Gerhard Wisnewski

 3.9 Sterne bei 123 Bewertungen
Autor von Verheimlicht - vertuscht - vergessen, Operation 9/11 und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Gerhard Wisnewski

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Verheimlicht - vertuscht - vergessen

Verheimlicht - vertuscht - vergessen

 (20)
Erschienen am 01.01.2010
Operation 9/11

Operation 9/11

 (17)
Erschienen am 01.08.2003
Das RAF Phantom

Das RAF Phantom

 (9)
Erschienen am 01.02.1992
verheimlicht vertuscht vergessen

verheimlicht vertuscht vergessen

 (6)
Erschienen am 14.01.2015
ungeklärt unheimlich unfassbar

ungeklärt unheimlich unfassbar

 (5)
Erschienen am 01.12.2015
Jörg Haider

Jörg Haider

 (6)
Erschienen am 10.06.2009
Verheimlicht - vertuscht - vergessen

Verheimlicht - vertuscht - vergessen

 (4)
Erschienen am 07.01.2011

Neue Rezensionen zu Gerhard Wisnewski

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B

Rezension zu "verheimlicht - vertuscht - vergessen 2018" von Gerhard Wisnewski

Sehr gut begründet
Bibi1999vor 3 Monaten

In diesem Buch behandelt Gerhard Wisnewski die Themen des Jahres 2017. Dabei beleuchtet er alles sehr kritisch und bringt Dinge ans Licht, die einige Menschen versucht haben zu vertuschen oder die nicht ans Licht kommen sollten. Zum Beispiel geht es darum, dass die meisten Autoabgase vollkommen harmlos sind, dass Emmanuel Macron durch Wahlbetrug an die Macht gekommen sein könnte und was Merkel mit Mao Tse-tung alles gemeinsam hat.

Das Buch umfasst 284 Seiten. Der Autor beginnt das Buch mit einem Vorwort und einer Einleitung, in welcher der Leser an die Themen herangeführt wird. Dann beginnt das eigentliche Buch. Es beginnt mit dem Dezember 2016, mit einem Nachtrag, da das Buch hauptsächlich die Themen von 2017 behandelt. Dort geht es um Anis Amri, der Attentäter des Berliner Weihnachtsmarktes. Danach behandelt er die Monate Januar 2017 bis November 2017. Jeder Monat erhält ein eigenses Kapitel. Zu Beginn jedes Monats schreibt er die wichtigsten Dinge, die passiert sind, zusammen. Davon pickt er sich jeweils 2 bis 3 heraus und beleuchtet sie näher. Dabei geht es neben Merkel auch um Schulz und Macron, den Giftgasangriff in Syrien, um Franco A., der Konflikt zwischen Nordkorea und der USA, die Bundestagswahl und das Massaker in Las Vegas. Am Ende des Buches schickt der Autor einige begründetet Vermutungen im Kapitel Trends auf den Weg, in denen er eine mögliche Zukunft beschreibt. Im Nachwort schickt er noch einen Appell an den Leser.

Bei diesem Buch merkt man, dass der Autor sich mit den Themen auseinandergesetzt und recherchiert hat. Er bringt viele Fakten ein und belegt sie, indem er verschiedene Zeitungen, Nachrichtensender und Politiker zitiert. Diese werden mit Titel, Namen, Datum und Herausgeber gekennzeichnet, sodass man als Leser sich selbst von diesen Artikeln überzeugen kann. Der Autor öffnet somit dem Leser die Augen. Man beginnt auf einmal die Welt mit anderen Augen zu sehen. An Menschen und Dinge, die man vorher als glaubwürdig und harmlos gesehen hat, beginnt man zu zweifeln und denkt intensiver darüber nach. Zudem wird gezeigt, dass die Medien in Deutschland nicht so frei sind, wie es den Anschein hat. Viele Medien verdrehen die Wahrheit bzw berichten sie überhaupt nicht.

Dieses Buch ist für alle Menschen, die sich genauer mit den oben genannten Themen auseinander setzen möchten. Durch dieses Buch erkennt man, wie viele Risse der deutsche Staat momentan hat und was uns alles nicht gesagt wird. Zudem wird gezeigt, wie Merkel regiert, wie eingeschränkt wir inzwischen sind und wie wir überwacht und abgehört werden.

EInige Themen, die einen als Leser nicht so sehr interessieren kann man auch einfach übersprinegn, ohne viel zu verpassen. Gerade bei den nicht so interessanten Themen sind manche Dinge etwas zu lange ausgeführt, sodass man zwar liest, aber nicht wahrnimmt, was man gelesen hat.

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Rezension zu "ungeklärt unheimlich unfassbar" von Gerhard Wisnewski

Verbrechen 2015: mögliche Hintergründe und Wahrheiten oder nur Verschwörungstheorien?
SaintGermainvor 3 Monaten

Das Buch zeigt die medienstärksten Todesfälle 2015 auf. Dabei dringt es tief in die Materie ein und zeigt eine mögliche Wahrheit an. 

Ob es wirklich die Wahrheit ist oder nur wilde Verschwörungstheorien oder Spekulationen bleibt natürlich dem Leser überlassen.

Das Buch wirkt insgesamt sehr gut recherchiert; vieles kann man auch heute noch im Internet überprüfen. Manche Theorien klingen zwar auf den ersten Blick etwas weit hergeholt, bei manchen Geschichten wirkt aber die offizielle Erzählweise noch absurder (z.B. im Fall Schulze).

Insgesamt wirft das Buch ja den herkömmlichen Medien vor oft nur einseitig zu berichten. Dafür verwendet der Autor aber sehr oft Zitate aus herkömmlichen Medien; aber natürlich zeigen auch diese oft Widersprüche.

Allerdings macht der Autor bei einem Thema genau das, was er den herkömmlichen Medien vorwirft - es wird nur eine Seite gesehen. Dies ist in diesem Buch das Thema Euthanasie. Dass Menschen in Krankenhäusern und Pflegeheimen auf "legalem Wege" verdurstet werden lassen, kann vielleicht wie in Großbritannien beschrieben wahr sein. In Österreich ist es definitiv nicht so, auch in Deutschland wage ich es zu bezweifeln. Natürlich werden oft neue Systeme ausprobiert und geprüft, aber sicher nicht in allen Gesundheitseinrichtungen.  Zum anderen gibt es natürlich (was der Autor hier nicht anspricht) Erkrankungen, bei denen man die Flüssigkeitszufuhr drastisch einschränken muss, wie z.B. schwere Nierenerkrankungen. Wenn jemand nicht trinken kann, gibt es außerdem die Möglichkeit Flüssigkeit einzudicken, um sie leichter schluckbar zu machen oder eben Infusionen, die intravenös oder unter die Haut gegeben werden können. Natürlich ist auch bei einer subcutanen Gabe, die Menge beschränkt.

Auch insgesamt wirkt das Buch in den medizinischen Themen sehr schwach recherchiert, denn wenn der Autor über den Fall Tugce schreibt und über deren Hirntod und dann die Eltern mehr oder weniger beschimpft, dass sie nicht länger gewartet haben, bevor sie Beatmung stoppten, dann ist das Schwachsinn. Denn auch wenn manche Leute aus dem Koma aufwachen (auch nach längerer Zeit), wie der Autor hier schreibt, ist dies bei einem hirntotem Menschen unmöglich, denn wie der Name schon sagt ist das Gehirn tot und das kann man zweifelsfrei feststellen und wird auch mehrfach kontrolliert, bevor man die Maschinen abstellt.

Da die anderen Theorien mich aber größtenteils zumindest zum Nachdenken brachten (v.a. Whitney Houston/Bobbie Brown bzw. Germanwings) gefiel mir das Buch doch sehr gut. 

Und wie gesagt: In manchen ist die offizielle Berichterstattung unglaubwürdiger als die Theorien des Autors.

Fazit: Verschwörungstheoretiker werden ihre Freude haben; aber auch kritische Leser kann dieses Buch sicher begeistern. 4,5  von 5 Sternen aufgrund der oben beschriebenen medizinischen Problematik.

Kommentare: 1
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Rezension zu "verheimlicht - vertuscht - vergessen 2017" von Gerhard Wisnewski

Kritik für kritischen Autor. Wer es sachlich mag, ist hier fehl am Platz
Buecherspiegelvor 2 Jahren

Unter folgenden Gesichtspunkten und Fragen sollte die Leserschaft von „verheimlicht, vertuscht, vergessen“ von Gerhard Wisnewski, das neue Jahrbuch „Was 2016 nicht in der Zeitung stand“ sich genauer ansehen: Die Vermischung von Tatsachen, Wünschen, Träumen, Vermutungen und Spekulationen gepaart mit einer Sprache, die als Instrument dazu dienen soll, eine bestimmte Zielgruppe zu erreichen. Das ist auch Marketing, Verkaufsstrategie, wie immer man es benennen mag. Wähle ich eine sachlich-analytische Sprache, wird der Autor nicht das Publikum erreichen, das er mit einer schnodderigen, auch stark provozierenden Art erreichen möchte. Zu Recht verweist der Autor auf „Zitat: Propaganda-Papst Edward L. Bernays“ darauf hin, wie wir auf bestimmte Meinungen und Gewohnheiten hingeführt werden. Dabei benutzt der Autor einen für unser Zeitalter schon nicht mehr passenden Untertitel. Es kann gar nicht mehr alles in der Zeitung stehen, hat es auch noch nie. Es wurde schon immer eine Auswahl dessen getroffen, was die jeweilige Redaktion zur Veröffentlichung für Notwendig erachtet hat. Dass durch Lobbyisten Politik gemacht wird, wir von Werbung verführt werden und Redekünstlern umgarnt, das alles ist bekannt. Der Autor möchte mit seinem Buch die Finger auf Wunden legen, uns auffordern zwischen den Zeilen zu lesen, um zu erkennen, was nicht stimmig ist oder sein kann; kritisch zu werden. Vor allem die provozierende Art seiner Ausdrucksweise bezogen auf Opfer und Angehörige von Straftaten, Vermutungen und Spekulationen gerade im Bezug auf Terror und Gewalt ist fragwürdig.

Dann muss sich Wisnewski auch gefallen lassen, dass wir ebenfalls kritisch mit seinem Buch verfahren. Auch der Autor trifft eine Auswahl an Themen, die er näher beleuchten will. Dabei stellt sich natürlich auch die Frage, ob er tatsächlich die Themen selbst aussucht, oder er nicht vom Verlag auf bestimmte Themenbereiche festgelegt wird. Die Kapitel sind Monatsweise angelegt, einige Themen herausgestellt und die von ihm behandelten fett gedruckt. Also wird auch hier eine Auswahl getroffen. Bloß von wem?

Nicht nur die Leserschaft seiner Schriftenreihe ist älter geworden, auch die Technik hat Quantensprünge vollzogen. Und auch wenn Wisnewski, Jahrgang 1959, sein Buch nun als Hardcover herausbringt, als lesefreundlicher Service für die jetzt älteren Käufer, so ist es auch nicht von der Hand zu weisen, dass das Internet als Informationsquelle die Zeitung längst abgelöst hat. Wer genaueres wissen will geht ins Netz. Wie auch der Autor. Dabei verwundert es erheblich, wie einseitig er auf die ausgewählten Themen eingeht, anderweitige Meinungen höchstens abweisend bis verneinend anspricht und damit dem Leser suggeriert, dass es nur eine Richtung geben kann, die Richtig sein soll. Sollte nicht der Leser selbst sich eine Meinung bilden können?

Die Quellenangaben sind unzureichend, umständliches nachrecherchieren ist gesetzt. Das war in seinen vorherigen Ausgaben besser gelöst. Die Recherchen bei manchen Themen sind lückenhaft, vor allem wenn auf Studien hingewiesen werden, die in entsprechenden Medien zu finden sind. Diese werden als gegeben hingenommen, ohne dass der Autor auf diese näher eingeht. Dabei weisen inzwischen viele von ihnen erhebliche Mängel auf. Wenn der Leser nicht weiß, nach welchen Methoden die Daten berechnet wurden, mit welchen Zeiträumen, welche Punkte zu Ausschlusskriterien führten, wer die Studie bezahlt hat und so weiter und so weiter, dann ist das mehr als unzureichend.

Durch die absolut fehlende sachlich, analytische Schreibweise wage ich zu bezweifeln, dass der Autor Entscheidungsträger in unserem Land erreichen wird, auch wenn er mit seinen Recherchen viele wichtige Themenbereiche aufgreift. Seine früheren Bücher weisen eine sehr viel tiefer gehende Analyse eines Sachverhaltes auf, zum Beispiel „verheimlicht vertuscht vergessen: Was 2014 nicht in der Zeitung stand“der bei Knaur erschienen ist.

Weitere Informationen unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Wisnewski

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