Gerd Ruge Unterwegs

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Inhaltsangabe zu „Unterwegs“ von Gerd Ruge

Gerd Ruge gilt als Pionier der Auslandsreportage. Seine wichtigsten Stationen als Korrespondent waren die Sowjetunion, die USA und China. Er hat den Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg die Welt vorurteilsfrei und unideologisch nahegebracht und erklärt - dafür hat ihn sein Publikum geschätzt. In seinem Buch berichtet er von den Begegnungen mit großen Politikern wie Robert Kennedy, Willy Brandt oder Michail Gorbatschow wie auch mit den einfachen Menschen vor Ort. So entsteht eine politische Autobiographie aus der Nahsicht, eine Erzählung, die den Leser ganz dicht an zentrale Ereignisse, Orte und Gestalten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts heranführt.

Spannende, anschauliche und uneitle Erinnerungen eines engagierten Journalisten mit "Neugier und gesunden Beinen".

— Barbara62
Barbara62

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    Unterwegs
    Barbara62

    Barbara62

    Abgesehen vom ersten Kapitel über seine Jugend im Dritten Reich beschränkt sich der bedeutende Journalist und Auslandskorrespondent Gerd Ruge auf politische Erinnerungen. Diese aber umfassen die gesamte Weltgeschichte nach 1945, denn Ruge hatte, ausgestattet mit „Neugier und gesunden Beinen“, einen untrüglichen Riecher dafür, wo auf der Welt sich etwas tat, und war vor Ort. Er berichtete 1950 aus Jugoslawien, 1953/54 aus Korea, war in Moskau während Adenauers ersten Besuchs, in den USA als die Kennedys und Martin Luther King ermordet wurden, erlebte in China den Umbruch nach Maos Tod und wieder in Moskau den Wechsel zu Gorbatschow und dessen Entmachtung. Über all das berichtet er so engagiert, anschaulich und uneitel, dass die Lektüre für Zeitzeugen wie Nachgeborene zu einer packenden Reise durch die Welt des kalten Krieges wird.

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    awogfli

    awogfli

    25. September 2015 um 12:36