Gerhard Loibelsberger Kaiser, Kraut und Kiberer

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Inhaltsangabe zu „Kaiser, Kraut und Kiberer“ von Gerhard Loibelsberger

In 13 Kurzgeschichten ermittelt Inspector Joseph Maria Nechyba diesmal nicht nur im alten Wien, sondern auch in Venedig, in Freiburg im Breisgau sowie in Röschitz im Weinviertel. Zusätzlich erhalten Nechyba-Fans interessante Einblicke in sein Privatleben. Natürlich wird auch wieder gekocht und gespeist. Und: Es kommt zur finalen Begegnung mit dem Naschmarkt-Mörder Aloysius von Schönthal-Schrattenbach.

Fade Melange aus Kriminalerzählungen und Kochbuch

— Matzbach
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  • Eine (Ver)führung vom Feinsten!

    Kaiser, Kraut und Kiberer

    J-B-Wind

    15. December 2014 um 18:16

    Das verspricht der Klappentext: 13 Fälle für Nechyba  In 13 Kurzgeschichten ermittelt Inspektor Joseph Maria Nechyba diesmal nicht nur im alten Wien, sondern auch in Venedig, in Freiburg im Breisgau sowie in Röschitz im Weinviertel. Zusätzlich erhalten Nechyba-Fans interessante Einblicke in sein Privatleben. Natürlich wird auch wieder gekocht und gespeist. Und: Es kommt zur finalen Begegnung mit dem Naschmarkt-Mörder Aloysius von Schönthal-Schrattenbach. In diesem Buch begleiten wir Inspektor Nechyba in 13 Fällen von 1902 bis 1918. Man muss nicht zwingend die Romane gelesen haben, aber es ist teilweise von Vorteil, denn die Fälle spielen jeweils zwischen den Jahren der Romanhandlungen und ergänzen somit das Leben des Inspektors zu einer homogenen Geschichte. Natürlich dürfen die berühmten Krautrouladen nicht fehlen, und werden gleich in der ersten Geschichte in Szene gesetzt. In der zweiten Geschichte erfährt man etwas über die Kaudemhalchener, die früher in so manchem Herrenhaus für Aufregung und Chaos sorgten. Wenn Sie nicht wissen, was es damit auf sich hat, lesen Sie das Buch. Gerhard Loibelsberger reiht eine interessante und spannende Geschichte an die nächste, und wer den Autor kennt, weiß, dass vieles davon nicht erdacht sondern dem realen Leben entnommen ist. Gerhard Loibelsberger ist für seine akribischen Recherchen bekannt und auch in seinen Kurzgeschichten hält er die Qualität. Gerhard Loibelsberger bringt den Leser/innen den Untergang der K&K Monarchie humorvoll, ironisch und immer lehrreich nahe. Natürlich gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten aus den Romanen wie den Redakteur Goldblatt oder Nechybas Gattin Aurelia. „Kaiser, Kraut und Kiberer“ spielt aber nicht nur in Wien, es führt auch nach Ungarn, in die Hauptstadt, damals noch in Buda und Pest getrennt, nach Freiburg und auch nach Venedig, die Stadt, die dem Autor persönlich sehr am Herzen liegt. Wer Loibelsbergers Romane schätzt und liebt für den ist der Band „Kaiser, Kraut in Kiberer“ Pflichtlektüre und ergänzt die Sammlung optimal. Für Leser/innen, die Loibelsbergers Romane noch nicht kennen, ist der Band die perfekte Einstiegslektüre. Fazit: Ein fesselndes Leseerlebnis, das in die Vergangenheit führt, mit viel Wiener Flair und historischen Fakten gewürzt, unterhaltsam und anschaulich die K&K Zeit nahe bringt und auch zum Nachkochen der Rezepte verführt.    

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  • Leserunde zu "Kaiser, Kraut und Kiberer" von Gerhard Loibelsberger

    Kaiser, Kraut und Kiberer

    Gerhard_Loibelsberger

    Liebe Leserinnen, liebe Leser! Willkommen bei einer Zeitreise in die Jahre 1902 bis 1918. Mein Kurzgeschichten-Band "Kaiser, Kraut und Kiberer", entführt Sie in die letzten Jahre der Donaumonarchie. Sie lernen charmante Wienerinnen und Wiener, nicht ganz so charmante Gauner, gerissene Diebe und eiskalte Mörder kennen. Es sind dies Geschichten, die zum Großteil zwischen meinen historischen Romanen "Naschmarkt Morde", "Reigen des Todes", "Mord und Brand" und "Todeswalzer" spielen. Willkommen in einer versunkenen Welt, willkommen in einem faszinierenden Teil des alten Europa.  Mein Verlag , Gmeiner, stellt 20 Leseexemplare zur Verfügung.  Ich freue mich auf Ihre Anmeldung, herzlichst Ihr Gerhard Loibelsberger P.S.: Kiberer hat nichts mit Kybernetik etc. zu tun. Kiberer ist ein Altwiener Ausdruck für (Kriminal-)Polizist.

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    • 181

    ChattysBuecherblog

    18. November 2014 um 14:28
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  • Kaiser, Kraut und Kiberer

    Kaiser, Kraut und Kiberer

    CanYouSeeMe

    02. November 2014 um 11:59

    In 13 Kurzgeschichten ermittelt Inspector Joseph Maria Nechyba diesmal nicht nur im alten Wien, sondern auch in Venedig, in Freiburg im Breisgau sowie in Röschitz im Weinviertel. Zusätzlich erhalten Nechyba-Fans interessante Einblicke in sein Privatleben. Natürlich wird auch wieder gekocht und gespeist. Und: Es kommt zur finalen Begegnung mit dem Naschmarkt-Mörder Aloysius von Schönthal-Schrattenbach. Mit der Kurzgeschichtensammlung ‘Kaiser, Kraut und Kiberer‘ schließt Gerhard Loibelsberger die Lücken zwischen den Nechyba-Romanen. Ich selbst kenne die weiteren Romane um den k.k. Polizeiagent Joseph Maria Nechyba nicht. Dennoch haben sich die Kurzgeschichten gut gelesen, inhaltlich gab es nur wenige Momente, in denen sich auf andere Fälle aus den bisherigen Romanen bezogen wurde.  Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Da vieles im Wiener Dialekt geschrieben ist, gibt es an einigen Stellen sogar Fußnoten mit Erklärungen. Der kriminalistische Aspekt der Kurzgechichten ist auch nicht zu kurz gekommen, obwohl es bei diesem Werk wohl eher darum ging, den Lesern ihren k.k. Polizeiagent näher zu bringen, denn teilweise war die Auflösung des Mordfalls/Betrugs für mich von vornerein klar. Alles in allem ist ‘Kaiser, Kraut und Kiberer‘ ein unterhaltsames Werk, dass dem Leser einige Male ein schmunzeln ins Gesicht zaubert und sicher auch hungrig macht.

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  • Habe die Ehre!

    Kaiser, Kraut und Kiberer

    Arun

    Kaiser, Kraut und Kiberer von Gerhard Loibelsberger Inhalt:Ein Buch, welches 13 Kurzgeschichten enthält und uns die Stadt Wien, ihre Umgebung und ihre Bewohner in den Jahren zwischen 1902 und 1918 näher bringt. Zwei der Geschichten enthalten noch Abstecher nach Freiburg im Breisgau und nach Venedig. Die Figur, um die es sich in der Hauptsache dreht, ist Inspector Joseph Maria Nechyba, über diesen Inspector liegen bisher schon vier Kriminalromane vor, welche mir leider noch unbekannt sind. Meine Meinung: Joseph Maria Nechyba, Inspector des k.k. Polizeiagenteninstituts, ein schwergewichtiger Mann, den ich gerne als Gourmet und Gourmand bezeichnen würde. Ein Mannsbild mit vielen Eigenschaften, der je nach Lage der Dinge von liebenswürdig, aber auch schon mal recht resolut auftreten kann. Auf Gauner oder Menschen die ihm dumm kommen reagiert er oftmals sogar etwas jähzornig und nicht wenig zimperlich. Bedürftige oder in Not geratene finden in ihm eine helfende Hand. Würde sagen harte Schale, weicher Kern! Um diese Figur ranken sich die Geschichten, welche sehr oft auch kulinarische Aspekte aufweisen. Beim Lesen regte sich bei mir oft der Appetit auf die genannten Gerichte! Der Autor hat eine gelungene und authentische Atmosphäre geschaffen. Gut gefallen haben mir auch die Sprache und der Einsatz der verschiedenen Dialekte. Jetzt kann ich auch etwas mehr mit dem Begriff „Kruzitürken“ anfangen. Habe mir überlegt den einen oder anderen Tag auch ein Gabelfrühstück einzuführen. Meine Wertung sind vier Sterne, der fünfte Stern vergebe ich nicht, weil mir die Kriminalfälle oft allzu leicht gelöst wurden. Werde mich demnächst nach dem ersten Roman der Reihe „Die Naschmarkt-Morde“ umsehen.

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  • Sammlung von Kurzgeschichten um Inspector Nechyba

    Kaiser, Kraut und Kiberer

    Leserin71

    27. October 2014 um 10:57

    Gerhard Loibelsberger hat zusätzlich zu seinen Kriminalromanen mit seinem ermittelnden Inspector Nechyba jetzt eine Sammlung von Kurzgeschichten mit kleineren Fällen für den gewieften, agilen Gourmet in Uniform geschrieben. Manche Geschichten gefielen mir ausnehmend gut, wobei mir die Geschichten gegen Ende immer besser gefielen. Diejenigen, die sich im Wien Nechybas auskennen, erfahren einiges mehr über Nechybas Privatleben, auch über Aurelia und den Antrag, die Hochzeitsreise. Natürlich dürfen die Szenen beim Tarocken in den Kaffeehäusern mit alten Bekannten und das Kochen bzw. Genießen von Spezialitäten nicht fehlen. Gelungene Ergänzung zu den Krimis!

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  • Authentisch wirkende Kurzgeschichten mit einer Portion echt Wiener Grant.

    Kaiser, Kraut und Kiberer

    Marjuvin

    Klappentext: In 13 Kurzgeschichten ermittelt Inspector Joseph Maria Nechyba diesmal nicht nur im alten Wien, sondern auch in Venedig, in Freiburg im Breisgau sowie in Röschitz im Weinviertel. Zusätzlich erhalten Nechyba-Fans interessante Einblicke in sein Privatleben. Natürlich wird auch wieder gekocht und gespeist. Und: Es kommt zur finalen Begegnung mit dem Naschmarkt-Mörder Aloysius von Schönthal-Schrattenbach. Rezension: Ich habe hier nur in etwa die Hälfte der gebotenen Kurzgeschichten gelesen und möchte ehrlich sein - ich habe gehofft, endlich auch mit Kurzgeschichten als Unterhaltung warm zu werden, aber ich fürchte das wird nichts. Ich mochte die Idee, dass ein Ermittler einmal nicht als gutaussehender, charmanter Superheld dargestellt wird, wie es sonst so üblich ist und der Schreibstil des Autors ist angenehm flüssig. Aber es ist nun mal so, dass man bei Kurzgeschichten - kaum ist man in die Geschichte versunken, auch schon abrupt herausgerissen wird, weil sie zu Ende ist. Ich arbeite selbst in Wien und begegne dem Wiener "Schmäh", den mal ehrlicher Weise auch als "Wiener Grant" bezeichnen könnte fast täglich, und kann ihn im wahren Leben kaum ertragen, weil er fast jeden Charme verloren hat, den er vielleicht früher einmal hatte. Ich bevorzuge es also diesem "Charme" nicht auch zwischen Buchdeckeln zu begegnen, auch wenn es mich sehr gut unterhalten hat, wieder einmal Dialektausdrücken zu begegnen, die ich schon fast vergessen hatte. Fazit: Wer bereits gut mit Kurzgeschichten kann oder gerne über die Wiener Eigenarten schmunzelt, wird hier bestens bedient werden!  

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  • Kaiser, Kraut und Kiberer

    Kaiser, Kraut und Kiberer

    Sikal

    20. October 2014 um 21:22

    Mit dem Protagonisten, Inspektor Nechyba erleben wir hier einen Ausflug in das Wien Anfang des 20. Jahrhunderts, zur k-und-k-Zeit. Aus heutiger Sicht wirkt die Zeit ziemlich „exotisch“, so kann die Auffälligkeit eines Automobils oder die Schwierigkeit einer Reise ins Nachbarland nicht mehr wirklich nachvollzogen werden. Die hier erzählten Kurzkrimis spannen einen Bogen über Kleinkriminelle, Duellisten, Schlitzohre und Strizzies. Immer mit einer gehörigen Portion Wiener Schmäh und einem Nechyba, der für alles eine Lösung zu haben scheint. Mit viel List und Kombinationsgabe kommt er den Tätern auf die Spur und überführt diese mit – wie es scheint – einer Leichtigkeit. Gepaart werden diese Ermittlungen mit unzähligen Anekdoten aus dem Privatleben des Ermittlers, nehmen uns sogar mit auf Hochzeitsreise nach Venedig, als seine geliebte Aurelia endlich Ja sagte. Natürlich mit dem Einverständnis der Antschi-Tant, die ebenso wie Nechyba den Kochkünsten der Aurelia huldigen. Denn während der Nechyba den Schurken gegenüber zu einem richtigen Grantler wird, ist er sonst ein richtiger Genussmensch und kann sich stundenlang einem richtig guten Essen und Trinken hingeben. Da greift er sogar selber zum Kochlöffel und zaubert Leckereien herbei. Während dem Lesen kommt man immer in Versuchung, Richtung Kühlschrank zu flanieren … Der Schreibstil ist flüssig und sehr amüsant, durchzogen vom Wiener Schmäh sowie vielen Ausdrücken, die wohl für „Auswärtige“ eine gewisse Schwierigkeit darstellen und den Lesefluss unterbrechen. Erklärungen dieser „Rotzer, Bahöös, Patschachter, usw.“ findet man in den Fußnoten oder im Glossar.   Die Charaktere sind sehr authentisch für die damalige Zeit, legen noch ein gewisse Gemütlichkeit an den Tag und Nechyba selbst ist äußerst sympathisch mit seiner urigen Art. Ich vergebe auf jeden Fall fünf Sterne und danke für dieses kurzweilige Leseerlebnis.

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  • Kaiserzeit

    Kaiser, Kraut und Kiberer

    buecherwurm1310

    19. October 2014 um 09:22

    In 13 Kurzgeschichten klärt Inspector Joseph Maria Nechyba seine Fälle auf seine ganz besondere Art. Es sind Fälle ohne große Dramatik. Er agiert nicht nur in Wien, sondern auch in Venedig, Freiburg und Röschitz. Aber es geht nicht nur um seine Kriminalfälle, ebenso viel Augenmerk wird auf sein Privatleben gelegt. Wenn es dann ums Essen geht, läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Die Geschichten sind unterhaltsam und flüssig zu lesen. Die Aufklärung der Fälle geht recht geschwind und einfach. Da wir uns bei den Geschichten am Anfang des 20. Jh. befinden, lernen wir ein Leben in der guten alten Zeit kennen, mit Wiener Schmäh – also geht es recht gemütlich zu. Nechyba ist ein sympathischer, aber auch ein recht uriger Typ. Er isst gerne und gut, was seinen Körperbau erklärt. Obwohl er sehr nett sein kann, reagiert er bei den Kriminellen sehr resolut und oft auch polterig. Die Wiener Ausdrücke werden erklärt, so dass man genau weiß, woran man ist. Historische Kriminalfälle mit viel Lokalkolorit.

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  • Kaiser, Kraut und Kiberer

    Kaiser, Kraut und Kiberer

    Pixibuch

    15. October 2014 um 18:12

    Ich muß schon sagen, dass mich das Buch total begeistert hat. Auf dem Umschlag ist ein Gemälde von Klimbt. Dann lerne ich erst den Inspector Nechyba kennen. Ein uriger Typ. Genial. Eben ein Wiener Original. Er  liebt das Essen und Trinken sehr. Auch seine Virgina möchte er nicht missen. Kurzweilig werden in den Geschichten die Kriminalfälle erzählt, die Nechyba zu lösen hat. Dies macht er ohne viel Tragik. Und immer weiß  er für alles eine Lösung. Er vereitelt den Einbruch im Juweliergeschäft,  bei den Kampf um den Bierpreis kann er den Mörder auffinden. Auch seine Kochkünste und die  seiner Frau sind nicht zu verachten.  Bei den Zutaten läuft dem Leer das Wasser im Munde zusammen. Die Reise nach Freiburg, zu dem ihn der Monarch persönlich auffindet, zeigt, wie schwierig das Reisen zu der damaligen Zeit war.  Und auch die Hochzeitsreise nach  Veneedig bringt einem zum Schmunzeln. Es sind wirklich 13 spannende Geschichten, die sich in der Zeit von 1902 bis 1918 abspielen. Der typische Wiener Schmäh ist hier spürbar. Gerne wäre man teilweise in diese Welt zurückversetzt, mit Gabelfrühstück, gutem Wein…. Von mir wurde wirklich jede einzelne dieser Geschichten sehr genossen. Das weanerische gibt dem Buch den richtigen Tatsch. Ich habe von dem Autor Gerhard Loibelsberger noch nie ein Buch gelesen. Mit diesen Geschichten wurde ich auf ihn aufmerksam. Denn auch die anderen Bücher mit Herrn Nechyba will ich gerne noch genießen.  Kein Thriller, wie man ihn heue kennt, sondern ein ganz gemütlicher Wiener Romand. Wirklich sehr zu empfehlen.Ich muß schon sagen, dass mich das Buch total begeistert hat. Auf dem Umschlag ist ein Gemälde von Klimbt. Dann lerne ich erst den Inspector Nechyba kennen. Ein uriger Typ. Genial. Eben ein Wiener Original. Er  liebt das Essen und Trinken sehr. Auch seine Virgina möchte er nicht missen. Kurzweilig werden in den Geschichten die Kriminalfälle erzählt, die Nechyba zu lösen hat. Dies macht er ohne viel Tragik. Und immer weiß  er für alles eine Lösung. Er vereitelt den Einbruch im Juweliergeschäft,  bei den Kampf um den Bierpreis kann er den Mörder auffinden. Auch seine Kochkünste und die  seiner Frau sind nicht zu verachten.  Bei den Zutaten läuft dem Leer das Wasser im Munde zusammen. Die Reise nach Freiburg, zu dem ihn der Monarch persönlich auffindet, zeigt, wie schwierig das Reisen zu der damaligen Zeit war.  Und auch die Hochzeitsreise nach  Veneedig bringt einem zum Schmunzeln. Es sind wirklich 13 spannende Geschichten, die sich in der Zeit von 1902 bis 1918 abspielen. Der typische Wiener Schmäh ist hier spürbar. Gerne wäre man teilweise in diese Welt zurückversetzt, mit Gabelfrühstück, gutem Wein…. Von mir wurde wirklich jede einzelne dieser Geschichten sehr genossen. Das weanerische gibt dem Buch den richtigen Tatsch. Ich habe von dem Autor Gerhard Loibelsberger noch nie ein Buch gelesen. Mit diesen Geschichten wurde ich auf ihn aufmerksam. Denn auch die anderen Bücher mit Herrn Nechyba will ich gerne noch genießen.  Kein Thriller, wie man ihn heue kennt, sondern ein ganz gemütlicher Wiener Romand. Wirklich sehr zu empfehlen.

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  • Köstliche Ermittlungen

    Kaiser, Kraut und Kiberer

    esposa1969

    15. October 2014 um 14:28

    Hallo liebe Leser, und abermals durfte ich an einer interessanten Leserunde teilnehmen: == Kaiser, Kraut und Kiberer == Autor: Gerhard Loibelsberger == Buchbeschreibung: == In 13 Kurzgeschichten ermittelt Inspector Joseph Maria Nechyba diesmal nicht nur im alten Wien, sondern auch in Venedig, in Freiburg im Breisgau sowie in Röschitz im Weinviertel. Zusätzlich erhalten Nechyba-Fans interessante Einblicke in sein Privatleben. Natürlich wird auch wieder gekocht und gespeist. Und: Es kommt zur finalen Begegnung mit dem Naschmarkt-Mörder Aloysius von Schönthal-Schrattenbach. == Leseeindrücke: == Der Autor Gerhard Loibelsberger versammelt in diesem Roman 13 handliche Kurzfälle, in denen Inspektor Joseph Maria Nechyba ermittelt. Allerdings nicht nur im alten Wien, sondern dieses Mal führen ihn seine Ermittlungen und Reisen auch nach Venedig, Freiburg und andere Städte. Zudem erhalten wir Leser auch private Einblicke in des Ermittlers kulinarische Gepflogenheiten. Da auch der Autor selbst eine Affinität zu Wiener Schmankerl besitzt (siehe Autorenbiografie im Quellennachweis), war ich sehr neugierig auf dieses Werk. >>Meistens bin ich nicht auf 2 Beinen unterwegs. Das heißt nicht, dass ich auf allen Vieren durch Wien spaziere, sondern dass ich fast immer mit meinem Hund unterwegs bin. 6-beinig streifen wir auch gerne über den Naschmarkt um einzukaufen. Gemüse, Fleisch, Gewürze, die ich dann in meiner Küche zu allerlei - meist wienerischen - Köstlichkeiten verarbeite. Apropos wienerische Köstlichkeiten: Ein Hobby von mir ist die Kochbuch-Archäologie. Das ist das Ausgraben uralter Wiener Kochrezepte, die ich in die Jetztzeit transponiere und nachkoche. Das mache ich übrigens nicht nur für meine Lieben daheim, sondern auch als Autor - im März 2010 erschien das mit dem Wiener Meisterpatissier Herwig Gasser gemeinsam verfasste Kochbuch "Wiener Nachspeisen". Es enthält faszinierende, zum Teil aus der Barockzeit stammende Nachspeisenrezepte. << (quelle: amazon.de) Inspektor Joseph Maria Nechyba kannten wir zuvor noch aus keinerlei Kriminalromane, dennoch war er mir auf Anhieb sympathisch und urig kauzig. Alleine die Kapitelüberschriften der Fälle bringen den Wienerlokalkolorit wunderbar zum Vorschein:  "Der Kaudemhalchener"; "Der Schurl vom Heustadelwasser" oder "A Schoafe" ließen mich erst einmal verdutzt zurück, welche aber das 5-seitige Glossar mit Wiener Ausdrücke dann aber alles wieder wett machte: Hier bekommen wir diese übersetzt und erklärt und inzwischen weiß ich auch, was ein Kiberer ist! Auch Fußnoten innerhalb der Kapitel helfen dem Verständlichsein. Sämtliche Geschichten spielen sich anno 1902 bis anno 1918 ab. Somit vereinend sich in diesem Buch die historischen Handlungen, mit Kriminalfällen und noch mit Wiender Schmankerl-Küche! Einige Textstellen (Beispiel S. 51) sind schon ziemlich in Mundart verfasst, ergeben sich inhaltlich dann aber aus dem Kontext heraus. Ich habe dieses Buch mit viel Interesse gelesen, mich bestens unterhalten und informiert gefühlt und vergebe natürlich sehr gerne 5 von 5 Sternen!   Vielen Dank! © esposa1969

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  • Grenzenlose Mordgeschichten.

    Kaiser, Kraut und Kiberer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. October 2014 um 16:19

    Die neuen Mordgeschichten des Autors Gerhard Loibelsberger, die einen Zeitbogen über die ersten Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts schlagen, spielen sich diesmal recht "international" ab - die Ermittlungen führen nicht nur ins alte Wien sondern ebenso nach Freiburg und ins romantische Venedig. Wieder einmal lässt er seine spannenden Kriminalstorys mit viel Lokalkolorit vor interessanten Hintergründen ablaufen, eingebunden in interessante Milieustudien, die mit vielen typischen Wiener Ausdrücken untermalt sind und daher ungemein authentisch wirken. Natürlich hat er - eingedenk des Lesers Unkenntnis - ausreichend Fußnoten angefügt und ein Glossar hintangestellt, sodass dem Verständnis der deftigen Sprache nichts im Wege steht. Der Kommissar Joseph Maria Nechyba ist eine wunderbar charaktervolle Persönlichkeit mit Ecken und Kanten, mit einer glücklichen Beziehung zu seiner geliebten Aurelia und einer Vorliebe für landestypische Gerichte, die er sich genussvoll und ausführlich zu Gemüte führt, nicht ohne sie mit den dazu passenden, köstlich-frischen Getränken zu flankieren. Seine Ermittlungsmethoden sind ausgefallen, nicht zimperlich in der Ausführung und ungemein erfolgreich in ihrer Wirkung. Ganz gleich, ob er in einer Einbruchssache beim Juwelier Löwenstein ermittelt und über der Suche nach dem Mörder des Bernhardiners Max seine Krautrouladen im Ofen vergisst oder aus dem Fenster seines Lieblingscafés Aloysius von Schönthal-Schrattenbach erblickt. Da hält den Polizisten Nechyba gar nichts mehr. Nicht seine Freunde Leo Goldbach, Scharfrichter Lang oder der Cafétier Kratochwilla, noch seine geliebten Tarock Karten. Hier ruft die Pflicht und lässt ihn hinterher eilen. Auch wenn er den Täter dank widriger Transportmittel nicht zu fassen bekommt, und die Fluten des Donaukanals das Urteil über Aloysius sprechen müssen - seinen Hut stromabwärts strudeln zu sehen kann auch Genugtuung für einen Polizisten sein. Selbst die verspätete Hochzeitsreise nach Venedig lässt den mitreisenden Leser schmunzeln, wenn mitten am Rialto zwei Wiener auf zwei Berliner treffen, mit denen man zwar keine Buletten aber "Nudeln mit Tunke" essen kann. Originell und "loibelsbergerisch". In Nechyba zeichnet er hier einen einmaligen, ausgefallenen "Kiberer", den der Leser so schnell nicht vergessen wird - ebenso wenig wie die ihn umgebenden Protagonisten, die ausnahmslos typvoll und authentisch wirken. Dynamik und Lokalkolorit machen solche Wiener Impressionen zu einer besonderen "Krimi-Delikatesse". Wieder möchte ich - ebenso wie für den "Todeswalzer" - gerne alle Sterne vergeben und mich für den exzellenten wienerischen Lesegenuss bedanken.

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  • Kurzkrimis mit viel Lokalkolorit aus dem Wien der K.-u.-k.-Monarchie

    Kaiser, Kraut und Kiberer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. October 2014 um 15:54

    13 Kurzkrimis mit dem scharfsichtigen und sich durch die lokale Küche schlemmenden Inspektor Nechyba, führen den Leser durch das Wien der K.-und-k.-Monarchie vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis zum Ende des I. Weltkriegs.  Dabei werden gekonnt kleinere und größere Kriminalfälle mit dem meiner Meinung nach sehr interessanten Privatleben des Inspektors vermischt. Man erfährt nebenher viel über das Wien des Kaiserreichs, das Leben der Menschen, die Wohnstätten, die Essgewohnheiten und Meinungen. Alles ist gewürzt mit dem Wiener Schmäh, welcher teilweise mit Sternchen unten auf der Seite übersetzt wird (im Anhang des Buches gibt es zudem ein umfassendes Glossar mit österreichischen Begriffen und ihrer Übersetzung). Da ich historische Krimis und kauzige Ermittler sehr mag, waren die Kurzkrimis genau das Richtige für mich. Ich brauche keine Bluträusche oder kribbelige Spannung, sondern mag es auch gerne beschaulich und informativ mit einer atmosphärisch dichten Kulisse. Diese wurde mit der Stadt Wien genau getroffen.  Ich kenne die anderen, langen Krimis des Autors mit seiner Figur Nechyba noch nicht, bin aber jetzt auf den Geschmack gekommen (wortwörtlich ;-) ) und werde weitere Werke lesen. Für Einsteiger sind die Kurzkrimis genauso geeignet wie für treue Fans. Daher kann ich das Buch ohne Weiteres weiterempfehlen. 

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  • Krimi-Kurzgeschichten zwischen 1902 und 1918

    Kaiser, Kraut und Kiberer

    Mrs. Dalloway

    12. October 2014 um 15:40

    Inspector Nechyba ermittelt in 13 Kurzgeschichten unter anderem in Wien, Venedig und Freiburg. Der Leser erfährt jede Menge über den Dialekt in Wien damals, das Privatleben des Ermittlers  und über seine kulinarischen Genüsse. Mein Fazit: Es handelt sich um ein sehr amüsantes Buch. Die Kurzgeschichten sind etwas, das man auch einmal schnell zwischendurch lesen kann, was mir immer sehr gelegen kommt. Der Nechyba als Ermittler gefällt mir sehr gut, da er ein so eigenwilliger Mann ist. Auch die Kriminalfälle sind spannend und abwechslungsreich.  Besonders gut gefallen mir die Ausflüge in das Privatleben des Ermittlers. Ich mag seine Frau ganz gerne und auch die kleinen Exkurse, wenn er kocht. Da läuft einem das Wasser im Munde zusammen. Gut finde ich auch, dass die Leute im Dialekt sprechen. Die Österreicher mag ich eh ganz gerne, weil sie so nett reden und dann freue ich mich immer, wenn Bücher in diesem Dialekt geschrieben werden. Wörter, die man nicht kennt, kann man gleich hinten im Anhang nachschlagen.

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  • Nechyba, Inspektor mit Leidenschaft fürs Essen

    Kaiser, Kraut und Kiberer

    sommerlese

    Autor "*Gerhard Loibelsberger*" schrieb dreizehn Kriminalgeschichten unter dem Titel "*Kaiser, Kraut und Kiberer*". Das Buch erscheint 2014 im "*Gmeiner Verlag*". Gmeiner Bücher sehen immer toll aus mit den glänzenden und matten Covern, das gibt ihnen Wiedererkennungswert und einen besonderen Pfiff! Beim vorliegenden Buch ist das Gemälde "Judith II" von Gustav Klimt abgebildet, welches wunderbar die Zeit wiederspiegelt. Loibelsbergers Erzählungen um den Wiener Inspektor Nechyba sind zeitlich angesiedelt zwischen 1902 und 1918. Diese Zeit ist geprägt von Monarchie und Obrigkeitsdenken, von den kleinen Freuden der einfachen Menschen, aber auch von Armut und vom Verzicht der Nachkriegszeit. Diese trieb viele zu kriminellen Handlungen, auch wenn es sich dabei nur um die Beschaffung von Kaffee und Milch handelte. Die Erzählweise ist sehr unterhaltsam und gespickt mit Wiener Begriffen, die in einem Glossar am Ende des Buches erklärt werden. Dadurch bekommen die Kurzgeschichten einen regionalen Anstrich, man reist mit Nechyba durch seine Welt und lernt ihn und seine Frau näher kennen. Die Kriminalfälle sind eher einfacher Art, sie lösen sich häufig durch wenig Aufwand und fast von allein durch Nechybas Anwesenheit. Doch das macht den besonderen Reiz aus. Dieser dem Essen und Trinken so zusprechende Mann kann auch wütend werden, wenn er seine Essenszeiten nicht einhalten kann und Hunger hat. So ist sein "Gabelfrühstück" mit einem Bier am Morgen während der Dienstzeit Pflicht. Bekommt er es wegen Ausübung seiner Dienstpflicht nicht, so hat er Kriminellen gegenüber doch recht rüde Verhörmethoden, bzw. lässt seine Mitarbeiter die Kriminellen "bearbeiten". Ich habe mich über diesen schrulligen Inspektor sehr amüsiert. Seine Reise nach Freiburg erscheint uns heute wie ein kleiner Ausflug, zu Zeiten der Kutschen und Eisenbahnen war das eine weite Auslandsreise. Auch seine Hochzeitsreise ins ferne Venedig war so ein Ereignis. Hier wurde ich mitgenommen ins italienische Essvergnügen und die Reisefreude von Nechyba und seiner Frau waren richtig toll zu lesen. Diese Kurzgeschichten sind nicht gerade etwas für Spannungsuchende! Sie zeigen eher den Wiener Schmäh um die Jahrhundertwende, als die Zeit in Wiener Kaffeehäusern noch langsam lief. Man taucht ein in diese Welt und betrachtet die Menschen mit den Augen von damals. Eine gelungene Zeitreise!

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

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