Gerhard Henschel Der dreizehnte Beatle

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Inhaltsangabe zu „Der dreizehnte Beatle“ von Gerhard Henschel

Ein abenteuerlicher Trip in die Swinging Sixties Ein Beatles-Fan unternimmt eine Zeitreise ins Jahr 1966, um die erste Begegnung zwischen John Lennon und Yoko Ono zu verhindern. Doch statt damit die Zukunft der Beatles zu retten, bringt er die Vergangenheit heillos durcheinander: Die beste Band der Milchstraße droht plötzlich schon vor »Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band« auseinanderzubrechen ... "Gerhard Henschel hat ein sehr komisches, sentimentales Buch geschrieben und war dabei klug genug, seinem Personal nicht zu nahe zu kommen. Die Kolportage stört nicht, sondern gehört zu einer Konstruktion, deren Geist den ersten beiden 'Beatles'-Filmen unendlich näher steht als der besserwisserischen Philologie. Jede Situation hat Timing, jeder Dialog sitzt. Dieser Autor ist kein Erbsenzähler, mit musikalischen Fachsimpeleien verschont er uns; es ist statt dessen eine im besten Sinne naive Freude an der Musik, die ihn umtreibt. Und was die Beatles betrifft, so hat Henschel etwas Wesentliches begriffen: 'dass Erwachsenwerden auch anders ging, als sich das die Erwachsenen so dachten'. Bleiben wir noch eine Weile jung, wenigstens für die Dauer dieses wunderbaren Buchs." <i>Frankfurter Allgemeine Zeitung, Edo Reents</i>

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  • Rezension zu "Der dreizehnte Beatle" von Gerhard Henschel

    Der dreizehnte Beatle
    moschusziege

    moschusziege

    16. July 2011 um 11:40

    Ein eingefleischter Beatles-Fan trifft eine gute Fee und hat drei Wünsche frei. Was liegt näher, als sich in die 60er verfrachten zu lassen, mit einem niemals versiegenden Portemonee und zu verhindern, dass John Lennon auf Yoko Ono trifft und die Beatles damit glücklich vereint bleiben, bis in alle Ewigkeit. Was so genial klingt, geht leider nach hinten los und so verändert der Zeitreisende Billy Sheers zwar die Zukunft, aber ganz anders, als er das geplant hatte. Henschel hat eine launige Reise in die Sixties verfasst, auf der man ihn gern begleitet. Zwar hat das Buch am Anfang einige Längen, die Zusammenfassung von all den Leuten, die die Beatles ausmachen, liest sich etwa wie die Generalogien der Genesis. Aber spätestens mit dem Auftreten eines sehr sympathischen Jimi Hendix und der verrückten, aber warmherzigen Marianne Faithful bekommt das Ganze wieder Fahrt und macht einfach nur Spaß. Fazit: Back to the Sixties - nicht nur für Beatles Fans absolut lesenswert.

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