Gerhard Loibelsberger

 4.4 Sterne bei 209 Bewertungen
Autor von Killer-Tschick, Todeswalzer und weiteren Büchern.

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Gerhard LoibelsbergerKiller-Tschick
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Killer-Tschick
Killer-Tschick
 (40)
Erschienen am 12.10.2016
Gerhard LoibelsbergerTodeswalzer
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Todeswalzer
Todeswalzer
 (28)
Erschienen am 05.08.2013
Gerhard LoibelsbergerDer Henker von Wien
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Der Henker von Wien
Der Henker von Wien
 (24)
Erschienen am 05.08.2015
Gerhard LoibelsbergerSchönbrunner Finale
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Schönbrunner Finale
Schönbrunner Finale
 (24)
Erschienen am 11.04.2018
Gerhard LoibelsbergerDie Naschmarkt-Morde
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Die Naschmarkt-Morde
Die Naschmarkt-Morde
 (22)
Erschienen am 02.08.2017
Gerhard LoibelsbergerKaiser, Kraut und Kiberer
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Kaiser, Kraut und Kiberer
Kaiser, Kraut und Kiberer
 (19)
Erschienen am 06.08.2014
Gerhard LoibelsbergerIm Namen des Paten
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Im Namen des Paten
Im Namen des Paten
 (14)
Erschienen am 24.08.2017
Gerhard LoibelsbergerMord und Brand
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Mord und Brand
Mord und Brand
 (12)
Erschienen am 08.08.2011

Neue Rezensionen zu Gerhard Loibelsberger

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buecherwurm1310s avatar

Rezension zu "Schönbrunner Finale" von Gerhard Loibelsberger

Schlechte Zeiten in Wien
buecherwurm1310vor 3 Monaten

Wir schreiben das Jahr 1918. Die Lage in Wien ist katastrophal. Die Menschen hungern und obwohl es immer geleugnet wird, weiß doch jeder, dass der Krieg verloren ist. In der Nähe des Naschmarktes geschieht ein Mord und Polizeioberinspector Joseph Maria Nechyba übernimmt die Ermittlungen.

Dies ist nicht mein erster Krimi mit dem Ermittler Nechyba, der mir inzwischen ans Herz gewachsen ist. Jeder dieser Krimis ist problemlos für sich alleine zu lesen.

Dieser Krimis wird ergänzt mit viel historischen Fakten und authentischem Lokalkolorit. Es gibt Wiener Schmäh, aber auch Amtsmissbrauch und Korruption. Die politischen Verhältnisse sind im Umbruch.

Nechyba ist ein gemütlicher Typ, der gerne mal ein Nickerchen im Büro hält. Obwohl er sehr nett sein kann, reagiert er manchmal auch resolut und polterig. Gutes Essen ist ihm sehr wichtig, aber auch leidet unter den Verhältnissen. Zum Glück ist seine Frau Aurelia noch immer Köchin beim Hofrat Schmerda aus dem Innenministerium. Der Hofrat nutzt Nechybas Beziehungen beim Schleichhandel und für Nechyba fällt dann im Gegenzug auch mal was gutes Essbares ab.

Das Leben ist so hat, dass selbst der Hofrat zu ungewöhnlichen Maßnahmen greift, um seine Versorgung sicherzustellen. Aber es gibt auch Menschen, bei denen die Not so groß ist, dass sie zum Kriminellen werden. Die Verbrechen nehmen zu und Nechyba und seine Kollegen haben alle Hände voll zu tun.

Ein unterhaltsamer und spannender Krimi mit besonderem Lokalkolorit. Ich kann ihn nur empfehlen.

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awogflis avatar

Rezension zu "Schönbrunner Finale" von Gerhard Loibelsberger

Zusammenbruch, Umsturz, Hunger, Mord und Totschlag
awogflivor 4 Monaten

Dieser historische k.u.k. Krimi spielt schon wie alle anderen Romane dieser Reihe (Band 1 habe ich erst vor zwei Wochen hier in Lovelybooks bespochen) im Wien der Vergangenheit, diesmal aber nicht um die Jahrhundertwende, sondern 1918, im letzten Jahr des ersten Weltkrieges und punktgenau zum Zusammenbruch der Österreichisch-Ungarischen Donaumonarchie. Erneut webt der Autor Loibelsberger gekonnt aus historischen Tatsachen und einer Krimi-Handlung im Nebenstrang ein dichtes, lückenloses Netz aus geschichtlichen Fakten und perfekter Fiktion, in dem die Grenzen verschwimmen.

Die Protagonisten, den Kennern der Reihe bereits geläufig, sind wesentlich gealtert, haben sich aber durch die Kriegsumstände derart verändert, dass es sowohl für die Profis spannend bleibt, als auch ein Neuling sehr gut den quasi runderneuerten Charakteren folgen kann.

Polizeioberinspector (ja er wurde befördert) Joseph Maria Nechyba ist nun mit seiner alten Liebe der Köchin Amalia bereits seit Jahren verheiratet, die aus finanziellen und versorgungstechnischen Gründen noch immer für den Hofrat Schmerda aus dem Innenministerium die Küche führt. Der ehemalige Journalist Goldblatt hat die freie Presse verlassen und verfasst als Leutnant Jubelpropaganda, um das Volk vom drohenden Kriegsverlust abzulenken, obwohl die Spatzen die bevorstehende Kapitulation schon von den Dächern pfeiffen.

Die im ersten Band so fröhliche Stimmung und der sprichwörtliche derbe Wiener Schmäh (böser Humor) sind reinem Zynismus, Frustration, Verzweiflung, Hunger und grotesken Lebensmittelbeschaffungsaktionen gewichen, in denen auch Amtsmissbrauch, Korruption, und kleinere nicht nur disziplinarrechtliche sondern auch strafrechtliche Delikte seitens der offiziellen Beamten des Staates an der Tagesordnung stehen. Im Prinzip ist auch die öffentliche Ordnung in Auflösung begriffen. Diese Stimmung ist zwar für den Leser nicht angenehm zu ertragen, beschreibt aber die historische Situation der Donaumornarchie kurz vor dem Zusammenbruch sehr treffend und punktgenau.

Die Figuren des Romans, die ja gourmethafte – was sage ich gourmandhafte – Züge aufweisen, versuchen im hungernden Wien der letzten Kriegstage verzweifelt und gleichzeitig sehr fintenreich, ein bisschen korrupt und erfolgreich etwas wirklich gutes zum Essen aufzutreiben – und zwar einen Lungenbraten, eine halbe Sau, Speck … . Das geht sogar so weit, dass Hofrat Schmerda in der Wiener Stadtwohnung Hühner züchtet, nur um eine Eierspeise zu bekommen. Das Zimmer des toten Sohnes wird ausgeräumt und mit Erde und Stroh für die Hennen bedeckt. Außerdem träumt er von einer Sau im Zimmer seiner Frau, als er sie wegen des Viehs ausquartieren will, bekommt diese einen Tobsuchtsanfall inklusive anschließendem Nervenzusammenbruch. Wie Ihr seht, dreht sich sehr viel der Geschichte wieder um das Thema Essen, diesmal aber von einer Mangelsituation heraus.

Andere Figuren sind noch viel zynischer gezeichnet. Aus relativ nichtigen Anlässen werden ganz normale Menschen wie Du und ich durch das Kriegsgeschehen und die Versorgungssituation in Wien zu Schwerverbrechern, denen ein Leben auf Grund von Kleinigkeiten wie einem Stück Zwieback, ein bisschen Geld, oder einem Verrat an die Polizei gar nichts mehr wert ist. Diese Gelegenheitstäter haben nicht einmal ein Fünkchen von schlechtem Gewissen, wenn Sie jemanden abmurksen, um einen Vorteil zu erlangen. In der gewalttätigen Grundstimmung der Geschichte passieren viele Tötungsdelikte, Oberinspector Nechyba und seine Beamten haben alle Hände voll zu tun, alle aufzuklären, wobei ihm das erste Verbrechen, der Totschlag am Planetenverkäufer (Wahrsager) Stani Kopfzerbrechen und schlaflose Nächte beschert.

In die Krimihandlung, die diesmal wieder so nebenher konzipiert ist, aber am Ende eine Überraschung bereithält, sind erneut historische Originaldokumente eingebaut, wie zum Beispiel ein Ultimatum von Präsident Wilson oder die aktuellen Zeitungsmeldungen, die sich auf Grund der Entwicklungen im Herbst 1918 tagtäglich überschlagen. Auch die in die Handlung eingeflochtenen historischen Persönlichkeiten sind Legion – viereinhalb Seiten Personenregister, schlussendlich ist Nechyba sogar als abgestellter Leibwächter des letzten Kaisers von Österreich Karl I. bei dessen Abdankung anwesend. Am Ende des Romans der zynischen Grundstimmung und historischen Tatsachen geschuldet rafft auch noch die spanische Grippe sehr tragisch das halbe Personal der Geschichte hinweg, beginnend mit Egon Schiele und seiner Frau Edith, die den Virus als Freunde in die kleine Gesellschaft der Protagonisten hineintragen.

Fazit: Ein sehr guter historischer Krimi, die Fröhlichkeit und Lebensfreude des ersten Romans geht mir zwar sehr ab, aber 1918 war eben gar nichts fröhlich in Wien. Insofern ein genaues, sehr gut beschriebenes authentisches Sittenbild der letzten Kriegstage in der Hauptstadt der untergehenden Donaumonarchie, das auf Umsturz, Mord und Totschlag natürlich nicht verzichten kann.

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dorlis avatar

Rezension zu "Schönbrunner Finale" von Gerhard Loibelsberger

Rezension zu "Schönbrunner Finale" von Gerhard Loibelsberger
dorlivor 4 Monaten

Wien 1918. Der Planetenverkäufer Stanislaus Gotthelf wird in seiner Hütte im zweiten Hinterhof eines Hauses in der Rechten Wienzeile erschlagen aufgefunden. Verdächtigt werden die Deserteure Ambrosius Zach und Karel Husak, die als Bettgeher bei ihm Unterschlupf gefunden hatten und jetzt spurlos verschwunden sind. Obwohl eigentlich gar nicht zuständig, beginnt Oberinspector Joseph Nechyba auf Drängen seiner Frau Aurelia mit den Ermittlungen…

In seinem historischen Roman „Schönbrunner Finale“ wartet Gerhard Loibelsberger mit einer kurzweiligen Mischung aus spannendem Kriminalfall und historischen Fakten rund um das nahende Ende Österreich-Ungarns auf und lässt damit auch diesen sechsten Band der Nechyba-Reihe zu einer fesselnden Zeitreise werden.

Gerhard Loibelsberger hat viele wahre Begebenheiten in die Handlung eingeflochten und lässt das vom Krieg in die Knie gezwungene Wien vor den Augen des Lesers lebendig werden. Überall herrscht bittere Not, die Lebensmittelbeschaffung wird jeden Tag aufs Neue zu einer Kräfte verzehrenden Aufgabe. Der Schwarzhandel blüht, die Kriminalitätsrate ist hoch, Einschleichdiebstähle und sogar Mord und Totschlag sind an der Tagesordnung. Damit nicht genug, eine weitere Bedrohung rollt bereits auf die Wiener Bevölkerung zu: die Spanische Grippe.

Auch bei Genussmensch Nechyba ist die Sehnsucht nach einem Stück Fleisch oder auch echtem Bohnenkaffee groß und so begleitet man den mittlerweile 58-Jährigen bei seinen alltäglichen Bemühungen, mit dem Wenigen, das es gibt, eine Mahlzeit auf den Tisch zu bekommen, „… weil a knurrender Magen ist wie ein bissiger Hund …“ (Seite 43). Der Mordfall Gotthelf gerät dabei fast zur Nebensache, wird jedoch schließlich in gewohnter Nechyba-Manier aufgeklärt.

Gerhard Loibelsberger kann nicht nur mit der Darstellung der politischen Lage und der sozialen Verhältnisse in den letzten Kriegsmonaten punkten, er erzählt auch sehr unterhaltsam und packt reichlich Wiener Schmäh in seine Geschichte. Die Dialoge sind in Mundart geschrieben und verleihen der Handlung damit eine Extraportion Authentizität. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Wiener Ausdrücke nicht nur in einem Glossar am Ende des Buches aufgelistet werden, sondern die Erläuterungen auch als Fußnote auf der entsprechenden Seite zu finden sind.

„Schönbrunner Finale“ hat mich durchweg sehr gut unterhalten – eine Mischung aus Historie und Spannung, die mit interessanten Charakteren und einer fesselnden Handlung zu überzeugen weiß.

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Gespräche aus der Community

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Gerhard_Loibelsbergers avatar

Liebe Leserin, lieber Leser,

machen Sie eine Zeitreise ins Jahr 1918, indem Sie sich für die Leserunde meines neuen historischen Romans "Schönbrunner Finale" bewerben.

Was Sie erwartet? Italienische Flieger über Wien, Morde rund um den Naschmarkt und Ermittlungen, die von Oberinspector Joseph Maria Nechyba geleitet werden. Erleben Sie, wie mit Riesenschritten das Ende Österreich-Ungarns naht und wie die militärische Niederlage der Mittelmächte immer näher rückt. Wie die politischen Wirren immer größer werden und wie sich militärische und staatliche Strukturen auflösen. Oberinspector Nechyba ist schließlich persönlich anwesend, als Kaiser Karl im Schloss Schönbrunn auf jeden Anteil an den Staatsgeschäften verzichtet. Damit ist Österreich-Ungarns Ende besiegelt. 

Ich lade Sie ein, sich auf eine mit Spannung und historischen Fakten gespickte Lesereise zu begeben. 

Viel Vergnügen!

Gerhard Loibelsberger


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Gerhard_Loibelsbergers avatar

Liebe Leserin, lieber Leser,

was wurde eigentlich aus Lupino Severino?

Erinnern Sie sich noch an Wolfgang "Lupino" Severino dem Helden bzw. Antihelden meines Venedig Thrillers "Quadriga", der 2012 erschienen ist? 

Nun, fünf Jahre später, gibt es endlich die Fortsetzung dieses Romans. Lupino wird von "Il Piccoletto", dem Paten von Venedig, um einen Gefallen gebeten. Er soll als Bote einen Speicherstick von Venedig nach Grado transportieren. Ein einfacher Job, der noch dazu gut bezahlt ist. Doch der Schein trügt. Lupino gerät zwischen die Fronten eines Krieges zweier Mafia-Familien und setzt nicht nur seine große Liebe zu Luciana, sondern auch sein Leben aufs Spiel. Was sich anfänglich als leichter Auftrag dargestellt hat, entpuppt sich schnell als mörderisches Katz-und-Maus-Spiel. Und schon bald weiß Lupino nicht mehr, wer Freund ist und wer Feind.

Mein neuer Italien-Thriller spielt diesmal nicht nur in Venedig, sondern auch in Grado und Triest sowie in Asolo und Abano Terme. Beim Lesen bekommt man Gusto auf würzigen Espresso, getrüffelte Tramezzini und Toc' in Braide. Untermalt wird "IM NAMEN DES PATEN" von einem Soundtrack, der einen weiten Bogen spannt: von "Lazy Sunday Afternoon" über "Ciao Ciao Bambina", Toto Cotugnos "L'italiano" bis hin zu "Goodbye my friend it's hard to die" ...

Ich lade Sie ein, sich gemeinsam mit Lupino Severino auf eine spannende Odyssee durch Venetien und Friaul Julisch Venetien zu begeben. 

Viel Vergnügen!

Gerhard Loibelsberger

abetterways avatar
Letzter Beitrag von  abetterwayvor einem Jahr
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Gerhard_Loibelsbergers avatar
Liebe Leserin, lieber Leser!

Es ist soweit: Mit Killer-Tschick erscheint mein erster Krimi, der nicht im historischen, sondern im heutigen Wien spielt. Das wird alle Fans von Joseph Maria Nechyba vielleicht ein bisserl enttäuschen, aber ich habe ja eine andere faszinierende Hauptfigur in diesem Krimi: 
Penny Lanz.

Der Name kommt Ihnen bekannt vor? Kein Wunder, schließlich ist Penny Lanz eine der Hauptfiguren der erfolgreichen TV-Serie SOKO Donau - in Deutschland: SOKO Wien. Ja darf ich denn das? Absolut! Rechtlich ist das alles okay. Wie es dazu kam? Nun, der Produzent der TV-Serie SOKO Donau / SOKO Wien hat meinen Italien-Thriller "Quadriga" gelesen. Daraufhin fragte er mich, ob ich mir vorstellen könnte, einen SOKO Donau-Krimi mit Penny Lanz zu schreiben. Nach einer kurzen Nachdenkpause und etlichen SOKO Donau-Folgen, die ich mir zwischenzeitlich angesehen hatte, sagte ich zu. 

Nun liegt das Ergebnis vor. Ein rasanter Krimi, der vor allem in den an der Donau gelegenen Stadtteilen Wiens spielt: Im 20., 2., 19. und 22. Bezirk. Ein echter Wiener Donau-Krimi also. Oder ist es doch eher ein Thriller geworden?  Das ist gleich meine erste Frage an Sie liebe Leserin, lieber Leser.

Ich lade Sie ganz herzlich ein, an der Killer-Tschick-Leserunde teilzunehmen! Es werden 50 (!) Exemplare verlost.

Ich freue mich über jede Bewerbung.

Herzlichst

Gerhard Loibelsberger

P.S.: Zu Killer-Tschick gibt es einen spannenden Trailer auf You Tube:

https://www.youtube.com/watch?v=emLom2jXw9g







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