Gerhard Haase-Hindenberg Das Mädchen aus der Totenstadt

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Inhaltsangabe zu „Das Mädchen aus der Totenstadt“ von Gerhard Haase-Hindenberg

Leben zwischen Friedhofsmauern - die Entdeckung einer tabuisierten Welt
Reiseführer raten von einem Besuch der Totenstadt Imam-el-Shafi am Stadtrand von Kairo dringend ab. Die 18-jährige Mona aber lebt seit ihrer Geburt mit ihrer Familie auf diesem riesigen Friedhof. In den Mausoleen wohnen Tausende von Ägyptern in großer Armut. Doch Mona träumt von einem anderen, besseren Leben, und als sie eine Arbeit im Stadtzentrum bekommt, will sie ihr Schicksal endlich selbst in die Hand nehmen.
Ein Mädchenschicksal vor außergewöhnlicher Kulisse, packend und emotional erzählt.

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  • Rezension zu "Das Mädchen aus der Totenstadt" von Gerhard Haase-Hindenberg

    Das Mädchen aus der Totenstadt

    Carosternchen

    12. January 2010 um 13:22

    Bei dem Titel hatte ich ein paar unheimliche Beschreibungen erwartet, eventuell ähnlich der Berichte über Kinder, die auf Müllhaufen nach essbaren Sachen suchen - doch ich wurde völlig überrascht. Das Buch handelt von einem normalen Teenagermädchen. Sie hat Spaß am Leben, sie fährt mit ihren Freundinnen in die Stadt, sie lernt in der Schule und sucht sich später einen Job, sie denkt über ihr Kopftuch nach (am Anfang des Buches trägt sie es noch nicht, später im Berufsleben schon), sie setzt sich dafür ein, dass ihre kleine Schwester nicht beschnitten wird ... und es handelt sich um eine normale ehrbare Familie, die ihre Werte und Regeln hat. Das Buch ist gut geschrieben, und vermittelt einen guten Einblick in das Leben der Hauptperson.

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