Gerhard Seyfried Schilderguerilla

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Inhaltsangabe zu „Schilderguerilla“ von Gerhard Seyfried

Ein Bild lügt mehr als 1.000 Worte Mit seinem detailverliebten Blick auf Welt und Dinge präsentiert sich Seyfried jetzt als Fotosatiriker von einer völlig neuen Seite. Die Motive seiner Schilderguerilla sammelt er spontan auf seinen Spaziergängen durch Berlin oder das Internet und transformiert sie mittels Bildbearbeitung und seinem typischen Wortwitz zu treffsicheren Kommentaren: hintergründig, bissig, nachdenklich oder einfach nur saukomisch.

Leider nur mäßig witzig.

— kvel
kvel

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    Schilderguerilla
    kvel

    kvel

    30. July 2016 um 23:15

    Inhalt und meine Meinung: Der Autor hat in diesem Buch z.B. Fotografien abgebildet, deren Texte z.B. mit Photoshop verändert worden waren. Da wird aus einem „Grenzgebiet! Sperrzone!“ ein „Grunzgebiet“ oder aus einem „Feuerlöscher“ ein „Datenlöscher“; na, ja, dies fand ich nun nicht sonderlich originell. Nur wenige Bilder haben mich positiv überraschen können: Zum einen hat mir der Panzer gefallen, auf dessen seitlicher Flanke ein Aufdruck nach Art der Warnhinweisen auf Zigarettenpackungen mit folgenden Text eingefügt wurde: „Krieg fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu.“ Als nächstes Beispiel war da ein gelber Post-Briefkasten mit der Aufschrift:„e-mail-Ersatzverkehr“. Und als letztes ein Straßenschild „Vorsicht Krötenwanderung“, welches seiner Meinung nach an alle Bankfilialen gehören sollte. Ich habe mich für dieses Werk aufgrund folgender Beschreibung interessiert: „Sein gleichermaßen intellektueller wie aggressiv-liebevoller Humor wurde anderen Zeichnern zum Vorbild, und seine Arbeiten fanden weltweit Aufnahme in Publikationen und Ausstellungen.“ Vielleicht muss man den Autor oder seine früheren Werke kennen, um den Kult nachvollziehen zu können. Aber bei mir kam der Humor oder irgendeine bissige Satire leider fast nicht an. Aber ich denke, wer sich für diesen Künstler interessiert, wird seine Freude an diesen gesammelten Werken haben.

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