Gerhard Schröder Entscheidungen

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Inhaltsangabe zu „Entscheidungen“ von Gerhard Schröder

Er führte die Bundesrepublik aus jahrelanger Erstarrung. Durch seine Außenpolitik stärkte er Deutschlands mitgestaltende Rolle in der Welt. Um die Unabhängigkeit unseres Landes in der Außen- und Sicherheitspolitik zu erhalten, setzte er im Innern grundlegende Reformen durch. In klaren Worten schildert Gerhard Schröder seinen Weg aus einfachen Verhältnissen bis in das höchste deutsche Regierungsamt.

Bei Harald Schmidt und in der Titanic hieß das Buch "Scheidungen". Ha ha!

— Holden

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  • Rezension zu "Entscheidungen" von Gerhard Schröder

    Entscheidungen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. March 2009 um 19:03

    Schröder beschreibt mit Entscheidungen seine Amtszeit recht eindrücklich. Dem Leser werden die Eckpunkte seiner Regierungszeit nochmal präsentiert und erläutert. Interessant ist wie der Kanzler a.D. seine Erlebnisse mit seiner Kindheit verknüpft und wie er auch immer wieder auf andere Politikgrößen eingeht. Putin scheint uns nach Schröders Entscheidungen fast schon sympathisch und Chirac bekommt einmal mehr den Lack eines Edelmannes und Fadenknüpfers übergezogen.

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  • Rezension zu "Entscheidungen" von Gerhard Schröder

    Entscheidungen

    Molks

    27. August 2008 um 15:28

    Schröder erklärt sich und seine Umwelt in der Zeit vom Kind zum Bundeskanzler a. D.
    Nett geschrieben und absolut interessant

  • Rezension zu "Entscheidungen" von Gerhard Schröder

    Entscheidungen

    kfir

    16. October 2007 um 14:27

    Keinerlei Selbstreflektion - nur Selbstherrlichkeit - traurig. Dass der Ex-Kanzler die ruhige Hand bevorzugt, Kritik an seiner selbst und seinem Handeln nicht gerne hörte und bisweilen nicht wahrnahm, die Wahl nicht verloren geben wollte, ... das ist hinlänglich bekannt. Nur dass Herr Schröder in diesem Buch sein Politikstil weiterhin glorifiziert, Kritik, so sei den überhaupt erwähnt wird, nur abtut, sich mit der verloren gegangenen Bundestagswahl noch immer nicht abgefunden zu haben scheint, das ist schon bitter. Fast all sein Tun scheint richtig gewesen zu sein, treue Wegbegleiter werden in den höchsten Tönen gelobt, kritische Zeitgenossen entweder mit Missachtung gestraft oder kräftig abgewatscht. Das ist mir alles zu sehr schwarz-weiss. Ich vermisse die Zwischentöne. Eine selbstkritische Betrachtung findet nicht wirklich statt. Vieles wird auf andere abgewälzt. Vielleicht hätte man dieses Buch erst nach einigen Jahren schreiben müssen, wenn man Dinge aus der Distanz betrachten kann. Nur wäre die Gefahr gross, man würde sich nicht mehr des Medienkanzlers erinnern und das Interesse an dem vorliegenden Buch wäre weniger einträglich. Traurig!

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