Wiener Seele

von Gerhard Loibelsberger 
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Wiener Seele
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Eine Sammlung von skurrilen und ansprechenden Texten über Wien und seine Bewohner

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Sehr ansprechende Sammlung von kurzen Texten über das was Wien und ihre Bewohner ausmacht, nicht nur für Wiener/innen zu empfehlen!

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Inhaltsangabe zu "Wiener Seele"

13 Autorinnen und Autoren aus 3 Generationen machen sich Gedanken über die Wiener Seele. Wie z.B.: Zdenka Becker, Franzobel, Peter Henisch, Andreas Pittler, Klemens Renoldner, Cornelia Travnicek.

Herausgeber Gerhard Loibelsberger hat sie so ausgewählt, dass Ur-Wiener, „Zugereiste“ und wieder „Fortgereiste“ zu Wort kommen. Entstanden sind dreizehn spannende, liebenswerte und skurrile Texte über Wien, die ein einzigartiges Portrait der lebenswertesten Stadt der Welt (Mercer Studie 2012) zeichnen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783839216064
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:283 Seiten
Verlag:Gmeiner-Verlag
Erscheinungsdatum:02.07.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine Sammlung von skurrilen und ansprechenden Texten über Wien und seine Bewohner
    13 Autoren zeigen Teile der Wiener Seele

    Bei dem Begriff "Wiener Seele" fallen einem natürlich sofort Siegmund Freud und/oder  Viktor Frankl oder Erwin Ringel ein.

    13 (Krimi)Autoren lassen uns Leser einen Blick auf die kriminalistische Wiener Seele werfen.
    Am besten haben mir ""Wenn Muliar böhmakelt" (Zdenka Becker), "Wiener Wurzeln" (Gerhard Loibelsberger), "Zwei Damen im Herbst" (Hermann Bauer). "Freunderlwirtschaft" (Emily Walton) und "Der Wiener und seine Seele" (Andreas Pittler)  gefallen.
    Doch jede einzelne Kurzgeschichte setzt sich  mit der Wiener auseinander. Jeweils auf ihre eigene Art. Der Rap von Ekaterina Heider ist witzig und ungewöhnlich.
    Fazit:
    Ein nettes Buch für Zwischendurch und als Mitbringsel sicherlich ein Hit. Gerne gebe ich hier 5 Sterne.

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    J-B-Winds avatar
    J-B-Windvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr ansprechende Sammlung von kurzen Texten über das was Wien und ihre Bewohner ausmacht, nicht nur für Wiener/innen zu empfehlen!
    Schöne Sammlung an Kurztexten über Wien.

    Klappentext: 13 x Wien persönlich  13 Autorinnen und Autoren aus 3 Generationen machen sich Gedanken über die Wiener Seele. Wie z.B.: Zdenka Becker, Franzobel, Peter Henisch, Andreas Pittler, Klemens Renoldner, Cornelia Travnicek. Herausgeber Gerhard Loibelsberger hat sie so ausgewählt, dass Ur-Wiener, „Zugereiste“ und wieder „Fortgereiste“ zu Wort kommen. Entstanden sind dreizehn spannende, liebenswerte und skurrile Texte über Wien, die ein einzigartiges Portrait der lebenswertesten Stadt der Welt (Mercer Studie 2012) zeichnen.

    Meiner Meinung nach eine wirklich ausgezeichnete Sammlung an Kurztexten. Jede/r Autor/in bringt einen ganz eigenen Stil ein. Manches ist literarisch wie Sabina Nabers autobiografische Abhandlung über ihre ganz eigene Liebe zur Stadt, spannend wie in Gerhard Loibelsbergers Krimi in dem die Leser ein unverblümtes Wiedersehen mit Lupino Severino aus dem Roman „Quadriga“ erleben, oder humorvoll-kriminell wie Hermann Bauers Kammerspiel „Zwei Damen im Herbst“ angelegt, anderes wieder satirisch oder selbstironisch wie der Beitrag von Andreas Pittler, der sich und seinen Kollegen aufs Korn nimmt. Ekaterina Schneiders Beitrag wiederum ist ein moderner Poetry Slam Text. Cornelia Travniceks Geschichte „Vermissen Sie etwas“ über einen Mann, der verlorene Knöpfe sammelt und aufbewahrt, berührt und hallt noch lange nach. Jede Geschichte ist in sich ein kleiner Mikrokosmos, eine Annäherung, ein Versuch die „Wiener Seele“ zu erklären und greifbar zu machen. Und am Ende steht die unausgesprochene Frage: Gibt es den echten Wiener wirklich?

    Fazit: Alles in allem ist dieses Buch, das zudem in einer wunderschönen Hardcover Ausgabe im Gmeiner Verlag erschienen ist, nicht nur Wiener/innen, rundum zu empfehlen. Dank der schönen Aufmachung auch als Geschenk für Buchliebhaber prima geeignet.

     

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    H
    Hudivor 2 Monaten

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