Gerhard Feldbauer Sieg in Saigon

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Inhaltsangabe zu „Sieg in Saigon“ von Gerhard Feldbauer

Am 30. April 1975 durchbricht ein T-54 Panzer das schmiedeeiserne Tor des Doc Lap-Palastes, Sitz des Saigoner Präsidenten. Vom Dach der US-Botschaft in Saigon starten die letzten Helikopter mit ranghohen Offizieren der Besatzungsmacht. Saigon ist gefallen, Südvietnam nach zwei Jahrzehnten US-amerikanischer Besatzungsmacht befreit. Irene und Gerhard Feldbauer berichteten von 1967 bis 1970 als Auslandskorrespondenten für den Allgemeinen Deutsche Nachrichtendienst und Neues Deutschland in Wort und Bild aus Hanoi über den Befreiungskampf des vietnamesischen Volkes. Sie erlebten Nordvietnam unter dem Hagel amerikanischer Bomben, berichteten über das unsägliche Leid der Opfer des Giftkrieges gegen die Zivilbevölkerung, aber auch über den unbeugsamen Willen der Vietnamesen, sich gegen die Aggression zu verteidigen. Sie erlebten das Scheitern des US-Bombenkrieges, die strategische Wende im Befreiungskrieg während der Tet-Offensive im Frühjahr 1968, begleiteten vietnamische Kämpfer auf dem Ho-Chi-Minh-Pfad, berichteten aus Laos und Kambodscha. Ihre Bilder und Berichte wurden auch häufig von westlichen Nachrichtenagenturen übernommen und trugen zu einer realistischen Beurteilung der tatsächlichen Vorgänge in Vietnam bei. In ihrem Buch schildern sie außerdem die grundverschiedene Haltung der bundesdeutschen Außenpolitik und der DDR zur amerikanischen Aggression, einerseits die offene Unterstützung für diesen völkerrechtswidrigen Krieg anderseits die wirtschaftliche Hilfe der DDR für Vietnam auf vielen Gebieten. Ein besonderes Kapitel ist der bundesdeutschen Solidaritätsbewegung für Vietnam und dem Widerstand amerikanischer Soldaten gewidmet, die in der Bundesrepublik stationiert waren. In Irene und Gerhard Feldbauers Berichten und Bildern wird deutlich, wie und warum es Vietnam gelang, die stärkste Militärmacht der Welt in die Knie zu zwingen.

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