Gerhard Loibelsberger Wiener Seele

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Inhaltsangabe zu „Wiener Seele“ von Gerhard Loibelsberger

13 Autorinnen und Autoren aus 3 Generationen machen sich Gedanken über die Wiener Seele. Wie z.B.: Zdenka Becker, Franzobel, Peter Henisch, Andreas Pittler, Klemens Renoldner, Cornelia Travnicek. Herausgeber Gerhard Loibelsberger hat sie so ausgewählt, dass Ur-Wiener, „Zugereiste“ und wieder „Fortgereiste“ zu Wort kommen. Entstanden sind dreizehn spannende, liebenswerte und skurrile Texte über Wien, die ein einzigartiges Portrait der lebenswertesten Stadt der Welt (Mercer Studie 2012) zeichnen.

Sehr ansprechende Sammlung von kurzen Texten über das was Wien und ihre Bewohner ausmacht, nicht nur für Wiener/innen zu empfehlen!

— J-B-Wind
J-B-Wind
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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten
    ChattysBuecherblog

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    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1032
  • Schöne Sammlung an Kurztexten über Wien.

    Wiener Seele
    J-B-Wind

    J-B-Wind

    15. December 2014 um 18:14

    Klappentext: 13 x Wien persönlich  13 Autorinnen und Autoren aus 3 Generationen machen sich Gedanken über die Wiener Seele. Wie z.B.: Zdenka Becker, Franzobel, Peter Henisch, Andreas Pittler, Klemens Renoldner, Cornelia Travnicek. Herausgeber Gerhard Loibelsberger hat sie so ausgewählt, dass Ur-Wiener, „Zugereiste“ und wieder „Fortgereiste“ zu Wort kommen. Entstanden sind dreizehn spannende, liebenswerte und skurrile Texte über Wien, die ein einzigartiges Portrait der lebenswertesten Stadt der Welt (Mercer Studie 2012) zeichnen. Meiner Meinung nach eine wirklich ausgezeichnete Sammlung an Kurztexten. Jede/r Autor/in bringt einen ganz eigenen Stil ein. Manches ist literarisch wie Sabina Nabers autobiografische Abhandlung über ihre ganz eigene Liebe zur Stadt, spannend wie in Gerhard Loibelsbergers Krimi in dem die Leser ein unverblümtes Wiedersehen mit Lupino Severino aus dem Roman „Quadriga“ erleben, oder humorvoll-kriminell wie Hermann Bauers Kammerspiel „Zwei Damen im Herbst“ angelegt, anderes wieder satirisch oder selbstironisch wie der Beitrag von Andreas Pittler, der sich und seinen Kollegen aufs Korn nimmt. Ekaterina Schneiders Beitrag wiederum ist ein moderner Poetry Slam Text. Cornelia Travniceks Geschichte „Vermissen Sie etwas“ über einen Mann, der verlorene Knöpfe sammelt und aufbewahrt, berührt und hallt noch lange nach. Jede Geschichte ist in sich ein kleiner Mikrokosmos, eine Annäherung, ein Versuch die „Wiener Seele“ zu erklären und greifbar zu machen. Und am Ende steht die unausgesprochene Frage: Gibt es den echten Wiener wirklich? Fazit: Alles in allem ist dieses Buch, das zudem in einer wunderschönen Hardcover Ausgabe im Gmeiner Verlag erschienen ist, nicht nur Wiener/innen, rundum zu empfehlen. Dank der schönen Aufmachung auch als Geschenk für Buchliebhaber prima geeignet.  

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