Gerd Ruebenstrunk Soul Hunters

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Inhaltsangabe zu „Soul Hunters“ von Gerd Ruebenstrunk

Spannung pur: ein actiongeladener Thriller über Liebe, Verfolgung und ein toughes Mädchen. Hackerin Hannah hat eine Partnerbörse entwickelt, basierend auf einem Algorithmus, der Seelenverwandte findet und zusammenbringt. Doch das Programm ruft machtgierige Feinde auf den Plan. Es gibt nur einen, dem Hannah jetzt noch trauen kann: Jona, ihrem Seelenverwandten. Die beiden finden heraus, dass ihre Verfolger einer gefährlichen Organisation angehören. Wenn sie mit dem Leben davonkommen wollen, müssen sie die ganze Wahrheit herausfinden - bevor es zu spät ist ...

Zum Teil hatte das Buch mehr Ähnlichkeit mit einem Reiseführer als einem Thriller, leider fehlt der Geschichte das gewisse Etwas.

— Rebecca1493

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  • Eine spannende Jagd

    Soul Hunters

    Buechersalat_de

    16. October 2017 um 13:37

    Das Cover hat mich gleich auf den ersten Blick angesprochen. Der Klappentext versprach ein spannendes Abenteuer. Ob ich damit richtig lag? Hannah ist Hackerin und entwickelt oft Programme für ihre Auftraggeber. Dieser aktuelle Auftrag bringt sie allerdings in Schwierigkeiten, und sie hätte niemals damit gerechnet, denn ausnahmsweise hatte dieser Auftrag nichts illegales. Hannah versteckt ihren Stick bei Jona. Jona kennt Hannah nicht und hat keine Ahnung, was er mit dem Stick soll. Doch Hannah lässt ihn einfach nicht los und er beginnt Nachforschungen anzustellen. Ein Fehler, denn nun steckt er auch mittendrin in den Gefahren...Der Autor erzählt die Geschichte im Präsens, für mich eine Erzähl-Zeit, an die ich mich erst gewöhnen musste. Aber nach einigen Seiten war ich gut angekommen in der Geschichte. Die Kapitel sind nach Tagen aufgeteilt. Ich empfand das als eine gute Lösung, so hatte die Geschichte eine gute Struktur. Der Spannungspegel steigt relativ schnell und als Leser ist man schnell gefangen im Strudel der Geschehnisse. Örtlich spielt die Geschichte übrigens in Brügge/Belgien. Der Autor hat die Örtlichkeiten wunderbar eingebaut und so bekommt die Geschichte Flair. Hannah ist mutig, aber ebenso ängstlich. Sie führt schon lange kein normales Leben und vertrauen tut sie nur sich selbst. Das ändert sich, als sie auf Jona trifft. Die beiden entwickeln schnell eine Vertrautheit. Jona ist klug und ein Mensch, auf den man sich verlassen kann. Aber er hat sich bisher wenig durchsetzen müssen in seinem Leben. Doch, wenn es um Hannah geht, gibt es für ihn keine zwei Meinungen. Die Liebesgeschichte hat einen guten Platz gefunden. Die Wendungen und vor allem die Verwebungen rund um Aphrodite fand ich gelungen und gut umgesetzt. Mich konnte diese Geschichte gut unterhalten. Das Buch ist in sich abgeschlossen, es wäre aber definitiv noch Luft für eine Fortsetzung. Eine spannende Jagd nach der Wahrheit und der Seelenverwandtschaft. 

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  • Leserunde zu "Soul Hunters" von Gerd Ruebenstrunk

    Soul Hunters

    Thienemann_Verlag

    Spannung pur: ein actiongeladener Thriller über Liebe, Verfolgung und ein toughes Mädchen! Hackerin Hannah hat eine Partnerbörse entwickelt, basierend auf einem Algorithmus, der Seelenverwandte findet und zusammenbringt. Doch das Programm ruft machtgierige Feinde auf den Plan. Es gibt nur einen, dem Hannah jetzt noch trauen kann: Jona, ihrem Seelenverwandten. Die beiden finden heraus, dass ihre Verfolger einer gefährlichen Organisation angehören. Wenn sie mit dem Leben davonkommen wollen, müssen sie die ganze Wahrheit herausfinden – bevor es zu spät ist ...Ihr liebt Spannung, Action und Thriller und wollt wissen, wie die Geschichte ausgeht? Dann bewerbt euch für diese Leserunde! Zu gewinnen gibt es 20 Exemplare des Buches! Würdet ihr ein Computerprogramm nutzen, dass euch den perfekten Partner macht? Erzählt uns davon und hüpft in den Lostopf. Viel Glück! Wir sind schon sehr gespannt auf eure Antworten und freuen uns, dass der Autor Gerd Ruebenstrunk ebenfalls an der Leserunde teilnehmen wird und euch exklusiv Fragen beantwortet!Hier geht's zur Leseprobe

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    • 218

    Traubenbaer

    16. October 2017 um 00:00
  • Spannend aber kein Thriller

    Soul Hunters

    Sonjalein1985

    02. October 2017 um 11:04

    Inhalt: Als die Hackerin Hannah ein neues Programm entwickelt, das in der Lage sein soll den perfekten Partner zu finden, befindet sie sich plötzlich in großer Gefahr. Und es gibt nur einen der ihr in dieser Situation noch helfen kann: Jona, der freundliche Internatsschüler, der von all dem keine Ahnung hat und den das Programm als Hannahs perfekten Partner identifiziert hat. Von einer auf die andere Minute stellt das Mädchen das Leben des bodenständigen Jungen völlig auf dem Kopf. Und schon bald schweben beide in Lebensgefahr.   Meinung: „Soul Hunters“ ist ein sehr spannendes Buch mit vielen Wendungen und Verwicklungen. Viele Szenen passen für mich perfekt in ein Actiongenre. Denn Verfolgungsjagden sind an der Tagesordnung. Ohnehin passt „Soul Hunters“ meiner Meinung eher in dieses Genre und ist für mich kein Thriller. Bei einem Thriller möchte ich gerne Gänsehaut haben und das hatte ich bei „Soul Hunters“ definitiv nicht. Trotzdem habe ich mit den Figuren mitgefiebert und wollte das Geheimnis rund um das Programm unbedingt lüften. Im Mittelpunkt steht hier Jona, aus deren Sicht die Ereignisse beschrieben werden. Auch Hannah darf natürlich in und wieder zu Wort kommen. Aber das Hauptaugenmerk liegt, wie gesagt, auf dem jungen Internatsschüler. Er ist es auch, der nach der kurzen ersten Begegnung alle Hebel in Bewegung setzt um Hannah zu finden. Er ist sympathisch, lieb und tut alles für seine Freunde und bald auch für Hannah, zu der er sich schnell hingezogen fühlt. Hannah ist genau das Gegenteil von Jona. Sie ist sehr taff und musste früh für sich selbst sorgen. Sie vertraut eigentlich niemandem. Und so finde ich die aufkommenden Gefühle zwischen den beiden wirklich süß. Jonas Freund Chris und Schulschönheit Lisa spielen ebenfalls große Rollen und werden in die Ereignisse eingezogen. Die Geschichte selbst spielt in Brüssel und der Autor beschreibt die einzelnen Schauplätze sehr bildhaft, so dass man sie sich als Leser gut vorstellen kann. Die Geschichte an sich ist spannend und man rätselt unwillkürlich mit. Allerdings kam mir der Schluss dann doch etwas zu plötzlich. Hier hätte ich mir noch ein paar Seiten mehr gewünscht. Aber wer weiß. So wie das Buch endet, kann das ja definitiv noch irgendwann kommen.   Fazit: Gutes, spannendes Buch. Für mich kein Thriller, aber trotzdem lesenswert.

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  • Der Funke sprang nicht über

    Soul Hunters

    Rebecca1493

    19. September 2017 um 18:23

    Erschienen am 19.09.2017 bei Thienemann-Esslinger Verlag (Planet!) für 14,99€ Klappentext: Hackerin Hannah hat eine Partnerbörse entwickelt, basierend auf einem Algorithmus, der Seelenverwandte findet und zusammenbringt. Doch das Programm ruft machtgierige Feinde auf den Plan. Es gibt nur einen, dem Hannah jetzt noch trauen kann: Jona, ihrem Seelenverwandten. Die beiden finden heraus, dass ihre Verfolger einer gefährlichen Organisation angehören. Wenn sie mit dem Leben davonkommen wollen, müssen sie die ganze Wahrheit herausfinden - bevor es zu spät ist ... Ein Schmetterling ziert das Cover eines Thrillers? Eher untypisch war der erste Gedanke, der mir dazu einfiel. Allerdings konnte durch diesen scheinbaren Widerspruch im Zusammenspiel mit der Inhaltsangabe mein Interesse geweckt werden. Es wurde also alles richtig gemacht. Bisher hatte ich kein Buch des Autors Gerd Ruebenstrunk gelesen und war dementsprechend neugierig wie er seine Idee einer Art "Liebesthriller" umsetzen würde. Gespannt war ich in diesem Zusammenhang vor allem auf Seelenverwandtschaft, die zwischen Jona und Hannah bestehen sollte, da die Geschichte in unserer Zeit spielt und sich zumindest nach den ersten Seiten nicht unbedingt als Roman mit Fantasyeinschlag zu erkennen gab. Der Schreibstil war für mich zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, da Geschichten im Präsens nicht unbedingt meine liebsten sind (natürlich ist das Geschmackssache). Allerdings hatte ich diese kleine Startschwierigkeit relativ schnell überwunden. Positiv war für mich vor allem die Aufteilung des Buches: die einzelnen Tage als Kapitel zu wählen und diese noch einmal zu unterteilen, haben sehr dazu beigetragen, dass ich mich von den neuen Informationen nicht überrollt gefühlt habe. Die Abschnitte hatten in meinen Augen die genau richtige Länge. Dass allerdings manchmal nur schwer erkennbar war, ob aus Jona oder Hannahs Perspektive erzählt wurde, hat mich ein wenig gestört. Insgesamt gefiel mir die Gestaltung der beiden Hauptpersonen sehr gut. Durch den Wechsel zwischen Jonas und Hannahs Sicht auf die Ereignisse (wenn auch Jona einen deutlich größeren Anteil hatte), war es möglich einen Einblick in deren Gedankenwelt zu bekommen. Aber trotz dieser Möglichkeit, konnte ich einfach keine Verbindung zu den Protagonisten aufbauen. Auch mit den übrigen Personen konnte ich auch im Verlauf nicht richtig warm werden. Beispielsweise ging mir das ständige "Alter,..." von Jonas Freund Chris gehörig auf den Zeiger. Natürlich weiß ich, dass dieses Wort sehr gerne von Jugendlichen benutzt wird, aber ich konnte es nicht in Einklang bringen, dass Chris einerseits als "Alleswisser" dargestellt wurde und andererseits fast jeden Satz mit dem vorher genannten Wort begonnen hat. Die Stadt Brügge war mir vor dieser Geschichte zwar ein Begriff, allerdings waren meine Kenntnisse zum Ort des Geschehens eher spärlich. Deshalb fand ich die Idee des Autors einige besondere Wahrzeichen einfließen zu lassen prinzipiell keine schlechte Idee, allerdings waren die Beschreibungen zum Teil etwas zu viel des Guten. In meinen Augen ist es nicht notwendig den Namen jeder Straße oder Platzes einfließen zu lassen, denn dadurch wurde ich häufig vom eigentlichen Geschehen eher abgelenkt. Gefallen haben mir allerdings die Erzählungen der ein oder anderen Sage, die in das Buch eingeflossen sind. Diese wurden dosierter eingesetzt als die Benennung der Wahrzeichen der Stadt. Aber gewiss gibt es einige Leser, die das sehr zu schätzen wissen! Vielleicht wäre ein Plan der Stadt hilfreich gewesen. Spannung war durchaus in der Geschichte vorhanden, allerdings waren mir gewisse Handlungsstränge zu konstruiert um mich wirklich überzeugen zu können. Der Funke konnte somit leider nicht auf mich überspringen. Fazit: Zum Teil hatte das Buch mehr Ähnlichkeit mit einem Reiseführer als einem Thriller. Der Funke wollte einfach nicht zu mir überspringen.

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