Gerhard Jaeckel Die Charité

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Inhaltsangabe zu „Die Charité“ von Gerhard Jaeckel

Die Geschichte des berühmten Krankenhauses, das vom Pesthaus vor den Toren Berlins zu einer Spitzenklinik, einem Mekka für Kranke, Studenten und fortbildungswillige Ärzte aus aller Welt wurde. Unlösbar verbinden sich mit der Geschichte der Charité die Namen vieler großer Mediziner: Hufeland, Virchow, Behring, Koch und Sauerbruch gelangen hier bahnbrechende Entdeckungen und kühne Operationen. doch in der 300jährigen Geschichte der Klinik gab es auch tragische Irrtümer, eitle Verblendung und menschliche Verfehlungen.

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  • Rezension zu "Die Charité" von Gerhard Jaeckel

    Die Charité
    Jens65

    Jens65

    27. July 2008 um 12:04

    Die Biographie einer Klinik ist ja auf den ersten Blick nicht unbedingt das spannendste vorstellbare Sujet. Aber das Buch von Gerhard Jaeckel belehrt den Leser eines Besseren: Aus der Geschichte einer traditionsreichen Institution macht er eine spannende und abwechslungsreiche Erzählung. Angefangen von der Gründung der Charité als Pesthaus bis hin zu den Geschehnissen nach dem zweiten Weltkrieg versteht sich das Buch auch als Portrait der Zeit und der Stadt Berlin - und natürlich auch der berühmten Mediziner, die hier ihrem Beruf und ihrer Berufung nachgingen. Langweilig wird die Lektüre nie, denn die verschiedenen Epochen der Geschichte der Klinik werden in Stories aus dem Leben der jeweiligen Zeit eingebunden. Man bekommt mit diesem Buch letztlich drei in einem: Die Geschichte eines Berufes, denn die Charité war die Wiege zahlreicher Quantensprünge der operativen Medizin; die Geschichte einer Klinik und einer Stadt; und schließlich die Geschichte der Gesellschaft dieser Stadt. Auch für Nichtmediziner ein Genuß.

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