Gerhard J. Rekel Der Duft des Kaffees

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Inhaltsangabe zu „Der Duft des Kaffees“ von Gerhard J. Rekel

Für Leute mit starken Nerven und gutem Geschmack Äthiopische Hochlandsorte oder columbianische Schlechtwetterernte? Blitzschnell erkennt Hans Brionis Zunge, welche Bohne er vor sich hat. Seit einer schmerzlichen Trennung hat der Besitzer einer kleinen Kaffeerösterei nur noch Sinn für den »Wein des Orients«. Doch kurz vor Weihnachten verändert ein Anschlag Brionis Leben. Die Ursache sind vergiftete Bohnen. Ist es eine Erpressung oder die Tat eines Wahnsinnigen? Auf der Suche nach den Drahtziehern taucht eine unerfahrene Reporterin in Brionis Welt ein und entdeckt dabei die Magie eines Tranks, der immer wieder überrascht. Die Jagd nach den Tätern führt das ungleiche Paar quer durch Mitteleuropa, von Berlin nach Wien, in die Stadt der Kaffeehäuser.

In einem Rutsch gelesen! Ein tolles Buch!

— MadameDimension
MadameDimension

Ein spannender Roman mit Kaffee in der Hauptrolle. Wow, was könnte besser sein?

— hpwallner
hpwallner

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  • Der Duft des Kafffees/ Gerhard J. Rekel

    Der Duft des Kaffees
    Lenny

    Lenny

    Hier erfährt man zu einer spannenden Geschichte um vergifteten Kaffee noch sehr viel zu den Bohnen, zu den Röstungen, zu den Kafferitualen. Viele schöne Informationen runden die Geschichte um Hans Brigoni und seine Ermittlungen ab. Zusammen mit einer Journalistin ist er auf dem Weg, den Täter aufzuspüren, da er von der Polizei als Verdächtiger gilt und alle Hinweise auf ihn deuten hat er auch noch die Polizei im Nacken....

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    • 2
    clary999

    clary999

    20. July 2014 um 13:11
  • Eine spannende Geschichte um Gift im Kaffee und dessen Auswirkungen.

    Der Duft des Kaffees
    Armillee

    Armillee

    17. February 2014 um 17:23

    Vor diesem Buch habe ich mir keine Gedanken gemacht, wie sehr der Kaffee unser Leben beeinflusst. Es gibt viele Rückblicke in der Weltgeschichte, was mit, bzw. ohne Kaffee so alles passieren kann. Mega-interessant auch die ganzen Rituale rund um dieses Getränk. Dazu eine aberwitzige Geschichte, mit menschlichen Protagonisten, vergifteten Kaffee, Machenschaften in der Politik, Diebstahl, Verleumdung und die Berichterstattung der Tagespresse. Ein Buch für Geniesser...in jeder Hinsicht ;o)

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  • Leserunde zu "Ganze Tage im Café" von Sólveig Jónsdóttir

    Ganze Tage im Café
    Eltragalibros

    Eltragalibros

    LESECHALLENGE: Rastlos in Reykjavík Auch in diesem Jahr starten wir wieder in die monatlichen Lesechallenges und zum Jahresanfang gibt es einen erfrischenden Roman über die Liebe und das Leben. Ganze Tage im Café erzählt vom (un-)glücklichen Single-Dasein und dem Traum von der großen Liebe - aber was ist das Entscheidende, das wirklich im Leben zählt? Findet es gemeinsam mit uns und vier jungen Frauen im düsteren und kalten Reykjavík heraus. Am liebsten verbringen die vier jungen Frauen ihre Tage im Café und ihre Nächte auf Partys und in Kneipen, denn Reykjavik im Winter ist dunkel und kalt, ihr Alltag turbulent und chaotisch. Karen, die bei ihren Großeltern lebt, trinkt zu viel und wacht immer wieder in fremden Betten auf. Hervör, nach abgebrochenem Studium, jobbt im Café und wird von ihrem Gelegenheitslover hingehalten. Mia, die von ihrem Freund verlassen wurde, sitzt seither zwischen Umzugskartons. Silja, die Ärztin, erwischt  ihren Ehemann mit einem „blonden Flittchen“. ==> Zur LESEPROBE Über die Autorin: Die isländische Autorin Sólveig Jónsdóttir wurde 1982 in Reykjavík geboren und studierte in Dublin und Edinburgh Politikwissenschaft. Ihr Debütrom "Ganze Tage im Café" war wochenlang auf der isländischen Bestsellerliste. Eine Verfilmung des Buches ist auch schon in Planung. Wer alle Aufgaben dieser Challenge erfolgreich erfüllt und dazu auch noch die meisten Punkte ergattert, der erhält ein Buchpaket vom Insel Verlag und zusätzlich ein Kaffee-Set. Für die Plätze 2-10 warten wie immer Buchpakete mit folgenden Büchern aus dem Verlagsprogramm auf euch: Ihr wollt teilnehmen? Dann beantwortet uns bis einschließlich 08. Januar 2014 diese Frage: Wie würdet Ihr Euch den isländischen Winter um die Ohren schlagen? Gebt uns eure Tipps gegen die "Januardunkelheit"! Im Anschluss an die Lesechallenge wird es im Februar eine Blogtour zu "Ganze Tage im Café" geben!

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    • 1768
  • Der Duft des Kaffees

    Der Duft des Kaffees
    vormi

    vormi

    03. November 2013 um 23:54

    Diese kleine, eher etwas unauffällige Buch hat mich sehr beeindruckt. Auch gerade deshalb, da es ein Buch der leisen Töne ist. In der Filmbranche würde man wohl sagen - ohne viel Special-Effects. Passend, daß mir der Vergleich einfällt - denn der Autor ist als Drehbuchautor bekannt. Ein Krimi, bei dem sich die eigentliche Handlung, die Erpressung von Kaffeekonzernen, wie ein roter Faden durch die Geschichte zieht. Und immer wieder wird die Story mit vielschichtigen und interessanten Informationen rund um die Kaffeebohne aufgefüllt. Eine tolle Mischung! Es besitzt viel Flair und Charme. Und, wie eine gute Tasse Kaffee, muß man sich beim lesen viel Zeit und Muße nehmen. Damit einem nicht die vielen Kleinigkeiten entgehen. Es gibt so viel verschiedenes zu entdecken. Intrigen, medizinisches, historisches, Wirkungsweise von Kaffee... ...und die ganzen Fragen, die sich stellen, aber zum Glück auch beantwortet werden. Eine Welt ohne Kaffee - vorstellbar? Suchtgefahren? Entzugserscheinungen? Kann Kaffee Revolutionen auslösen? Ein tolles Buch, von dem ich befürchte, es könnte ein wenig untergehen. Aber wenn man sich aber erstmal drauf eingelassen hat, wird man sich dem Zauber kaum entziehen können. Denn schreiben kann Gerhard Rekel ja, sonst wäre er ja kein erfolgreicher Drehbuchautor. Ich kann nur jedem, der sich Zeit nehmen möchte, empfehlen das Buch zu lesen. Toll, auf was für Zusammenhänge man gebracht werden kann. Und was man alles lernen kann...

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  • Agathe kann's nicht lassen!

    Der Duft des Kaffees
    MadameDimension

    MadameDimension

    17. September 2013 um 16:21

    Wer steckt hinter der Vergiftung von Kaffee? Will der private Kaffeeröster Brioni die großen Konkurrenten ausschalten? Agathe, eine Journalistik-Studentin, braucht eine brisante Story und hängt sich wie eine Klette an den Berliner Geschäftsmann. Er auf der Flucht, sie auf der Jagd, hetzen die beiden durch Mitteleuropa und geraten in spannende Konfliktesituationen. Der Leser erfährt in Der Duft des Kaffees nicht nur, worauf ein Kaffee-Liebhaber Wert legen sollte, sondern wird auch bestens unterhalten. Der ideale Krimi für Kaffeeliebhaber.

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  • Ich liebe Kaffee und dieses Buch

    Der Duft des Kaffees
    hpwallner

    hpwallner

    17. September 2013 um 14:24

    Anregung, Erregung, Aufregung - und die Rolle des Kaffee dabei. Ein verschrobener, leidenschaftlicher Kaffeeröster hat eine große Liebe verloren und sich in die Welt des Kaffees geflüchtet. Erst über einen riesigen Umweg, über einen Kriminalfall und über den Streit mit einer jungen Journalistin findet er das wieder, was er fast völlig verloren hatte: eine Idee von der Liebe. Das Buch ist dicht geschrieben, politischer Verschwörungsthriller, Liebesgeschichte und Kaffeesachbuch in einem. Ich mag das. Hie und da hätte ich mir manche Passagen etwas ausführlicher gewünscht, trotzdem (oder vielleicht gerade deshalb?) ist es ein „page-turner“.

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  • Rezension zu "Der Duft des Kaffees" von Gerhard J. Rekel

    Der Duft des Kaffees
    Bine1970

    Bine1970

    18. January 2013 um 11:35

    Gerhard J.Rekel – Der Duft des Kaffees Äthiopisches Hochland oder kolumbianische Schlechtwetterernte? Blitzschnell erkennt Hans Brionis Zunge, ob es sich um edelste Bohnen,oder bittere Stinker handelt.Nach einer schmerzlichen Trennung hat der Besitzer einer kleinen Kaffeerösterei die Hoffnung auf eine neue Liebe aufgegeben,seither gilt seine Leidenschaft dem "Wein des Orients". Bis wenige Tage vor Weihnachten ein Anschlag Brionis Leben verändert. Die Ursache sind vergifteten Kaffeebohnen. Ist es eine Erpressung oder die Tat eines Wahnsinnigen? Agathe, eine junge Fernsehjournalistin, verdächtigt den verschrobenen Kleinröster. Auf der Suche nach den Drahtziehern taucht die unerfahrene Reporterin ein in Hans Brionis Welt und versucht, hinter seine Maske zu blicken. Dabei entdeckt sie die Magie eines Tranks, der immer wieder überrascht, mal bitter-sandig, mal mild-schokoladig, und wird eingeweiht in die Geheimnisse der Äthiopischen Kafeezeremonie. Die Jagd nach den Tätern führt das ungleiche Paar quer durch Mitteleuropa, von Berlin nach Wien, in die Stadt der Kaffeehäuser. Mein Eindruck: Ich kam einfach nicht in die Geschichte, zu viel Theorie, zu wenig Spannung. Einen „Thriller“ stelle ich mir anders vor. Die Geschichte hat mich gelangweilt.Verschwörungen können wesentlich spannender sein, aber hier empfand ich das als ständige Wiederholung. Außerdem bin ich jetzt genauso schlau wie vorher. Wer war es denn nun tatsächlich? Warum hat die Geschichte meiner Meinung nach ein offenes Ende. Ganz ehrlich? Zum Schluss habe ich mich geärgert, nicht das ich das Buch gelesen habe, sondern über die Geschichte an und für sich. Klar war es interessant so viel über Kaffee zu erfahren, gerade wenn man selbst gerne Kaffee trinkt,aber dann kann ich mir auch ein Buch über die Geschichte des Kaffees kaufen und muss es nicht als Thriller verpacken, der keiner ist. Zu unrecht auf der Wunschliste...leider

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  • Rezension zu "Der Duft des Kaffees" von Gerhard J. Rekel

    Der Duft des Kaffees
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. April 2011 um 12:53

    Äthiopisches Hochland oder kolumbianische Schlechtwetterernte? Blitzschnell erkennt Hans Brionis Zunge, ob es sich um edelste Bohnen,oder bittere Stinker handelt.Nach einer schmerzlichen Trennung hat der Besitzer einer kleinen Kaffeerösterei die Hoffnung auf eine neue Liebe aufgegeben,seither gilt seine Leidenschaft dem "Wein des Orients". Bis wenige Tage vor Weihnachten ein Anschlag Brionis Leben verändert. Die Ursache sind vergifteten Kaffeebohnen. Ist es eine Erpressung oder die Tat eines Wahnsinnigen? Agathe, eine junge Fernsehjournalistin, verdächtigt den verschrobenen Kleinröster. Auf der Suche nach den Drahtziehern taucht die unerfahrene Reporterin ein in Hans Brionis Welt und versucht, hinter seine Maske zu blicken. Dabei entdeckt sie die Magie eines Tranks, der immer wieder überrascht, mal bitter-sandig, mal mild-schokoladig, und wird eingeweiht in die Geheimnisse der Äthiopischen Kafeezeremonie. Die Jagd nach den Tätern führt das ungleiche Paar quer durch Mitteleuropa, von Berlin nach Wien, in die Stadt der Kaffeehäuser. Mein Eindruck: Ich kam einfach nicht in die Geschichte, zu viel Theorie, zu wenig Spannung. Einen „Thriller“ stelle ich mir anders vor. Die Geschichte hat mich gelangweilt.Verschwörungen können wesentlich spannender sein, aber hier empfand ich das als ständige Wiederholung. Außerdem bin ich jetzt genauso schlau wie vorher. Wer war es denn nun tatsächlich? Warum hat die Geschichte meiner Meinung nach ein offenes Ende. Ganz ehrlich? Zum Schluss habe ich mich geärgert, nicht das ich das Buch gelesen habe, sondern über die Geschichte an und für sich. Klar war es interessant so viel über Kaffee zu erfahren, gerade wenn man selbst gerne Kaffee trinkt,aber dann kann ich mir auch ein Buch über die Geschichte des Kaffees kaufen und muss es nicht als Thriller verpacken, der keiner ist. Zu unrecht auf der Wunschliste...leider

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  • Rezension zu "Der Duft des Kaffees" von Gerhard J. Rekel

    Der Duft des Kaffees
    wunderbar79

    wunderbar79

    29. June 2010 um 10:09

    sehr eigenartig aber lesenswert

  • Rezension zu "Der Duft des Kaffees" von Gerhard J. Rekel

    Der Duft des Kaffees
    Lesenstattschlafen

    Lesenstattschlafen

    28. February 2010 um 17:46

    Ein großartiges Buch für Kaffeeliebhaber, Krimifans und Verschwörungstheorien-Anhängern. Der Sohn von Hans Brioni, einem kleinen Kaffeeröster und Espressofetischistenin Berlin, wird von einer Tasse Kaffee eines Billiganbieters vergiftet. Er landet mit schweren Herzrhythmusstörungen in einer Klinik. Weitere Giftanschläge auf andere Großproduzenten von Billigkaffee folgen. Bald gerät Brioni, der als Kaffeesachverständiger Vorträge auf Kaffeesymposien hält und als Mitglied des Clubs der Privatröster bissige Artikel verfasst, selbst in den Verdacht, die Anschläge verübt zu haben. Brioni entzieht sich dem Polizeizugriff; er hat einen ganz anderen Verdacht. Durch Zufall stieß er drei Jahre zuvor auf eine seltsame Studie mit dem Titel: Will der Bundestag nicht gerade eine durchbringen. Begleitet von Agathe , einer jungen Journalistik-Praktikantin macht sich Brioni auf, die wahren Übeltäter zu entlarven. Eine skurrile Verfolgungsjagd quer durch Deutschland nach Österreich beginnt. Wie beiläufig gibt es wunderbare Informationen zum Thema Kaffee und für solche Sätze wie lieben wir Bücher.

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  • Rezension zu "Der Duft des Kaffees" von Gerhard J. Rekel

    Der Duft des Kaffees
    Clarisse

    Clarisse

    17. November 2009 um 03:27

    Spannender Krimi, in dem man nebenbei viel über Kaffee erfährt, und seine nächste Tasse - mit Sicherheit- mit anderen Augen sieht! :-) Die Fragestellung ist auch interessant; ist die moderne Gesellschaft ohne den aufputschenden Effekt von Kaffee überhaupt denkbar? Was würde eigentlich passieren wenn man den Leuten den Muntermacher wegnähme? War z.B. die französische Revolution nur möglich weil es Kaffee gab....?

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