Gerhard Fink Who's who in der antiken Mythologie

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Inhaltsangabe zu „Who's who in der antiken Mythologie“ von Gerhard Fink

Wer kennt sich heute noch aus mit den antiken Gestalten und Mythen, die wir oft ganz beiläufig im Munde führen? Da ist die Rede vom Augiasstall, vom Danaergeschenk, von der Sisyphusarbeit - doch welche Figuren sind hier Namensgeber, welche Schicksale stehen dahinter? Auf äußerst unterhaltsame Weise bringt uns Gerhard Fink dieses kulturelle Erbe wieder nahe: Er erzählt die Geschichten von rund 800 Figuren aus der griechischen und römischen Antike. Seine Hinweise auf bedeutende Werke der bildenden Kunst und Literatur, denen diese mythologischen Stoffe zugrunde liegen, verdeutlichen eindrucksvoll, wie sehr diese Stoffe in unserer Kultur verwurzelt sind.

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  • Rezension zu "Who's who in der antiken Mythologie" von Gerhard Fink

    Who's who in der antiken Mythologie
    awogfli

    awogfli

    Das ist ein Buch das die Welt wirklich dringend gebraucht hat. Griechische und römische Mythologie nicht in breiten Epen zum sich verlieren, sondern im kurzen und prägnanten Glossarstil von A-Z telegrammartig erklärt warum diese Person "historisch" wichtig, mit wem sie verbandelt ist, und was der Gott oder der Held so angestellt hat. Am Ende des Werkes gibt es auch noch ausführliche Genealogietafeln, damit auch wirklich alle verworrenen Verhältnisse klar sind, wer mit wem verheiratet ist, geschlafen und uneheliche Kinder gezeugt hat. Von Anbeginn an und das beginnt nicht bei Zeus sondern bei Chaos. Ach ja dieses Taschenbuch ist gar nicht dick, passt sogar in jede Handtasche also schnappt es Euch! Wofür Ihr dieses Buch dringend und unbedingt benötigt? Na da fallen mir spontan 10 gute Gründe ein: 1) Im Museum wenn man vor einem Bild steht und keine Ahnung hat was darauf dargestellt wird, geschweige denn wer die handelnden Personen sind. 2) bei Wer wird Millionär wenn es um die 500.000 - 1.000.000 Euro geht, 3) zum Freunde verblüffen, 4) um beim Trivial Pursuit zu gewinnen, 5) wenn man den Ulysses von James Joyce oder andere wichtige Werke liest (bitte nicht den Köhlmeier! ), 6) um die Anspielungen und Figuren bei Heinrich Steinfest, Joachim Fernau, Brian Herbert, und vieler anderer Science Fiction Autoren... zu verstehen 7) um einer guten Freundin abzuraten, ihr Kind Medea zu nennen (hat nix genutzt) 8) um einem Kind eine total abgefahrene Gutenachtgeschichte zu erzählen, die es noch nie gehört hat 9) um die Namen von Raumsonden, Weltraummissionen, Sternbildern, die Erde bedrohende Asteroiden... einfach ganz viele Namen in der Wissenschaft und Forschung zu verstehen 10) um sich einfach mal ganz heimlich intelektuell 90% der restlichen Welt überlegen zu fühlen ;-)

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  • Rezension zu "Who's who in der antiken Mythologie" von Gerhard Fink

    Who's who in der antiken Mythologie
    alma

    alma

    14. March 2010 um 14:19

    Es handelt sich hier um ein gut recherchiertes, reich von Botticelli bis Dürer und Klimt bebildertes Lexikon der entiken Mythologie mit zahlreichen Querverweisen, einem guten Register und anschaulichen, wenn auch knappen Erbfolgetafeln/Stammbäumen. Ein empfehlenswerter Einblick zur begleitenden Lektüre von Werken wie Antigone oder Kassandra, keine erschöpfende Abhandlung. Über die historische Korrektheit der Recherchen besteht Uneinigkeit, die Darstellung der wesentlichen Zusammenhänge erfolgt aber mit gutem Blick für Leserbedürfnisse. Hübsches Buch, mit 20€ preislich im guten Rahmen.

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