Gerhard Gruschka Das Lied eines vergessenen Landes

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Inhaltsangabe zu „Das Lied eines vergessenen Landes“ von Gerhard Gruschka

Nach fast einem halben Jahrhundert begegnet der Verfasser des Buches wieder dem Land seiner Kindheit. Vor diesem Wiedersehen hat er lange eine große Scheu gehabt. „Ich hatte mich darauf eingestellt, dass es mir fremd geworden sein wird“, schreibt er. Aber: „Als ich vor dem Dorf meiner Eltern aus dem Auto stieg und zu Fuß weiterging, um die Bilder meiner Erinnerung der Wirklichkeit behutsam zu stellen, war ich überrascht, wie wenig Mühe ich dazu brauchte, beides miteinander in Einklang zu bringen.“ Inzwischen hat Gerhard Gruschka mehrfach Reisen in seine Kindheit unternommen. Die Eindrücke, Erfahrungen und Erlebnisse im geliebten Oberschlesien werden in diesem Buch wunderbar wiedergegeben. Sein Fazit: „Man kann durch viele Länder reisen, das Land des Anfangs gibt es nur einmal“.

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