Gerhard Wisnewski Verheimlicht - vertuscht - vergessen

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Inhaltsangabe zu „Verheimlicht - vertuscht - vergessen“ von Gerhard Wisnewski

Glauben Sie alles, was in der Zeitung steht?

Nein? Das ist gut so. Auch 2009 gab es jede Menge ungeklärte Fragen: Wofür steht die neue US-Regierung unter Obama? Hatten die Behörden beim »Amoklauf« von Winnenden die Finger im Spiel? Wie kam es wirklich zum Erdbeben von L'Aquila? Wie starb die iranische Studentin Neda? Was steckt hinter der »Schweinegrippe«?

Souverän führt Sie Enthüllungsjournalist und Erfolgsautor Gerhard Wisnewski durch die Ungereimtheiten und offenen Fragen des Jahres 2009 und zeigt Zusammenhänge auf, die Sie nicht aus der Zeitung erfahren.

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  • Rezension zu "Verheimlicht - vertuscht - vergessen" von Gerhard Wisnewski

    Verheimlicht - vertuscht - vergessen

    Kirschmund

    30. March 2010 um 21:53

    In dem Jahrbuch 2010 geht es um die Schlagzeilen aus 2009. Hier gibt es verschiedene Themen die in 2009 besonders im Mittelpunkt standen und um die man sich heute noch Gedanken machen sollte. Ein tolles Buch mit den wahren Geschehnissen 2009 !

  • Rezension zu "Verheimlicht - vertuscht - vergessen" von Gerhard Wisnewski

    Verheimlicht - vertuscht - vergessen

    Jens65

    08. January 2010 um 20:46

    Auch in seinem mittlerweile drittem Jahrbuch " verheimlicht, vertuscht, vergessen - Was 2009 nicht in der Zeitung stand" wirft der Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski erneut einen Blick hinter die Kulissen der medialen Berichterstattung und zeigt die wahren Zusammenhänge, die sich unter der Oberfläche dessen verbergen, was uns die Medien als " objektive" Nachricht präsentieren - Zusammenhänge , die Sie nicht aus der Zeitung erfahren. Ziel des Autors ist es nicht, die Leser von seiner Meinung zu überzeugen, sondern die Konsumenten wieder an ein selbständiges Denken und Nachdenken heranzuführen, indem er versucht durch bestimmte Denk- und Interpretationstechniken die Wahrheit aus einen Wust von Lügen und Desinformationen mit denen wir tagtäglich konfrontiert werden, herauszufiltern. Ich gehe nicht mit allen Artikeln konform, doch die Hintergrundinformationen tragen dazu bei sich eine eigene Meinung zu bestimmten Ereignissen zu bilden. Denken muss jeder natürlich weiterhin selbst. Nachrichten, die Tag für Tag auf uns einströmen, bestehen immer weniger aus neutraler und unabhängiger Information, sondern mehr und mehr aus Auslösern mit denen ganz bestimmte Dinge oder Verhaltensweisen erreicht werden sollen ( Manipulation). Doch viele sind sich dieser massiven Manipulation garnicht oder nicht mehr bewusst. Zitat: " Beispielsweise schüren gezielte Berichte über islamische "Ehrenmorde" die Wut und Angst gegenüber dem Islam, übertriebene Berichterstattung über die Klimakatastrophe erhöht die Akzeptanz immer neuer Regelungen und immer höherer Steuern. " Der Journalismus verkommt mehr und mehr von einem Informations- zu einem Steuerungsinstrument der politischen und wirtschaftlichen Machtelite. Die Manipulation der Massen funktioniet immer nach dem selben Muster Propaganda, Verdummung, Vertuschung. Fazit : Glaubt nicht alles, was in der Zeitung steht oder was der nette, die nette NachrichtensprecherIn in den vielen Nachrichtensendungen zu Gehör bringt. Es ist meist nur die halbe Wahrheit, die erst durch gewisse Hintergrundinformationen ihr ganzes Potential entwickelt. Also für Leser die sich für aktuelle Zeitgeschichte , nationale und internationale Tagespoltik interessieren sei dieses Büchlein wärmstens empfohlen.

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  • Rezension zu "Verheimlicht - vertuscht - vergessen" von Gerhard Wisnewski

    Verheimlicht - vertuscht - vergessen

    Jens65

    09. February 2009 um 23:23

    2009 - Das kritische Jahrbuch " verheimlicht, vertuscht,vergessen " - was 2008 nicht in der Zeitung stand. Themen, die zwar Schlagzeilen machten- über die uns aber nicht die (ganze) Wahrheit erzählt wurde. Erfolgsautor und Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski wirft nach seinem kritischen Jahrbuch 2007 erneut einen Blick hinter die Kulissen der Medien-Mafia und zeigt die wahren Zusammenhänge, die sich unter der Oberfläche dessen verbergen, was uns die Medien als " objektive" Nachricht präsentieren - Zusammenhänge , die Sie nicht aus der Zeitung oder den Nachrichten erfahren. Medienmanipulation pur. Der Zuschauer bzw Leser wird permanent für dumm verkauft, während ihm Halbwahrheiten aufgetischt werden. Tatsächlich gibt es in der deutschen Presse- und Medienlandschaft eine erschreckende Einigkeit darüber, welche Nachrichten verschwiegen und welche aufgebauscht werden. Einige Beispiele beschreibt das Buch von Wisnewski. Es geht jedoch nicht nur um Informationen, die verschwiegen und vertuscht werden, sondern vielmehr um die Gesamtzusammenhänge, die das Vertuschen erst notwendig machen. Und das ist oftmals hammerhart. Die Beispiele sind spannend erzählt und mit reichhaltigen Hintergrundinformationen ausgestattet. Der Leser bekommt Lust auf mehr und ein Verständnis für den Fortlauf der tagespolitischen Ereignisse. Besonderes Lob verdient der durchgehend unterhaltsame Schreibstil. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es in nur wenigen Stunden verschlungen. Ich freue mich schon auf das nächste kritische Jahrbuch.

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  • Rezension zu "Verheimlicht - vertuscht - vergessen" von Gerhard Wisnewski

    Verheimlicht - vertuscht - vergessen

    Jens65

    18. May 2008 um 18:50

    Erfolgsautor und Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski wirft einen Blick hinter die Kulissen und zeigt die wahren Zusammenhänge, die sich unter der Oberfläche dessen verbergen, was uns die Medien als " objektive" Nachricht präsentieren - Zusammenhänge , die Sie nicht aus der Zeitung erfahren. Tatsächlich gibt es in der deutschen Presselandschaft eine erschreckende Einigkeit darüber, welche Nachrichten verschwiegen und welche aufgebauscht werden. Einige Beispiele beschreibt das Buch von Wisnewski. Es geht jedoch nicht nur um Informationen, die verschwiegen und vertuscht werden, sondern vielmehr um die Gesamtzusammenhänge, die das Vertuschen erst notwendig machen. Und das ist oftmals hammerhart. Die Beispiele sind spannend erzählt und mit reichhaltigen Hintergrundinformationen ausgestattet. Der Leser bekommt Lust auf mehr und ein Verständnis für den Fortlauf der tagespolitischen Ereignisse. Besonderes Lob verdient der durchgehend unterhaltsame Schreibstil. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es in nur wenigen Tagen verschlungen.

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