Gerhard Damm Caro und die wilden Pferde

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Inhaltsangabe zu „Caro und die wilden Pferde“ von Gerhard Damm

Caro ist zwölf Jahre alt und lebt allein mit ihrem Vater. Von ihrer Mutter ist ihr die Liebe zu den Pferden geblieben. In den Ferien erfüllt ihr Vaterihr ihren sehnlichsten Wunsch, Wildpferden zu begegnen. In Norditalienmachen sie Urlaub auf einer Ranch im Fünf-Finger-Tal. Beide finden sehrschnell Anschluss an die Gastgeberfamilie. Es bleibt nicht nur bei einemUrlaub. Caro verliebt sich in die Quarter-Horses und findet sogar Zugangzum scheuen Hengst der Wildpferde. Die gemeinsamen Anstrengungenwerden belohnt. Und was als Urlaub begann, entwickelt sich zu einemereignisreichen und glücklichen Leben.

Gute Idee, aber erhebliche Schwächen bei der Umsetzung!

— mabuerele

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  • Leserunde zu "Caro und die wilden Pferde" von Gerhard Damm

    Caro und die wilden Pferde

    katja78

    Hallo Ihr Lieben! Heute starten wir eine mal etwas ungewöhnlichere Leserunde. Ungewöhnlich in dem Sinne, das wir auf eure Mitarbeit angewiesen sind. Wir brauchen Euch! In diesem Print Buch für Kinder ab 10 Jahren, hat der Fehlerteufel im Verlag wohl Überstunden gemacht. Wir würden gerne eine zweierlei Leserunde mit euch machen. Zum einen die Fehlersuche beim Lesen, dazu gehört das einfache posten was euch auffällt in der Fehlersammelstelle. Zum anderen das normale rezensieren des Buches unabhängig der Fehler im Printbuch.  (Also alles wie immer) Und nun stelle ich euch mal das Buch vor Caro ist zwölf Jahre alt und lebt allein mit ihrem Vater. Von ihrer Mutter ist ihr die Liebe zu den Pferden geblieben. In den Ferien erfüllt ihr Vaterihr ihren sehnlichsten Wunsch, Wildpferden zu begegnen. In Norditalienmachen sie Urlaub auf einer Ranch im Fünf-Finger-Tal. Beide finden sehrschnell Anschluss an die Gastgeberfamilie. Es bleibt nicht nur bei einemUrlaub. Caro verliebt sich in die Quarter-Horses und findet sogar Zugangzum scheuen Hengst der Wildpferde. Die gemeinsamen Anstrengungenwerden belohnt. Und was als Urlaub begann, entwickelt sich zu einemereignisreichen und glücklichen Leben. Hier gehts zur Leseprobe Über den Autor Gerhard Damm wurde 1959 geboren. Seine Kindheit und Jugend verlebte er in Ahnatal-Weimar, einem kleinen Ort in der Nähe von Kassel. Nach dem Schulabschluss startete er bereits in jungen Jahren in das Arbeitsleben und erlernte den Beruf des Zahntechnikers, in dem er auch einige Zeit erfolgreich arbeitete. Aus gesundheitlichen Gründen sattelte er später noch einmal um und absolvierte ein Studium zum Kommunikationsfachwirt. Er arbeitet heute als selbstständiger Dienstleister im Bereich Werbung und Marketing. Gerhard Damm war schon immer ein naturverbundener und tierliebender Mensch. Ein Leben im Grünen mit netten Menschen um sich herum zieht er dem lauten hektischen Treiben der Stadt vor. Erst spät entdeckte er die Freude am Geschichtenerzählen und seine Liebe zum Schreiben. Heute lebt Gerhard Damm mit seinen Hunden, Pferden und der Katze Lilly in einem kleinen idyllisch gelegenen Dorf in Niedersachsen. Dort genießt er die Ruhe und die Nähe zur Natur, die er für seine Arbeit als Autor benötigt und in der er seiner Fantasie und seinem Träumen freien Lauf lassen kann. Näheres erfahrt ihr auch hier: http://www.gerhard-damm.com Wir verlosen für diese Aktion 30 Printbücher und 10 Pdf Dateien, ausserdem stiftet Gerhard Damm 8 Schlüsselanhänger in Pferdeform, die ich unter den Gewinnern aufteilen werde. (Foto folgt) Wir erwarten gespannt eure Bewerbungen bis zum 13.9.2013 Viel Glück!

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  • Umsetzung leider nicht geglückt

    Caro und die wilden Pferde

    Fynigen

    24. October 2013 um 16:36

    Caro ist zwölf Jahre alt und lebt allein mit ihrem Vater. Ihre Mutter ist vor sechs Jahren gestorben, aber die Liebe zu den Pferden hat sie ihrer Tochter in die Wiege gelegt. Caros größter Traum ist es einmal die Mustangs in Amerika in freier Wildbahn zu sehen. Leider fehlt ihrem Vater das nötige Kleingeld um seiner Tochter diesen Wunsch zu erfüllen. Nach einiger Recherche im Internet findes er in Norditalien eine Ranch im Fünf-Finger-Tal, auf welcher Pferde gezüchtet werden und in Freiheit leben. Sowohl Vater als auch Tochter haben sofort guten Kontakt zu der Ranch-Familie, eine alleinerziehende Mutter mit ihren beiden Kindern, ungefähr im gleichen Alter wie Caro. Caro ist sofort gebannt von der Schönheit eines ganz bestimmten Hengstes. White Devil. Und genau das ist er auch. Ein weißer Teufel. Er lässt niemanden auch nur in die Nähe seiner Herde. Sein aggressives Verhalten ist weit bekannt. Und genau das ist es, was Caro fasziniert. Ihr Ehrgeiz ist geweckt und sie möchte Zugang zu diesem wilden Hengst bekommen. Das Buch wurde für Kinder ab 10 Jahren geschrieben. Aus diesem Grund stört es mich auch erheblich, dass es in überhaupt keine Kapitel eingeteilt ist. Dies finde ich für diese Altersgruppe extrem ungünstig. Ebenso ist die Grundidee recht schön, doch an der Umsetzung hapert es erheblich. Schön und gut, dass es in Geschichten Dinge gibt, die es im realen Leben nicht ganz so geben würde, aber all zu absurd sollten sie dann doch nicht sein. Ebenso ist die Wortwahl in vielen Fällen nicht für 10 jährige geeignet, eher dann ab 14 Jahren. So empfand ich es zumindest. MEINE Tochter würde ich es jedenfalls nicht mit 10 Jahren lesen lassen. Zwei Sterne von mir, da die Idee der Geschichte zwar wirklich schön ist, aber die Umsetzung leider nicht gelungen ist.

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  • Stilistisch und inhaltlich einfach nur schlecht

    Caro und die wilden Pferde

    Spatzi79

    20. October 2013 um 10:41

    Die 12jährige Caro lebt seit dem Tod ihrer Mutter allein mit ihrem Vater. Ihr liebstes Hobby ist ihr Pflegepferd und ihr größter Traum ist es, einmal die wildlebenden Mustangs Amerikas zu sehen. Da dies terminlich nicht möglich ist, erfüllt ihr Vater ihr den Wunsch auf andere Art. Er bucht einen Urlaub in Norditalien, auf einer Ranch mit freilebenden Wildpferden. Dort angekommen, freundet sich Caro schnell mit den beiden Kindern der Ranchbesitzerin an und die drei erleben einige spannende Abenteuer. Unter anderem verliebt sich Caro auf den ersten Blick in einen ganz besonderen Hengst, dem sich sonst nie jemand nähern darf und der bei allen als Teufel verschrieen ist. Doch Caro lässt er an sich heran und so verbindet sie bald eine tiefe Freundschaft zu „White devil“. Als sie wieder abreisen müssen, ist sie todtraurig, doch der nächste Urlaub wird schon geplant, da ihr Vater sich in Ranchbesitzerin Jacky verguckt hat. So entwickelt sich dann neben zahlreichen Pferdeabenteuern auch eine neue Patchwork-Familie. Die Buchbeschreibung klang wirklich nett, auch wenn mir natürlich klar war, dass ich mit meinen Ü30 nicht zur eigentlichen Zielgruppe des Büchleins gehöre. Dementsprechend schwer tue ich mich nun auch mit einer Bewertung, denn ich fand das Buch leider richtig schlecht. Die Idee dahinter mag ganz gut sein, die Umsetzung ist es nicht. Der Sprachstil liest sich unglaublich holprig und unschön, die gewählte Zeitform lässt viele Sätze äußerst merkwürdig und sperrig klingen. Es werden unglaublich viele unnötige Füllwörter („dann“) verwendet und die direkte Rede immer mit dem langweiligen Verb „sagen“ eingeleitet, stellenweise 5-6x auf einer einzigen Seite. Aus der Feder eines Marketing- und Werbe-Experten hatte ich da etwas anderes erwartet und mich außerdem beim Lesen immer wieder gefragt, was das immerhin vorne im Buch aufgeführte Lektorat eigentlich getan hat? Die Story an sich konnte mich leider auch nicht überzeugen. Auf gerade mal 130 Seiten wird ein Zeitraum von mehr als 6 Jahren abgehandelt, in dem eine ganze Reihe von Ereignissen passieren. Dadurch können diese natürlich alle nur recht kurz und knapp abgehandelt werden und es fehlt an einer tieferen Ausarbeitung der Geschichte. Dafür werden völlig unnötige Dinge immer wieder ausführlich erzählt und wiederholt, wie zum Beispiel die Fahrten nach Italien, die immer auf dieselbe Weise beschrieben werden, teilweise mit genau den gleichen Worten und Sätzen. Dass Caro alles gelingt, was sie anfängt, ist sicherlich unrealistisch, lasse ich für ein Kinderbuch aber noch gelten. Besonders sympathisch fand ich ihre Art allerdings nicht. Die Entwicklung mancher anderer Figuren war voller sprunghafter Wandlungen und für mich nicht so recht nachvollziehbar. Ebenfalls störend fand ich die fehlenden Absätze oder Kapitel, die Handlung geht in einem Rutsch durch, eine sinnvolle Gliederung fehlt. Insgesamt konnte mich diese Buch leider weder stilistisch noch inhaltlich auch nur ansatzweise überzeugen und ich denke, das liegt nicht nur daran, dass ich alterstechnisch nicht zur Zielgruppe gehöre.

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  • Umsetzung lässt zu wünschen übrig, Potential ist aber da

    Caro und die wilden Pferde

    Manja82

    15. October 2013 um 16:34

    Kurzbeschreibung: Caro ist zwölf Jahre alt und lebt allein mit ihrem Vater. Von ihrer Mutter ist ihr die Liebe zu den Pferden geblieben. In den Ferien erfüllt ihr Vater ihr ihren sehnlichsten Wunsch, Wildpferden zu begegnen. In Norditalienmachen sie Urlaub auf einer Ranch im Fünf-Finger-Tal. Beide finden sehr schnell Anschluss an die Gastgeberfamilie. Es bleibt nicht nur bei EinemUrlaub. Caro verliebt sich in die Quarter-Horses und findet sogar Zugang zum scheuen Hengst der Wildpferde. Die gemeinsamen Anstrengungen werden belohnt. Und was als Urlaub begann, entwickelt sich zu einemereignisreichen und glücklichen Leben. (Quelle: amazon) Meine Meinung: Die 12-jährige Caro und ihr Vater leben seit dem Tod der Mutter alleine. Da ihr Vater viel arbeitet verbringt Caro oft ihre Zeit bei ihrem Pflegepferd im Stall. Ihr größter Traum ist es einmal mit Wildpferden zu reiten. Doch dafür müsste sie nach Amerika reisen, wofür leider das Geld fehlt. Ihr Vater aber macht ihr ein Alternativ-Angebot. Sie verbringen ihren Urlaub in Norditalien, wo es ebenfalls Wildpferde, die Mustangs, gibt. Während dieses Urlaubs erlebt Caro jede Menge Abenteuer, die ihr Leben verändern … Das Kinder- und Jugendbuch „Caro und die wilden Pferde“ stammt vom Autor Gerhard Damm. Obwohl ich eigentlich nicht so der Pferdenarr bin hat mich die Kurzbeschreibung des Buches angesprochen und so habe ich mich an dieses Buch herangewagt. Caro ist soweit ein sympathisches junges Mädchen von 12 Jahren. Ihre Mutter ist gestorben und sie lebt mit ihrem Vater alleine. Und Caro liebt Pferde über alles. Ihr Traum ist es einmal Wildpferde zu reiten. Somit ist der Urlaub wie gemacht für Caro. Im Handlungsverlauf wird Caro allerdings sehr rasch älter, hat am Ende sogar schon Abitur gemacht und steht vor ihrem Job in einer Pferdeklinik. Diese Entwicklung ging zu schnell von Statten und wirkt ziemlich unwirklich. Die Nebenfiguren, wie beispielsweise ihre Vater, werden zwar von Gerhard Damm namentlich genannt aber sie bleiben sehr im Hintergrund und man lernt sie wirklich kaum kennen. Dies fand ich sehr schade. Der Schreibstil des Autors ist sehr einfachgehalten und das Buch lässt sich, abgesehen davon, dass es weder Kapitel noch Absätze oder Sonstiges gibt, gut lesen. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Caro in der Ich-Perspektive. Man bekommt so einen guten Draht zu ihr. Die Handlung selber hat mir weniger gefallen. Nicht von der Idee her, die gefiel mir richtig gut. Die Aufführung lässt leider zu wünschen übrig. Es gibt sehr große zeitliche Sprünge im Buch, es wirkt gehetzt und rasch abgehandelt. Zwar beschreibt der Autor Orte sehr gut aber sonst wirkt alles viel zu oberflächlich und nur angerissen. Es ist keine Tiefe vorhanden, was ich besonders auf die geringe Anzahl der Seiten zurückführe. Ein paar mehr Seiten würden der Geschichte hier sicherlich sehr gut tun. Fazit: „Caro und die wilden Pferde“ von Gerhard Damm ist ein Kinder- und Jugendbuch mit einer ansprechenden Idee hinter der Geschichte. Die Protagonistin ist sympathisch, allerdings lässt die Ausarbeitung und Umsetzung der Ideen sehr zu wünschen übrig. Wirklich mehr als schade, denn Potential ist allemal vorhanden!

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  • Caro und die wilden Pferde

    Caro und die wilden Pferde

    Blaustern

    09. October 2013 um 20:42

    Seit dem Tod ihrer Mutter lebt die 12jährige Caro mit ihrem viel arbeitenden Vater allein in der Stadt. Ihre große Liebe gehört den Pferden, sodass sie jede freie Minute auf dem Reiterhof bei ihrem Pflegepferd verbringt. Zu gern möchte sie einmal die wilden Mustangs in Amerika sehen, doch leider fehlt ihrem Vater für solch eine weite Reise das Geld. Um ihr trotzdem eine Freude zu bereiten, entschließt er sich nach Jahren, Urlaub in Norditalien auf einer Ranch mit vielen Wildpferden zu machen. Mit diesen Tagen beginnt für die beiden ein völlig neues Leben. Caros größter Traum geht in Erfüllung, sie findet neue Freunde und ihr Vater eine neue Frau. Die Geschichte erzählt Caro aus ihrer Sicht, weshalb man sich gleich gut in sie hineinversetzen kann. Sie ist ein gescheites und für ihr Alter schon sehr erwachsenes Mädchen, das weiß, worauf es im Leben ankommt. So ist sie die Heldin dieses Romans, die fast alle Probleme lösen kann. Die Abenteuer und das turbulente Leben von Caro häufen sich von Seite zu Seite, und auch wenn die Erzählung überwiegend oberflächlich bleibt, so reißt es einen gerade deshalb völlig mit. Ohne Punkt und Komma bzw. ohne Kapitel und Absatz kann man das Buch schnell in einem Rutsch durchlesen. Der Schreibstil dazu ist ideal, besonders einfach auch für Kinder ab 10 Jahren zu lesen. Außerdem kommen hier pferdebegeisterte Mädchen voll auf ihre Kosten und die hübsche Landschaft Norditaliens auch nicht zu kurz.

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  • Tolle Idee, eher schlecht umgesetzt

    Caro und die wilden Pferde

    danzlmoidl

    08. October 2013 um 09:12

    Inhalt: Caro ist zwölf Jahre alt und lebt allein mit ihrem Vater. Von ihrer Mutter ist ihr die Liebe zu den Pferden geblieben. In den Ferien erfüllt ihr Vaterihr ihren sehnlichsten Wunsch, Wildpferden zu begegnen. In Norditalienmachen sie Urlaub auf einer Ranch im Fünf-Finger-Tal. Beide finden sehrschnell Anschluss an die Gastgeberfamilie. Es bleibt nicht nur bei einemUrlaub. Caro verliebt sich in die Quarter-Horses und findet sogar Zugangzum scheuen Hengst der Wildpferde. Die gemeinsamen Anstrengungenwerden belohnt. Und was als Urlaub begann, entwickelt sich zu einemereignisreichen und glücklichen Leben. Meine Meinung: Selten habe ich mich so schwer getan, eine Rezension zu verfassen, da ich einfach nicht weiß, wo ich anfangen soll. Ich versuche es jetzt trotzdem einmal. Der Autor hatte mir seiner Idee, wirklich einen guten Grundstein gelegt. Doch leider, leider, fehlt es etwas in der Umsetzung. Schon am Anfang fällt es auf, dass keine Kapiteleinteilungen vorhanden sind. Auch Absätze kann man nicht finden. Gerade aber für ein Kinder-/Jugendbuch ist das notwendig, da sonst sehr schnell die Lust verloren geht. Wir kennen es doch selber von früher. Da lag man im Bett, die Eltern haben einen schon ermahnt und dann kam die Aussage "noch ein Kapitel". Tja... Hier müsste man dann wohl sagen "noch das ganze Buch". Sehr schade und dadurch unübersichtlich. Die Charaktere sind für meinen Geschmack etwas zu grob dargestellt. Auf der einen Seite Caro, die doch ab und zu etwas überheblich wirkt. Es gelingt alles, was sie sich auch nur vornimmt. Ab und zu ein Rückschlag wäre doch realistisch? Selbst, dass es dann auf Anhieb gelingt, die Stiefgeschwister wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Ich weiß nicht... Das entspricht auch nicht wirklich der Realität. Was mich dann auch etwas gestört haben, waren die Handlungen. Die wirklich interessanten wurden kurz angesprochen, dafür hat sich z.B. die Autofahrt ständig "relativ ausführlich" wiederholt. Ich denke, dass auch dies einer weiteren Überarbeitung bedarf. Fazit: Die Idee hinter der Geschichte fand ich wirklich überzeugend und mit der nötigen Überarbeitung könnte ich mir ein wirklich tolles Buch vorstellen. 2 Sterne sind mir zu wenig, 3 schon fast zu viel. 2,5 fände ich dafür angemessen. Da es dies aber nicht gibt, gebe ich lieb gemeinte 3 Sterne :)

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  • Caro und die wilden Pferde

    Caro und die wilden Pferde

    mabuerele

    07. October 2013 um 20:16

    Heute ist Caros 12. Geburtstag. Ihr Traum ist es, wilde Mustangs zu sehen. Die Fahrt nach den USA aber ist dem alleinerziehenden Vater zu teuer. In vier Wochen sind Sommerferien. Im Internet hat der Vater einen Pferdehof in Italien gefunden. Dort soll es Mustangs geben. Dem Kinderbuch liegt eine tragfähige Idee zugrunde. Nachdem der Anfang der Geschichte eher schleppend ist, wird es dann spannend. Leider weist das Buch eine Reihe von Schwächen auf.  Das beginnt schon bei der Zeichnung der Charaktere. Caro, die Protagonistin, wirkt überheblich. Ihr gelingt alles, Fehler machen nur die anderen. Die negative Entwicklung einiger Protagonisten ist für mich nicht nachvollziehbar. Auch die zeitliche Einordnung vieler Handlungen ist schwierig. Der sprachliche Stil sollte überarbeitet werden. Das betrifft nicht nur die häufigen Wortwiederholungen, sondern die Formulierung der Sätze insgesamt. Die oft ungewöhnliche Stellung der Satzglieder ist dabei  nur ein Problem. Ungünstig für ein Kinderbuch ist das Fehlen von Kapiteln und Abschnitten. Der gesamte Text wird hintereinander geschrieben, selbst dann, wenn längere Zeiträume dazwischen liegen. Dem ersten Teil des Buches würde eine Straffung gut bekommen, denn nicht jede Autobahnfahrt muss beschrieben werden. An vielen anderen Stellen dagegen wäre eine genauere Darstellung des Sachverhalts wünschenswert. In der vorliegenden Form würde ich das Buch nicht weiterempfehlen. Inhaltlich und stilistisch überarbeitet könnte aus der Idee ein lesenswertes Buch werden.                                    

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  • Gute Geschichtsideen mit anstrengendem Schreibstil

    Caro und die wilden Pferde

    Federzauber

    06. October 2013 um 20:56

    Caro, ist ein 12-jähriges Mädchen, dass das Reiten und die Pferde liebt. Sie wünscht sich eines Tages die Wildpferde Amerikas sehen zu dürfen, um richtige Mustangs und Quarter-Horses in freier Wildbahn zu sehen. Da die Reise nach Amerika zu teuer ist, schenkt ihr Vater eine Reise nach Italien, wo auch wilde Mustangs leben.... und so fangen nicht nur tolle Ferien an, sondern auch viele Abenteuer und ein neues Leben... Eine relativ kurze Geschichte mit 128 Seiten, die aber unglaublich viel Inhalt beinhaltet. Das markanteste an diesem Buch ist, dass es überhaupt keine Einteilungen, Absätze oder Kapitel gibt. Es fängt an der ersten Seite oben links an und endet an der letzten Seite ohne Unterbrechungen oder Pausen. Ich persönlich fand diese  (Nicht)Einteilung des Textes eher anstrengend und gewöhnungsbedürftig... Ich hatte das Gefühl nicht zu Atem zu kommen und musste öfters Lesepausen einlegen, was ich bei einem 128 Seiten Buch normalerweise nicht brauchen würde.  Obwohl die Geschichte erst passiert, sind die Sätze in der Vergangenheit formuliert. So ein Beispiel des ersten Satzes: " Heute wurde ich 12 Jahre alt und mein Vater hatte mir versprochen, dass ich mit meinen Freundinnen ins Kino gehen durfte." Die Hauptprotagonistin ist Caro. Wir erleben in diesen wenigen Seiten nicht nur ein Teil ihres 12 Lebensjahres, sondern ganze 5,5 Jahre, d.h. am Ende des Buches ist sie auch schon 17,5 Jahre.Caro erscheint sehr reif und vernünftig. Fast schon zu vernünftig für meinen Geschmack. Sie ist die Heldin des Buches. Sie rettet irgendwie Alles, in jeder Hinsicht. Was ich als Erwachsene nicht sehr realistisch sehe, doch für Kinder ab 10, könnte Caro als Heldin gut ankommen.   Caro erlebt unglaublich viel: von der Pferdeflüsterei, zur Reitlehrerin, von der Pferdediebjägerin zur Höhlenforscherin, von der Pferdeentdeckerin zur Ranchretterin und Goldgräberin.. Unglaublich viele Abenteuer in sehr kompakter und teilweise sehr oberflächlicher Weise erzählt. Was ich sehr schade finde, denn die Abenteuer, die Caro erlebt sind für so junge Leserinnen super und spannend, doch mehr Details und längere Ausführungen der einzelnen Abenteuer, wären sicherlich ein noch größerer Lesevergnügen geworden. am Besten wäre es vielleicht sogar gewesen, mehrere kurze Bände mit jeweils einem Abenteuer draus zu machen. Im Großen und Ganzem, hat mir die Idee der Geschichte gut gefallen und die Abenteuer, die Caro erlebt, sind für Kinder ab 10 schon toll.  Doch leider fand ich den Schreibstil nicht so geglückt. Die Vergangenheitsform ist anfangs eine schon große Umstellung und man braucht lange, um sich an diese Sprache zu gewöhnen.  Dass es keine Absätze und Kapitel gab, fand ich leider auch abschreckend und sehr anstrengend... Man stolpert von einer Geschichte in die Nächste ohne mal kurz verschnaufen zu können. Es ist mir leider alles zu kompakt und nicht ausführlich genug.  An sich eine gute Idee und relativ gute Geschichte, die nach einer Bearbeitung, hoffentlich lockerer , detailreicher und angenehmer zu lesen ist.

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  • Caros Pferdeabenteuer

    Caro und die wilden Pferde

    feee66

    06. October 2013 um 00:30

    Bei "Caro und die wilden Pferde" handelt es sich um ein Kinderbuch, geeignet ab einem Lesealter von ca. 10 Jahren. Dieses Pferdeabenteuerbuch des Autors Gerhard Damm ist im Verlag Südwestbuch erschienen. Ich habe das Buch zusammen mit meiner jüngsten Tochter in einer Leserunde gelesen und ich fand es nur gerecht, wenn sie es auch rezensieren darf - sie ist schließlich die eigentliche Zielgruppe dieses Buches. Und hier ist sie: Kinderrezension zu "Caro und die wilden Pferde" Ich bin Sophie (11 J. alt) und durfte das Buch „Caro und die wilden Pferde“ von Gerhard Damm zusammen mit meiner Mama hier in einer Leserunde lesen, dafür ganz lieben Dank! In dem Buch geht es um das Mädchen Caro, das seit ihrer Kindheit Pferde über alles liebt, genau wie ihre leider bereits verstorbene Mutter. Als sie in den Sommerferien mit ihrem Vater in Norditalien auf einer Ranch Urlaub macht, freundet sie sich mit den Kindern der Ranchbesitzerin Jacky an, deren Mann ebenfalls verstorben ist. Caro sieht den scheuen, gefährlichen Hengst 'White Devil' und bezwingt ihre Angst vor ihm! Es passiert sogar noch mehr, aber das werde ich sicher nicht hier verraten! Was für Caro erst nur ein Urlaub war, wird für sie zu einem aufregenden Leben mit wilden Pferden … Das Buch ist eigentlich wirklich schön und teilweise auch echt spannend zu lesen, aber an manchen Stellen irgendwie seltsam geschrieben. Manchmal war ich beim Lesen auch etwas verwirrt, weil auf einmal, von einem Satz zum nächsten, schon wieder ein paar Tage oder sogar Wochen vergangen sind. Aber es geht eh alles ganz schnell in dem Buch, es hat ja auch nicht so viele Seiten, nur 130. Ich hätte lieber länger gelesen und dafür nicht so viel so schnell. Am Anfang ist Caro 12 Jahre alt und am Schluss hat sie dann schon das Abitur gemacht. Schön an dem Buch waren die Stellen, in denen die Pferde und die schöne Landschaft vorkamen. Das konnte ich mir wirklich alles super vorstellen. Ich mag Pferdebücher super gerne, da ich auch selber schon lange reite. Leider gibt es in dem Buch gar keine Kapitel oder wenigstens kleine Überschriften, alles ist am Stück geschrieben. Das fand ich doof. Ich lese sehr viel und auch gerne und trotzdem mag ich es, wenn es im Buch einzelne Kapitel gibt. Oft kam es mir so vor, als ob die Satzstellung im Text so nicht stimmt und ich habe tatsächlich auch ein paar Fehler entdeckt, aber das war nicht so schlimm. Meine Meinung: Leider hat mir das Buch von Caro und den wilden Pferden nicht so gut gefallen, wie ich gehofft habe. Spannend und toll waren Caros Abenteuer schon, aber wie es erzählt war, hat mir nicht immer gleich gut gefallen. Ich würde dem Buch leider nur 3-4 Sterne geben, was ich selber sehr schade finde! Eure Sophie

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  • Enttäuscht

    Caro und die wilden Pferde

    connychaos

    03. October 2013 um 17:46

    Caro ist 12 Jahre alt, ihr größter Traum ist es, einmal die wilden Mustangs in Amerika zu sehen. Doch dafür fehlt Caros Vater das Geld. Caros Mutter starb vor 6 Jahren, seitdem muss er alleine für den Lebensunterhalt Aufkommen und arbeitet dementsprechend viel. Um Caros Traum dennoch zu verwirklichen, fahren sie nach Norditalen, wo sie auch wilde Pferde beobachten können. Die Story an sich erschien mir sehr vielversprechend, doch an der Umsetzung hapert es. Es fehlt leider jegliche Einteilung in Kapitel oder wenigstens Absätze. Dadurch gestaltet sich das Lesen etwas schwieriger. Gerade für jüngere Leser ( es ist ja schließlich ein Jugendbuch) wäre eine Einteilung in mehrere kurze Abschnitte von Vorteil gewesen. Die Geschichte wird aus Caros Sicht und in der Vergangenheitsform erzählt, was sich manchmal auch schwierig liest. Viele Szenen werden in der Geschichte wiederholt, es kommt einem fast so vor, als ob der Autor diese Szenen aus Textselektionen ausgewählt und kopiert hat. Zu Beginn der Story ist Caro gerade 12Jahre alt geworden, zum Ende hin macht sie gerade ihr Abi und hat ein Studium der Veterinärmedizin vor sich. Das geht meiner Meinung viel zu schnell, hat das Buch doch nur etwas über 100 Seiten. Binnen kurzer Zeit zähmt Caro auch ein wildes und aggressives Pferd, und das mit 12Jahren! Hier fehlt es etwas an Glaubwürdigkeit, viele Szenen hätten auch noch mehr ausgebaut werden können, es wurde einfach zu viel Geschehen in ein dünnes Büchlein gezwängt. Schade, Potential hätte die Story allemal.

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  • Gute Idee - schlecht ausgearbeitet!

    Caro und die wilden Pferde

    Little-Cat

    03. October 2013 um 15:22

    Rezension zu dem Buch „Caro und die wilden Pferde“ von Gerhard Damm   Buchdetails Erscheinungsdatum Erstausgabe : 27.08.2012 , Aktuelle Ausgabe : 27.08.2012 , Verlag : Südwestbuch , ISBN: 9783942661577 , Buch: 130 Seiten, Sprache: Deutsch   Zum Inhalt: Caro liebt Pferde und hat einen großen Wunsch. Sie möchte die Wildpferde sehen. Sie lebt alleine bei Ihrem Vater. Endlich geht ihr Wunsch in Erfüllung. Caro macht mit Ihrem Vater Urlaub in Norditalien und begegnet den Wildpferden.   Meine Meinung: Cover: Das Cover ist sehr schön und ansprechend gestaltet. Es zeigt 2 Pferde im Sonnenuntergang. Leider hat mir dieses Buch nicht gefallen. Die Geschichte beginnt und innerhalb kürzester Zeit kann Caro das Wildpferd reiten. Alles in dem Buch wirkt sehr gehetzt und ist schlecht ausgearbeitet. Die Geschichte ist iel zu lang um sie in knappe 130 Seiten zu pressen. Ich hätte mir gewünscht, dass die einzelnen Szenen besser ausgearbeitet wären. Besonders das „Pferde zähmen“ kommt hier viel zu kurz. Ich finde das sehr schade, weil das Buch wirklich Potential hat und es nicht genutzt wurde. Störend fand ich auch die fehlenden Kapitelüberschriften / Einteilungen. Sie sind doch sehr hilfreich beim lesen. Der Schreibstil konnte mich, somit nun wirklich nicht in seinen Bann ziehen. Vielleicht sollte mann darüber nach denken, das Buch noch einmal zu überarbeiten? Das Preis / Leistungsverhältniss ist auch nicht gerade gut. Für dieses Buch würde ich keine 9,90 € ausgeben. Mein Fazit: Gute Idee, aber schlecht ausgearbeitet. Leider sehr viel Potenzial vergeudet. Ich vergebe hier nur 2 von 5 Sternen!

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  • Caro und die wilden Pferde

    Caro und die wilden Pferde

    Manu2106

    01. October 2013 um 15:00

    Das Cover läd einen schon zum träumen an... Die Geschichte aber genauso... Caro ist zwölf Jahre alt, und lebt seit dem Tod ihrer Mutter, allein mit ihrem Vater, der beruflich sehr eingespannt ist. Ihre freie Zeit verbringt sie am liebsten mit ihrem Pflegepferd. Caros grösster Traum ist es einmal die wilden Mustangs in Amerika zu sehen, doch dafür fehlt ihrem Vater die Zeit und das nötige Geld. Nun stehen die Sommerferien vor der Tür, Caros Vater überrascht sie mit einem Urlaub auf einer Ranch in Italien. Dieser Urlaub verändert ihr ganzes Leben...... Eine schöne Geschichte eines zwölfjährigen Mädchens deren Träume nach und nach in erfüllung gehen. Pferdeliebhaber kommen hier ganz auf ihre kosten, denn um diese geht hier hauptsächlich. Spannung hat der Autor auch mit eingebaut, denn nicht immer läuft alles nach Plan, nein, es gibt auch einige Probleme, die es zu lösen gilt. Dadurch das die Geschichte aus Caros Sicht erzählt wird, hat man als Leser schnell einen Draht zu ihr aufgebaut. Der Schreibstil ist einfach, so das sich die Geschichte sehr gut lesen lässt. Beschrieben wurde alles sehr gut, der Leser kann sich die Umgebungen und die Tiere, sowie die Protagonisten sehr gut vorstellen. "Caro und die wilden Pferde" ist eine tolle Geschichte, vor allem für Pferdebegeisterte Mädchen.

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  • Ein Pferdetraum

    Caro und die wilden Pferde

    Kitty411

    27. September 2013 um 11:49

    Zum Buch: „Caro und die wilden Pferde“ von Gerhard Damm  ist ein Kinderbuch, das am 27.08.2012 im Südwestbuch Verlag erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/3942661578/lovebook-21 Klappentext: Caro ist zwölf Jahre alt und lebt allein mit ihrem Vater. Von ihrer Mutter ist ihr die Liebe zu den Pferden geblieben. In den Ferien erfüllt ihr Vater ihr ihren sehnlichsten Wunsch, Wildpferden zu begegnen. In Norditalienmachen sie Urlaub auf einer Ranch im Fünf-Finger-Tal. Beide finden sehrschnell Anschluss an die Gastgeberfamilie. Es bleibt nicht nur bei einem Urlaub. Caro verliebt sich in die Quarter-Horses und findet sogar Zugang zum scheuen Hengst der Wildpferde. Die gemeinsamen Anstrengungen werden belohnt. Und was als Urlaub begann, entwickelt sich zu einemereignisreichen und glücklichen Leben. Die Story: Caro lebt seit dem Tod ihrer Mutter mit ihrem Vater allein und verbringt ihre Freiziet auf einem Reiterhof. Ihr größter Traum ist es, einmal die wilden Mustangs in Amerika zu sehen, doch dafür fehlt das Geld. Eines Tages überrascht ihr Vater sie mit Urlaubsplänen auf einer Ranch in Italien, auf der es auch wilde Mustangs gibt, und dieser Urlaub verändert ihr Leben. Caro findet neue Freunde und ihr Vater eine neue Liebe, und beide ziehen nach Italien. Dort erlebt Caro viele Abenteuer mit ihrer neune Familie und den Pferden, die nicht immer ganz ungefährlich sind… Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Geschichte wird in der Ich-Form aus Caro’s Sicht erzählt. Covergestaltung: Das Cover zeigt einige Pferde schemenhaft vor einem Sonnenuntergang, im Bereich des Himmels steht der Titel des Buches und ganz oben der Autorenname. Zum Autor: Gerhard Damm wurde 1959 in Kassel geboren und lebt heute in Niedersachsen. Er studierte Kommunikationsfachwirt und entdeckte durch seine Arbeit die Liebe zum schreiben. (Quelle: www.amazon.de) Meine Meinung: Dieses Buch ist ein tolles Kinderbuch, das den Traum vieler Mädchen behandelt – Pferde. Aber auch erwachsene Leser langweilen sich nicht  bei der Lektüre. Der Text ist einfach geschrieben und sehr gut zu lesen, und es fällt einem leicht, mit Caro mitzufiebern. Durch die Ich-Form konnte ich mich gleich zu Beginn gut in die Geschichte hineinversetzen und war total in das Geschehen vertieft. Ich habe das Lesen sehr genossen. Caros Erlebnisse dürften für junge, pferdebegeisterte Mädchen ein perfektes Leseereignis sein – meine Tochter konnte es gar nicht abwarten, dass ich endlich mit dem Buch fertig bin. Neben der Geschichte an sich wird auch viel auf die Landschaft und die Tiere eingegangen, so dass Wissen verabreicht wird ohne zu lanmgweilen. Von mir bekommt dieses Buch 4 Sterne.

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  • Sehr schöne Pferde Geschichte

    Caro und die wilden Pferde

    Shorty1

    07. September 2013 um 19:07

    Es ist ein sehr schönes Klassisches Jugendbuch..
    White Devil der Hengst hat es mir sehr angetan... Beim lesen taucht man zurück in die eigene Kindheit.. 
    Vorallem finde ich es schön das es wieder solche Jugendbücher zu lesen gibt, da man in der Bücherläden nur noch an Fantasie Büchern vorbei läuft..
    Es lässt sich sehr gut lesen und bleibt spannend bis zum Schluss.

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