Gerdi M. Büttner

 4 Sterne bei 8 Bewertungen
Autor von Blutsfreunde, Die Rache des Bastards und weiteren Büchern.

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Engelsaugen

Neu erschienen am 14.11.2018 als Taschenbuch bei Books on Demand.

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Die Rache des Bastards

Die Rache des Bastards

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Erschienen am 10.03.2016
Liebe Blut & Tod

Liebe Blut & Tod

 (1)
Erschienen am 10.03.2016
Engelsaugen

Engelsaugen

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Erschienen am 14.11.2018
Mein Name ist Huth, Robin Huth

Mein Name ist Huth, Robin Huth

 (0)
Erschienen am 26.05.2016
Der Geist vom Ruthardthaus

Der Geist vom Ruthardthaus

 (0)
Erschienen am 09.03.2016
Blutschuld

Blutschuld

 (0)
Erschienen am 10.03.2016
Blutgier

Blutgier

 (0)
Erschienen am 19.02.2016
Blutschande

Blutschande

 (0)
Erschienen am 30.09.2016

Neue Rezensionen zu Gerdi M. Büttner

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ElkeKs avatar

Rezension zu "Blutsfreunde" von Gerdi M. Büttner

Rezension zu "Blutsfreunde"
ElkeKvor 10 Monaten

Inhaltsangabe:

In Schottland um 1768 muß Daniel Kenneth als 16jähriger seine heimatliche Burg Kenmore verlassen. Sein Stiefvater und die zwei Stiefbrüder vergraulen ihn, in der Hoffnung, letztendlich die Burg beerben zu können. In einem Wanderzirkus findet Daniel Zuflucht und Arbeit. Unter tragischen Umständen spürt er, welch‘ dunkle Seele in der Brust seines Chefs lauert. Als er jedoch beschließt, dem merkwürdigen Fremden in einem komisch vergitterten Zirkuswagen zu befreien, weiß er, das auch er nun fliehen muß.

Der Fremde stellt sich als Nicholas Kovlov vor und nimmt ihn auf seine Mühle mit. Sehr schnell bemerkt Daniel die Eigenarten seines neuen Freundes: Nicholas ist ein Vampir! Fasziniert begleitet Daniel den sympathischen Vampir auf all seinen Wegen und wird dabei in vielen Dingen gelehrt. Nicholas scheut keine Kosten und Mühen, um seinen Schützling all die Annehmlichkeiten zukommen zu lassen, die ihm vorher verwehrt wurden.

Dabei entwickelt sich ein unzertrennliches Band. Doch noch unterscheiden sie sich, Daniel ist noch immer Mensch, obwohl er schon Nicholas einige Male gebeten hatte, aus ihm ein Vampir zu machen. Es geschehen noch einige erniedrigende Ereignisse, ehe ihm sein Wunsch erfüllt wird.

Mein Fazit:

Ich habe dieses Buch sehr genossen. Sehr flüssig erzählt die Autorin die Geschichte um Daniel und Nicholas, als wäre es völlig klar, das es wirklich Vampire gibt/ gäbe. Und absolut glaubhaft ist für mich, das sogar Vampire so etwas wie eine Moral besitzen. Prima! Ich hoffe, ich kann bald den zweiten Teil dieser Geschichte lesen, ich bin total gespannt!

Anmerkung: Die Kurz-Rezension stammt aus März 2003.

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Asbeahs avatar

Rezension zu "Liebe Blut & Tod" von Gerdi M. Büttner

Hat was!
Asbeahvor einem Jahr

Hat was! Das Cover ist schauerlich-schräg, passt aber irgendwie, denn das Buch hat eine Note Schauerroman, aber auf höherem Niveau. Auch der Titel ist sehr zutreffend, es wird geliebt, geblutet und gemordet. - Der Vampir Midas kehrt nach 500 Jahren zurück auf seinen Familiensitz - eine halb verfallene Burg in Deutschland. All die Jahrhunderte befand er sich auf der Flucht vor einem hasserfüllten Gegner, den er nun glaubt, abgehängt zu haben. Bei der Instandsetzung der Burg begegnet er der Architektin Sina und ist sogleich fasziniert, aus ganz bestimmten Grunde. Als jedoch sein Gegner auftaucht, gerät Sina in Lebensgefahr.

Gut gefallen haben mir die Details über Midas Hintergrund und Mittelalter-Vergangenheit, so dass seine Persönlichkeit dem Leser gut nahe gebracht wird. Das vermisse ich häufig in Vampirromanen. Von mir aus hätte es ruhig noch mehr dazu geben können. Midas ist aber auch ein moderner Vampir dem es gelungen ist, sich über die Jahrhunderte anzupassen. Auch Sina ist ein sympathischer Charakter und vorallem nicht dumm. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm. Und es sind trotz Selfpublishing nur wenige, aber hartnäckige Grammatikfehler durchgeschlüpft. Zum Ende hin gab es mir zu viele gedankliche Wiederholungen, alle Probleme wurden mehrmals begrübelt. Man ahnt auch schnell, wohin die Handlung führen wird, das tat dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch.

Mein Fazit: Insgesamt ein guter und logisch durchdachter Vampirroman mit einem winzigen Hauch von Grusel. 4 zufriedene Sterne!



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Rezension zu "Blutsfreunde" von Gerdi M. Büttner

Rezension zu "Blutsfreunde" von Gerdi M. Büttner
Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren

- Sein Gesicht nahm eine graue Färbung an, ein untrügliches Zeichen, daß er dem nahenden Morgen seinen Tribut zollen mußte. Schon öfter war Daniel bei ihm gewesen, wenn er des Morgens starb. -

Daniel Kenneth wächst im 18. Jahrhundert behütet in Schottland auf. Sein Vater hat einen stattlichen Grundbesitz und bewohnt mit seiner Familie eine Burg, die wenige Jahre zuvor recht verwahrlost wirkte, aber durch die Übernahme der Kenneths in neuem Glanz erblüht. Alles deutet auf ein wundervolles Leben hin, das durch nichts getrübt werden kann. Doch als Daniels Vater eines Tages auf einer Geschäftsreise von Räubern überfallen und getötet wird, ändert sich alles schlagartig. Um das Land und die Burg behalten und bewirtschaften zu können, vermählt sich die Witwe, nach noch nicht einmal einem Jahr, mit dem Geschäftspartner ihres verstorbenen Ehemanns. Schnell wird klar, dass dieser nur ein Spiel gespielt hat, um an die Besitztümer der Familie zu gelangen. Als Erbe wurde allerdings Daniel eingesetzt, dessen Besitz bis zu seinem 21. Geburtstag durch seine Mutter verwaltet wird. Bis zu diesem Tag wollen ihm seine Stiefbrüder das Leben zur Höhle machen.

Kurz vor seinem achtzehnten Geburtstag kommt es zu einem tragischen Zwischenfall. Als Daniel wieder einmal verprügelt wird, will ihn sein Hund beschützen und stürzt sich auf einen der Angreifer und verbeißt sich in seinem Arm. Wenn der junge Daniel weiterleben will, bleibt ihm nichts anderes übrig als vor seinen Stiefbrüdern und dem tyrannischen Stiefvater zu fliehen. Sein Pferd ist schnell gesattelt und ohne Abschied zu nehmen verlässt er seine Heimat.

Da er gut mit Tieren umgehen kann und fleißig ist, findet er immer wieder kleine Arbeitsstellen, die ihm sein Überleben in den kommenden Tagen sichern. Und als die Tage langsam kühler werden, erhält er sogar eine feste Anstellung bei einem Zirkus.
Nach vielen guten und einigen schlechten Tagen macht er die Bekanntschaft mit einem recht ungewöhnlichen Mann, der sich Nicolas Krolov nennt und für die nächsten Jahre ein wichtiger Teil von Daniels Leben sein wird. Er ist ein Vampir und lässt den jungen Schotten an seinem extravaganten Leben teilhaben, das so gar nichts mit unseren gängigen Vorstellungen über die Blutsauger zu tun hat.

Manchmal ist es schwierig mit noch recht unbekannten Autoren, die in kleinen Verlagen oder in Selbstverlagen publizieren. Schon die Qualität der Bücher lässt zu wünschen übrig und trübt den ersten Genuss. Bei diesem Roman ist das ganz anders. Er ist als Hardcoverausgabe erhältlich und mit einem Schutzumschalg versehen. Das Papier ist von guter Qualität und recht dick. Zudem handelt es sich um ein Werk mit fast vierhundert Seiten. Viele werden sagen, dass ihnen das egal ist. Mir nicht. Für mich ist Lesen auch mit vielen haptischen Prozessen verbunden.
Nun gut, nach dem Aufschlagen und den ersten Seiten war mein Eindruck sehr zwiespältig. Relativ schnell wird die Geschichte der Familie Kenneth abgespult. Man erhält dadurch natürlich einen sehr guten Überblick, fühlt sich aber etwas überfordert. Auf der anderen Seite fiel mir schon die angenheme Sprache auf und die Geschichte enthielt sehr interessante Züge. Ich muss gestehen, dass das zwiespältige Gefühle nicht ganz weichen wollte. Die Geschichte entwickelt sich wirklich spannend und interessant, aber manchmal gab es Szenenwechsel, die mich aus dem Lesefluß gebracht haben, weil sie so plötzlich kamen. Trotzdem will man aber wissen wie die Fortsetzung aussieht.
An manchen Stellen hätte zudem die Spannung noch gesteigert werden können. Dies betrifft besonders schnelle Auflösungen von Konflikten oder Problemen. Gleichzeitig werden aber innerhalb der Geschichte langfristig Entwicklungen aufgezeigt, die verdeutlichen, dass die Autorin durchaus die handwerklichen Möglichkeiten besitzt die Spannungsbögen noch besser aufzubauen.

Fazit: Ich finde, dass es sich trotz kleiner Mängel um einen guten Text handelt, der das Können der Autorin erkennen lässt. Ich bin auf jeden Fall gespannt und will wissen was Daniel und Nicolas in Russland erleben (2. Band). Hoffentlich findet sich bald ein geeigneter Verlag für Gerdi M. Büttners Texte.

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