Gerd Schultze-Rhonhof

 3,7 Sterne bei 6 Bewertungen

Lebenslauf

Generalmajor Gerd Schultze-Rhonhof Schultze-Rhonhof schied 1996 auf eigenen Antrag aus der Bundeswehr aus, weil er die Mitverantwortung für die Folgen einer unangemessenen Verkürzung der Wehrdienstdauer auf 10 Monate nicht mittragen wollte. Seitdem hat er 1997 das Buch „Wozu noch tapfer sein?“ , 2003 das Buch „1939, Der Krieg, der viele Väter hatte“ und 2008 das Buch „Das tschechisch-deutsche Drama 1918-1939" und weitere Buch- und Zeitungsbeiträge geschrieben.

Quelle: Verlag / vlb

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Neue Rezensionen zu Gerd Schultze-Rhonhof

Cover des Buches 1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte (ISBN: 9783957682109)
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Rezension zu "1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte" von Gerd Schultze-Rhonhof

Übelster Geschichtsrevisionismus
Petrus72vor 6 Monaten

Schultze-Rhonhof ist ein Möchtegernhistoriker und wird in der Geschichtswissenschaft nicht anerkannt. Er gilt als  unseriöser und deutschnationaler Geschichtsrevisionist, weil er die Ergebnisse moderner Geschichtsforschung ignoriert, Tatsachen weglässt, verdreht oder deren Bedeutung überspitzt und sich auf Quellen von rechtsextremen Autoren stützt.

Zum Beispiel ist seine Begründung für die angebliche Mitverantwortung Polens am Ausbruch des 2. Weltkriegs an den Haaren herbeigezogen und historisch unhaltbar. Weder war die Versorgung Ostpreußens im Jahre 1939 durch Polen gefährdet noch strebte Polen an, das von den Nazis beherrschte und mit 95 % deutscher Bevölkerungsmehrheit bewohnte Danzig sich einzuverleiben. Für Hitler war Danzig nur ein Vorwand zum Krieg. 

Zitat aus seiner Rede vom 23.05.39: „Danzig ist nicht das Objekt, um das es geht. Es handelt sich für uns um die Erweiterung des Lebensraumes im Osten und Sicherstellung der Ernährung, sowie der Lösung des Baltikum-Problems.“

Cover des Buches 1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte (ISBN: 9783957682109)

Rezension zu "1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte" von Gerd Schultze-Rhonhof

Spannende Geschichtsstunde
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

Ein spannendes Geschichtsbuch das erklärt, wie es zu diesem Krieg gekommen ist. Nach Versailler Diktat und Wirtschaftskrise herrscht in Deutschland der Wunsch nach einer starken Hand und nach Anerkennung. Das Gros der Deutschen folgt Hiltler, der diesem Bedürfnis zu entsprechen scheint. Aber auch andere Staaten haben ein großes Interesse an diesem militärischen Konflikt. Dieser Krieg hatte viele Väter. Lesenswert. 

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