Gerhard Roth

 3.8 Sterne bei 110 Bewertungen
Autor von Der Plan, Das Labyrinth und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Gerhard Roth

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Gerhard RothDer Plan
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Der Plan
Der Plan
 (14)
Erschienen am 01.08.2009
Gerhard RothDas Labyrinth
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Das Labyrinth
Das Labyrinth
 (11)
Erschienen am 01.07.2007
Gerhard RothDer Berg
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Der Berg
Der Berg
 (8)
Erschienen am 01.11.2001
Gerhard RothDas Alphabet der Zeit
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Das Alphabet der Zeit
Das Alphabet der Zeit
 (6)
Erschienen am 01.02.2010
Gerhard RothDer See
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Der See
Der See
 (6)
Erschienen am 01.07.1998
Gerhard RothFühlen, Denken, Handeln
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Fühlen, Denken, Handeln
Fühlen, Denken, Handeln
 (7)
Erschienen am 25.02.2010
Gerhard RothDer Strom
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Der Strom
Der Strom
 (7)
Erschienen am 01.06.2004
Gerhard RothDas Gehirn und seine Wirklichkeit
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Das Gehirn und seine Wirklichkeit
Das Gehirn und seine Wirklichkeit
 (4)
Erschienen am 30.08.2010

Neue Rezensionen zu Gerhard Roth

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katzenminzes avatar

Rezension zu "Die Irrfahrt des Michael Aldrian" von Gerhard Roth

Grotesk und frustrierend - Finger weg!
katzenminzevor einem Jahr

Uff. Ich habe es geschafft! Ich bin fertig! Endlich! Schon lange hat mich kein Roman mehr so sehr frustriert. Mit seiner Wirrniss, seinen endlosen Widerholungen und seinem Geschwafel hat er mich teilweise so aufgeregt, dass ich ihn irgendwann nur noch las, um zumindest nicht aufgegeben zu haben. Und, Freundchen, ich hab's geschafft!


Die Irrfahrt des Michael Aldrian besteht zu einem Drittel aus Besichtigungen, die Aldrian selbst in Venedig unternimmt. Wir folgen ihm beispielsweise Seitenlang durch Archive, Bibliotheken und Opernhäuser und sehen uns mindestens fünf mal das Deckengemälde einer kleinen Kirche an. Ganze neunzehn Seiten am Stück halten wir uns allein im Archivio di Stato di Venezia auf. All das hat mit der Romanhandlung rein gar nichts zu tun. Aber wir sind ja schließlich in Venedig.


Zu einem weiteren Drittel besteht der Roman daraus, dass Aldrian mehr oder weniger planlos durch Venedig läuft. Dabei geht er immer und immer wieder durch die gleichen Gassen, schaut sich um, betrachtet Schaufenster, wartet auf ein Vaporetto, steigt in ein Vaporetto, sieht sich die Leute im Vaporetto an, steigt wieder aus, läuft weiter. Macht sein Handy aus und wieder an, trinkt einen Spritz (hier wünschte ich, ich hätte mitgezählt). Und da Karneval ist sieht er natürlich überall maskierte Menschen, die natürlich wieder und wieder beschrieben werden müssen. Wir sind ja schließlich in Venedig.


Das übrige Drittel könnte man Handlung nennen. Mit viel Wohlwollen. Auf über 200 Seiten passiert auf jeden Fall nichts weiter, als das Aldrian in Venedig ankommt, sein Bruder und dessen Frau verschwunden sind und er vor der Tür ihres Hauses niedergeschlagen wird. Dazu ein Haufen Andeutungen, Warnungen Venedig zu verlassen und Mutmaßungen. Ich hatte den starken Eindruck, dass Roth mehr daran lag, Venedigs Sehenswürdigkeiten und die Stadt selbst zu beschreiben (die wir übrigens im Nebel, bei Hochwasser und bei Schneefall bewundern dürfen), als einen lösbaren Kriminalfall zu konstruieren.


Am schlimmsten war, dass Hauptcharakter Aldiran mir kein Stück sympathisch war. Er ist ein humorloser Mann, irrational und der Vergangenheit verhaftet. Und nur, weil er oft selbst nicht versteht, was er da macht, wird es für den Leser nicht schlüssiger.
S. 215 „Er konnte sich im Nachhinein nicht erklären, weshalb er Fibonacci hatte in die Enge treiben wollen [...]“
S. 280 „Er blieb lange vor dem Tisch stehen und wusste selbst nicht warum.“


Warum Aldrians Burder letztlich verschwunden ist, ist wie der Rest des Romans wenig spannend, konstruiert und wird von Aldrian ausschließlich durch Mutmaßungen und Vermutungen „gelöst“. Auch ein paar Leichen und eine abgetrennte Hand können da nicht mehr helfen. Ins Bild passen, wollen sie erst recht nicht. Und wo wir gerade von Spannung reden: Auf Seite 355 endet das „Zweite Buch“ des in vier Teile gegliederten Romans. Und womit? Mit Pauken und Trompeten? Mit einem Cliffhanger, der einen quasi zwingt weiterzulesen? Nichts dergleichen. Hier der letztes Satz dieses Kapitels:
„Die ganze Zeit über versuchte er herauszufinden, was er als nächstes tun sollte, aber nichts fiel ihm ein.“


Es ist kein Witz. Was soll ich DAZU sagen? Dieser Satz ist symptomatisch für den ganzen Roman. Ich hätte das Werk an dieser Stelle beinahe endgültig zur Seite gelegt. Aber mittlerweile habe ich sogar so etwas wie eine grausame Freude an der niedrigen Qualität. Muss ich noch erwähnen, dass sich neben Aldrian auch viele andere Charaktere fast schon grotesk irrational verhalten? Ich glaube nicht.


Als Einzigen (!) positiven Punkt muss ich anerkennen, dass dieses Buch, das als Roths Venedig-“Zyklus“ angekündigt ist, in sich abgeschlossen ist. Es zwingt dem Leser nicht noch eine Fortsetzung auf. Aber was auch immer in diesem Zyklus noch folgen mag: Ich bin raus. Einmal Quälerei war mehr als genug! Und nach Venedig will ich so schnell erstmal nicht wieder.

Kommentare: 5
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PhilippWehrlis avatar

Rezension zu "Aus Sicht des Gehirns" von Gerhard Roth

Ein Überblick über die erstaunlichsten Erkenntnisse zum menschlichen Gehirn
PhilippWehrlivor einem Jahr

Als Einstieg in die Gehirnforschung gehört dieses Buch von Gerhard Roth zu den empfehlenswertesten. Gerhard Roth beleuchtet einige Erkenntnisse aus der Gehirnforschung, die geeignet sind, unser Selbstbild zu erschüttern, mehr noch vielleicht als die Erkenntnisse der modernen Physik oder die Evolutionstheorie. Während in der Allgemeinheit die Idee des Urknalls und die Evolutionstheorie durchaus bekannt sind und diskutiert werden, scheinen die philosophischen Erkenntnisse der Gehirnforschung weitgehend an der Allgemeinheit vorüber gezogen zu sein und kaum Einfluss auf unser Weltbild zu haben.

Bedeutsam scheint mir z. B.: Es gibt kaum noch Gehirnforscher, die an eine vom Körper unabhängige Seele glauben. Diese Tatsache ist aber unter Laien kaum bekannt, geschweige denn die Gründe dafür. Sie liegen keineswegs nur darin, dass die Forscher keine Seele finden, wenn sie das Gehirn betrachten. Vielmehr wird immer klarer, wie das Gehirn Sinnesreize verarbeitet und speichert. Und auch wenn wir nicht beweisen können, dass es keine unsterbliche Seele gibt, ist doch völlig klar, dass diese Seele die Arbeit des Gehirns eigentlich nur stören kann. Wenn wir eine unsterbliche Seele haben, die auch losgelöst vom Körper sieht, denkt und sich erinnert, wozu brauchen wir dann noch ein energiefressendes Gehirn das die gleiche Arbeit noch einmal macht?
Es ist praktisch unmöglich, eine Theorie des Denkens und des Bewusstseins aufzustellen, in der eine unsterbliche Seele auch nur einigermassen eine sinnvolle Bedeutung hat. Deshalb gibt es keine solche Theorie. Bemerkenswert scheint mir das deshalb, weil eine unsterbliche Seele im Weltbild vieler Menschen eine ganz zentrale Rolle spielt.

Wer sein Weltbild mit den Erkenntnissen der Wissenschaft in Übereinstimmung bringen will, muss sich deshalb mit Gehirnforschung befassen. Als erster Schritt dazu eignet sich das Buch von Gerhard Roth. Es gibt einen schönen Einblick in verschiedene Aspekte der Gehirnforschung, ohne allzu sehr in die Details zu gehen. Roth erklärt das Nötigste über den Aufbau des Gehirns. Er zeigt an Hand einiger Gehirnstörungen, dass Denken anders funktioniert, als wir uns dies gemeinhin vorstellen. Viele der kniffligen Probleme, die das Gehirn alltäglich löst, sind uns gar nicht bewusst. Erst wenn etwas nicht mehr funktioniert oder wenn wir einen Roboter auf diese Aufgabe programmieren wollen, wird uns bewusst, was das Gehirn hier leistet. Deshalb ist die Betrachtung von Gehirnstörungen sehr erhellend.

Wie z. B. merkt das Gehirn, welcher Körper und welche Körperteile zum Ich gehören und welche nicht, wo das Ich jetzt gerade ist, wer ich bin? – Alle diese Probleme scheinen einfach zu lösen. Es gibt aber Menschen, bei denen dies nicht mehr funktioniert, die z. B. ihr eigenes Bein für ein fremdes halten, die sich selber an zwei Orten sehen oder glauben, ein anderer zu sein.

Auch andere, oft diskutierte Fragen, etwa, ob Tiere bewusst denken oder ob wir einen freien Willen haben, wie viel Erziehung ausmacht, wie wir besser lernen können, wie das Bewusstsein zu Stande kommt oder welche Gewaltverbrecher therapierbar sind, erscheinen durch die Gehirnforschung in einem neuen Licht. Zu all diesen Themen offeriert Roth einige bemerkenswerte Erkenntnisse, ohne die Themen tot zu schlagen. In der Frage, was das Ich ist, zeigt er, dass dieses Ich eine ganze Reihe verschiedener Aufgaben erfüllt. Roth unterscheidet demzufolge eine ganze Reihe verschiedener Arten von Ich.

Für die oft als unwissenschaftlich geschmähte Psychoanalyse Sigmund Freuds findet er einige freundliche Worte, die ich bedauerlicherweise fast nicht mehr finde, weil zumindest meine Ausgabe des Buches keinen Index hat. Hier: Freuds Ansichten wurden von der Gehirnforschung insbesondere in drei Punkten bestätigt. 1. Das Unbewusste, das Es, hat mehr Einfluss auf das Bewusste, das Ich, als umgekehrt. 2. Das Unbewusste entsteht zeitlich vor den verschiedenen Bewusstseinszuständen und legt die Grundstrukturen der Persönlichkeit fest. 3. Das bewusste Ich hat wenig bis keine Einsichten in das, was seinen Wünschen, Plänen und Handlungen tatsächlich zugrunde liegt. Das Ich legt sich Erklärungen darüber zurecht, diese haben aber häufig wenig mit den eigentlich bestimmenden Geschehnissen zu tun.

Dabei scheut sich der Neurologe Gerhard Roth nicht, klare Worte zu verwenden, wenn er mit gewissen Aussagen nicht einverstanden ist. Und wenn er zum Schluss seines Buches eine Reihe von Philosophen kritisiert, so ist diese Kritik zumindest nicht aus der Luft gegriffen.

Lediglich in zwei Aussagen würde ich klar widersprechen. S. 64: „Denken ist zwar auch nichtsprachlich möglich, aber es besteht kein Zweifel, dass sprachliches Denken nichtsprachlichem stark überlegen ist.“ Und S. 95: „Wichtig ist aber die Tatsache, dass solch unbewusstes, implizites Lernen nicht bei komplizierten Sachverhalten funktioniert.“
Das wird zwar von vielen Experten oft und gerne behauptet, ist aber völlig falsch. Als Lehrer sehe ich das regelmässig, wenn einer der Spitzenschüler den anderen erklären soll, wie er eine Mathe- oder Physikaufgabe gelöst hat. Die eigenen völlig korrekten Überlegungen in eine einigermassen verständliche Sprache zu fassen, das schaffen nur die allerwenigsten. Auch Topwissenschaftler haben ihre grössten Ideen sehr oft in nichtsprachlichem Denken, indem sie z. B. die Dinge bildlich vor sich sehen. Mehrere grosse Entdeckungen wurden sogar geträumt, z. B. entdeckte Kekulé den Benzolring im Traum, Paul McCartey hörte das Lied „Yesterday“ in allen Details im Traum. Elias Howe, der die erste Nähmaschine erfand, träumte seine entscheidende Idee. Albert Szent-Györgyi, der das Vitamin C entdeckte, benutzte das unbewusste Denken gezielt, um Probleme zu lösen. Wenn er bei einer Frage nicht weiter kam, aber genügend darüber nachgedacht hatte, legte er sich schlafen. Er erklärte: „Da ich das Problem nicht lösen kann, lasse ich es in mein Unterbewusstsein absinken. Dort verweilt es unterschiedlich lange. Irgendwann wird die Lösung unverhofft an mein bewusstes Denken übermittelt.“ – Ich selber mache das übrigens selber genauso.

Wir brauchen die Sprache nicht zum Denken, auch nicht für sehr komplexe Gedanken. Wir brauchen die Sprache, um komplexe Gedanken anderen Menschen zu erklären. Und weil komplexe Gedanken meist erst dadurch wertvoll werden, dass wir sie erklären können, - und nur deshalb - treten komplexe Gedanken meist im Zusammenhang mit Sprache auf.

Die falsche Vorstellung, Denken basiere vor allem auf Sprache, führt nicht selten zu einer grotesken Didaktik. So wurde ich z. B. von Sportlehrern aufgefordert, eine schwierige Bewegung in Worten präzise zu beschreiben, in der Hoffnung, ich könne die Bewegung danach besser ausführen. Eine Bewegung beschreiben ist sicher ein gutes Sprachtraining. Aber eine Bewegung lernen kann man so bestimmt nicht. Sie können problemlos ohne Worte durch Vorzeigen jemandem zeigen, wie man einen Papierflieger faltet. Aber versuchen Sie das mal am Telefon, - ohne Kamera!

Diese kleine Kritik tut aber dem ausserordentlich positiven Gesamteindruck keinen Abbruch. Es ist ein hervorragendes Buch, das ich jedem heiss empfehle!

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FrauTinaMuellers avatar

Rezension zu "Coaching, Beratung und Gehirn: Neurobiologische Grundlagen wirksamer Veränderungskonzepte" von Gerhard Roth

Coaching, Beratung und Gehirn
FrauTinaMuellervor einem Jahr

Gerhard Roth und seine wissenschaftliche Mitarbeiterin Alica Ryba haben mit “Coaching, Beratung und Gehirn – Neurobiologische Grundlagen wirksamer Veränderungskonzepte” ein sehr empfehlenswertes und informatives Buch geschrieben. Es fasst auf knapp 350 Seiten den aktuellen Stand der jüngsten neurobiologischen Erkenntnisse hinsichtlich der Grenzen und Möglichkeiten von Coaching und Beratung zusammen. Dabei ist es auch sehr leicht verständlich und inhaltlich fundiert und flüssig geschrieben, so dass das Lesen Freude bereitet.

Im ersten Kapitel wird die Frage beantwortet, was Coaching ist. Hier findet man Informationen über den Coaching-Kontext, die Coaching-Agenda, Coaching-Ansätze und Coaching-Varianten. Eine Zusammenfassung rundet das erste Kapitel hervorragend ab. Darauf folgt das zweite Kapitel “Coaching und Psychotherapie: zwei grundverschiedene Verfahren?” in dem das unterschiedliche Image von Psychotherapie und Coaching betrachtet wird, aber auch die Dinge, die sich überschneiden. Eine Diskussion der Argumente für eine strikte Unterscheidung zwischen Psychotherapie und Coaching sowie ein Gesamtfazit runden dieses zweite Kapitel ab. Weiter geht es im nächsten Kapitel “Das menschliche Gehirn und seine Funktionen” mit den Grundleistungen des Gehirns, der neuronalen Grundstruktur des Gehirns, deren neuronale Erregungsfortleitung und -verarbeitung, der funktionellen Anatomie des menschlichen Gehirns, die Funktion der Hirnrinden-Areale sowie des limbischen Systems und dessen Funktionen.

Im Kapitel “Persönlichkeit, Psyche und Gehirn” geht es um Persönlichkeit, die Big Five, die Entwicklung des Selbst und des Ich, die neurobiologischen Grundlagen der Persönlichkeit, Psychische Belastungen und Störungen. Kapitel 5 behandelt “Lernen und Gedächtnis”, im 6. Kapitel erfahren wir sehr viel Informatives über das Unbewusste, das Bewusste und das Vorbewusste. Darauf folgt in Kapitel 7 Motivation und Veränderbarkeit (Belohnung, Motivation, Gewohnheit, Motive, Ziele) und im nächsten Kapitel geht es u Bindung und Verstehen. Anschließend geht es um Freud und die Psychoanalyse, die Hypnotherapie nach Ericksson und wie wirksam Coaching und Psychotherapie sind. Das letzte Kapitel fasst nochmals alles zusammen.

Recht viele Informationen waren mir bereits bekannt, da ich sehr viele Bücher lese und doch fand ich die komprimierte Wissensvermittlung unvergleichlich und sehr gut gelungen.

Fazit: Absolutes Must-have für Coaches, Berater und Co.! Ein wichtiges Buch, dass jeder Coach und in der Beratung Tätige gelesen haben sollte und auch im Buchregal stehen haben sollte! Sehr empfehlenswert!!!

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