr Charakter in vielen Fällen etwas widersprüchlich, war sie doch misstrauisch und fühlte sie sich einerseits ohne besonderen Anlass verfolgt, schenkte jedoch im nächsten Moment wildfremden Menschen ihr Vertrauen. Ich wurde irgendwie nicht richtig warm mit ihr.   Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Ilyas empfand ich als sehr merkwürdig. Man kann es eigentlich nicht mal als eine solche bezeichnen, denn eigentlich war da nichts- außer einer Umarmung. Von Beginn an fühlten sie sich zwar zueinander hingezogen, unternahen jedoch nichts um dem anderen näher zu kommen. In dieser Hinsicht fand das ganze Buch über keine Entwicklung statt und ich hätte mir hier ein bisschen mehr Gefühl, ein bisschen mehr Liebe gewünscht. Oder man hätte es gleich weglassen sollen, das wäre auch eine Option gewesen. Es gab jedoch auch Personen, die auf mich gut durchdacht wirkten. Seamus, eine Person die im weiteren Verlauf der Geschichte auftaucht, war mir sehr sympathisch. Genauso wie Ilyas. Die Handlung an sich fand ich sehr spannend aufgebaut. Teilweise hatte ich das Gefühl, zwei voneinander getrennte Geschichten zu lesen. Da war einmal die Suche nach der Fiebelscheibe, und dann die Reise in Ilyas Vergangenheit. Letzterer es fand ich besonders spannend, diese Szenen waren für mich auf jeden Fall ein Höhepunkt in der Geschichte. Auch Überfälle waren regelmäßig an der Tagesordnung, wobei ich es immer spannend fand, wie sie Kati und ihre Freunde aus diesen Situationen befreiten. Wenn es dann jedoch ein wenig zu sehr ins unglaubwürdige Abrutscht, wie bei der Szene in der alten Lagerhalle, dämpft das den Lese Spaß ein wenig. Diese Kritikpunkte haben mich jedoch alle lange nicht so sehr gestört wie die Auflösung am Ende des Romans. Schwierig, an dieser Stelle meine Eindrücke zu beschreiben, ohne zu viel zu verraten! Auf jeden Fall war mir die Auflösung zu einfach, zu plötzlich, zu gewollt und unglaubwürdig! Außerdem ist vieles für mich noch unklar, was aber auch daran liegt, dass dieser Roman vermutlich als Zweiteiler ausgelegt ist. Nichtsdestotrotz habe ich mich während es Lesens relativ gut unterhalten gefühlt. Wenn man über die Ungereimtheiten hinwegsehen kann, bietet sich einem eine durchaus lesenswerte Geschichte.  Der Schreibstil von Gerd Ruebenstrunk liest sich dadurch, dass er einfach gehalten ist, sehr flüssig. Gekonnt vermischt er Fantasy und alte Sagen mit einem Abenteuerroman. Und auch die Atmosphäre der Handlungsorte Dubrovnik und Istanbul fand ich sehr gut eingefangen, soweit ich das beurteilen kann.   Fazit: Nachdem mir erst einmal all diese Schwächen aufgefallen sind, fällt es mir schwer darüber hinwegzusehen. Bleibt nur zu hoffen, dass der Autor aus seinen Fehlern lernt und diese nicht im Folgeband widerholen wird!  

    Mehr
  • aufregende Abenteuerjagd mit einem Hauch zuviel Fantasy

    Assassino

    Kendra

    23. July 2013 um 10:27

    Das Buch : Assassino“ von Gerd Ruebenstrunk ist ein toller Abenteuerroman, der den Leser mit seiner „Schatzsuche“ und mit einigen anderen eingestreuten Geheimnissen die zu lüften sind, mit in eine faszinierende andere Welt nimmt. Man kann förmlich die Gefahr, aber auch die ungezügelte Abenteuerlust spüren, von dem das Buch praktisch lebt J Bereits das Cover wirkt sehr edel und auch ohne den Schutzumschlag sieht es noch toll aus.  Die Charaktere sind gut beschrieben worden und ich liebe das Trio mit Kati, Chris und Ilyas J Wobei mir Seasmus jedoch auch sehr sympathisch war, doch da ich nicht so genau wusste ob ich ihn zum Freund oder Feind einordnen soll, habe ich ihn immer leicht mit Skepsis betrachtet. Doch nicht nur die Charaktere sind wunderbar kreiert worden, sondern auch die Story an sich: Kati die zusammen mit Chris bereits in ihren jungen Jahren erfahrene Hasen in der Archäologie sind, sind erneut auf der Suche nach einem geheimen Schatz. Diesmal suchen sie die mysteriöse und antike Fibelscheibe, die angeblich zu den 7 magischen Artefakten gehört, mit denen man ungeheure Macht erlangen kann. Doch nicht nur sie sind hinter dieser Scheibe her, sondern auch noch ein finsterer Kollege , der einst ein guter Freund von Katis Vater Mart war. Doch nach einer Tragödie trennten sich die Wege der beiden und von nun an stehen sie auf 2 unterschiedlichen Seiten. Doch von all dem weiß Kati nichts, während sie das Opfer von häufigen Angriffen wird. Zum Glück treffen sie jedoch bald auf einen netten irischen Freund in einem Restaurant in Dubrovnik. Doch kann man Seasmus wirklich vertrauen, der unheimlich gute Kontakte zu haben scheint und auch nicht ganz so straffrei ist? Und was ist mit diesem sehr merkwürdigen Jungen namens Ilyas, der sich angeblich an nichts mehr erinnern kann und ein sehr altertümliches Verhalten an den Tag legt. Wer in der heutigen Zeit kennt auch keine Autos, und Handys? J Können sie evtl. Antworten bei einem erfolgreichen Psychologen finden? Und was hat es mit der Bruderschaft auf sich?  Außerdem gibt es auch noch einen weiteren Geheimbund…Tja und über den Fluch einer Hexe möchte ich auch noch nicht so viel verraten^^ Ein fesselnder Schreibstil und eine tolle Geschichte, die der Autor mit diesem Werk aufs Papier gebracht hat. Obwohl mir am Ende die Sache mit dem Fluch bzw. die Hexe dann doch etwas zu viel des Guten war^^ Auch hätte ich mir die Liebesgeschichte zwischen Kati und Ilyas irgendwie feuriger gewünscht. Hier züngelte es eher auf Sparflamme^^ Dennoch hat das Gesamtpacket überzeugt. Daher bekommt es von mir 4 von 5 Punkten.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks