Gerd Scherm Der Nomadengott

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Inhaltsangabe zu „Der Nomadengott“ von Gerd Scherm

Die Götter müssen verrückt sein – humorvolle Fantasy für alle Terry Pratchett-Fans! Ein etwas anderer Auszug aus Ägypten … Gerd Scherm sorgte mit seinem im Eigenverlag produzierten Roman für eine kleine Sensation: ausgezeichnet mit dem BoD AutorenAward und nominiert für den renommierten Phantastikpreis der Stadt Wetzlar avancierte „Der Nomadengott“ innerhalb kürzester Zeit zum Internet-Kultbuch.

intelligent, witzig, unterhaltsam

— Bücherwahnsinn

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  • Wie der Auszug aus Ägypten wirklich war...

    Der Nomadengott

    Bücherwahnsinn

    20. June 2014 um 08:20

    Ich hab das Buch schon länger in einem RuB stehen. Wie man am Erscheinungsjahr ablesen kann. Sicher schon 4 Jahre. Warum ich es erst jetzt gelesen habe? Es kommen einfach immer wieder ebensogute Bücher dazuwischen. Und bei dem SuB, passiert das eben auch mal öfters. Aber nun zu meiner Meinung zu diesem Buch... Beginnend wieder, wie gewohnt mit Titel und Cover. Der Titel passt wirklich gut, und auch das Cover, ist wirklich witzig. Mir gefällt wirklich gut.  Was den Schreibstil von Herrn Gerd Scherm angeht, er ist flüssig und leicht zu lesen. Wortspielereien finden wir auch, oder eine wirklich tolle Wortwahl. Was kann man auch von einem Kommunikations-Designer auch erwarten? Nein, im ernst, ich hab das Buch wirklich sehr gerne gelesen. Wer Christopher Moore kennt und gefällt, der sollte versuchen diese Trilogie auch zu bekommen, denn es lohnt sich sie zu lesen. Leider sind die Bücher vergriffen, aber ich werde auch die anderen beiden Teile irgendwie auftreiben.  Zur Geschichte... Ja, wer kennt diese nicht. Der Auszug aus Ägypten? Nur, seid ihr sicher das sie so auch wirklich passiert ist, so wie man es euch schon seit Jahren, Jahrhunderten oder gar tausenden erzählt? Sicher? Nun, dann müsst ihr die Geschichte um Seshmosis und seinen Freunden den Hyksos lesen, er erzählt nämlich heir wie es wirklich war!!  Seshmosis ist Schreiber, gebildet, denn schliesslich kann er lesen und schreiben, aber was das körperliche angeht, da kann er nicht grade punkten. Als "Stubenhocker" ist er eher, ja wie soll mans sagen ohne beliegend zu wirken?, unsportlich?! Wenn man ihm gesagt hätte das ER mal seine kleine Truppe von Freunden aus Ägypten führt, durch die Wüste geht und sich auf macht sie ins Land ihrer Vater zu geleiten, dann hätte er wohl an unserem Verstand gezweifelt. Und erst recht wenn wir ihm verraten hätten... Ach nein, das lassen wir lieber. Er wird es schon früh genug erfahren...  Gerd Scherm hat mit dieser Trilogie wirklich einen witzigen, intelligenten Auftakt zu einer Trilogie geschaffen die es sich wirklich lohnt aufzutreiben. Wer "Die Bibel nach Biff" gelesen und geliebt hat, sollte, ja muss, auch diese Bücher lesen.

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  • Rezension zu "Der Nomadengott" von Gerd Scherm

    Der Nomadengott

    Kristin84

    13. April 2012 um 14:10

    *Ein unterhaltsames Buch* *Zum Inhalt:* Wir schreiben das Jahr 1500 v. Chr.: Ganz Ägypten leidet unter dem Größenwahn Pharao Ahmoses. Auch die versprengte Volksgruppe der Hyksos, die vor Generationen als Gastarbeiter ins Land kam, ist plötzlich bedrohlichen Anfeindungen ausgesetzt. Angeführt von Seshmosis, einem mageren Stubenhocker, der sich der Lage nicht im Mindesten gewachsen fühlt, ergreifen sie die Flucht. Doch als drohte der kleinen Karawane von den irdischen Ägyptern nicht schon genug Unheil, haben die Hyksos zu allem Überfluss auch noch den Zorn der ägyptischen Götter auf sich gezogen... (Buchrückentext). *Meine Meinung:* Das Buch lässt sich aufgrund des guten Schreibstils recht zügig lesen. Es ist wirklich unterhaltsam und lässt einen doch das eine oder andere Mal schmunzeln. Besonders die versteckten Andeutungen, die man vielleicht nicht direkt erkennt, gefallen mir gut. Leider konnte das Buch den Witz aus dem Prolog, der wirklich zum Brüllen komisch war, nicht ganz halten, was aber zu verschmerzen war. Die Geschichte spielt parallel zu Moses Auszug aus Ägypten, was auch ein paar Mal erwähnt wird. Aber keine Angst, es wird nicht zu biblisch. Auch muss man nicht allzu viel Erfahrung mit ägyptischen Göttern haben, da alles Wissenswerte im Buch erklärt ist. Zusätzlich ist am Schluss des Buches noch ein Anhang, mit alle Personen und Götter, die in diesem Buch vorkommen (und es sind einige). Laut dem restlichen Buchrückentext hätte Terry Pratchett diese Geschichte nicht besser schreiben können. Da ich leider noch kein Buch von Terry Pratchett gelesen habe, kann ich dazu leider nichts sagen. Aber ich weiß, dass Terry Pratchett auch komische bzw. skurrile Bücher geschrieben hat, und zu dieser Kategorie passt dieses Buch wirklich sehr gut. *Mein Fazit:* Ein recht unterhaltsames Buch, dass ich allen Fans von lustigen Fantasy-Büchern empfehlen kann.

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  • Rezension zu "Der Nomadengott" von Gerd Scherm

    Der Nomadengott

    Manuela_P_Forst

    01. March 2011 um 09:33

    Das Beste kommt am Anfang. Der Prolog über die Götter ist einfach genial. Mich hat der Autor stellenweise stark an Terry Pratchett erinnert, obwohl er sich etwas leichter liest. Die Handlung lehnt sich an die Moses-Geschichte an und ist - soweit ich das beurteilen kann - erstklassig recherchiert. Aber es ist eben nicht Moses, um den es geht, und genau das macht letztendlich die Originalität des Romans aus. Für alle, die humorvolle Fantasy mögen, ist das Buch ein absolutes muss!

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