Gerhard Mell Mein Name ist Borderline

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Inhaltsangabe zu „Mein Name ist Borderline“ von Gerhard Mell

"Das autobiographische Buch, lakonisch nur Die Story genannt, schildert Mells Träume, Phantasien, Qualen. Es sind die luziden Erinnerungen eines gefolterten Kindes, die geschriebenen Worte eines kranken Ichs. Und so mag die Sprache für mach zart besaiteten Leser pornographisch und abstossend wirken, kleidet die Handlung aber in einen dichten, mehr als passenden Rahmen. Mell hat ein sicheres Gespür für Rhythmus und das Brechen von Tabus, er tut es, ohne dies extra betonen zu müssen... Ein nötiges, ein wichtiges Buch!" (Urs Böke)

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  • Rezension zu "Mein Name ist Borderline" von Gerhard Mell

    Mein Name ist Borderline
    Sopor

    Sopor

    08. July 2007 um 20:40

    Ich glaube kaum, dass es möglich ist, eine komplett wertungsfreie / neutrale Rezension über dieses Buch zu schreiben, da ich empfinde, dass jeder selbst mit diesem Buch seine eigenen Erfahrungen machen muss. Zu sagen ist, dass dieses Buch genauso verwirrend und ehrlich geschrieben worden ist, wie es in einem solchen Menschen auch vorgeht. Dass kein Blatt vor den Mund genommen wird und man die Tatsachen nicht schöner darstellt, als sie sind, sind ein enormer Pluspunkt und eine typische Eigenschaft, die dieses Buch auszeichnet.

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