Gerd Schilddorfer

 4.5 Sterne bei 353 Bewertungen
Autor von Heiß, Falsch und weiteren Büchern.
Gerd Schilddorfer

Lebenslauf von Gerd Schilddorfer

Gerd Schilddorfer ist in Wien geboren und aufgewachsen. Er war Reporter, Journalist und Fotograf, arbeitete sechs Jahre lang an der Dokuemtationsserie "Österreich II" von Hugo Portisch als Chefreporter mit, ist seitdem Reisender, Weltenbummler und begeisterter Motorradfahrer, Hobbykoch, Autor und Storyteller. Er lebt und arbeitet in Wien, Berlin, Niederösterreich und wo immer es ihn hinverschlägt. Zusammen mit David G. L. Weiss hat er drei Thriller geschrieben, die zwischen 2009 und 2011 erschienen sind. Die nächste Serie, die mit "Falsch" im August 2012 begann, dann mit "Heiss" im Sommer 2013 fortgeführt wurde, geht mit "Der Nostradamus-Coup" ab Oktober 2016 weiter.

Alle Bücher von Gerd Schilddorfer

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Buchformat:
Heiß

Heiß

 (122)
Erschienen am 16.08.2013
Falsch

Falsch

 (98)
Erschienen am 16.08.2012
Der Nostradamus-Coup

Der Nostradamus-Coup

 (51)
Erschienen am 14.10.2016
Der Zerberus-Schlüssel

Der Zerberus-Schlüssel

 (40)
Erschienen am 26.10.2017
Falsch

Falsch

 (1)
Erschienen am 28.09.2018
Heiß

Heiß

 (0)
Erscheint am 30.09.2019
Der Nostradamus-Coup

Der Nostradamus-Coup

 (2)
Erschienen am 26.01.2017
Falsch

Falsch

 (1)
Erschienen am 05.06.2014

Neue Rezensionen zu Gerd Schilddorfer

Neu

Rezension zu "Der Nostradamus-Coup" von Gerd Schilddorfer

Zurück zum Ursprung der Prophezeiungen.
djojovor 3 Monaten

John Finch erhält ein unvergleichbar gutes Angebot zum Kauf einer Douglas DC-3, einem Passagierflugzeug, welches über sechzigtausendmal produziert wurde und 1935 seinen Erstflug hatte. Nur noch wenige Stück davon sind gut erhalten und bezahlbar. Klar, dass Finch dieses Angebot annimmt und zur Abholung zum Flughafen Ghad nach Libyen fliegt.


Kurz nach dem Start kommt es zu einer Auseinandersetzung mit zwei ungeplanten blinden Passagieren: Khamis Al-Gaddafi, Sohn von Muammar Al-Gaddafi und sein Begleiter Leutnant Umar. Dabei fällt John Finch das Notizbuch des Leutnant Umars in die Hände, zusammen mit einer Fotografie von einem Ölgemälde.

Zusammen mit Major Llewellyn, den John vor fünf Jahren in der Schweiz kennengelernt hat, macht er sich an die Untersuchung des Notizbuchs. Viele Einträge sind verschlüsselt oder verklausuliert. Und irgendwie scheint auch das Gemälde eine wichtige Rolle zu spielen. Dass sich Finch zusammen mit Llewellyn damit auf eine tödliche Schatzsuche quer durch Europa und unterschiedliche Epochen begibt, wird ihm erst viel später bewusst.

Es war für mich das erste Buch von Gerd Schilddorfer und entgegen meiner Gewohnheiten habe ich mit dem dritten Thriller einer Serie begonnen, da ich zusammen mit einem Audible-Abonnenten unterwegs war. Die fehlende Vergangenheit war unkritisch, aber die Tatsache dieses Buch als Hörbuch in der durchaus gelungenen Lesung von Wolfgang Wagner zu hören war möglicherweise ein Fehler. Gut, zugegeben höre ich Hörbücher in aller Regel „nebenbei“, das heißt beispielsweise auf längeren Autofahrten. Und gerade das ist bei diesem Werk schlecht.

Gerd Schilddorfer hat in seinem dritten Thriller um John Finch, dem Piloten, Weltenbummler und Hobby-Geheimagenten, extrem viel Informationen aus verschiedenen Jahrhunderten und von verschiedenen historischen Orten einfließen lassen. Alles wirkt hochgradig gut recherchiert und es gelingt dem Zuhörer sehr einfach in die einzelnen Szenen einzutauchen. Unterbrechungen und kleinere Ablenkungen führen aber dazu, dass man aus dem Gesamtzusammenhang gerissen wird. Und dann verliert man den Überblick.

Die Protagonisten sind gut ausgebildet, machen Spaß sorgen für die eine oder andere überraschende Wendung. Bestimmt gibt es für mich ein Wiedersehen mit John Finch. Das nächste Mal aber vielleicht lieber als Buch aus Papier.

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Rezension zu "Der Zerberus-Schlüssel" von Gerd Schilddorfer

John Finch 4 - Mauerfall und China
SaintGermainvor einem Jahr

Eine Studentin findet eine erhängte Mumie in einem verlassenem alten Haus. Llewelyn will sich in den schottischen Highlands erholen, bekommt aber plötzlich überraschende Post. Und plötzlich haben Finch, Calis, Major Llewelyn , Rebus etc. alle Hände voll zu tun. In der Vergangenheit (während des 2. Weltkriegs) ist in einem Rückblick die "Komet" auf den Weg in den Pazifik.

Das Cover des Buches ist nicht nur sehr passend zum vorliegenden Buch, sondern auch zur bisherigen Reihe.

Der Schreibstil des Autors ist auch in diesem Buch weider sehr gut. Spannung herrscht von der ersten bis zur letzten Seite -  und das bei fast 820 Seiten! Die Charaktere und Orte sind wieder perfekt in Szene gesetzt; die wiederkehrenden Charaktere entwickeln sich stetig weiter. 

Fantastisch was Hr. Schillddorfer hier aus den Protagonisten herausholt, sodass man sie nicht mehr missen will und das obwohl einige Charaktere das erste Mal in Band 3 vorkommen. Da macht es auch nichts, dass John Finch in der ersten Hälfte des Buches nur eine Nebenrolle spielt.

Wieder gibt es viele Handlungsstränge, die zu Beginn vorkommen, wo man sich denkt: "Das passt doch nicht zusammen!" und doch schafft es der Autor alles sinnvoll und logisch zu verbinden. Das ganze Buch wirkt hervorragend recherchiert und man merkt, dass dies dem Autor auch Spaß macht.

Auch der Humor ist in diesem rasantem Action-Thriller sehr gut vertreten.

Allerdings haben sich in dieses Buch ein paar kleine Logik-/Folgefehler eingeschlichen, die laut dem Autor allerdings dem Lektorat anzurechnen sind, da sich 2 Lektoren das Buch aufgeteilt hatten.

Fazit: Temporeicher, humorvoller Abenteuer-Action-Thriller, der gekonnt Realität und Fantasie vermischt. Ich warte gespannt auf Band 5. Absolute Leseempfehlung!

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Rezension zu "Der Zerberus-Schlüssel" von Gerd Schilddorfer

'Verordneter Mord'...
widder1987vor einem Jahr

Klappentext: Eine erhängte Mumie in einem verlassenen Haus, geheimnisvolle chinesische Schriftzeichen, drei erdrosselte Männer, die Triaden in Berlin - Kommissar Thomas Calis steht vor einem Rätsel. Dann taucht eine geheimnisvolle Todesliste auf, und mit einem Mal befindet sich Calis' alter Freund John Finch auf einer Jagd nach Geheimnissen aus der Kolonialgeschichte. Denn plötzlich führen die Verbrechen der Gegenwart in die dunkelsten Ecken der Vergangenheit und zu einem Grab, das keiner öffnen möchte.

Fazit: Gerd Schilddorfer reist mit den 'Zerberus-Schlüssel' zu den Geheimnissen der Kolonialzeit des 20. Jahrhunderts, der chinesischen Schriftsymbolik wie den heutigen Geheimdiensten Europas und Asiens.

Die Suche nach der 1940 mit ins Grab genommenen Wahrheit führt den Leser über knapp 810 Seiten zu den Handlungsorten wie Schauplätzen der Menschengeschichte von Mittel- und Westeuropa nach Ostasien, wo auf mehreren Zeitepochen wie den vielzähligen 'Wettbewerbsteilnehmersträngen ' eine echtzeitliche, feinrecherchierte wie detaillierte Story präsentiert wird.

In vierten Teil von de Abenteurers John Finch erzählt der Autor Gerd Schilddorfer eine tiefgängigen, brillante wie leichenübersätte Mischung erschreckenden Kriegswissen der letzten 70 Jahren, Aufdeckungen von angsteinflößenden und menschunwürdigen Experimenten wie (tödlichen) Ausschaltensaktivitäten durch globale Undercover-Organisatoren, wo aber der Spannungsbogen nicht ganz durchgängig straff gezogen ist. Der Handlungsverlauf verrät den aufmerksamen Leser, das in diesem 'Katz-und-Maus-Spiel' alles nach eine strukturierten Verschwörungsplan und nichts den Zufall überlassen würde ist, was der Neugier, Packheit und Fesselung, die Luft zum Atem nimmt und als kurzweilig wie streckenweise auch uninteressant den Leser das Lesevergnüge untermauert.

Diese Werk, basiert auf technischen Flugdaten, gestalterischer Geheimnisspurenlese verfeinert mit kaltblütigen Machtgiere und intelligenten Meisterdieben wie logisch denkende Geistigkeiten, alt eingesessene 'Militärs' und tollkühnen Fliegerherzen, bringt auf einen rasanten, einfachen und klaren Schreibstil und lebhaftiger, mehrere musterwiederholender Erzählweise einige dunkle europäische und chinesischen Geschichtskapitalen zu Vorschein und lässt den Leser mit offene Fragen zurück...3,5 Sterne

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Gespräche aus der Community

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ALTE RIVALITÄTEN ZWISCHEN OST UND WEST UND DER GNADENLOSE WETTLAUF UM EIN VERSCHWUNDENES SCHIFF


Eine erhängte Mumie in einem verlassenen Berliner Haus, geheimnisvolle chinesische Schriftzeichen, drei erdrosselte Männer, die Triaden in Berlin?  Kommissar Thomas Calis steht vor einem Rätsel. Dann taucht eine geheimnisvolle Todesliste auf, die Major Llewellyn aus dem Sommerurlaub in Schottland holt und mit einem Mal befindet sich auch sein alter Freund John Finch auf einer Jagd nach schmutzigen Geheimnissen aus der Kolonialgeschichte des britischen Empires. Denn plötzlich führen die Verbrechen der Gegenwart in die dunkelsten Ecken der Vergangenheit und zu einem Grab, das keiner öffnen möchte ...

Teil 4 der John-Finch-Serie:
Falsch/Heiss/Der Nostradamus Coup/Der Zerberus Schlüssel
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Die Prophezeiungen des Nostradamus sind auch heute noch kryptisch. Als John Finch ein Notizbuch mit verschlüsselten Texten und der Fotografie eines Gemäldes in die Hände fällt, ahnt er nicht, dass es ihn auf die Spur genau dieser Prophezeiungen führt. Und dass sie ein Geheimnis bergen, das so spektakulär und atemberaubend ist, dass John sich bald auf einer gefährlichen Verfolgungsjagd quer durch Afrika und Europa befindet ...auf den Spuren eines legendären Schatzes.
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Eine mörderische Jagd nach dem größten Geheimnis der Antike

Ein alter, weiser Künstler im Hindukusch, grausam ermordet. Eine schöne Archäologin, niedergestochen in Alexandria. Ein Berliner Nachtwächter mit durchgeschnittener Kehle. Die Spuren führen zu einem sagenumwobenen, von Skorpionen bewachten Grab in der Sahara, dessen Geheimnis so kostbar ist, dass Menschenleben wenig zählen ...

(Leseprobe) 

Wir vergeben wir 20 Ebooks (Epub) dieses spannenden Thrillers. Hast Du Lust mit uns zusammen den Roman "Heiß" von Gerd Schilddorfer noch vor dem offiziellen Erscheinungsdatum am 16. August 2013 zu lesen, es mit dem Autor und den anderen Lesern zu diskutieren und zu rezensieren? Dann bewirb Dich bis einschliesslich 21. Juli 2013 im Unterthema "Bewerbung" - wir freuen uns auf Deinen Kommentar!

Der Autor Gerd Schilddorfer wird uns bei dieser Leserunde begleiten und uns auf alle Fragen antworten sowie Hintergrundinformationen zum Buch geben können. Wer mag, der kann auch schon ein bisschen auf seiner Website stöbern - dort bloggt er nämlich regelmässig über seine Schriftstellertätigkeit und natürlich über die Entstehung des aktuellen Romans! Falsch, sein erster Thriller um den Abenteurer und Piloten John Finch erschien 2012 und wurde begeistert aufgenommen.Der Autor ist in Wien geboren und aufgewachsen. Er ist Journalist, Fotograf, Weltenbummler und begeisterter Motorradfahrer. Er lebt und arbeitet in Wien, aktuell in Berlin und wo immer es ihn gerade hinverschlägt. Er schreibt seit einigen Jahren Kriminalromane sowie Thriller. Weitere Informationen zum Buch auf der offiziellen Website Schilddorfer.de

Letzter Beitrag von  Gerd_Schilddorfervor 3 Jahren
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Zusätzliche Informationen

Gerd Schilddorfer wurde am 25. Dezember 1953 in Wien (Österreich) geboren.

Gerd Schilddorfer im Netz:

Community-Statistik

in 316 Bibliotheken

auf 77 Wunschlisten

von 11 Lesern aktuell gelesen

von 25 Lesern gefolgt

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