Gerda Szepansky

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Lebenslauf von Gerda Szepansky

Gerda Szepansky: † 3. August 2004 in Berlin; deutsche Journalistin, Lehrerin, und Publizistin; erhielt 1996 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.

Bekannteste Bücher

Die stille Emanzipation

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Frauen leisten Widerstand 1933-1945

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  • Rezension zu "Die stille Emanzipation" von Gerda Szepansky

    Die stille Emanzipation
    Sokrates

    Sokrates

    18. December 2011 um 18:38 Rezension zu "Die stille Emanzipation" von Gerda Szepansky

    Wen Oral History und Lebensalltag in der DDR interessiert, dem sei dieses Buch empfohlen. Die Herausgebern Gerda Szepansky hat in diesem Buch eine Vielzahl von Frauen ihre Lebensgeschichte in der DDR erzählen lassen. Die Mischung ist vielgestaltig: so sind die einen Lehrerin geworden, die nächste Arbeiterin, Pastorin, Wissenschaftlerin, Bäuerin oder Leistungssportlerin. -- Grundton ist gemischt positiv: Grundsätzlich hat die von der Parteiführung gewünschte Berufstätigkeit der Frauen deren Emanzipation begünstigt, andererseits ...

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  • Rezension zu "'Blitzmädel', 'Heldenmutter', 'Kriegerwitwe'" von Gerda Szepansky

    'Blitzmädel', 'Heldenmutter', 'Kriegerwitwe'
    Sokrates

    Sokrates

    28. November 2011 um 21:20 Rezension zu "'Blitzmädel', 'Heldenmutter', 'Kriegerwitwe'" von Gerda Szepansky

    Der Band beinhaltet nacherzählte Interviews sowie eigenhändig geschriebene Erlebnisberichten von Frauen, die während der NS-Diktatur und des 2. Weltkrieges gelebt haben. Deutlich werden die vielen Rollen, die Frauen im Dritten Reich gespielt haben: als Flakhelferinnen, als „Meisterhausfrauen“, als Blitzmädel bei Funkern. Deutlich wird das Elend, die Angst, die Unausweichlichkeit des Krieges. Deutlich wird aber auch, wie die NS-Herrscher versuchten, durch „Medaillen“, Orden und sonstige – meist skurril anmutende – Abzeichen, den ...

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