Gerhard Roth Der See

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Inhaltsangabe zu „Der See“ von Gerhard Roth

Paul Eck wird von seinem Vater überraschend an den Neusiedler See eingeladen. Als er dort eintrifft, verschwindet sein Vater jedoch spurlos. Man vermutet einen Bootsunfall. Paul beginnt mit genaueren Nachforschungen, stößt bald auf dunkle Geschäfte und gerät aber selbst in Verdacht, seinen Vater beseitigt zu haben. Mit den Elementen der klassischen Detektivgeschichte porträtiert Roth eine durch Verbrechen und Korruption aus den Fugen geratene Gesellschaft.

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sechmet

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  • Rezension zu "Der See" von Gerhard Roth

    Der See

    Wolkenatlas

    02. September 2008 um 14:55

    Der Pharmavertreter Paul Eck wird von seinem Vater nach Jahrzehnten ohne Kontakt zu einem Segelausflug eingeladen. Am Neusiedlersee angekommen, gilt sein Vater als vermisst. Bald selbst verdächtig, nimmt er die Suche selbst auf. Nebenbei hat er rare aber eher skurrile sexuelle Erlebnisse, wird überfallen und quält sich im gemieteten Wohnwagen mit Silberfischlein herum. Auch die Erinnerung an den Selbstmord der Mutter quält ihn. So ganz nebenbei werden ein paar andere Verbrechen, wie ein brutaler Banküberfall und der Mord an einem Urlauber aufgeklärt. Dieses Buch hat (neben gesellschaftskritischen Momenten und Elementen eines Entwicklungsromans) durch das Verschwinden des Vaters natürlich Elemente eines Kriminalromans, ist aber sicher kein Krimi. Ich war vom ersten Satz an gefesselt von der wunderbaren und etwas morbiden Atmosphäre dieses Romans, von der stilistischen Schönheit der Prosa, vom Kunstwerk an sich. Ich freue mich schon auf den nächsten Gerhard Roth.

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