Gerhard Haase-Hindenberg Göttin auf Zeit

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Inhaltsangabe zu „Göttin auf Zeit“ von Gerhard Haase-Hindenberg

Die wahre Geschichte einer lebenden Göttin Seit Jahrhunderten wird in einem Palast in Kathmandu ein kleines Mädchen als Jungfrauengöttin Kumari verehrt. Abgeschottet von ihrer Familie und der Außenwelt, ist ihr Tagesablauf von religiösen Ritualen bestimmt. Doch mit dem Ende ihrer Kindheit endet auch ihre göttliche Existenz, und sie muss in ein Leben zurückkehren, auf das sie niemand vorbereitet hat. Amita Shakyas Geschichte erlaubt erstmals den Blick in einen exotischen Kosmos, zu dem der Westen bislang keinen Zugang hatte.

Einblicke in Rituale und Alltagsleben einer Kumari sind informativ, alle Charakterdarstellungen einheitlich und total flach

— MrsW
MrsW

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  • Der goldene Käfig

    Göttin auf Zeit
    MrsW

    MrsW

    06. November 2014 um 19:11

    Von heute auf morgen Göttin werden - und spätestens nach zehn Jahren ein Mädchen, das sich völlig neu sozialisieren muss. Spannend fand ich die Schilderungen des Auswahlprozesses der Kumari, der Rituale, mit deren Hilfe ein kleines Kind zur Göttin wird und die göttlichen Kräfte der Kumari erneuert werden. Als Vorbereitung auf eine Nepalreise habe ich das erste Drittel des Buches verschlungen. Spätestens dann zeigten sich seine Schwächen. Die unterschiedlichsten Personen (Familienangehörige, Priester, Erzieherinnen, Kumaris) verwenden alle dieselbe Diktion: die eines westlichen Journalisten. Die reklamierte Authentizität wird nicht eingelöst. Nur bei den wenigen wörtlichen Zitaten spürt man die jeweilige Persönlichkeit. Daher langweilte mich das Traktat recht schnell und las es nur noch quer.

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  • Rezension zu "Göttin auf Zeit" von Gerhard Haase-Hindenberg

    Göttin auf Zeit
    Silkchen

    Silkchen

    13. November 2008 um 19:10

    Empfehlenswert Lektüre für jeden, der sich für andere Kulturen und Gebräuche interessiert.
    Der Autor unterlässt westlich orientierte Wertungen dieses uns fremden Kultes. So kann sich jeder Leser/jede Leserin unbeeinflusst ein eigenes Bild der Dinge machen.