Heiß

von Gerd Schilddorfer 
4,5 Sterne bei122 Bewertungen
Heiß
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SaintGermains avatar

Spannender Thriller mit ungewöhnlichen Figuren mit wenigen Längen und etwas offenem Ende. Nichtsdestotrotz freue ich mich auf die Fortsetzun

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Ein genialer Nachfolger von "Falsch", aus der Feder von gerd Schilddorfer

Alle 122 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Heiß"

Eine mörderische Jagd nach dem größten Geheimnis der Antike.
Ein alter, weiser Künstler im Hindukusch, grausam ermordet. Eine schöne Archäologin, niedergestochen in Alexandria. Ein Berliner Nachtwächter mit durchgeschnittener Kehle. Die Spuren führen zu einem sagenumwobenen Grab in der Sahara, seit Jahrhunderten bewacht von Skorpionen, dessen Geheimnis so kostbar ist, dass Menschenleben wenig zählen.
John Finch, der nicht mehr ganz junge, dafür umso tollkühnere Pilot, erhält einen fast unmöglichen Auftrag: Er soll den Polizeichef einer pakistanischen Kleinstadt ausfliegen, der hinter dem Mord an dem alten Mann westliche Geheimdienste vermutet und so plötzlich zum Gejagten wird. Für Finch ist kein Auftrag zu gefährlich - doch in Europa angekommen, beginnt für Finch und seine Verbündeten ein Wettlauf um ihr Leben. Sie haben in ein Wespennest gestochen: Ihre Gegner sind nichts weniger als dem unbekannten Grab Alexanders des Großen und einem verschwundenen Geheimdienstarchiv auf der Spur. Eine atemlose Jagd rund um den Globus und quer durch die Zeiten beginnt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783455404265
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:672 Seiten
Verlag:Hoffmann und Campe
Erscheinungsdatum:16.08.2013
Das aktuelle Hörbuch ist am 04.09.2014 bei Audible GmbH erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    SaintGermains avatar
    SaintGermainvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannender Thriller mit ungewöhnlichen Figuren mit wenigen Längen und etwas offenem Ende. Nichtsdestotrotz freue ich mich auf die Fortsetzun
    Schnitzeljagd rund um die Welt - John Finch Teil 2

    In Berlin wird ein Mitarbeiter von Siemens ermordet um an ein Versteck zu kommen. An der Pakistanischen Grenze wird ein alter Künstler auf grausame Art hingerichtet. Was haben diese Morde gemeinsam, die etliche Meilen auseinander entfernt stattfanden? Während Kommissar Calis in Berlin die Ermittlungen aufnimmt, muss Chief Inspektor Salam fliehen. Es scheint, dass in beiden Fällen eine französische Legion die Finger im Spiel hat. Während Calis Schlussfolgerungen ihn nach Frankfurt führen, muss Salam auf Hilfe warten. Durch Kontakt zu alten Bekannten wird der Pilot John Finch auf den Plan gerufen. Er scheint der Einzige zu sein, der es schaffen könnte Salam zu retten. Doch was ist es, dass die Legion unbedingt in ihre Finger bekommen will? Was sollen die Morde? Keiner scheint zu ahnen, dass hinter all dem ein altes Geheimnis steckt, eines, dass schon viele Abenteurer in den Tod gelockt hat.

    Das Cover des Buches ist einfach und trotzdem passend und in seiner Schlichtheit auffällig.

    Der Schreibstil des Autors ist sehr gut, Orte und Protagonisten werden sehr plastisch dargestellt.

    Was mich an den Büchern des Autors immer wieder verblüfft, ist wie er sehr viele Handlungsstränge gekonnt miteinander verknüpft.

    Der 2. Band der Serie um den Piloten John Finch startet gleich mal spannend los. Die Spannung baut sich auf, flacht aber teilweise auch etwas ab (was bei 650 Seiten aber auch nicht wirklich wundert).

    Das Buch scheint wieder gut recherchiert zu sein; die Verknüpfung von Fiktion und Fakten gelingt dem Autor hervorragend.

    Die Charaktere entwickeln sich weiter und das Buch konnte mir einige Tage Lesevergnügen bereiten.

    Einzig der Schluss war nicht wirklich befriedigend, da einige Fragen offen blieben.

    Fazit: Spannender Thriller mit ungewöhnlichen Figuren mit wenigen Längen und etwas offenem Ende. Nichtsdestotrotz freue ich mich auf die Fortsetzungen. 4,5 Sterne

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    Sonnenwinds avatar
    Sonnenwindvor 2 Jahren
    Einige interessante historische Persönlichkeiten und berüchtigte Locations

    Nachdem ich "Falsch" gelesen hatte, mußte der Nachfolger auch her. Und wieder hat der Autor mich nicht enttäuscht.

    Das Strickmuster dieses Buches ist genauso wie das des Vorgängers: Am Anfang steht man ziemlich dumm da und muß sich erst zusammenreimen, wer mit wem, wo und gegen wen. Aber das hat ohne Zweifel seinen Reiz.

    Hier spielen Alexander der Große, der Hindukusch, verschiedene Geheimdienste, einige wichtige Personen aus dem Dritten Reich, der bereits bekannte Pilot John Finch und unser alter Freund Llewellyn mit. Unter anderen.

    Aus diesen Zutaten mixt der Autor ein ziemlich starkes Gebräu, in dem auch wieder ein paar Leichen schwimmen. Durch seine Länge kann man so richtig in die Handlung des Romans einsteigen und mitfiebern.

    Mir hat das Buch gut gefallen und ich würde auch einen Folgeband gern lesen.

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein genialer Nachfolger von "Falsch", aus der Feder von gerd Schilddorfer
    John Finch fliegt wieder - diesmal in den Hindukusch

    Autor Gerd Schilddorfer entführt seine Leser wieder in die Welt der Geheimdienste und dunklen Machenschaften.

    Ereignisse, die augenscheinlich nichts, aber auch gar nichts miteinander zu tun haben scheinen, entpuppen sich als veritables Geflecht aus Machtgelüsten, Geldgier, Korruption und Größenwahn, die die Welt manchmal auch am Rande eines Dritten Weltkriegs balancieren lassen.

    Und immer wieder im Zentrum steht John Finch. Ein Pilot der Extraklasse, der jedes Flugzeug fliegen kann und gewagte Manöver beherrscht. Häufig ist er es, der die glühenden Kohlen aus dem Pulverfass holt. 

    Gerd Schilddorfer macht es wieder einmal spannend. Wir begleiten John Finch auf einer Harakiri-Mission in den Hindukusch, steuern anschließend London an, um dann aus der britischen Hauptstadt wieder zu fliehen. Die Reise geht weiter über Frankreich nach Kairo.
    Gleichzeitig sind Ex-Fremdenlegionäre in Deutschland umtriebig und ein beherzter Kriminalhauptkommissar ist ebenfalls Verbrechern auf der Spur, die in höchsten Kreisen zu vermuten sind.

    Die Story spart auch nicht mit Rückblenden in das Nordafrika des Lawrence von Arabien, dessen Unfalltod 1935 bereits damals für allerlei Spekulationen sorgte.

    Der Autor schafft es immer wieder durch geschickte Winkelzüge neue Aspekte in die Handlung einzuflechten. Langeweile kommt keine auf. Manchmal tut mir der Held leid, weil er kaum zum Verschnaufen kommt.

    Die Charaktere sind wie üblich hervorragend gezeichnet. Kleine Marotten machen sie menschlich und liebenswert (natürlich nur die Guten!)

    Fazit:
    Ein Atem raubender Thriller, der die Höchstnote 5 Sterne verdient hat.

    Kommentare: 5
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    tlenharts avatar
    tlenhartvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: "Heiß" ist einfach großartige Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Seite.
    Der richtige Mix


    "Heiß" ist einfach gute Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Seite. Dabei trifft der Autor stets den richtigen Ton und es gelingt ihm auch, den Spannungsbogen über die ganze Länge des Buches aufrecht erhalten.Es gibt relativ viele Handlungsstränge und dementsprechend wird auch eine relativ große Anzahl von Personen eingeführt. Für den ein oder anderen mag das ein wenig zu viel des Guten sein, für mich war das aber genau richtig. Wenn man mal angefangen hat, ist es schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Von mir 5 Sterne für ein rundum gelungenes Werk!

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    Gospelsingers avatar
    Gospelsingervor 4 Jahren
    Toller Schmöker

    In der AEG-Turbinenfabrik des Siemenswerks in Berlin Moabit wird normalerweise auch nachts gearbeitet. In der Osternacht allerdings ist nur der Sicherheitsdienst auf dem Gelände. Für einen Nachtwächter endet die Nacht tödlich.

    An der pakistanischen Grenze wird ein weiser alter Künstler grausam ermordet. Der ermittelnde Polizeichef Salam, der mit dem Künstler befreundet war, hat sich offensichtlich mit den falschen Leuten angelegt und muss vor dem Geheimdienst flüchten.

    Aber wie soll man ihn aus dem Hindukusch heraus bekommen? Wer ist so wahnsinnig, diesen Kamikazeflug zu wagen?
    Doch, da gibt es jemanden. Der tollkühne Pilot John Finch hat schon so manche brenzlige Situation gemeistert und besitzt immer noch genügend Abenteuerlust, um das Unmögliche zu versuchen.

    Wie in allen Schilddorfer-Büchern wird ein weiter Bogen in die Vergangenheit gespannt und es werden zahlreiche Handlungsfäden gesponnen, die sich zu einem echten Schmöker verweben.

    Um das Grab Alexanders des Großen geht es, um ein verschwundenes Archiv, um geheime Gesellschaften und ebenso geheime Budgets.

    Ein junger Mann, der auf Schatzsuche das Opfer von Skorpionen wird, Lawrence of Arabia, dem sein Wissen und seine Neugier das Leben kosten, der ermordete Siemens-Pförtner, der hingerichtete Künstler, Polizeichef Salam und John Finch sind Teil einer spannenden Geschichte, die sich ideal als Ferienlektüre eignet.

    „Heiß“ ist genau das Richtige für heiße Sommertage. Und für kalte Winternächte, nasse Herbsttage und wechselhafte Frühlingstage.

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    MissStrawberryvor 5 Jahren
    Geschichtsträchtig und detailliert

    Der Mord an einem Berliner Siemens-Mitarbeiters ruft Kommissar Calis auf den Plan. Recht schnell stellt sich heraus, dass dahinter sehr viel mehr steckt, als es auf den ersten Blick scheint. Die Ermittlungen erstrecken sich schnell auf Frankfurt, London, Alexandria und sogar das Chitral. Bald ist auch wieder John Finch dabei. Auch die Vergangenheit spielt eine große Rolle und verbindet alle losen Fäden zu einem grandiosen ShowDown.

    Warum ich dann trotzdem nur drei Sterne vergeben habe? Ich denke, ich bin nicht die richtige Zielperson für diesen kompakten, geschichtsreichen und geschichtsträchtigen Roman. Für meinen Geschmack ist zu viel wahre Geschichte vorhanden. Schilddorfer hat sehr genau recherchiert und das ist hoch anzurechnen, doch ich persönlich möchte in einem Roman nicht unbedingt mit der Nazizeit oder auch Technik überhäuft werden. Ich liebe Krimis und Thriller, aber ich stelle fest, ich möchte sie lieber mit weniger Technik und Geschichte. Allerdings bin ich davon überzeugt, dass er bei den männlichen Lesern einschlägt wie eine Bombe - sind diese doch von Natur aus mehr an Technik interessiert. Ganz sicher bin ich auch, dass dieser Roman als Film für meinen Mann exakt das Richtige wäre.

    Mir wurde zu sehr auf der Story mit dem rosafarbenen Regenschirm herumgeritten, es gab zu wenig Finch und Calis als Personen ansich und zu viel Lawrence of Arabia. Doch wie gesagt: das ist nur meine eigene Neigung - beim richtigen Leser ist genau das, was mir nicht gefällt, exakt das, was das Buch zu einem Lesehighlight macht.

    Der Stil, wie Schilddorfer mit der Sprache umgeht, liest sich sehr gut und gefällt mir auch sehr. Deshalb fällt es mir sehr schwer, nur drei Sterne zu vergeben. Allerdings wäre ich nicht ehrlich, wenn ich vier Sterne geben würde, denn durch die vielen einzelnen Stränge, den Schwerpunkt drittes Reich und all dem Wissen über diverse Zusammenhänge, die ich nicht mitbringe, aber auch leider nicht einfach so akzeptieren kann (ich neige dazu, dann selbst alles noch mal zu recherchieren), hat mich das Buch trotz aller Unterhaltung auch angestrengt.

    Jeder einzelne Handlungsstrang hat eine große Anzahl an Protagonisten. Das belebt das Buch ungemein, aber es verkompliziert das Lesen auch sehr. Calis lässt sich reichlich Tricks einfallen, die ihn im wahren Leben wohl sehr schnell seinen Job kosten würden, aber es liest sich einfach genial. Besonders die Szenen mit dem Penner gefallen mir sehr!

    Am Ende bleibt mir zu viel offen. Ich habe nicht das Gefühl, dass es sich um Cliffhanger handelt, sondern einfach Ungesagtes. Das ärgert mich ein wenig und lässt mich auch ratlos zurück.

    Wie erklärt man, dass man ein Buch mit drei Sternen bewertet, obwohl man es gar nicht so übel fand? Das ist so schwer! Ich hoffe, ich konnte es wenigstens ansatzweise erklären. Das Buch habe ich vor zwei Monaten beendet und arbeite seither an meiner Rezension daran. Es wirkt noch immer in mir nach. Insofern kann es nur gut sein!

    Fazit: dies ist eins dieser Bücher, die ihren richtigen Leser finden müssen!

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    Literaturs avatar
    Literaturvor 5 Jahren
    Wieder eine spannende Schnitzeljagd der Superlative


    Im Hindukusch wird ein friedfertiger, alter Künstler brutal ermordet, in Ägypten wird eine Archäologin niedergestochen, in Berlin wird einem Nachtwächter die Kehle durchgeschnitten. Zunächst scheinen diese Gewaltakte und diese Orte keine Gemeinsamkeiten aufzuweisen, doch es handelt sich um nichts Geringeres als blutige Nebenschauplätze auf der gierigen Suche nach dem verschollenen Grab von Alexander dem Großen. Kann der grandiose Pilot John Finch eines der größten Geheimnisse der Antike lösen?


    Gerd Schilddorfer nimmt in seinem Roman "Heiß" seine Leser wieder mit auf eine spannende Reise der Superlative: Die starke Verzweigung der Handlung sowohl geographisch als auch historisch ist nicht nur ausgesprochen durchdacht und hat nicht nur einen hohen Unterhaltungswert, sondern vermittet auch Wissen und regt die Neugierde des Lesers an, mehr über die einzelnen Themen und Regionen zu erfahren. Die einzelnen Figuren (teils bekannte, teils neue Charaktere) wirken jeder für sich so glaubwürdig menschlich, da jeder seinen eigenen Charme, seine Eigenheiten, seine Schwächen hat! Exzellent finde ich auch den sprachlichen Stil, der gekonnt das "Kopfkino" einschaltet und Spannung, Humor und die feinen, menschlichen, alltäglichen Besonderheiten vermittelt. Die Gedanken und Emotionen, die in mir ausgelöst werden, sind vielseitig: der Roman spricht mich auf vielen Ebenen an. "Heiß" ist der zweite Teil einer Trilogie, wobei er sehr gut an seinen Vorgänger "Falsch" anknüpft, jedoch auch für sich steht und für sich gelesen werden kann.


    "Heiß" - als Thriller angelegt - beinhaltet auch viele historische und politische Aspekte, was eine fesselnde und lehrreiche Mischung mit Suchtpotential ergibt. Ich bin immer noch ganz erfüllt von diesem gelungenen Roman und freue mich bereits auf die geplante Fortsetzung.

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    Traumfeders avatar
    Traumfedervor 5 Jahren
    Gerd Schilddorfer - Heiß

    Inhalt
    In Berlin wird ein Mitarbeiter von Siemens ermordet um an ein Versteck zu kommen. An der Pakistanischen Grenze wird ein alter Künstler auf grausame Art hingerichtet. Was haben diese Morde gemeinsam, die etliche Meilen auseinander entfernt stattfanden? Während Kommissar Calis in Berlin die Ermittlungen aufnimmt, muss Chief Inspektor Salam fliehen. Es scheint, dass in beiden Fällen eine französische Legion die Finger im Spiel hat. Während Calis Schlussfolgerungen ihn nach Frankfurt führen, muss Salam auf Hilfe warten. Durch Kontakt zu alten Bekannten wird der Pilot John Finch auf den Plan gerufen. Er scheint der Einzige zu sein, der es schaffen könnte Salam zu retten. Doch was ist es, dass die Legion unbedingt in ihre Finger bekommen will? Was sollen die Morde? Keiner scheint zu ahnen, dass hinter all dem ein altes Geheimnis steckt, eines, dass schon viele Abenteurer in den Tod gelockt hat.

    Meine Meinung
    Wenn ich ehrlich bin, habe ich große Schwierigkeiten dieses Buch in Worte zu fassen. Die Art, wie es geschrieben ist, hat mich äußerst verwirrt. Als Leser wird man mit unterschiedlichen Perspektiven bombardiert und weiß gar nicht wie einem ist. So viele Ausgangspunkte und doch scheinen sie absolut nichts gemeinsam zu haben. Die Handlungen finden an den unterschiedlichsten Orten der Welt und selbst die Charaktere scheinen erstmal nichts miteinander gemein zu haben. Je weiter die Handlung aber voranschreitet, desto mehr Zusammenhänge ergeben sich. Es scheint auch, dass mit dem Voranschreiten der Handlung auch das Zusammentreffen der Charaktere näher rückt.

    Bei all den Geschehnissen gibt es die so genannten "Männer im Hintergrund". Man weiß nicht, was all die Orte und die Handlungen zusammen hängen. Gibt es überhaupt etwas zusammen hängendes? Über den Großteil des Ganzen weiß man einfach nicht was los ist. Weshalb gelingt all dies bzw. passiert es? Jemand scheint die Fäden im Hintergrund zu ziehen, wer dieser jemand allerdings ist, wird erst tatsächlich zum Ende hin eröffnet. Bevor dies aber geschieht, darf man einer Menge an falschen Spuren folgen. Gerd Schilddorfer schildert die Jagd nach dem Unbekannten wie eine Schnitzeljagd. Es wird eine Person präsentiert, die einfach perfekt erscheint um schuldig zu sein. Man fällt so leicht rein auf die Hinweise, dass jemand anderes gar nicht betrachtet werden will.

    Neben den mehreren Handlungen und den unterschiedlichen Charakteren, tragen auch die Zeitsprünge zur Verwirrung bei. Immer wieder wird man in die Vergangenheit geführt, was erstmal unverständlich ist. Die Zusammenhänge sind nicht sichtbar. Mal ehrlich, was sollen die Vorgänge in der Vergangenheit mit den Morden in der Gegenwart zu tun haben?

    Ich muss auch gestehen, dass ich mal wieder etwas am Ende auszusetzen habe. Ich meine klar, die Handlung war zwar lang gezogen, hat mit der Zeit allerdings etwas Spannung aufgebaut, doch dann ...
    Mal ehrlich, da wird schon so viel in die Geschichte eingespeist, selbst historische Fakten finden ihren Platz, doch dann zerplatzt es wie eine Seifenblase. Puf, alles hat ein Ende und alles worauf die Handlung praktisch die ganze Zeit hingezielt hat, bleibt offen. Äußerst frustrierend!

    Die Charaktere hingegen irgendwie erfrischend. Sie alle haben eine eigene Geschichte und ihren eigenen Hintergrund. Von all den benannten Charakteren, war mir Kommissar Thomas Calis am sympathischsten. Der Kerl war einfach genial, beinahe schade, dass er eher eine Nebenrolle spielt. Egal wie sehr man auf ihm rumhackte oder wie oft man ihm ein Bein stellte, er bleib cool und behielt sein Ziel stete im Auge.

    Die eigentliche Hauptrolle im Geschehen hält der Pilot John Finch. Obwohl schon in die Jahre gekommen, lässt er kein Abenteuer aus. Er hat gelernt mit Risiken zu leben und ist bereit, sein leben für eine gute Sache einzusetzen. "Heiß" ist bereits das zweite Abenteuer des Piloten John Finch. Bereits in "Falsch" durfte er sich beweisen. Wenn ich es recht verstanden habe, dann ist mindestens noch ein Buch über den waghalsigen Flieger vorgesehen.

    Fazit
    "Heiß" führt seine Leser auf eine kleine Weltreise mit einigen Ausflügen in die Vergangenheit. Obwohl Spannung und Geheimnisse durchaus vorherrschen, ist die Handlung doch ziemlich langatmig dargelegt. Die äußerst vielen Perspektivwechsel verwirren und gestalten die Suche nach einem roten Faden als ein Ding der Unmöglichkeit. Das große Rätsel, welches sich durch die Seiten zieht, bleibt leider ungelöst.

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    Leseladys avatar
    Leseladyvor 5 Jahren
    "Nicht Worte sollen wir lesen.......

    ..... sondern den Menschen, den wir hinter den Worten fühlen.“
    Samuel Butler

    Nachdem uns Gerd Schilddorfer in „Falsch“ bereits gnadenlos über Kontinente und Jahrzehnte jagte, bringt er „auf der Jagd nach dem größten Geheimnis der Antike“ unseren Puls erneut zum Rasen.

    Sein Held und Abenteurer Finch kommt nicht zur Ruhe, sondern lässt sich teils aus persönlichen Gründen zu einem, mehr als riskanten Auftrag überreden. Shah Juan von Rumbur, ein fünfundachzigjähriger weiser Mann aus der geheimnisvollen Kultur der Kalash wird augenscheinlich ohne erkennbaren Grund, grausam ermordet.

    Chief Inspector Shabbir Salam, Polizeichef einer pakistanischen Kleinstadt wird im Zuge der Ermittlungen selbst zum Gejagten. Seine einzige, minimale Überlebenschance besteht in einer tollkühnen, lebensgefährlichen und im Grunde aussichtslosen Befreiungsaktion des erfahrenen Piloten John Finch.

    Doch der alte Hase Finch lotet wiederholt die Grenzen des schier Unmöglichen aus und hat schon bald mehr als einen „Reisegast“ und jede Menge erboste, zu allem entschlossene Jäger am Heck..

    Doch was hat das alles mit dem ermordeten Berliner Nachtwächter vor dem Siemenswerk zu tun? Warum wurde die schöne Archäologin Dr. Amina Mokhtar in Alexandria niedergestochen? Was für eine Rolle spielt das unbekannte Grab Alexanders des Großen und das verschwundene Geheimdienstarchiv für eine Rolle?

    Fragen über Fragen, während die gnadenlose Jagd durch Kontinente und Zeiten erneut zum Leben erwacht und entflammt....

    Informationen zu Buch und Verlag:
    • Gebundene Ausgabe: 669 Seiten
    • Verlag: Hoffmann und Campe (16. August 2013)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 345540426X
    • ISBN-13: 978-3455404265
    • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,6 x 5,4 cm
    Quelle: http://www.amazon.de/o/ASIN/345540426X/lovebook-21

    Über den Autor Gerd Schilddorfer weiß man...
    Gerd Schilddorfer wurde in Wien geboren, war freier Journalist und Fotograf, Unternehmer sowie Chefreporter bei den TV-Dokumentationen »Österreich II« und »Die Welt und wir«. Schilddorfer lebte an zahlreichen Orten in Europa und Übersee und wohnt zurzeit in Berlin. Zusammen mit dem Koautor David Weiss schrieb er die Thriller Ewig (2009), Narr (2010) und Teufel (2011). Falsch, sein erster Thriller um den Abenteurer und Piloten John Finch, erschien 2012 bei Hoffmann und Campe. www.schilddorfer.de
    Quelle: http://www.hoffmann-und-campe.de/autoren-info/gerd-schilddorfer/

    Herr Schilddorfer im Netz..:
    http://www.schilddorfer.de
    http://gerdschilddorfer.blogspot.de

    Eindrücke / eigene Meinung:
    Auf kein Buch habe ich mich in diesem Jahr mehr gefreut und kein Thriller hat mich 2013 mehr überzeugt und in seinen Bann gezogen, als „Heiß“ von Gerd Schilddorfer!

    Seinem Stil ist er wahrhaft mustergültig treugeblieben. Schilddorfers zahlreiche, quer über den Globus und Zeiten gespannten Erzählstränge, seine sorgfältig recherchierten Fakten und persönlichen Einflüsse, für seine Fans und treuen Weggefährten sowohl ein unverzichtbares MUSS, als auch ein exquisites und geistvolles Qualitätsmerkmal seiner Schreibkunst.

    Zum Inhalt ist schon sehr viel geschrieben und diskutiert worden, deswegen möchte ich es bei den o.g. inhaltlichen Details belassen. 

    Worauf ich meinen persönlichen Focus lege und was mich über alle Maßen berührt ist die Sprachgewandtheit des Autors, die einzigartige Gabe von Gerd Schilddorfer, durch seine außergewöhnlich expressive Ausdrucksweise beim Leser Bilder und Emotionen zu formen.

    Ich empfinde dies deswegen so einmalig, weil wir uns in seinen Büchern immer wieder in unterschiedlichen Zeiten, Situationen und Kulturen bewegen. Herr Schilddorfer besitzt das unglaubliche sprachliche Talent, sich auf dem Teppich der Geschichte stets angepasst und doch mühelos durch Raum und Zeit zu bewegen. Nie wirken die Worte aufgesetzt und hölzern, sondern fügen sich fließend, ohne jegliche Abgrenzung in den jeweiligen Erzählstrang ein. 

    In diesem Sinne begeistert „Heiß“ sowohl durch eine klirrend spannende Geschichte, gebettet in geschichtliche Fakten, als auch durch sein einprägsames Sprachgespür und eine besondere Sensibilität  für weniger geläufige Kulturen.
    Der Leser reiht hier nicht nur Buchstaben aneinander, nein... durch die ausdrucksstarke Plastizität der Ereignisse ist man mittendrin und Teil des Ganzen.

    Herr Schilddorfer hat seinen ganz eigenen Stil gefunden, ihn aber auch weiterentwickelt. Er scheut weder die Einbindung von Lokalkolorit und Sarkasmus, noch scharfzüngige Seitenhiebe zwischen den Zeilen. „Heiß“ strotzt nur so vor sprachlichem und inhaltlichem Selbstbewusstsein und das darf es auch! Man spürt, auf diesem Terrain, in dieser Geschichte fühlt sich der Autor wohl und lässt seine Figuren dementsprechend selbstsicher, wie auch gefühl- und respektvoll agieren. 

    „Heiß“ ist MIT ABSTAND mein Thriller-Jahreshighlight 2013 und jeder lobenden Worte, Ehren und Auszeichnungen wert!

    Deswegen beginne und ende ich meine Buchbesprechung mit den Worten des englischen Schriftstellers Samuel Butler:

    „Nicht Worte sollen wir lesen, sondern den Menschen, den wir hinter den Worten fühlen.“

    Ein Zitat, das, wie ich finde, wie kein anderes die starken Emotionen und Bilder beschreibt, die ich beim Lesen durchlebt habe!

    Für mich ist Herr Schilddorfer nicht nur ein außergewöhnlicher Geschichtenerzähler, sondern ein würdiger Bewahrer der Geschichte! 


    Cher Gerd,

    tu es et restera pour moi un brillant auteur et un maitre jongleur de mots. Tu les laissent jouer et danser, assassiner et aimer, et tu es a tout moment maitre dans le ring :-)
    Pour moi, tu es non seulement un conteur extraordinaire, mais un conservateur de l`histoire.
    Merci pur toutes les incroyables heures de lecture, et j´espere que ton talent va encore toucher et inspirer de nombreuses personnes.

    Cordialement,
    Andrea

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    AusZeit-Mags avatar
    AusZeit-Magvor 5 Jahren
    Eine mörderische Jagd nach dem größten Geheimnis der Antike

    ~Inhalt~

    Ursprung der Geschichte in Gerd Schilddorfers Roman „Heiss“ ist ein Geheimnis des 14. Jahrhunderts und dessen weitreichende Folgen bis in die heutige Zeit.

    - Ein junger Mann, auf der Suche nach einem wertvollen Schatz, umzingelt von Skorpionen, die das Grab bewachen.

    - Lawrence of Arabia, aufgrund seines Wissens und seiner Neugier Opfer eines hinterhältigen Anschlages aus den eigenen Reihen.

    - Ein Pförtner im Hier und Jetzt, der zur falschen Zeit am falschen Ort war.

    - Ein weiser, intelligenter Mann, der es schaffte, seine Botschaften in opulenten Holzskulpturen darzustellen, auf grausame Art und Weise ermordet und geschändet.

    Zu all diesen Personen und Taten können wir uns nur eine Frage stellen: Warum mussten diese Menschen sterben? Was ist so kostbar, dass es mehrere Menschenleben forderte? Der Polizeichef Salam kann und will den Mord an seinem Freund Shah Juan nicht auf sich beruhen lassen und gerät somit direkt ins Visier gefährlicher Institutionen. Fortan beginnt für ihn der Wettlauf um sein eigenes und das Leben seiner Familie. Nur einer kann ihn aus dieser misslichen Lage in Pakistan retten – der wagemutige und tollkühne Pilot John Finch!

    Und schon ist man wieder mittendrin in einem echten „Schilddorfer“. Hier mangelt es weder an diversen geheimen Organisationen – ob im Untergrund oder nicht – noch an korrupten Verbrechern und solchen, die es in der Vergangenheit vielleicht einmal waren und nun zu Unrecht verdächtigt werden. Es ist ein Geflecht aus verschiedenen Fäden, die am Ende meisterhaft zusammenfinden.

    ~Einschätzung~

    Wie bei allen Büchern von Gerd Schilddorfer fällt es einem schwer, den Inhalt von über 600 Seiten kurz und knapp zusammenzufassen. Zu komplex sind die verschiedensten Handlungsstränge und Charaktere in seinen Romanen. Typisch für Gerds Geschichten sind die zahlreichen Schauplätze und Zeitabschnitte. In „Heiß“ jagen wir zum Beispiel durch Alexandria, Berlin, London, Frankfurt und das Chitral. Mal in der Gegenwart und dann wieder in der Vergangenheit. Aber keine Angst: Die Abschnitte sind so gut gegliedert, dass man mit den Zeit- und Ortssprüngen keinerlei Probleme hat. Im Gegenteil! Diese Sprünge fordern den Leser auf eine angenehme Art und bieten ein bisschen Abwechslung. Man wird durch die tollen Schauplätze geradezu animiert, selbst ein bisschen zu recherchieren und sich in verschiedenste geschichtliche Ereignisse einzulesen. Für mich ein persönliches Highlight war zum Beispiel die Neue Bibliothek in Alexandria – ein wirklich sagenhaftes Gebäude!

    Auch für die einzelnen Charaktere in „Heiß“ beweist Gerd Schilddorfer wieder einmal ein gutes Händchen. So dürfen wir uns über alte Bekannte aus seinem Vorgängerbuch „Falsch“ wie den alten Haudegen John Finch, seinen nervigen Zieh-Papagei Sparrow, Fiona, Major Llewellyn, Peter Compton – die graue Eminenz in der Geheimdienstszene – und seine Frau Margaret (Oh, wie gern würde ich mal bei ihr zum Essen eingeladen werden J) freuen. Doch auch die neuen Protagonisten wie der Polizeichef Shabbir Salam, der Kommissar Thomas Calis oder Dr. Amina Mokhtar fügen sich wunderbar in die Geschichte ein. Ich muss anmerken, dass ich ein großer Fan von Thomas Calis bin – und die „Regenschirm–Geschichte“ zaubert mir auch jetzt noch ein Lächeln auf mein Gesicht.

    Trotz der Betitelung „Thriller“ muss ich gestehen, dass ich weder „Falsch“ noch „Heiß“ als klassischen Thriller empfinde. „Heiß“ ist sehr spannend, aber nicht auf eine grausame, brutale Art, sondern viel subtiler. Der besondere und sehr detaillierte Erzählstil ist verantwortlich für den Drang, immer weiterlesen zu wollen. „Heiß“ war für mich kein Buch, dass ich mal schnell so nebenbei gelesen habe. Vielmehr geht es mir bei allen Büchern von dem österreichischen Autor Gerd Schilddorfer so, dass ich bewusst sehr aufmerksam und langsam lese, um die Geschichte bis zum letzten Moment auskosten und genießen zu können. Es ist ein bisschen wie bei einem guten, edlen Tropfen Rotwein. Somit sage ich: „Auf Dein Wohl, Gerd!“

    ~Fazit~

    Von mir gibt es hier natürlich volle Punktzahl und ein „AMAZING“. Und um es noch mal in der „Weinsprache“ auszudrücken: „Heiß“ lässt sich Zeit. Die beeindruckenden, verschiedenen und zum Teil auch historischen Schauplätze und Charaktere entfalten sich über 669 wundervolle Seiten. Erst langsam, doch dann hält sie nichts mehr auf. Eine komplexe, spannende Vielfalt an Stilmitteln vor einem Hintergrund an geschichtlichen Ereignissen. Im „Bücher“-Geschmack exzellent recherchiert, gepaart mit einer eindrucksvollen Sprache, vollaromatisch mit anhaltender Spannungskurve bis zum Abgang. Wahrlich der Ausdruck eines großartigen Buches und eines tollen Geschichtenerzählers! :-) (SM)

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Hoffmann_und_Campe_Verlags avatar

    Eine mörderische Jagd nach dem größten Geheimnis der Antike

    Ein alter, weiser Künstler im Hindukusch, grausam ermordet. Eine schöne Archäologin, niedergestochen in Alexandria. Ein Berliner Nachtwächter mit durchgeschnittener Kehle. Die Spuren führen zu einem sagenumwobenen, von Skorpionen bewachten Grab in der Sahara, dessen Geheimnis so kostbar ist, dass Menschenleben wenig zählen ...

    (Leseprobe) 

    Wir vergeben wir 20 Ebooks (Epub) dieses spannenden Thrillers. Hast Du Lust mit uns zusammen den Roman "Heiß" von Gerd Schilddorfer noch vor dem offiziellen Erscheinungsdatum am 16. August 2013 zu lesen, es mit dem Autor und den anderen Lesern zu diskutieren und zu rezensieren? Dann bewirb Dich bis einschliesslich 21. Juli 2013 im Unterthema "Bewerbung" - wir freuen uns auf Deinen Kommentar!

    Der Autor Gerd Schilddorfer wird uns bei dieser Leserunde begleiten und uns auf alle Fragen antworten sowie Hintergrundinformationen zum Buch geben können. Wer mag, der kann auch schon ein bisschen auf seiner Website stöbern - dort bloggt er nämlich regelmässig über seine Schriftstellertätigkeit und natürlich über die Entstehung des aktuellen Romans! Falsch, sein erster Thriller um den Abenteurer und Piloten John Finch erschien 2012 und wurde begeistert aufgenommen.Der Autor ist in Wien geboren und aufgewachsen. Er ist Journalist, Fotograf, Weltenbummler und begeisterter Motorradfahrer. Er lebt und arbeitet in Wien, aktuell in Berlin und wo immer es ihn gerade hinverschlägt. Er schreibt seit einigen Jahren Kriminalromane sowie Thriller. Weitere Informationen zum Buch auf der offiziellen Website Schilddorfer.de

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    Letzter Beitrag von  Gerd_Schilddorfervor 2 Jahren
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    queen_omegas avatar
    Anlässlich meines Interviews mit Gerd Schilddorfer verlose ich zwei Hardcover Exemplare von seinem Roman "Heiß" =) Ein Roman, den ich euch nur empfehlen kann. Ich war vollkommen begeistert davon!

    Das Interview findet ihr auf meinem Blog: hier

    Infos zum Gewinnspiel findet ihr ebenfalls dort, doch ich schreibe sie auch nochmal hier rein:

    Ich möchte, dass ihr ein wenig recherchiert... und mir folgende Fragen bentwortet:

    1. Ca. wie viele Anschläge sind 580 Manuskriptseiten? [Tipp: Interview]
    2. Mit welchem Buch gingen Leser durch Wien um die Schauplätze zu besichtigen? [Tipp: Interview]
    3. Welcher Mythos spielt in "Heiß" eine tragende Rolle? [Tipp: Rezension]
    4. Welche zwei Museen befinden sich in der Bibliotheca Alexandria? [Tipp: z.B. Wikipedia]

    Die Antworten schreibt ihr mir ganz einfach per E-Mail an: Gewinnspiel@omegarezensionen.de

    Zeit habt ihr dazu bis zum 5. September, 23:59 Uhr. Am 6. September gebe ich die Gewinner dann auf meinem Blog und auch hier bekannt und informiere sie per E-Mail.

    Folgende Regeln gibt es zur Teilnahme:
    1. Du musst mindestens 18 Jahre alt sein oder das Einverständnis deiner Eltern haben.
    2. Dein Wohnsitz muss in Deutschland liegen (oder du beteiligst dich an den dann erhöhten   Versandkosten).
    3. Ich übernehme keine Haftung für auf dem Postweg verschollene Sendungen.
    4. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
    5. Eure E-Mail Adressen und Adressen werde ich nicht weitergeben und danach löschen.
    6. Sollten die Gewinner sich nicht bis zum 9. September, 12 Uhr gemeldet haben, werde ich neu auslosen.

    JenniferKriegers avatar
    Letzter Beitrag von  JenniferKriegervor 5 Jahren
    Mein Buch kam heute an. :) Herzlichen Dank.
    Zur Buchverlosung
    idefix45s avatar
    Das Buch würde mich brennend interessieren. 
    Ich wäre gerne dabei!
    Zur Leserunde

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