Gerhard Branstner Der falsche Mann im Mond

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Inhaltsangabe zu „Der falsche Mann im Mond“ von Gerhard Branstner

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  • Rezension zu "Der falsche Mann im Mond" von Gerhard Branstner

    Der falsche Mann im Mond
    RogerSuffo

    RogerSuffo

    16. March 2012 um 18:13

    Die Welt ist am Abgrund vorbei. Der Weltkrieg fiel aus, weil eine Gruppe von amerikanischen Unternehmern einen sozialistischen Aufstand unterstützten. Sie blieben wirtschaftlich mächtig, ein besonders pfiffiger von ihnen will einer baldigen Enteignung zuvor kommen, indem er sein Unternehmen gegen eine angemessene Entschädigung abstößt, bevor es zu spät ist. Dazu möchte er den Wert des Unternehmens in die Höhe treiben. Die Chance dafür sieht er in dem "Beweis", dass sein Unternehmen ein Verfahren zur Überwindung der Gravitation entwickelt hat. Ein böser Schwindel wird inszeniert. Nichts ahnend gerät ein Deutscher in eine sich anbahnende Liebesgeschichte auf dem Mond, die durch anfangs unerklärliche Ereignisse gestört wird. Aber er erlebt das kollegial-freundschaftliche Verhältnis der sowjetischen Forscher, wird Objekt erheiternder Forschungen, weiß, dass auch auf der "richtigen Seite" es noch nicht soweit ist mit der Gravitationserforschung ... und letztlich wird der ganze Schwindel auf vergnügliche Weise entlarvt. Für einen, der sich nichts unter kommunistischem Zusammenleben vorstellen kann, ein geeigneter Einstieg. Insgesamt flüssig geschrieben. Es gibt allerdings für einen utopischen Roman keine Highlights und die Action löst sich in Schmunzeln auf ...

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