Gerhard Ernst Denken wie ein Philosoph

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Inhaltsangabe zu „Denken wie ein Philosoph“ von Gerhard Ernst

In sieben Tagen Philosoph Populäre Bücher über Philosophie gibt es viele, wobei die meisten schon darin irreführend angelegt sind, dass sie die Philosophie als das Äußern von Meinungen darstellen, wo es doch um den Austausch von Argumenten geht. Das Buch des Philosophieprofessors Gerhard Ernst verwechselt Philosophie nicht mit Weltanschauung und ermöglicht so dem interessierten Leser eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der Philosophie. Und das alles in nur einer Woche. In der Tradition der antiken Philosophie gibt dieses Buch einen Anreiz zum Philosophieren. Der Leser tritt dabei in Dialog mit einem philosophischen Lehrer. So entwickeln sich sieben Gespräche – für jeden Tag der Woche eines –, in denen Fragen aus den Hauptgebieten der Philosophie besprochen werden: Montag: Wie soll ich leben? Dienstag: Wie sollen wir leben? Mittwoch: Wie objektiv ist die Moral? Donnerstag: Was können wir wissen? Freitag: Was gibt es? Samstag: Was ist Philosophie? Sonntag: Wozu philosophieren?

eine der besten Einführungen für Laien.

— schlaura
schlaura

Das Buch las ich mit 14 und dachte,ich könne irgendwas neues lernen,was ich nicht schon in Philosophie hatte. Leider war dies nicht der Fall

— M1208
M1208

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  • Rezension zu "Denken wie ein Philosoph" von Gerhard Ernst

    Denken wie ein Philosoph
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    10. September 2012 um 10:03

    Dem antiken Gespräch zwischen dem Philosophen und seinem Schüler gleich, hat der 1971 geborene und in Stuttgart lehrenden Philosoph Gerhard Ernst ein kleines Buch geschrieben, in dem er dem Leser in einer Anleitung in sieben Tagen nahebringen möchte, wie ein Philosoph zu denken. Für jeden Tag der Woche hat er sich ein zentrales Thema der Philosophie vorgenommen: Montag: Wie soll ich leben? Dienstag: Wie sollen wir zusammenleben? Mittwoch: Wie objektiv ist die Moral? Donnerstag: Was können wir wissen? Freitag: Was gibt es? Samstag: Was ist Philosophie? Sonntag: Wozu philosophieren? Nach jeder einzelnen Frage mit dem entsprechenden Gespräch folgt eine sogenannte „Gesprächsnotiz“, in der Gerhard Ernst die wesentlichen Inhalte und Erkenntnisse des Teilgesprächs zusammenfasst. Es sind pro Tag zwischen sechs und acht solcher Notizen, die dem Leser helfen, die Sache auf den Punkt zu bringen und in alter Tradition sofort zur nächsten Fragen überleiten. Am Ende des Buches gibt Gerhard Ernst für die, die an der Sache Interesse gefunden haben, wichtige Hinweise auf eine mögliche Weiterarbeit, nennt gute Philosophiegeschichten, warnt aber vor zu viel. So ist für ihn die Kenntnis und das Verständnis eines ausgewählten Philosophen wichtiger als der große Überblick: „Wenn man die Stärken und Schwächen von nur einem großen Philosophen wirklich verstanden hat, hat man so sehr viel über Philosophie gelernt.“ Man muss das Buch nicht in einer Woche durcharbeiten, kann sich auch mehr Zeit nehmen dafür. Lohnen tut es allemal.

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