Die Söldnerin "spielt" im Buch eigentlich einen Mann, sie ist fast während der gesamten Geschichte als Söldner Nepomuk unterwegs. Die 16jährige junge Frau wird bezichtigt, eine Hexe zu sein. Sie flieht und schlüpft in die Maskerade eines Mannes. Wir befinden uns in den Wirren dens 30jährigen Krieges und man kann sich gut in Zeit und Handlung hinein versetzen.
Schön finde ich, dass der Autor den historischen Hintergrund prima nutzt für seine Geschichte und diese mit der fiktiven Liebesgeschichte nutze, der Geliebte Vikorias, der .... - nein, hier erzähle ich mal nicht weiter, ich möchte nicht zu viel der Spannung und des Inhalts vorweg nehmen.
Man liest detailliert von der Ausbildung, von den Strapazen der Kämpfe und des Lebens in den Lagern und während Angriffen usw. und kann die Kriegsereignisse gut einordnen. Aufgrund der Art und Weise, wie lebendig der Autor seine Romanidee schildert, hatte ich mich von der ersten bis zur letzten Seite prima in diese hineinfinden können und war kurzweilig spannend unterhalten. Man nimmt dem Autor vor allem seine Handlung ab und kann die Charaktere innerhalb ihrer Handlungen gut einordnen.
Gerhard Krug
Lebenslauf
Quelle: Verlag / vlb
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Die Söldnerin
Tarnen, tricksen, täuschen
Die Söldnerin: 30-jähriger Krieg
HSV
Neue Rezensionen zu Gerhard Krug
Projekte gibt es überall, aber wie erkennt man ihre Bedeutung, und wie setzt man sie erfolgreich durch oder führt sie mit guten Ergebnissen zu Ende? Der Blick hinter die Kulisssen zeigt, wie man ein Projekt an Land zieht oder es sich vom Leib hält und was die richtigen Erfolgs- und KIllertechniken sind, wie man an Geld kommt und es wieder ausgibt. Auf diese und viele andere Fragen gibt der Autor ebenso klare wie pfiffige Antworten, Tipps für den Erfolg im Beruf.
Soweit der Klappentext im Innern.
Was viele wissen, aber nicht auszusprechen wagen. Die Welt der Arbeit ist ein Dschungel, und wer nur nett ist, geht unter. Gerhard Krug erklärt die wahren Erfolgs- und Killertechniken sowie die Hintzergründe erfolgreichen Projektmanagements. Er schlägt mit Kompetenz und Humor eine Schneise und weist Wege, die nicht nur für Einsteiger, sondern genauso für alte Hasen neu sein dürften, frei nach dem Motto: Hast du ein Projekt, hast du ein Problem. So lautet der Text auf der Rückseite des Rowohltaschenbuches.
Als leichte Fortbildung nach einem langen Arbeitstag, wird das Buch vom Verlag beworben. Nach dem Lesen, komme ich zu dem Schluss, dass sich der Lerneffekt in sehr engen Grenzen hält. Im Wesentlichen geht es bei dem Buch darum, wie ich meine "Gegner" im Projekt mundtot mache, z.B.: "Gezielte Desinformation hilft immer" oder "Betone körperliche Mängel deiner Gegner" oder "Bei Frauen hilft ein sexistischer Witz, aber dezent". Tipps, die die Welt nicht braucht. Dazu noch in sehr oberflächlichem und flappsigen Stil geschrieben. Keine Empfehlung.
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