Gerhard Szczesny Die eine Botschaft und die vielen Irrwege

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Inhaltsangabe zu „Die eine Botschaft und die vielen Irrwege“ von Gerhard Szczesny

Von Jugend an vom Buddhismus fasziniert, wollte Gerhard Szczesny in Erfahrung bringen, warum die Lehre des Buddha in armseliger Esoterik ihren vermeintlichen Höhepunkt fand. Nach umfangreichem Quellenstudium legt er hier eine kritische Darstellung der Buddhabotschaft in ihrer indischen, chinesischen, japanischen und tibetischen Fassung vor. Dieser Überblick über die historische Entwicklung des Buddhismus hält sich zwar an die erforschten Sachverhalte und die daraus ableitbaren Vermutungen, sein Hauptzweck aber besteht in der von allen zeitgeschichtlichen Umständen unabhängigen Erörterung der Sache selbst, d.h. der im Buddhismus beispielhaft auftauchenden religiösen und philosophischen Themen. Bei aller Entschlossenheit zur Objektivität der Berichterstattung ist die kritische Distanz zum Thema unverkennbar und der Text trägt auf weiten Strecken den Charakter einer persönlichen Auseinandersetzung. Dabei zeigt Gerhard Szczesny, wie sich der nüchtern-empirische Ansatz des historischen Buddha im Laufe seiner Adaptation und Geschichte immer wieder in haltlosen Spekulationen verliert. Da wir aber bis zum heutigen Tage keine Beweise dafür haben, dass Weltbeschreibungen, die nicht auf empirischen Fakten beruhen, nicht ins Leere verlaufen, ergibt sich für Gerhard Szczesny als letzter Schluss, dass der Buddhismus uns ebenso wie andere Philosophien und Religionen die falschen Orientierungen geliefert hat. So hat vor allem die mit dem ganzen Thema verbundene Idee, dass alles „Geistige“ von höherer Qualität ist als die Sphäre des Irdischen, zu einer gefährlichen Entwertung des Lebens geführt.

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